Was wir fordern. Was wir tun.

  • “Begrenzte Handlungsfähigkeit und bestehende Regulatorik außer Acht gelassen”
    19. Oktober 2022. 
    Zum Klimaschutzaktionsplan 2030 der Stadt Mannheim haben wir eine ausführliche Stellungnahme abgegeben. Unser Fazit: Der Maßnahmenkatalog kann so nicht beschlossen werden, da es an Quantifizierung und Priorisierung weitgehend fehlt. Lesen Sie mehr im Statement.
  • "Die angekündigte Preisbremse für Energie ist dringend notwendig"
    Mannheim, 29. September 2022. Die Bundesregierung hat heute, am 29. September 2022, die Eckpunkte eines "Abwehrschirms" vorgestellt. Lesen Sie mehr im Statement. 
  • "Die Politik kann den Folgen steigender Energiepreise nicht hinterhersubventionieren"
    Mannheim, 22. September 2022. Die EU-Kommission plant eine Übergewinnabgabe für Stromerzeuger. Die in der jetzigen Notsituation so dringende Entlastung von Unternehmen sehen wir dadurch nicht gewährleistet. Jetzt Statement lesen.
  • “Die Innenstadtwirtschaft in Mannheim leidet überdurchschnittlich stark”
    Mannheim, 19. September 2022.
    Die Stadt Mannheim hat ein "Zwischenfazit" über den Verkehrsversuch gezogen. Wir vermögen derzeit nicht zu erkennen, ob dieser die ihn in gesteckten Erwartungen erfüllt. Jetzt Statement lesen.
  • “Knappheiten an Märkten abmildern und Preissteigerungen begrenzen”
    Mannheim, 15. September 2022. Die Vollversammlung beschäftigte sich auf ihrer Sitzung Mitte September mit Lösungen für die multiplen Krisen. In einer Resolution fordert das Parlament der Wirtschaft unter anderem, dass der Staat die Investitionsbereitschaft der Unternehmen stärken solle. Mehr lesen.
  • "Drittes Entlastungspaket wird Problemlage in keiner Weise gerecht"
    Mannheim, 5. September 2022. Unsere Wirtschaft befindet sich in einer massiven Energiekrise, Knappheiten und explodierende Preise bringen die Unternehmen massiv in Bedrängnis. Das Entlastungspaket indes fokussiert einseitig private Haushalte. Jetzt Statement lesen.
  • Drittes Entlastungspaket: "Planungen zeugen von verengtem Blick auf private Haushalte"
    Mannheim, 1. September 2022. Am Wochenende will die Bundesregierung über die Details des dritten Entlastungspakets verhandeln. Was bisher an Überlegungen bekannt geworden ist, lässt wenig Konstruktives erwarten. Jetzt Statement lesen.
  • Zeitenwende: “Krisenbewältigung und Strukturwandel gemeinsam denken”
    Mannheim, 21. Juli 2022.
    Die Politik hat es in der Vergangenheit versäumt strategische Herausforderungen rechtzeitig und konsequent anzugehen. Das fällt ihr jetzt in der Krise auf die Füße, sagt IHK-Präsident Manfred Schnabel. Jetzt gesamtes Statement lesen.

  • IHK-Vollversammlung: “Die Politik muss ihr Mindset und ihr Handeln der neuen Realität anpassen!”
    Mannheim, 7. Juli 2022.
    Die Vollversammlung der Industrie- und Handelskammer (IHK) Rhein-Neckar ruft zu einer Zeitenwende auch in der Finanz- und Wirtschaftspolitik auf. Auf der Sitzung des Parlaments der regionalen Wirtschaft gestern, am 6. Juli 2022, wurde unter anderem über den Umgang mit der hohen Inflation und deren wirtschaftliche, politische und gesellschaftliche Folgen diskutiert. Jetzt Statement lesen.
  • 10-Punkte-Plan Verkehr: Alleingang von Baden-Württemberg bei der Lkw-Maut droht
    Mannheim, 4. Juli 2022.
    Baden-Württembergs Verkehrsminister Winfried Hermann hat einen 10-Punkte-Plan zur Erreichung der Klimaziele im Mobilitätssektor vorgelegt. Insbesondere zwei der Punkte sind aus Sicht der Wirtschaft problematisch, da sie die Unternehmen belasten, aber keinen erkennbaren Beitrag zum Klimaschutz leisten: die Lkw-Maut auf Landes- und Kommunalstraßen sowie der Mobilitätspass. Jetzt Statement lesen.
    Alarmstufe Notfallplan Gas: „Alle Handlungsmöglichkeiten prüfen“
    Mannheim, 23. Juni 2022. Wirtschaftsminister Habeck hat im Notfallplan Gas die sogenannte Alarmstufe ausgerufen. Vorausgegangen ist ein schrittweises Herunterfahren der Gaslieferungen durch Russland. „Das Ausrufen der Alarmstufe entspricht der angespannten und ernsten Lage, auf die wir zusteuern könnten“, kommentiert IHK-Präsident Manfred Schnabel. Jetzt Statement lesen.
  • Verkehrsversuch: Wir fordern Verbesserungen und ein störungsfreies Saisongeschäft
    Mannheim, 21. Juni 2022. Eine Umfrage unter den Unternehmen der Mannheimer Innenstadtwirtschaft zeigt, dass der Verkehrsversuch überwiegend skeptisch bewertet wird. In Folge will nur ein Drittel am Fahrplan der Stadt festhalten, Anfang 2023 zu entscheiden, ob aus dem Versuch eine Dauerlösung wird. Wir fordern daher eine rasche Evaluierung und Entscheidung vor dem im Oktober startenden Saisongeschäft. Jetzt Statement lesen.

