Wertschätzende Jahres- und Mitarbeitergespräche in Zeiten des Wandels
Workshop: Wertschätzende Jahres- und Mitarbeitergespräche in Zeiten des Wandels
Freitag, 27. November 2026
in der IHK Region Stuttgart
Hier geht es zur Anmeldung und zum Programm.
Workshop: Wertschätzende Jahres- und Mitarbeitergespräche in Zeiten des Wandels
Freitag, 27. November 2026
in der IHK Region Stuttgart
Hier geht es zur Anmeldung und zum Programm.
Weitere Infos und Anmeldung bei der DIHK per Online-FormularAnmeldeschluss: 24.11.2026Kontakt für Rückfragen: David Müller, mueller.david@dihk.de, Telefon 0151 11331843
Die Recruiting Days finden monatlich statt. Die Termine finden Sie auf der Übersichtsseite des Projekts „Hand in Hand for International Talents“.
Erfolgsgeschichten aus der Praxis, wie internationale Fachkräfte Unternehmen bereichern, finden Sie im Magazin „Willkommen im Team“ (pdf).
| Termin | Veranstaltungstitel, Veranstaltungsort, Ansprechpartner/-in |
|---|---|
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09.11.2026
15:00 bis 18:00 Uhr
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Ulrike Weber, Telefon 0711 2005-1416, ulrike.weber@stuttgart.ihk.de
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10.11.2026
14:00 bis 15:00 Uhr
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Barbara Keller, Telefon 0711 39007-8340, barbara.keller@stuttgart.ihk.de
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18.11.2026
09:00 bis 11:00 Uhr
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Oliver Kettner, Telefon 07151 95969-8724, oliver.kettner@stuttgart.ihk.de
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19.11.2026
15:00 bis 16:30 Uhr
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Esraa Rabie, Telefon 07112005-1273, esraa.rabie@stuttgart.ihk.de
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26.11.2026
09:00 bis 12:00 Uhr
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KarinFranziska Lenhardt, Telefon 0711 2005-1267, karinfranziska.lenhardt@stuttgart.ihk.de
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26.11.2026
10:00 bis 11:30 Uhr
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Tanja Laabs, Telefon 07031 6201-8227, tanja.laabs@stuttgart.ihk.de
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27.11.2026
09:00 bis 16:00 Uhr
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Gabriele Dittert, Telefon 0711 2005-1573, gabriele.dittert@stuttgart.ihk.de
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27.11.2026
10:00 bis 13:00 Uhr
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Netzwerk- und Willkommenstag: Vereinbarkeit und Leistungsfähigkeit neu denken, Stuttgart
mit dem Netzwerkbüro „Erfolgsfaktor Familie“
Ulrike Weber, Telefon 0711 2005-1416, ulrike.weber@stuttgart.ihk.de
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02.12.2026
09:00 bis 13:00 Uhr
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Liana Meyer-Vogt, Telefon 0711 2005-1568, liana.meyer-vogt@stuttgart.ihk.de
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03.12.2026
10:30 bis 12:00 Uhr
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Servicecenter Ausbildung, Telefon 0711 2005-1111, ausbildung@stuttgart.ihk.de
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04.12.2026
12:30 bis 17:30 Uhr
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Erfolgreich ausgebildet, Telefon 0711 2005-1139, erfolgreich-ausgebildet@stuttgart.ihk.de
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10.12.2026
10:00 bis 11:00 Uhr
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Ulrike Weber, Telefon 0711 2005-1416, ulrike.weber@stuttgart.ihk.de
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| Termin | Veranstaltungstitel, Veranstaltungsort, Ansprechpartner/-in |
|---|---|
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25.02.2027
17:00 bis 19:00 Uhr
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Servicecenter Weiterbildungsberatung, Telefon 0711 2005-1132, weiterbildung@stuttgart.ihk.de
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03.03.2027
14:00 bis 16:00 Uhr
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Sigrit Walsdorff, Telefon 0711 2005-1424, sigrit.walsdorff@stuttgart.ihk.de
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03.03.2027
17:00 bis 18:00 Uhr
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Alexander Ummenhofer, Telefon 0711 2005-1308, alexander.ummenhofer@stuttgart.ihk.de
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08.03.2027
ca. 14:00 bis 17:00 Uhr
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Ulrike Weber, Telefon 0711 2005-1416, ulrike.weber@stuttgart.ihk.de
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15.04.2027
14:00 bis 17:00 Uhr
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Silke Helmholz, Telefon 0711 2005-1533, silke.helmholz@stuttgart.ihk.de
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27.04.2027
17:00 bis 19:00 Uhr
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Cristi Kieltsch, Telefon 0711 2005-1280, cristi.kieltsch@stuttgart.ihk.de
|
Mehr Veranstaltungen zur Fachkräftesicherung? Melden Sie sich an zu unseren kostenfreien Web-Seminaren im Rahmen der Reihe „Fachkräftesicherung mit der IHK“. Ein Angebot der IHKs in Baden-Württemberg.
Veranstaltungen der IHKs im Rahmen der Berufsorientierung für Jugendliche, an denen Sie sich als Unternehmen ggf. beteiligen können, finden Sie auf unserem Portal „Berufsorientierung in Baden-Württemberg“.