  • Mannheim und Heidelberg sind “Green Cities”
    Mannheim, 28. April 2022. Mannheim und Heidelberg sind in das EU-Programm “Green Cities” aufgenommen worden, das unter anderem Klimaneutralität bis 2030 vorsieht. Bei der Umsetzung des Programms müssen beide Städte aus Sicht der IHK die Wirtschaft beteiligen und Unternehmen bei ihren Aktivitäten falls notwendig unterstützen. Jetzt Statement lesen.
     

  • „Keine erneuten Einschränkungen im Herbst!“
    Mannheim, 12. April 2022. 
    Anfang April sind die allermeisten Corona-Maßnahmen aufgehoben worden. Wie die Unternehmen reagieren und was im Herbst nicht passieren darf, beschreibt IHK-Präsident Manfred Schnabel. Jetzt Statement lesen.
  • Impflicht gescheitert: „Keine Impfpflicht durch die Hintertür!“
    Mannheim. 7. April 2022.
     Trotz langem Vorlauf ist heute im Bundestag die Einführung einer gesetzlichen Impfpflicht gescheitert. IHK-Präsident Manfred Schnabel kommentiert. Jetzt Statement lesen. 
  • Wegfall Corona-Auflagen: Wir appellieren an die Eigenverantwortung
    Mannheim, 30. März 2022. Ab dem 3. April entfallen in den allermeisten Wirtschaftsbereichen die Corona-Schutzmaßnahmen des Landes Baden-Württemberg. Das gibt Unternehmen die Möglichkeit, ihre individuellen Risiken zu bewerten und maßgeschneiderte Schutzmaßnahmen zu treffen. Jetzt Statement lesen.
  • Zweites Entlastungspaket: Angemessene Maßnahmen verabschiedet, weiterhin Vorsicht geboten
    Mannheim, 24. März 2022. 
    Der Koalitionsausschuss hat am 24. März 2022 das zweite Entlastungspaket vorgestellt. Damit reagiert die Bundesregierung auf die gestiegenen Energiekosten. Unter anderem wurde beschlossen, den Spritpreis befristet auf drei Monate zu senken. Jetzt Statement lesen.
  • Energiepreise: “Unternehmen brauchen in der Breite Entlastung”
    Mannheim, 21. März 2022.
    Die Politik diskutiert, wie Verbraucher und Unternehmen bei den Energiepreisen entlastet werden sollen. Die IHK weist darauf hin, dass die Politik dabei den Mittelstand berücksichtigen muss – und macht konkrete Umsetzungsvorschläge. Jetzt Statement lesen.
  • Corona  Bund-Länder-Beratungen: „Neuer Flickenteppich für die MRN“
    Mannheim, 17. März 2022. Ab dem 20. März soll ein neues Infektionsschutzgesetz gelten. Die baden-württembergische Landesregierung hat bereits angekündigt, ihre Corona-Maßnahmen bis zum 2. April fortzuführen. Betriebe in der Metropolregion Rhein-Neckar werden dadurch vor neue Herausforderungen gestellt. Gleichzeitig gibt es erfreuliche Neuigkeiten zur Arbeitsschutzverordnung. Jetzt Statement lesen.
  • Corona-Beschlüsse: “Wettbewerbsverzerrungen beenden”
    Mannheim, 16. Februar 2022. Die Beschlüsse von Kanzler und Ministerpräsidenten bedeuten für Gastronomie, Hotellerie und Veranstaltungsbranche ein Aufatmen. Allerdings leiden weiterhin viele Unternehmen massiv. Umso wichtiger ist Planungssicherheit über den 20. März 2022 hinaus. Gleichzeitig muss die Politik die Wettbewerbsverzerrungen bei den Corona-Hilfen beenden. Jetzt Statement lesen.

  • Neue Corona-Verordnung “beendet Diskriminierung“
    Mannheim, 8. Februar 2022. In Baden-Württemberg gilt eine neue Corona-Verordnung, die die Regulatorik in der Alarmstufe 1 ändert. Das bringt einigen Branchen etwas Entlastung und beendet eine gravierende Diskriminierung im Einzelhandel. Jetzt Statement lesen.
  • Der Verkehrsversuch Mannheim ist kein Selbstläufer
    Mannheim, 3. Februar 2022. Mannheim startet den mehrfach verschobenen Verkehrsversuch in der Innenstadt. Eine zentrale Maßnahme ist es, die Durchfahrt durch die Quadrate zu sperren. Bei den Unternehmen ist die Skepsis nach wie vor groß. Jetzt Statement lesen. 
  • Neue Corona-Verordnung „verlängert den Leidensweg“
    Mannheim, den 26. Januar 2022.
    Baden-Württemberg hat, auch in Reaktion auf Gerichtsurteile, eine neue Corona-Verordnung auf den Weg gebracht. Der Entwurf bedeutet vor allem für Unternehmen der Veranstaltungswirtschaft weiter Unsicherheit. Jetzt Statement lesen.
  • KfW-Förderprogramme: IHK kritisiert mangelnde Verlässlichkeit
    Mannheim, 26. Januar 2022. Die Bundesregierung hat eine Woche früher als ursprünglich geplant Förderprogramme für energieeffiziente Gebäude gestoppt. Das ist ein Schlag ins Gesicht für die gewerblichen Antragsteller und deren Partner aus der Bauwirtschaft. Jetzt  Statement lesen. 
  • Neue Corona-Verordnung des Landes enttäuscht Unternehmen
    Mannheim, 12. Januar 2022. Mit einer Verordnung hat Baden-Württemberg die Beschlüsse der Beratungen der Länder und der Bundesregierung umgesetzt. Bedauerlicherweise verhindert die neue Regulatorik, dass wir nun von der Alarmstufe II in die Alarmstufe I wechseln.

  • Corona-Beschlüsse: „Jede weitere Belastung vermeiden“
    Mannheim, 7. Januar 2022. Für Baden-Württemberg bringen die Beschlüsse von Kanzler und Ministerpräsidenten wenig Neues. Insgesamt gilt: Die Unternehmen leiden massiv. Schon jetzt sind irreversible Schäden erkennbar. Die Politik muss andere Wege in der Pandemiebekämpfung finden.  Jetzt Statement lesen.
  • MdB Brantner zu Gast in der IHK
    Mannheim, 22. Dezember 2021.
    Franziska Brantner, Staatssekretärin beim Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz, hat sich mit IHK-Präsident Manfred Schnabel zu einem Gedankenaustausch getroffen. Bei dem Gespräch in der IHK in Mannheim standen die Themen Corona und die ökologische Transformation im Mittelpunkt.
  • Der Klimaschutzaktionsplan 2030 (KSAP) steht in der Kritik.
    Die Stadt Mannheim will klimafreundlicher werden. Dazu hat sie den KSAP initiiert. Die IHK ist einer von vielen Partnern in diesem Prozess. Von den Umweltverbänden gab es Mitte Dezember Kritik am Prozess und den Zielen des KSAP. Unsere Meinung dazu ist differenziert. Jetzt Statement lesen. 
  • Ministerpräsidenten, Kanzlerin und ihr Nachfolger beschließen neue Corona-Maßnahmen
    Mannheim, 2. Dezember 2021.Um der vierten Welle Herr zu werden, plant die Politik bundesweit neue Einschränkungen bei Veranstaltungen, bei Freizeit- und Vergnügungseinrichtungen sowie im Handel. Diese sind ein harter Schlag für die betroffenen Unternehmen und sind ein weiteres Mal nicht evidenzbasiert. Zum Statement
  • Corona: Verfassungsgericht urteilt über Notbremse und neue Maßnahmen stehen ins Haus
    Mannheim, 30. November 2021.
    Es ist erfreulich, dass das Bundesverfassungsgericht die Diskussion um die Bundesnotbremse in entscheidenden Fragen letztinstanzlich geklärt hat. Das Urteil ist aber keine Blaupause für neue Maßnahmen, da wir im Gegensatz zur dritten Welle heute weiter sind. Gleichzeitig kündigt das Land Baden-Württemberg neue Maßnahme an. Zum Statement
  • Neuer Koalitionsvertrag vorgestellt – Umsetzung entscheidend
    Mannheim, 24. November 2021. Die Ampel-Koalition hat ihren Koalitionsvertrag vorgestellt.  Lesen Sie dazu das Statement von IHK-Präsident Manfred Schnabel.
  • Corona-Maßnahmen der Politik: “Zu viel Zeit verloren”
    Mannheim, 18. November 2021.
    Im Bundestag wurde das juristische Konstrukt zum Ende der epidemischen Lage von nationaler Tragweite sowie ein neues Infektionsschutzgesetz beschlossen. Der Bundesrat wird dazu morgen entscheiden. Zusätzlich haben die geschäftsführende Bundeskanzlerin und die Regierungschefs der Bundesländer Corona-Maßnahmen beschlossen. Lesen Sie zu den aktuellen Corona-Maßnahmen der Politik das Statement von IHK-Präsident Manfred Schnabel.
  • “Wir fordern transparente und sachgerechte Regelungen in der Pandemiebekämpfung”
    Mannheim, 12. November 2021. Baden-Württemberg steht kurz vor Ausrufen der “Alarmstufe”, gleichzeitig wird im Bund beraten, wie der Infektionsschutz erhöht werden kann. Innerbetrieblich brauchen die Unternehmen Transparenz über den Impfstatus ihrer Beschäftigten. Im Kundenkontakt brauchen die Unternehmen sachgerechte Regelungen je nach Geschäftsmodell und Infektionsrisiko. Grundsätzlich ist zu unterscheiden zwischen Belegschaft und Kundenkontakten.
  • “Wirtschaftsstandort durch zukunftsorientierte Mobilität gemeinsam stärken”
    Mannheim, 20. Oktober 2021. Auf Einladung der IHK Rhein-Neckar haben sich Vertreter von IHK-Mitgliedsunternehmen und der Mannheimer Stadtverwaltung zu Mobilitätsfragen in Mannheim ausgetauscht. Zentrales Fazit des Austauschs vom IHK und Stadtverwaltung: Klimaziele und Mobilität dürfen sich nicht ausschließen. Zu den Ergebnissen
  • Gastbeitrag: “Meine Idee für Mannheim: Hier werden aus Start-ups Familienunternehmen!”
    Mannheim, 13. Oktober 2021. Familienunternehmen sind das Rückgrat der deutschen Wirtschaft. Was benötigt es, damit aus Start-ups Familienunternehmen werden? Dazu äußere ich mich in meinem Gastbeitrag zur Artikelserie "75 Ideen" des Mannheimer Morgen, die sich mit der zukünftigen Entwicklung der Stadt beschäftigt.  Lesen Sie mehr.