VeranstaltungsinfosTermin: 10.11.2026, 11:30 bis 12:30 UhrAnmeldung: bis zum 09.11.2026 auf der Veranstaltungsseite
Dort können Sie Ihre Fragen vorab einreichen, die während der Veranstaltung beantwortet werden.Anmeldeschluss: 09.11.2026Kontakt für Fragen: Rafael Schmauch, Telefon 030 20308-6584, schmauch.rafael@dihk.de
IHK-Fachkräfte-Summit: Zukunftskompetenzen. Wie Unternehmen den Wandel meistern.Termin: 9. November 2026, 15:30 bis 18:00 Uhr (Eintreffen ab 15:00 Uhr)Zielgruppe: Unternehmerinnen und Unternehmer, Personalverantwortliche, Vertreterinnen und Vertreter aus öffentlichen Verwaltungen, Verbänden und PolitikOrt: IHK Region Stuttgart, Jägerstr. 30, 70174 StuttgartAnmeldung: auf unserer Veranstaltungsseite
Aktualisiert am
Fachkräfte-Update Oktober
Diese Fachkräfte sind neu bei UBAconnect gemeldet:
- Bauzeichner (Herkunftsland: Marokko, Sprachkenntnisse: B1-B2)
- Mechatroniker (Herkunftsland: Marokko, Sprachkenntnisse: B1)
- Fachinformatiker FR Anwendungsentwicklung (Herkunftsland: Marokko, Sprachkenntnisse: B1)
- Fachinformatiker FR Systemintegration (Herkunftsland: Marokko, Sprachkenntnisse: A2)
- Mechatroniker (Herkunftsland: Marokko, Sprachkenntnisse: B1)
- Mediengestalter Digital und Print FR Designkonzept (Herkunftsland: Marokko, Sprachkenntnisse: A2-B1)
Haben Sie Interesse, eine dieser Personen in Ihrem Unternehmen zu beschäftigen und zu qualifizieren? Schreiben Sie bitte an fachkraefte@stuttgart.ihk.de oder rufen Sie uns an.Möchten Sie regelmäßig zu den Fachkräften des Matching-Services UBAconnect informiert werden und auf die Fachkräfte-Profile direkt zugreifen, dann registrieren Sie sich im UBA-Netzwerk. Weitere Infos zum Projekt und zum Ablauf finden Sie in diesem Artikel.
Manchmal kann eine potenziell geeignete Fachkraft schnell gefunden werden, häufig kann dies aber mehrere Wochen und Monate dauern. Es ist auch möglich, dass in den von Ihnen benötigten Berufen leider keine Fachkräfte für Anpassungsqualifizierungen infrage kommen. Es besteht daher auch keine Garantie auf die Vermittlung einer Fachkraft für eine betriebliche Anpassungsqualifizierung.
Grundlagen-Seminar:
Betriebliches Eingliederungsmanagement – so gelingt der Wiedereinstieg!
Mittwoch, 19. Oktober 2026
9:00 Uhr – 16:00 Uhr, in der IHK Region Stuttgart
Hier geht es zur Anmeldung und zum Programm
| 09:15 Uhr | Ankommen und Kaffee |
| 09:30 Uhr | Begrüßung |
| 09:40 Uhr |
Potenziale heben:
Wie verbesserte Bedingungen die Arbeitszeit von Müttern steigern
Larissa Roy-Chowdhury,
Referentin im Netzwerkbüro Erfolgsfaktor Familie, Berlin |
| 10:20 Uhr |
Blick in die Praxis
Susanne Stani, Leiterin Personal August Mink GmbH & Co. KG, Göppingen
Gabriele Lepp, Personalreferentin
Kreissparkasse Göppingen
Claudia Stickdorn, Personalleiterin
EWS Weigele GmbH & Co. KG in Uhingen |
| 11:00 Uhr | Austausch mit gemeinsamer Ideensammlung |
| 12:00 Uhr | Ende der Veranstaltung |
Die kostenfreie Jobmesse findet statt am
Freitag, 9. Oktober 2026, 13:00 bis 17:00 Uhr (Aufbau ab 12:00 Uhr)
im Rathaus Stuttgart, Marktplatz 1, 70173 StuttgartAnmeldung bitte nur mit diesem Formular
Anmeldeschluss: 25. September 2026
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24.09.2026
09:30 bis 13:00 Uhr
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Tanja Zondler, Telefon 07151 95969-8748, tanja.zondler@stuttgart.ihk.de
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24.09.2026
10:00 bis 11:30 Uhr
|
Tanja Laabs, Telefon 07031 6201-8227, tanja.laabs@stuttgart.ihk.de
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24.09.2026
11:00 bis 12:15 Uhr
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Sigrit Walsdorff, Telefon 0711 2005-1424, sigrit.walsdorff@stuttgart.ihk.de
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24.09.2026
17:00 bis 19:00 Uhr
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Servicecenter Weiterbildungsberatung, Telefon 0711 2005-1132, weiterbildung@stuttgart.ihk.de
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Aktualisiert am
Der Erwerb der deutschen Sprache ist ein Schlüssel für die Integration – auch im Unternehmen. Wir haben Informationen zusammengestellt, wie Unternehmen ihre Beschäftigten beim Deutschlernen unterstützen können.
In unseren FAQs zur Berufsanerkennung finden Sie Antworten auf wichtige Fragen zum Verfahren, zu Zweck und Nutzen für Antragstellende und Unternehmen, den zuständigen Anerkennungsstellen sowie Beratungs- und Unterstützungsmöglichkeiten.
Weitere Tipps und Infos enthalten unsere FAQs zur Ausbildung von Geflüchteten.
Wann: Montag, 27.07.2026, 13:00 bis 16:00 Uhr
Wo: Handwerkskammer Region Stuttgart, Heilbronner Str. 43, 70191 Stuttgart
Weitere Infos und Anmeldung: über die Anmeldeseite der HWK Region Stuttgart
Anmeldeschluss: 20.07.2026
Die Teilnahme ist kostenfrei.
Infos zur Multiplikatorenveranstaltung 2026„Familienfreundlichkeit als Erfolgsfaktor – auch und gerade in schwierigen Zeiten“
- Termin: 30.06.2026, 09:30 bis 11:45 Uhr
- Ort: online per MS Teams
- Anmeldung: über die Veranstaltungswebsite von „Erfolgsfaktor Familie“
Die Veranstaltung ist kostenfrei.- Kontakt für Rückfragen: Netzwerkbüro „Erfolgsfaktor Familie“, netzwerkbuero@dihk.de, Telefon 030 20308-6101
Aktualisiert am
Aktualisiert am
Die IHK gibt Ihnen praktische Tipps und Hilfestellung bei den Themen:
Auf der Seite von „Erfolgsfaktor Familie“ finden Sie
- das Bewerbungsformular
- weitere Infos und FAQs zum Unternehmenswettbewerb
Hier geht es zu den Sprachflyern in den unterschiedlichen Sprachfassungen:
Aktualisiert am
Mehr dazu finden Sie in unseren Beiträgen:
Kontakt: Lisa Spanninger, lisa.spanninger@stuttgart.ihk.de
In ihren wirtschaftspolitischen Positionen spricht sich die IHK für mehr Frauen in Führungspositionen aus, um dem Fachkräftemangel wirksam zu begegnen.
Tipps und Hilfestellung zur Flexibilisierung von Arbeitszeiten erhalten Sie in unserem Artikel Flexibles und mobiles Arbeiten.
Stand: Februar 2026
Mit der Umsetzung der EU-Entgelttransparenzrichtlinie ist jedoch eine deutliche Verschärfung der bestehenden Pflichten und Anforderungen für Arbeitgeber zu erwarten.
Hinweis: Die Verpflichtung zur Einrichtung objektiver und geschlechtsneutraler Vergütungsstrukturen soll nach der EU-Entgelttransparenzrichtlinie für alle Arbeitgeber gelten, unabhängig von der Beschäftigtenzahl.
Hinweis: Diese neuen Pflichten im Bewerbungsverfahren sollen nach der EU-Entgelttransparenzrichtlinie für alle Arbeitgeber gelten, unabhängig von der Beschäftigtenzahl.
Hinweis: Diese Informationsrechte und Auskunftsansprüche sollen nach der EU-Entgelttransparenzrichtlinie jedem Arbeitnehmer zustehen, unabhängig von der Unternehmensgröße.
| Anzahl der beschäftigten Arbeitnehmer | Erstmalige Berichterstattung | Turnus der Berichterstattung |
| 250 oder mehr | 7. Juni 2027 | Jährlich in Bezug auf das vorangegangene Kalenderjahr |
| 150 bis 249 | 7. Juni 2027 | Alle drei Jahre in Bezug auf das vorangegangene Kalenderjahr |
| 100 bis 149 | 7. Juni 2031 | Alle drei Jahre in Bezug auf das vorangegangene Kalenderjahr |
Praxiswissen für UnternehmenSie möchten die psychische Gefährdungsbeurteilung rechtssicher und praxistauglich umsetzen? In unseren Seminaren und Workshops erfahren Sie, wie Belastungen systematisch erfasst und wirksame Maßnahmen entwickelt werden können.Vormerken:
Workshop: Psychische Gesundheit am Arbeitsplatz aktiv gestalten
Mittwoch, 10. März 2027, 9:00 Uhr - 16:00 Uhr
in der IHK Region StuttgartDie Anmeldephase startet in Kürze. Wenn Sie vorab Interesse haben, freuen wir uns über Ihre Kontaktaufnahme.
Übersicht der Beratungsstellen: www.faire-integration.de/beratungsstellenRückfragen zu Standorten oder Struktur von „Faire Integration“: Fachstelle Faire Integration, ffi@iq-consult.de
Aktualisiert am
In diesem Dokument finden Sie alle wesentlichen Termine rund um die Prüfung.
Zu diesem Prüfungstermin werden zur Prüfungsanmeldung aufgefordert:
- Auszubildende/Umschüler entsprechend den Vorgaben zum Prüfungszeitpunkt der Abschlussprüfung Teil 1 in der Ausbildungsverordnung bzw. der Eintragungsbestätigung.
- Prüfungsteilnehmer, die den Teil 1 der Abschlussprüfung wiederholen bzw. nachholen müssen.
Zu diesem Prüfungstermin werden aufgefordert:
- Auszubildende mit einer 2-jährigen Ausbildungszeit, deren Ausbildung zwischen dem 1. Oktober 2025 und 30. April 2026 begonnen hat.
- Auszubildende, deren Ausbildung vor dem 1. Oktober 2025 begonnen hat und die bislang noch an keiner Zwischenprüfung teilgenommen haben.
Die Teilnahme an der Zwischenprüfung ist Zulassungsvoraussetzung für die Abschlussprüfung.
Nächstes Treffen: Dienstag, 10. November 2026
Die Teilnahme ist kostenlos.Interesse? Schreiben Sie an: gabriele.dittert@stuttgart.ihk.de
Sie erhalten dann die Einladung mit Programm.
Ein Merkblatt zum Steuerfreibetrag für betriebliche Gesundheitsförderung finden Sie hier.Eine Umsetzungshilfe § 3 Nr. 34 EStG, finden Sie z. B. auf den Seiten des Bundesministeriums für Finanzen.
Das Dashboard „Gesundheitsausgaben der Länder“ bietet ab sofort eine umfassende Datenbasis zu den Gesundheitsausgaben in Deutschland seit 2013 – aufgeschlüsselt nach Bundesländern und Leistungsarten.
Stand: Juni 2026
Mehr Daten und Fakten für die Region Stuttgart finden Sie auf den Fachbereichsseiten des Baden-Württembergischen Industrie- und Handelskammertags e.V.. unter: Steckbrief zur Gesundheitswirtschaft in der Region Stuttgart.
| Prüfungsinstrument | Prüfungszeit | Teilgewichtung | Gesamt- gewichtung |
|
| Gestreckte Abschlussprüfung Teil 1 | ||||
| „Herstellen floraler Werkstücke“ | Schriftliche Aufgaben |
60 Minuten
|
30 %
|
20 %
|
| 4 Arbeitsaufgaben |
150 Minuten
|
70 %
|
||
| Gestreckte Abschlussprüfung Teil 2 |
|
|
|
|
| „Angewandte Technologie“ | Schriftliche Aufgaben |
90 Minuten
|
|
15 %
|
| „Warenwirtschaft“ | Schriftliche Aufgaben |
90 Minuten
|
|
15 %
|
| „Wirtschafts- und Sozialkunde“ | Schriftliche Aufgaben |
60 Minuten
|
|
10 %
|
| „Entwerfen und Umsetzen floraler Projekte“ |
|
|
40 %
|
|
|
Planung |
120 Minuten
|
30%
|
|
| Präsentation |
15 Minuten
|
|||
| Fachgespräch |
15 Minuten
|
|||
|
Umsetzung Arbeitsaufgabe |
210 Minuten
|
70 %
|
|
Frühjahr
|
Sommer
|
|
| Gestreckte Abschlussprüfung Teil 1 |
|
|
|
✓
|
|
|
|
✓
|
| Gestreckte Abschlussprüfung Teil 2 |
|
|
|
|
✓
|
|
|
✓
|
Aktualisiert am
| Schritt 1 |
|---|
| Schritt 2 |
|---|
| Schritt 3 |
|---|
| Schritt 4 |
|---|
| Schritt 5 |
|---|
| Schritt 6 |
|---|
| Schritt 7 |
|---|
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| Veranstaltungen 2026 |
|---|
|
Aktualisiert am:
Bei einem abweichenden Ausbildungsbeginn sollte Rücksprache mit der zuständigen Ausbildungsberatung gehalten werden.