  • IHK-Kaufkraftanalyse 2021: Trotz Corona Kaufkraft in der Region weiterhin hoch 
    Mannheim, 13. Oktober 2021. Die einzelhandelsrelevante Kaufkraft ist in den meisten Kommunen im Bezirk der Industrie- und Handelskammer (IHK) Rhein-Neckar wieder gestiegen, nachdem sie 2020 aufgrund der Corona-Pandemie geschrumpft ist. Gleichzeitig sanken die Einzelhandelsumsätze ein weiteres Jahr in Folge, was Grund zur Sorge bereitet. Zur Presseinformation
  • “Parlamentarier stehen vor zentralen Weichenstellungen”
    Mannheim, 27. September 2021. Zwölf Abgeordnete vertreten zukünftig den IHK-Bezirk im Bundestag. Wir gratulieren den Gewählten sehr herzlich und freuen uns auf eine intensive und fruchtbare Zusammenarbeit! Zum Statement
  • Unternehmen fordern ein Recht auf Abfrage des Impfstatus‘
    Mannheim, 15. September 2021. Eine Umfrage unter unseren Mitgliedern in der Vollversammlung und den Fachausschüssen ergibt ein klares Bild: Zwar unterstützen die Betriebe die Politik darin, die Impfquote zu erhöhen. Dieses Ziel dürfe jedoch nicht zu Lasten der Unternehmen gehen. Und eine sehr breite Mehrheit fordert das Recht, als Arbeitgeber den Impfstatus‘ der Beschäftigten abfragen zu dürfend. Mit guten Gründen! Zu den Forderungen 
  • Neue Kontrollauflagen in Corona-Verordnung Baden-Württemberg vorgesehen
    Mannheim, 9. September 2021. Die Landesregierung von Baden-Württemberg plant Medienberichten zufolge sich in ihrer Corona-Verordnung nur noch an der Auslastung der Intensivbetten in den Krankenhäusern und der Hospitalisierungsrate zu orientieren. Gleichzeitig sind neue Kontrollauflagen geplant, die aus Sicht der IHK einen Teil der Betriebe vor neue Herausforderungen stellen werden. Zum Statement
  • Land plant Abkehr von der Inzidenz
    Mannheim, 13. August 2021. Übereinstimmenden Medienberichten zufolge wird die ab kommender Woche geltende Corona-Verordnung von Baden-Württemberg eine Kehrtwende bringen: Die Inzidenz soll angesichts des Impffortschritts keine zentrale Rolle mehr spielen. Die IHK unterstützt diesen Kurs, sieht aber in der 3G-Regel Probleme auf bestimmte Unternehmen zukommen. Zum Statement
  • Corona-Beschlüsse von Ministerpräsidenten und Kanzlerin vom 10. August 2021
    Die Ministerpräsidentenkonferenz hat eine Reihe von Beschlüssen gefasst, um auf die steigenden Infektionszahlen zu reagieren. Ein wichtige Rolle spielt dabei die 3G-Regel: Geimpft, genesen oder genestet muss zukünftig ab einer Inzidenz von 35 sein, wer bestimmte Angebote in Anspruch nehmen will. Zum Statement
  • Stadt Mannheim ändert Verkehrsversuch ab
    Mannheim, 10. August 2021. Die plötzliche Vollsperrung des Fahrlachtunnels in Mannheim hat zu einer völlig neuen Lage geführt. Die Stadt Mannheim hat ihren geplanten “Verkehrsversuch” an diese neue Lage angepasst. Wir finden: eine nachvollziehbare Entscheidung! Zum Statement
  • Sperrung Fahrlachtunnel: Was jetzt zu tun ist
    Mannheim, 6. August 2021. Gemeinsam mit der IHK Pfalz haben wir Vorschläge entwickelt, um die Wirtschaftsverkehre geringstmöglich zu beeinträchtigen. Einfach ist das nicht. Der Verkehr im Kernraum der Metropolregion stand schon vor der Sperrung unter Druck – gerade im rheinquerenden Verkehr. Der Ausfall des Fahrlachtunnels verschärft nun die Situation deutlich. Jetzt kommt es auf die Verantwortlichen in den Städten und in der Region an! Zu den Vorschlägen der Wirtschaft
  • Sperrung Fahrlachtunnel: Was die Wirtschaft in Mannheim fordert
    Mannheim, 3. August 2021. Mit der Vollsperrung des Fahrlachtunnels drohen massive Staus in der Mannheimer Innenstadt und eine weitere Behinderung des rheinquerenden Verkehrs. Daher ist es dringend erforderlich, die Durchgangsverkehre weiträumig umzulenken, um so die Zielverkehre in die Mannheimer Innenstadt zu ermöglichen. Diese Auffassung teilt die IHK Rhein-Neckar mit dem Handelsverband Nordbaden und der Werbegemeinschaft Mannheim. Zur Presseinformation
  • Inzidenz als alleiniger Maßstab überwinden und dritten branchenweiten Lockdown verhindern
    Mannheim, 2. August 2021. Ministerpräsidenten und Kanzlerin treffen sich am 10. August 2021. Die Erwartungen aus Sicht der Wirtschaft sind klar: Die Politik muss die Abkehr von der ausschließlich inzidenzbasierten Regulatorik beschließen. Es liegen dazu eine Reihe von Vorschlägen auf dem Tisch, beispielsweise das Modell der deutschen Krankenhausgesellschaft. Ein dritter branchenweiter Lockdown ist in jedem Fall zu verhindern. Wir können die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Folgekosten des individuellen Verhaltens einzelner, insbesondere die nachlassende Impfbereitschaft, nicht immer den gleichen Unternehmen aufbürden. Zum Statement
  • Bundesregierung verschärft Regeln für Reiserückkehrer
    Mannheim, 30. Juli 2021. Angesichts steigender Infektionszahlen weltweit hat das Bundeskabinett für Reiserückkehrer neue Regelungen erlassen. Reichlich spät. Immerhin gehen am Montag in einigen Bundesländern schon die Sommerferien zu Ende. Um eine vierte Welle zu verhindern, ist etwas anderes aber noch viel wichtiger: eine höhere Impfquote. Zum Statement
  • Für lebendige Innenstädte – IHK MRN stellt Leitbild vor
    Metropolregion Rhein-Neckar, 15. Juli 2021. Die vier Industrie- und Handelskammern der Metropolregion Rhein-Neckar – Pfalz, Rhein-Neckar, Darmstadt Rhein Main Neckar und Rheinhessen (IHK MRN) – haben heute ein gemeinsames Leitbild zur „Zukunft Innenstadt“ veröffentlicht. Die IHKs wollen den Strukturwandel der Stadtzentren noch aktiver begleiten und vorantreiben. Zu den Statements 
  • Mobilitätspakt: „Mit einer Stimme sprechen“
    Am 9. Juli 2021 haben die IHKs Rhein-Neckar und Pfalz, die Städte Mannheim und Ludwigshafen, der Verband MRN sowie die Bundesländer Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Hessen den Mobilitätspakt offiziell verabschiedet. Die IHKs sind von Beginn an Partner des Pakts und spielen eine wichtige Rolle in der Umsetzung. Zu Recht: Die Verkehrsinfrastruktur ist ein zentraler Standortfaktor. Zum Statement
  • Verkehrsversuch Mannheimer Innenstadt: Wirtschaft mahnt zu Vorsicht
    Mannheim, 30. Juni 2021. 