Sie erreichen die Ausbildungsbegleiterinnen und Ausbildungsbegleiter
- über E-Mail unter: erfolgreich-ausgebildet@stuttgart.ihk.de
- telefonisch unter: 0711 2005 - 1139
Stand:
Achtung: Die Übermittlung auf anderem Wege (etwa in Papierform oder als PFD per E-Mail) ist nicht mehr zulässig und stellt zudem rechtlich eine Ordnungswidrigkeit dar.
Wichtig: Die Angaben müssen wahrheitsgemäß und vollständig gemacht werden.
| Pflichten des Ausbildungsbetriebs (= Rechte des Auszubildenen) |
Pflichten des Auszubildenden ( = Rechte des Ausbildungsbetriebs) |
|---|---|
| Ausbildungspflicht Der Ausbildende ist verpflichtet, dem Auszubildenden die Fertigkeiten, Kenntnisse und Erfahrungen zu vermitteln, die zum Erreichen des Ausbildungsziels erforderlich sind. |
Lernpflicht Der Auszubildende hat sich zu bemühen, die Fertigkeiten, Kenntnisse und Erfahrungen zu erwerben, die zum Erreichen des Ausbildungsziels erforderlich sind. |
| Ausbilder Ausbildende haben selbst auszubilden oder eine/n Ausbilder/in ausdrücklich damit zu beauftragen. Der Ausbildende ist verpflichtet, dem Auszubildenden die weisungsberechtigten Personen bekanntzumachen. |
Weisungspflicht Der Auszubildende ist verpflichtet, den Weisungen weisungsberechtigter Personen zu folgen. |
| Aufsichtspflicht Der Ausbildende ist verpflichtet, minderjährige Auszubildende während der betrieblichen Ausbildung zu beaufsichtigen. |
Einhaltung der Ordnung Der Auszubildende hat die für die Ausbildungsstätte geltenden Ordnungsvorschriften/Sicherheits-vorschriften zu beachten. |
| Vergütungspflicht Ausbildende haben Auszubildenden eine angemessene Vergütung zu gewähren. Sie ist nach dem Lebensalter der Auszubildenden so zu bemessen, dass sie mit fortschreitender Berufsausbildung, mindestens jährlich, ansteigt. Überstunden müssen gesondert vergütet oder durch Freizeit ausgeglichen werden. |
Betrieb bei Fehlen benachrichtigen Der Auszubildende ist verpflichtet, im Krankheitsfall den Ausbildungsbetrieb zu benachrichtigen. Ab dem dritten Krankheitstag (oder nach Vereinbarung ab dem ersten Tag) muss ein ärztliches Attest eingereicht werden. |
| Überwachung und Überprüfung Ausbildungsnachweises (Berichtsheft) Ausbildende haben Auszubildende zum Führen der Ausbildungsnachweise anzuhalten und diese regelmäßig durchzusehen. Den Auszubildenden ist Gelegenheit zu geben, den Ausbildungsnachweis am Arbeitsplatz zu führen. |
Führen eines Ausbildungsnachweises (Berichtsheft) Der Auszubildende ist verpflichtet, die Ausbildungsnachweise ordnungsgemäß schriftlich oder elektronisch zu führen und regelmäßig vorzulegen. |
| Bereitstellung der Ausbildungsmittel Der Ausbildende hat dem Auszubildenden kostenlos die Ausbildungsmittel zur Verfügung zu stellen, die zur Berufsausbildung und zum Ablegen von Zwischen- und Abschlussprüfungen, auch soweit solche nach Beendigung des Berufsausbildungsverhältnisses stattfinden, erforderlich sind. Ist eine persönliche Sicherheitsausrüstung notwendig, muss diese ebenfalls vom Ausbildungsbetrieb zur Verfügung gestellt werden |
Pflegliche Behandlung der Ausbildungsmittel Der Auszubildende ist verpflichtet, Werkzeug, Maschinen und sonstige Einrichtungen pfleglich zu behandeln. Ist eine Sicherheitsausrüstung erforderlich, muss diese auch verwendet werden. |
| Zweckgebundene Übertragung von Aufgaben Der Ausbildende muss dem Auszubildenden ausschließlich Aufgaben übertragen, die dem Ausbildungszweck dienen und seinen körperlichen Kräften angemessen sind. |
Sorgfältige Ausführung von Aufgaben Der Auszubildende hat die Aufgaben, die ihm im Rahmen einer zweckgebundenen Berufsausbildung aufgetragen werden, sorgfältig auszuführen. |
|
Freistellungspflicht
Der Ausbildende ist verpflichtet, den Auszubildenden für die Berufsschule, angeordnete überbetriebliche Ausbildungsmaßnahmen sowie für die Zwischen- und Abschlussprüfung freizustellen.
Dies gilt auch an dem Arbeitstag, der der schriftlichen Abschlussprüfung unmittelbar vorangeht.
Anzurechnen ist die Freistellung mit der durchschnittlichen täglichen Ausbildungszeit. Dies gilt für gestreckte Abschlussprüfungen Teil 1 und Teil 2. Die Freistellung ist auch bei Wiederholungsprüfungen zu gewähren. Bei Zwischenprüfungen ist der Tag unmittelbar bevor nicht freizustellen. |
Teilnahmepflicht Der Auszubildende ist verpflichtet am Berufsschulunterricht, an den im Berufsausbildungsvertrag vereinbarten Ausbildungsmaßnahmen sowie an den vorgeschriebenen Zwischen- und Abschlussprüfungen teilzunehmen. |
| Zeugnispflicht Der Ausbildende hat dem Auszubildenden bei Beendigung des Ausbildungsverhältnisses ein schriftliches Zeugnis auszustellen. |
Geheimhaltungspflicht Der Auszubildende ist verpflichtet, über Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse Stillschweigen zu bewahren. |
Hinweis für ausländische Bewerberinnen und Bewerber
Wenn Sie auf Arbeitsplatz- oder Ausbildungsplatzsuche sind, wenden Sie sich bitte an folgende Kontaktstellen:
- Suche Arbeitsplatz:
Arbeitsagentur: 0800 4 55 55 00
Welcome Center: 0711 76164640- Suche Ausbildungsplatz:
Kümmerer IHK: 0711 2005-1560, -1537
Kümmerer Handwerkskammer: 0711 1657-266
Die Veranstaltungen finden statt:
- Donnerstag, 25. Februar 2027
- Donnerstag, 30. September 2027
von 17:00 – 19:00 Uhr. Die Anmeldung erfolgt über unsere Veranstaltungsdatenbank.