    Ab August ist ein Verkehrsversuch geplant, bei dem die Durchfahrt durch die Mannheimer Quadrate teilweise gesperrt werden sol. Das Ziel: Durchgangsverkehr raus, Attraktivität rein! Doch jetzt ist mit der Teilsperrung des Fahrlachtunnels eine neue Situation entstanden. IHK, Handelsverband und Werbegemeinschaft mahnen zur Vorsicht. Zum Statement
  • Am 7. Juni 2021 tritt neue Corona-Verordnung in Kraft
    Mit Auslaufen der Bundes-Notbremse hat die Landesregierung eine neue Corona-Verordnung verabschiedet. Dies bringt substanzielle Lockerungen, auch wenn noch viel Luft nach oben ist. Zum Statement
  • Grün-schwarzer Koalitionsvertrag: nicht alles zu Ende gedacht
    Die alten und zukünftigen Koalitionäre haben am 5. Mai 2021 ihre Vereinbarung für die grün-schwarze Zusammenarbeit in der kommenden Legislaturperiode vorgestellt. "Jetzt für morgen. Der Erneuerungsvertrag für Baden-Württemberg" ist der Koalitionsvertrag überschrieben. Was bedeutet der für die Unternehmen in der Region? Zum Statement.
  • Bevölkerungsschutzgesetz: Die Maßnahmen sind willkürlich
    Der Bundestag hat am 21. April 2021 das Bevölkerungsschutzgesetz verabschiedet, das die sogenannte „Notbremse“ in der Pandemiebekämpfung ermöglicht. Dass die Bundesregierung handeln musst, ist verständlich. Doch das Ergebnis befremdet zutiefst. Zum Statement.
  • Bürgertests müssen im Zentrum stehen
    Mannheim, 12. April 2021. Die Bundesregierung plant eine allgemeine Test-Pflicht für Unternehmen. IHK-Präsident Manfred Schnabel gibt zu bedenken, dass im Mittelpunkt der staatlichen Testbemühungen und Teststrategie die Bürgertests stehen müssen. Nur sie sind in der Lage, die Bevölkerung in der Breite zu erreichen. Zum Statement.
  • Verzahnte Teststrategie mit Bürgertests als Grundlage 
    Mannheim, 26. März 2021. Die IHK hat ihr sechstes Corona-Positionspapier vorgestellt. Zentrale Forderung der IHK für den Gesundheitsschutz und die Sicherung der wirtschaftlichen Basis: eine Gesamt-Teststrategie. Diese setzt vor allem auf Bürgertests sowie eine konsequente digitale Nachverfolgung. Lesen Sie mehr.
  • Kippung der Oster-Ruhetage unvermeidlich
    Mannheim, 24. März 2021. Am Montag waren bei den Corona-Beratungen von Bund und Ländern die sogenannten „Ruhetage“ über Ostern beschlossen worden. Diese Sonderregelung ist jetzt vom Tisch, die Irritationen über die Sinnhaftigkeit und die Umsetzbarkeit haben damit ein Ende. Lesen Sie mehr. 
  • Wertvolle Zeit verloren
    Mannheim, 23. März 2021. Die Ergebnisse des jüngsten Bund-Länder-Gipfels zur Corona-Pandemie sind aus Sicht der betroffenen Unternehmen enttäuschend. Nachdem beim Impfen und beim Testen durch Bund und Länder wertvolle Zeit versäumt wurde, blieben als letzter Ausweg offenbar nur ein neuer Lockdown und die Notbremse. Zurück bleiben viele verzweifelte Betriebe. Lesen Sie mehr.
  • Die Maßnahmen müssen rechtlichen Grundsätzen genügen
    Mannheim, 19. März 2021. Vor den Beratungen von Ministerpräsidenten und Kanzlerin am 22. März fordert IHK-Präsident Manfred Schnabel einen Kurswechsel. Er plädiert unter anderem dafür, dass die neuen dem verfassungsrechtlich garantierten Gleichheitsgrundsatz und dem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit genügen. Sie dürfen nicht über Gebühr die Freiheit der Berufsausübung einschränken und die Eigentumsgarantie verletzen. Und die Maßnahmen müssen prinzipiell geeignet sein, die Pandemie zu bekämpfen. Was wir fordern. 
  • Auf die Landespolitik warten große Aufgaben
    Mannheim, 15. März 2021.
     IHK-Präsident Manfred Schnabel gratuliert allen neu und wiederwählten Abgeordneten im Stuttgarter Landtag. Auf sie warten große Aufgaben. Die Bekämpfung der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie bleibt an erster Stelle. Jetzt Statement lesen.
  • Begründungs- und entschädigungslose Sonderlasten
    Mannheim, 14. März 2021. In Mannheim sind die Geschäfte erneut geschlossen worden. Das ist ärgerlich, da vom Handel laut RKI nur ein geringes Infektionsrisiko ausgeht. Die geschlossenen Betriebe tragen ohne hinreichende Begründung und Entschädigung hohe und großenteils existenzgefährdende Sonderlasten. Jetzt Statements lesen.
  • Öffnungen hängen am seidenen Faden
    Mannheim, 8. März 2021. 
    Am 8. März wurden erste Öffnungsschritte umgesetzt. Das freut die Betriebe, die öffnen dürfen. Doch viele bleiben weiterhin geschlossen. Und: Die neuen Regeln führen aber auch zu den von uns befürchteten negativen Folgen: Wettbewerbsverzerrungen in der Metropolregion Rhein-Neckar. Jetzt Statement lesen.
  • Chance auf Strategiewechsel vertan
    Mannheim, 4. März 2021. Die geschlossenen Unternehmen sind von den Beschlüssen sehr enttäuscht. Der erforderliche Strategiewechsel weg von einer inzidenzorientierten Schließung ganzer Branchen hin zu einer evidenzbasierten Öffnungsstrategie ist ein weiteres Mal unterblieben. Solch ein Ansatz würde effektiven Gesundheitsschutz mit Perspektiven für die Wirtschaft verbinden. Jetzt Statement lesen.
  • Wir brauchen einen Strategiewechsel!
    Mannheim, 24. Februar 2021. Gemeinsam mit anderen Wirtschaftsorganisationen mahnen wir einen Strategiewechsel in der Corona-Politik an, der den Erfordernissen der Pandemiebekämpfung und des Gesundheitsschutzes gerecht wird und gleichzeitig die wirtschaftliche Balance wahrt. Die von Schließung betroffenen Unternehmen bringen immer weniger Verständnis für eine Politik pauschaler Schließungen auf. Was wir fordern und zu den Statements.
  • IHK-Präsident Manfred Schnabel zum Urteil des Verwaltungsgerichtshofs (VGH)
    Mannheim, 18. Februar 2021. Der VGH in Mannheim hat den Eilantrag eines Textil-Einzelhändlers aus Stuttgart abgelehnt. Das Unternehmen hatte gegen die Schließung des stationären Handels durch die Corona-Verordnung der Landesregierung geklagt. Das Gericht hat aktuell einen Einzelfall beurteilt, weitere Klagen anderer Unternehmen stehen dem Vernehmen nach an. Jetzt Statement lesen. 
  • IHK-Präsident Manfred Schnabel zum Gipfelgespräch von Wirtschaftsminister Altmaier mit Wirtschaftsorganisationen
    Mannheim, 16. Februar 2021.
    Bundeswirtschaftsminister Altmaier hat sich mit Vertretern von mehr als 40 Spitzenverbänden getroffen. Anlass war die heftige Kritik an den Beschlüssen von Ministerpräsidenten und Kanzlerin vom 10. Februar. Leider hat aber auch der sogenannte Gipfel den geschlossenen Betrieben keine konkrete Öffnungsperspektive gebracht. Jetzt Statement lesen. 
  • IHK-Präsident Manfred Schnabel zu den Beschlüssen von Ministerpräsidenten und Kanzlerin
    Mannheim, 10. Februar 2021. Ministerpräsidenten und die Kanzlerin haben den Lockdown bis zum 7. März verlängert. Die von Schließungen betroffenen Unternehmen empfinden es als sehr frustrierend, dass die Entscheidung über konkrete Öffnungsperspektiven in den März vertagt wurde. Die simple Verlängerung des Lockdowns für ganze Branchen wird weder dem Ernst der Lage, noch den Erfordernissen einer effektiven Pandemiebekämpfung gerecht. Jetzt Statement lesen. 
  • Unser Vorschlag für eine evidenzbasierte Öffnung der Wirtschaft
    Mannheim, 5. Februar 2021. Vor den Beratungen von Kanzlerin und Ministerpräsidenten fordern wir eine Öffnungsperspektive für die bislang direkt und indirekt von Schließungen betroffenen Unternehmen. Die simple Alternative "weiterer Lockdown oder Öffnung" wird weder dem Ernst der Lage noch den Erfordernissen einer effektiven Pandemiebekämpfung gerecht. Jetzt Statement lesen. 
  • Statement von IHK-Präsident Manfred Schnabel zu den Beschlüssen von Kanzlerin und Ministerpräsidenten
    Mannheim, 19. Januar 2021. Nach der Lockdown-Verlängerung bis Mitte Februar ist die Enttäuschung bei den Betroffenen groß. Geschlossene Betriebe brauchen schnellstmöglich eine Öffnungsperspektive, wenn sie den Schutz von Mitarbeitern und Kunden gewährleisten können. Die Homeoffice-Pflicht halten wir nicht für sachgerecht. Wo mobiles Arbeiten möglich ist, setzen Unternehmen und Beschäftigte dies bereits weitgehend um. Wir unterstützen diese Bemühungen. Gleichzeitig ist nicht jeder Büroarbeitsplatz einfach in die eigenen vier Wände des Mitarbeiters verlagerbar. Jetzt Pressemeldung lesen!
  • Statement von IHK-Präsident Manfred Schnabel im Vorfeld der Beratungen von Kanzlerin und Ministerpräsidenten
    Mannheim, 18. Januar 2021.