Beispiel:Ein Teilzeitbeschäftigter, der jeweils eine Stunde an fünf Tagen die Woche arbeitet, hat Anspruch auf 20 Urlaubstage.
Weitere Informationen zum Thema: Beschäftigung schwerbehinderter Menschen
Achtung: Dies setzt aber voraus, dass im Arbeitsvertrag klar zwischen dem gesetzlichen Mindesturlaub und dem vertraglichen Zusatzurlaub differenziert wird, sonst teilt der vertragliche Zusatzurlaub das gleiche rechtliche Schicksal wie der gesetzliche Mindesturlaub, es gelten also die Regelungen des BUrlG auch für den vertraglichen Zusatzurlaub.
Anzahl der tatsächlich gearbeiteten Tage im Kalenderjahr multipliziert mit den vereinbarten Urlaubstagen für Arbeitnehmer in Vollzeit. Das Produkt hieraus ist durch die Anzahl der Jahresarbeitstage bei Arbeitnehmern in Vollzeit zu dividieren.
Beispiel 1:Ein Arbeitnehmer arbeitet wöchentlich alternierend an zwei bzw. drei Arbeitstagen. Daraus ergibt sich eine durchschnittliche Anwesenheit von 130 Arbeitstagen im Kalenderjahr (52 Wochen x 2,5 Tage). Der Urlaubsanspruch im Unternehmen für Vollzeitarbeitnehmer beträgt 30 Tage auf Basis einer 5-Tage-Woche. Die Anzahl der Jahresarbeitstage bei Arbeitnehmern in Vollzeit beträgt 260 Tage (52 Wochen x 5 Tage). Daraus ergibt sich ein Urlaubsanspruch von 15 Tagen (130 x 30 : 260 = 15).
Beispiel 2:Eine Arbeitnehmerin arbeitet in einem Jahr während 26 Wochen fünf Tage und während 26 Wochen vier Tage (26 x 5 + 26 x 4 = 234 Jahresarbeitstage). Der Urlaubsanspruch für Vollzeitarbeitnehmer beträgt 24 Tage bei einer 6-Tage-Woche. Die Anzahl der Jahreswerktage im Unternehmen beträgt 312 Tage (52 Wochen x 6 Tage). Daraus ergibt sich ein Urlaubsanspruch von 18 Tagen (234 x 24 : 312 = 18).
Beispiel:Ein Arbeitnehmer arbeitet halbtags von Montag bis Donnerstag. Er stockt nun auf ganztags auf, die Arbeitstage (Montag bis Donnerstag) bleiben aber gleich. Hier ändert sich an der Anzahl der Jahresarbeitstage nichts. Der Urlaubsanspruch bemisst sich nach wie vor an einer 4-Tage-Woche. Der Freistellungsanspruch bezieht sich dann aber auf den ganzen Tag und nicht nur auf halbe Tage.
Beispiel:Eine Arbeitnehmerin arbeitete im Jahr 2022 an drei Tagen die Woche. Ab Januar 2023 arbeitet sie an vier Tagen die Woche. Der Urlaubsanspruch beträgt 20 Tage bei einer 5-Tage-Woche. Im Jahr 2022 stand ihr ein Urlaubsanspruch in Höhe von 12 Tagen zu. Ab 2023 muss der Urlaubsanspruch erhöht werden auf 16 Tage.
Beispiel:Eine vollzeitbeschäftigte Arbeitnehmerin arbeitet von Januar bis Ende Juni an fünf Tagen die Woche mit je acht Stunden pro Tag. Ab Juli arbeitet sie nur noch zwei Tage die Woche. Der Urlaubsanspruch im Unternehmen beträgt 30 Tage bei einer 5-Tage-Woche. Bis Ende Juni hat sich die Arbeitnehmerin bereits 20 Tage Urlaub genommen. Die restlichen 10 Urlaubstage sind auf die 2-Tage-Woche umzurechnen. Bis Ende Dezember stehen der Arbeitnehmerin nicht 10, sondern nur noch 4 Urlaubstage zu (10 x 2 : 5 = 4).Eigentlich hätten ihr anteilig bis Ende Juni nur 15 Urlaubstage und ab Juli bis Ende Dezember 6 Urlaubstage, also insgesamt 21 Urlaubstage zugestanden. Da ihr innerhalb der ersten sechs Monate in der Vollzeitphase bereits überproportional Urlaub gewährt wurde (20 Tage) und dieser nicht nachträglich neu berechnet werden darf, stehen ihr insgesamt 24 Urlaubstage zu.
Hinweis: Dies ist auch bei der Berechnung des Urlaubsentgelts zu berücksichtigen. Wechseln Arbeitnehmer von einer Vollzeittätigkeit in eine Teilzeitbeschäftigung, so muss der in der Vollzeitphase erworbene Urlaubsanspruch entsprechend der Vollzeittätigkeit vergütet werden – auch dann, wenn dieser Urlaubsteil vom Arbeitnehmer im Zeitraum der Teilzeitbeschäftigung in Anspruch genommen wird (BAG, Urteil vom 20.03.2018, Az. 9 AZR 486/17).
Beispiel:Beginnt das Arbeitsverhältnis am 15.12.2022, entsteht der volle Urlaubsanspruch am 15.6.2023.
Beispiel:Das Arbeitsverhältnis mit einem Arbeitnehmer beginnt am 1.5.2022. Er hat einen Anspruch auf 28 Urlaubstage. Erst mit Ablauf des 31.10.2022 entsteht der volle Urlaubsanspruch von 28 Tagen. Der volle Urlaubsanspruch für das Kalenderjahr 2023 entsteht hingegen sogleich mit Ablauf des 31.12.2022.
Beispiel:Arbeitsverhältnis beginnt am 15.11.2022. Der Urlaubsanspruch im Unternehmen beträgt 30 Tage bei einer 5-Tage-Woche. Für das Kalenderjahr 2022 hat der Arbeitnehmer einen Teilanspruch von 1/12 des Jahresurlaubs, also auf 2,5 Urlaubstage. Nach § 5 Abs. 2 BUrlG sind Bruchteile von Urlaubstagen, die mindestens einen halben Tag ergeben, auf volle Urlaubstage, hier also auf 3 Urlaubstage aufzurunden.Achtung: Bruchteile, die weniger als 0,5 Urlaubstage betragen, dürfen nach der Rechtsprechung vom Arbeitgeber ohne gesetzliche, tarif- oder arbeitsvertragliche Regelung nicht abgerundet werden. Sie müssen dann in ihrem genauen Umfang gewährt werden.