    Ein einfaches ,Weiter so’ in der Pandemiebekämpfung wäre wegen der wirtschaftlichen Folgen gefährlich. Die Infektionszahlen müssen ohne Zweifel runter. Niemand bestreitet den Handlungsbedarf. Das erreichen wir aber nicht mit einer pauschalen Verlängerung oder gar Ausweitung von Betriebsschließungen. Viele Unternehmen sind bereits bis an die Grenze oder sogar darüber hinaus belastet. Wichtiger als weitere Auflagen für die Wirtschaft, wie eine Homeoffice-Pflicht oder eine Verlängerung oder gar Ausweitung von Schließungen, wäre eine Perspektive für betroffene Unternehmen. Für alle Betriebe, die durch entsprechende Hygienemaßnahmen und eine geringe Kontaktintensität kein Infektionsrisiko für Kunden und Mitarbeiter darstellen, sollte baldmöglichst eine Öffnungsperspektive geschaffen werden. Und auch bei den Hilfen brauchen wir von der Politik einen anderen Ansatz. Jetzt Pressemeldung lesen!
  • Statement von IHK-Präsident Manfred Schnabel zur Absage des Maimarkts
    Mannheim, 14. Januar 2021. Der Mannheimer Maimarkt ist eine Traditionsveranstaltung und strahlt als größte regionale Verbrauchermesse bundesweit über Mannheim und die Region hinaus. Für Veranstalter, Aussteller und Dienstleister ist es schmerzhaft, dass auch 2021 wieder kein normaler Maimarkt stattfinden kann. Doch das derzeitige Infektionsgeschehen lässt den Verantwortlichen keine andere Wahl. Ein Lichtblick ist der geplante Maimarkt spezial im Sommer – bei wärmeren Temperaturen und hoffentlich deutlich gesunkenen Infektionszahlen. Allen Beteiligten ist zu wünschen, dass die Ersatzveranstaltung zumindest einen gewissen Ausgleich bringt für den jetzt abgesagten Maimarkt.
  • Statement von IHK-Präsident Manfred Schnabel zu "Click & Collect" in Baden-Württemberg
    Mannheim, 5. Januar 2021. Es ist überfällig, dass die Landesregierung nun "Click & Collect" erlauben will. Begründet wurde das Verbot damit, dass man im Weihnachtsgeschäft Menschenansammlungen vor den Geschäften verhindern wollte. Dieses Argument zieht nicht mehr. Für Händler im baden-württembergischen Teil der Metropolregion Rhein-Neckar war besonders ärgerlich, dass "Click & Collect" in Hessen und Rheinland-Pfalz die ganze Zeit erlaubt blieb. Das hat zu Wettbewerbsverzerrungen geführt, unter denen besonders kleinere Unternehmen leiden, die keine Filialen in den angrenzenden Bundesländern haben. Es ist gut, dass ab kommenden Montag dieser Flickenteppich der Vergangenheit angehört.
  • Statement von IHK-Präsident Manfred Schnabel zur möglichen Verlängerung des Lockdowns über den 10. Januar hinaus
    Mannheim, 4. Januar 2021. Der Gesundheitsschutz steht für uns an erster Stelle. Nur wenn wir die Pandemie in den Griff bekommen, können Wirtschaft und Gesellschaft in der Breite wieder Tritt fassen. Die Politik muss also handeln. Kriterien dabei müssen sein, ob die Maßnahmen geeignet, verhältnismäßig, fair und alternativlos sind. Sinnvolle Stellschrauben sind, wie von uns schon mehrfach gefordert, eine bessere digitalisierte Verfolgung der Infektionsketten, eine effektivere Impfstrategie und ein höherer Schutz vulnerabler Gruppen. Mit Blick auf die Wirtschaft müsste die Politik zielgenauer vorgehen: Allen Betrieben, die durch entsprechende Hygienemaßnahmen und eine geringe Kontaktintensität kein Infektionsrisiko für Kunden und Mitarbeiter darstellen, sollte die Öffnung erlaubt werden.

    Eine pauschale Verlängerung des Lockdowns hingegen stürzt sehr viele Betriebe in Existenznot. Eigentlich müssten alle direkt und indirekt von Schließungen betroffenen Betriebe entschädigt werden, da sie ein Sonderopfer für die Gesellschaft erbringen. Das erscheint aber kaum noch leistbar. Es muss verhindert werden, dass die coronabedingten Staatsausgaben unser Finanz- und Währungssystem ins Wanken bringen. Deshalb erscheint es sinnvoller, möglichst viele Betriebe weiterarbeiten zu lassen, sofern dies gesundheitspolitisch vertretbar ist.

    Ein Ärgernis im regionalen Handel ist das Verbot von „Click-and-Collect“ auf der baden-württembergischen Seite, während dies in Rheinland-Pfalz und Hessen erlaubt ist. Die ursprüngliche Befürchtung in Stuttgart, es käme im Vorweihnachtsgeschäft zu Menschenansammlungen vor den Geschäften, ist jetzt hinfällig. Hier sollte zeitnah eine Änderung der baden-württembergischen Verfügung erfolgen.

    Nach zehn Monaten Pandemie und inzwischen mehr als zwei Monaten Lockdown für viele Branchen sollte die Politik einen differenzierteren Ansatz wählen. Tut sie das nicht, droht sie Akzeptanz bei den Betroffenen zu verlieren.