Beispiel:Das Arbeitsverhältnis beginnt am 1.2. und wird innerhalb der Probezeit zum 31.5. gekündigt. Hier besteht ein Teilurlaubsanspruch von 4/12 des Jahresurlaubs.
Beispiel:Das Arbeitsverhältnis beginnt am 1.9. und der Arbeitnehmer kündigt zum 30.4. des Folgejahres. Hier hat der Arbeitnehmer Anspruch auf Teilurlaub im Folgejahr (“gekürzter Vollurlaub”).
Beispiel:Eine teilzeitbeschäftigte Arbeitnehmerin, die an zwei Tagen die Woche arbeitet, scheidet nach einem Monat und zwei Wochen aus dem Arbeitsverhältnis aus.Der (Mindest-)Jahresurlaub nach dem BUrlG beträgt acht Tage für eine 2-Tage-Woche (unabhängig von der geleisteten Stundezahl). Nachdem die Beschäftigung nur einen vollen Monat angedauert hat, ist ein Urlaubsanspruch von 1/12 von acht Urlaubstagen (0,66 Urlaubstage) entstanden.Da Bruchteile von Arbeitstagen, die bei der Berechnung mindestens einen halben Tag ergeben, auf volle Urlaubstage aufzurunden sind, besteht ein Urlaubsanspruch von einem Tag.
Beispiel:Ein Arbeitnehmer ist seit dem 1.1.2021 arbeitsunfähig erkrankt und ab dem 20.5.2023 wieder gesund. Er hat laut Arbeitsvertrag einen Jahresurlaubsanspruch von 30 Tagen. Bis 31.12.2023 hat er keinen Urlaub genommen. Zum Zeitpunkt der Genesung waren aus 2021 30 Urlaubstage offen, die jedoch mit Ablauf des 31.3.2023 verfallen sind (15-Monatsfrist). Dazu kommen 30 Tage Urlaub aus 2022, die noch bis zum 31.3.2024 genommen werden können und 30 Tage Urlaub aus dem aktuellen Jahr 2023.Hinweis: Für den vertraglichen Zusatzurlaub kann vereinbart werden, dass dieser am 31. Dezember des jeweiligen Kalenderjahres oder mit Ablauf des Übertragungszeitraums auch dann verfällt, wenn er wegen Arbeitsunfähigkeit des Arbeitnehmers nicht genommen werden kann. Voraussetzung ist aber eine deutliche Differenzierungsklausel.
Achtung: Unterbleibt der Hinweis, kann man sich als Arbeitgeber grundsätzlich weder auf den Verfall noch auf die Verjährung berufen.
Dies hat das BAG in seiner aktuellen Entscheidung (BAG, Urteil vom 31.1.2023, Az.: 456/20) bestätigt: Danach unterliegt der Urlaubsabgeltungsanspruch weiterhin der dreijährigen Verjährungsfrist.Diese beginnt in der Regel am Ende des Jahres, in dem das Arbeitsverhältnis endet, ohne dass es auf die Erfüllung der Hinweis- und Aufforderungsobliegenheiten des Arbeitgebers ankommt.Das Gericht begründet dies damit, dass es beim Urlaubsabgeltungsanspruch – anders als beim Urlaubsanspruch – nicht um die Freistellung von der Arbeitsverpflichtung zu Erholungszwecken gehe, sondern um einen “reinen Geldanspruch”, also um die finanzielle Kompensation für Urlaub. Mit der Beendigung des Arbeitsverhältnisses entfalle die Schutzbedürftigkeit des Arbeitnehmers.Das BAG stellt weiter fest, dass die Verjährungsfrist jedoch nicht beginnen kann, solange eine Klageerhebung aufgrund einer gegenteiligen höchstrichterlichen Rechtsprechung nicht zumutbar ist. Relevant in diesem Zusammenhang ist die Entscheidung des EuGH vom 6. November 2018 zum Verfall von Urlaubsansprüchen (Näheres hierzu siehe oben unter Punkt 4.). Wurde ein Arbeitsverhältnis vor der EuGH-Entscheidung beendet und werden arbeitnehmerseitig noch Urlaubsabgeltungsansprüche geltend gemacht, muss im Einzelfall geprüft werden, wann die Verjährungsfrist zu laufen begann und ob der Urlaubsabgeltungsanspruch zwischenzeitlich verjährt ist.
Tipp: Arbeitgeber sollten die Urlaubsbescheinigung des alten Arbeitgebers bei einer Neueinstellung verlangen, um nicht doppelten Urlaub zu gewähren. Bis zur Vorlage der Bescheinigung darf der neue Arbeitgeber Urlaubsansprüche verweigern.
„Der Fachkräftemangel ist mitten in unserer Gesellschaft angekommen, das ist überall spürbar. Es muss uns deshalb nicht nur gelingen, neue Fachkräfte für den Arbeitsmarkt zu gewinnen, sondern auch unsere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer langfristig zu qualifizieren und fit zu machen für den technologischen Wandel“, sagt IHK-Präsidentin Marjoke Breuning.
„Unsere IHK bietet bereits jetzt ein breites Spektrum an Information, Beratung sowie Qualifizierung für unsere Mitgliedsbetriebe an“, betont die IHK-Präsidentin.
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| Jobcenter für die Kreise |
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| Stuttgart: Peter Fischer, Telefon 0711 216-97332, jobcenter.agt@stuttgart.de |
| Böblingen: Jan Schernau, Telefon 07031 213518, Jobcenter-LK-Boeblingen.Geschaeftsleitung@jobcenter-ge.de |
| Esslingen: Christoph Mrowiec, Telefon 0711 90654-258, Jobcenter-Esslingen.THCG@jobcenter-ge.de |
| Göppingen: Telefon 07161 9770-478, -365, -474 oder -455, jobcenter-goeppingen.arbeitgeber@jobcenter-ge.de |
| Ludwigsburg: Anche Hagenbruch, Telefon 07141 14448828, jobcenter.firmenberatung@landkreis-ludwigsburg.de |
| Rems-Murr: Michael Merkel, Telefon 07191 3456-739, Jobcenter-Rems-Murr.BAQ@jobcenter-ge.de |
Weitere Infos finden Sie bei der Bundesagentur für Arbeit.
In diesem Dokument finden Sie alle wesentlichen Termine rund um die Prüfung.
Prüfungstermine für Ausbildungsberufe
Zur Gestreckten Abschlussprüfung Teil 1 werden aufgefordert:
- Auszubildende/Umschüler, entsprechend den Vorgaben zum Prüfungszeitpunkt der Abschlussprüfung Teil 1 in den Ausbildungsverordnung bzw. der Eintragungsbestätigung
- Prüfungsteilnehmer, die den Teil 1 der Abschlussprüfung wiederholen bzw. nachholen müssen.
Zur Abschlussprüfung bzw. Gestreckten Abschlussprüfung Teil 2 in technischen, kaufmännischen und kaufmännisch-verwandten Ausbildungsberufen werden aufgefordert:
- Auszubildende/Umschüler, deren vertragliche Ausbildungs-/Umschulungszeit bis zum 30. September 2027 endet
- Prüfungsteilnehmer, die einzelne Prüfungsfächer, Prüfungsbereiche, einen Prüfungsteil oder die gesamte Abschlussprüfung wiederholen müssen.
Weitere Informationen über die jeweiligen Träger in Ihrem Landkreis erhalten Sie über die Agentur für Arbeit.
| Termin | Veranstaltungstitel, Veranstalter |
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10.11.2026
11:30 bis 12:30 Uhr
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19.11.2026
15:00 bis 16:30 Uhr
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24.11.2026
10:00 bis 11:30 Uhr
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25.11.2026
15:30 bis 16:30 Uhr
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26.11.2026
10:00 bis 11:30 Uhr
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26.11.2026
11:00 bis 12:00 Uhr
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01.12.2026
10:00 bis 11:30 Uhr
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02.12.2026
10:00 bis 11:30 Uhr
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10.12.2026
10:00 bis 11:00 Uhr
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10.12.2026
10:00 bis 11:00 Uhr
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10.12.2026
10:00 bis 11:30 Uhr
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20.01.2027
10:00 bis 11:00 Uhr
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18.02.2027
10:00 bis 11:00 Uhr
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17.03.2027
08:30 bis 09:30 Uhr
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15.04.2027
10:00 bis 11:00 Uhr
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02.06.2027
08:30 bis 09:30 Uhr
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Mobiles Arbeiten – die wichtigsten Punkte
Sie überlegen sich, mobiles Arbeiten für Ihre Beschäftigten anzubieten? Dabei sind einige Punkte zu beachten:
- Regelung: Grundsätzlich sollten Regelungen zu mobilem Arbeiten im Arbeitsvertrag oder in Betriebsvereinbarungen getroffen werden bzw. sind im Tarifvertrag enthalten.
Haben Sie bisher keine Regelungen getroffen? Sie können das für den konkreten Einzelfall mit dem Arbeitnehmer vereinbaren oder einen Zusatz zum Arbeitsvertrag abschließen. Denkbar ist auch, dass der Arbeitnehmer sein Einverständnis stillschweigend erkĺärt, indem er beispielsweise das nötige Equipment in Empfang nimmt und die Arbeit von zu Hause aus aufnimmt.
Ist Ihr Unternehmen mitbestimmungspflichtig? Dann sollten sie das mobile Arbeiten über eine Betriebsvereinbarung zusammen mit Ihrem Betriebsrat gestalten.
Punkte, die in einer Betriebsvereinbarung geregelt werden könnten, enthält die Toolbox „Digitale Vereinbarkeit“ zu Homeoffice und mobilem Arbeiten (pdf), Seite 19/20 (Erfolgsfaktor Familie).
- Technische Ausstattung: Der Arbeitgeber sollte die Arbeitsmittel zur mobilen Arbeit (z. B. Laptop, Tablet, Handy) und entsprechende Zugangsmöglichkeiten zum Firmennetzwerk zur Verfügung stellen. Eine private Nutzung der Arbeitsmittel sollte aus Gründen des Datenschutzes, der Datensicherung und Haftung ausgeschlossen werden.
IHK-Infos zum Thema privater Nutzung von Internet und E-Mail am Arbeitsplatz.
- Arbeits- und Gesundheitsschutz: Mobile Arbeitsplätze unterliegen anders als Telearbeitsplätze nicht der Arbeitsstättenverordnung, dennoch ist das Arbeitsschutzrecht einzuhalten. Der Arbeitgeber muss Vorrichtungen oder Gerätschaften so einrichten, dass die Beschäftigten gegen Gefahr für Leben und Gesundheit geschützt sind. Außerdem hat der Arbeitgeber eine Gefährdungsbeurteilung nach den allgemeinen Grundsätzen (§ 5 ArbSchG) durchzuführen.
Anregungen zur sicheren, stressarmen und gesundheitsfördernden Gestaltung von mobiler Bildschirmarbeit gibt es bei der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung e.V. (DGUV) und bei der Verwaltungs-Berufsgenossenschaft VBG gesetzliche Unfallversicherung.
- Datenschutz: Der Arbeitgeber muss als datenschutzrechtlich Verantwortlicher die technischen und organisatorischen Maßnahmen treffen, die zum Schutz persönlicher Daten notwendig sind und den Zugriff durch unbefugte Dritte verhindern. Dazu sollten gesicherte Verbindungen bzw. Verschlüsselungssysteme zur Verfügung gestellt werden. Zudem sollten vertragliche Regelungen getroffen werden, wonach der Arbeitnehmer zum Daten- und Geheimnisschutz und zur Vertraulichkeit verpflichtet wird.
Weitere Infos zum Datenschutz finden Sie in unseren FAQs.
- Arbeitszeitgesetz und Zeiterfassung: Es gelten zum Beispiel die maximale Tagesarbeitszeit von 10 Stunden, die Pausen- und Ruhezeitenregelungen und das Beschäftigungsverbot an Sonn- und Feiertagen. Im Rahmen des Arbeitszeitgesetzes hat der Arbeitgeber ein Weisungsrecht bzgl. der Arbeitszeit und kann zum Beispiel feste Servicezeiten oder Zeiten der Erreichbarkeit festlegen.
Der Arbeitgeber muss die Arbeitszeiten seiner Beschäftigten systematisch erfassen – am sichersten ist die tägliche Erfassung von Arbeitsbeginn, -ende und Pausenzeiten. Hierbei ist er auf die Hilfe seiner Beschäftigten angewiesen.
Die IHK hat wichtige Punkte zur Arbeitszeiterfassung zusammengestellt.
FAQs zur Arbeitszeiterfassung gibt es beim Bundesministerium für Arbeit und Soziales BMAS.
- Versicherungsschutz: Auch im Homeoffice genießen die Beschäftigten den Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung bei Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten. Seit Inkrafttreten des Betriebsrätemodernisierungsgesetzes im Juni 2021 gilt laut Artikel 5: Wird die versicherte Tätigkeit im Haushalt der Versicherten oder an einem anderen Ort ausgeübt, besteht Versicherungsschutz in gleichem Umfang wie bei Ausübung der Tätigkeit auf der Unternehmensstätte. Versichert sind somit Wege in der Wohnung, die im engen Zusammenhang mit der beruflichen Tätigkeit stehen (inkl. Nahrungsaufnahme und Toilettengang). Außerdem sind Beschäftigte ebenfalls auf dem Weg versichert, wenn sie ihre Kinder in eine externe Betreuung bringen, um im Homeoffice zu arbeiten.
Homeoffice und mobiles Arbeiten im Ausland
Zunehmend überlegen Unternehmen, Homeoffice und mobiles Arbeiten auch vom Ausland aus zu ermöglichen. Wir haben erste Informationen dazu zusammengestellt.
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Die IHK stellt umfangreiches Material zur Verfügung zu den Themen:Praktische Tipps gibt es bei „Make it in Germany“ in der Rubrik Erfolgreich integrieren
Weitere Infos in unserem Leitfaden für zeitgemäßes Mitarbeiter-WohnenTipps zum Azubi-Wohnen und wie KMU mit Wohnangeboten Fachkräfte sichern können gibt es beim Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung KOFA
Sie wünschen eine Beratung zum Thema Weiterbildung? Dann wenden Sie sich an die Weiterbildungsexperten der IHK Region Stuttgart.
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Aufenthaltsstatus, Erlaubniserteilung
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Geflüchtete mit Aufenthaltserlaubnis haben einen uneingeschränkten Zugang zum Arbeitsmarkt, Asylbewerber mit Aufenthaltsgestattung oder Geduldete nur einen beschränkten Zugang – sie benötigen eine Erlaubnis der lokalen Ausländerbehörde. Zuständig ist die Ausländerbehörde des Wohnorts des Ausländers.
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Vermittlung von Geflüchteten in Arbeit
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Die Jobcenter vermitteln Geflüchtete mit Aufenthaltserlaubnis, die Arbeitsagentur Asylbewerber mit Bleibeperspektive und Geduldete.
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Vermittlung von Geflüchteten in Ausbildung, Praktika, Einstiegsqualifizierung
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Bei der Vermittlung in Einstiegsqualifizierung und Ausbildung sind auch die Kümmerer des Projekts „Integration durch Ausbildung – Perspektiven für Zugewanderte“ bei der IHK sehr aktiv und unterstützen Geflüchtete und Unternehmen.
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Anerkennung von Abschlüssen, Qualifizierungsberatung
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Bei reglementierten Berufen (z. B. akademischen Heilberufen, Gesundheitsfachberufen, Lehrern, Erziehern, bestimmten Handwerks- und Meisterberufen) ist eine Anerkennung des Berufsabschlusses zwingend erforderlich, sonst kann der Beruf in Deutschland nicht ausgeübt werden. Bei den meisten dualen Berufen ist die Anerkennung nicht vorgeschrieben, sorgt aber für mehr Transparenz. Die AWO Stuttgart ermittelt die richtige Stelle für die Anerkennung und informiert über ggf. notwendige Nachqualifizierungen.
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Zeugnisprüfung
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In der Regel fußt die Anerkennung der im Ausland erworbenen Berufsqualifikationen auf der Analyse der Zeugnisse. Bei ausländischen Hochschulabschlüssen stellt die Zentralstelle für Ausländisches Bildungswesen eine individuelle Zeugnisbewertung aus.
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Kompetenzfeststellung
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Kompetenzfeststellungstests bieten sich an, wenn keine Zeugnisse oder Nachweise über Berufsabschlüsse und Qualifikationen vorliegen. Aber auch bei vorhandenen Unterlagen kann eine Qualifikationsanalyse sinnvoll sein, um die Eignung für bestimmte Berufe festzustellen.
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Wohnortwechsel
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Soll ein Geflüchteter für die Aufnahme einer Arbeit oder Ausbildung den Wohnort wechseln, ist die Ausländerbehörde der richtige Ansprechpartner.
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Fördermaßnahmen
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Für Betriebe, die Geflüchtete einstellen oder ausbilden, und für die Geflüchteten selbst gibt es zahlreiche Fördermaßnahmen vom Eingliederungszuschuss über die Einstiegsqualifizierung (EQ) bis hin zu verschiedenen Ausbildungsförderungen.
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Traumafolgen
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An diese Stellen können sich traumatisierte Geflüchtete direkt wenden. Haben Sie im Unternehmen den Verdacht, dass ein bei Ihnen beschäftigter Geflüchteter unter Traumafolgen leidet, finden Sie hier erste Informationen zum Thema.
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| Erklärfilm Deutsch | Erklärfilm Englisch |
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| Erklärfilm Arabisch | Erklärfilm Farsi |
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| Erklärfilm Tigrinya | |
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Der Film des NETZWERKs Unternehmen integrieren Flüchtlinge soll Unternehmen dabei helfen, Geflüchtete für die duale Berufsausbildung zu begeistern. |
| In Stuttgart |
Anna Schupeck
Telefon 0711 2005-1346 |
| In Böblingen | Christiane Schullerus-Sixt Telefon 07031 6201-8246 azubigesucht.bb@stuttgart.ihk.de |
| In Esslingen-Nürtingen | |
| In Göppingen | Petra Dauser Telefon 07161 6715-8444 azubigesucht.gp@stuttgart.ihk.de |
| In Ludwigsburg | Sandra Widmayer Telefon 07141 122-1041 azubigesucht.lb@stuttgart.ihk.de |
| In Rems-Murr | Esther Weidner-Frevel Telefon 07151 95969-8744 azubigesucht.rm@stuttgart.ihk.de |