  • 2021 wird ein Schlüsseljahr für Wirtschaft und Politik
    Mannheim, 30. Dezember 2021. Es wird entscheidend sein, wann wir und wie wir die Pandemie hinter uns lassen. Das Ziel des Gesundheitsschutzes steht an erster Stelle, es sollte dadurch aber auch gelingen, einen weiteren Lockdown zu vermeiden. Nach Ende der Pandemie wollen wir wirtschaftlich wieder durchstarten. Dabei wird es darauf ankommen, dass die Politik die finanzielle Solidität des Staates wahrt. Wir benötigen Ressourcen in den Unternehmen und beim Staat, um die großen Herausforderungen der ökologischen und der digitalen Transformation sowie der demographischen Entwicklung zu bewältigen. Um die wirtschaftliche Basis dafür zu festigen, dürfen die Unternehmen jetzt in der Corona-Krise und auch nach deren Ende nicht zusätzlich belastet werden. Wir brauchen ein Belastungsmoratorium bei Steuern, Abgaben und Bürokratie. Jetzt Pressemeldung lesen!
  • Statement von IHK-Präsident Manfred Schnabel zum Brexit-Abkommen
    Mannheim, 26. Dezember 2020. Derzeit überwiegt die Erleichterung der regionalen Wirtschaft über das kurz vor Jahresende erzielte Abkommen zwischen der EU und Großbritannien. Eine Einigung scheint besser zu sein als ein harter No-Deal-Brexit, da viele unserer Unternehmen intensive Handelsverflechtungen mit der britischen Insel haben. Allerdings steht noch die detaillierte Prüfung des sehr umfangreichen Dokuments aus, das jetzt zwischen den Verhandlungspartnern aufgesetzt wurde. Erste Informationen deuten darauf hin, dass auch in den nächsten Jahren noch sehr viele Regelungen nachverhandelt werden müssen, die für den Handel von großer praktischer Bedeutung sind. Auch werden bürokratische Hemmnisse und Kontrollen an den Grenzen zukünftig für den EU-britischen Handel leider eine beachtliche Rolle spielen - anders als in den vergangenen knapp 50 Jahren der EU-Mitgliedschaft Großbritanniens.
  • Statement von IHK-Präsident Manfred Schnabel zum Patrick-Henry-Village in Heidelberg
    Heidelberg, 16. Dezember 2020. Wir blicken mit Sorge auf die Sitzung des Heidelberger Gemeinderats am 17. Dezember 2020. Es droht ein Verlust an Flächen, die für Unternehmen und Gewerbe im Patrick-Henry-Village (PHV) vorgesehen waren. Hintergrund ist der Antrag einiger Fraktionen, das geplante Ankunftszentrum statt wie geplant in den Wolfsgärten auf der Konversionsfläche zu errichten. Das soll nicht zu Lasten der bereits geplanten Wohnbebauung erfolgen, so die Fraktionen. Damit zeichnet sich ein klassischer Konflikt zwischen Wohn- und Wirtschaftsflächen ab. Fände der Antrag eine Mehrheit, würde Heidelberg ein weiteres Mal Wirtschaftsflächen und damit perspektivisch auch Wirtschaftskraft verlieren. Doch nicht nur der Wohnungsmarkt steht unter Druck, auch der Markt für Gewerbeimmobilien. Jetzt Pressemeldung lesen!
  • Appell von IHK-Präsident Manfred Schnabel für einen Strategiewechsel in der Pandemiebekämpfung
    Mannheim, 15. Dezember 2020. „Es ist Zeit für einen Strategiewechsel. Wir haben jetzt knapp vier Wochen, um die Weichen in der Pandemiebekämpfung neu zu stellen. Mit jedem Tag Lockdown über den 10. Januar 2021 hinaus würden die wirtschaftlichen und sozialen Schäden immer größer, von den Folgen eines erneuten Lockdowns zu einem späteren Zeitpunkt ganz zu schweigen“, mahnt Schnabel. Dieser Strategiewechsel müsse aus Sicht des IHK-Präsidenten auf vier Bausteine setzen. Jetzt Pressemeldung lesen!
  • Statement von IHK-Präsident Manfred Schnabel zu den Beschlüssen der Ministerpräsidenten und der Bundeskanzlerin
    Mannheim, 25. November 2020: „Die Pandemiebekämpfung ist für die Wirtschaft von großer Bedeutung. Es geht um den Gesundheitsschutz von uns allen. Zudem können stark steigende Infektionszahlen den Konsum ausbremsen, die Investitionszurückhaltung verstärken und negativ auf die Beschäftigung durchschlagen. Von daher ist nachvollziehbar, dass Bund und Länder erneut reagieren mussten. Schwer verständlich ist aber nach wie vor, dass Branchen, die nachweislich nur einen geringen Anteil am Infektionsgeschehen haben und Betriebe, die viel für den Infektionsschutz unternehmen, weiterhin geschlossen bleiben müssen. Doch gerade die Verständlichkeit der Maßnahmen ist wichtig für deren Akzeptanz.
    Für die weiter vom Lockdown betroffenen Unternehmen ist es wichtig, dass die sogenannte Novemberhilfe verlängert wurde. Mit diesem Instrument erkennt der Staat an, dass seine Eingriffe Betriebe in ihrer Existenz gefährden und er deshalb entstandene Schäden zumindest teilweise ausgleichen muss. Die Umsatzerstattungen zielen allerdings im Kern auf geschlossene Betriebe. Das darf nicht den Blick dafür verstellen, dass derzeit auch viele Betriebe leiden, die geöffnet bleiben dürfen, beispielsweise im Einzelhandel und bei Dienstleistern. In den Städten fehlt oftmals die Kundenfrequenz.“
  • MRN Erreichbarkeitsanalysen
    Mannheim, 20. November 2020. Gemeinsam mit dem Verband MRN haben wir am 18. November 2020 die Erreichbarkeitsanalysen für die Metropolregion Rhein-Neckar vorgestellt. Die wichtigsten Ergebnisse: 1. Die Reisezeitverluste bei den Rheinquerungen sind erheblich. Darunter leiden vor allem die Wirtschaftsverkehre, also Pendler, Kunden sowie der Güterverkehr.  2. Die innerstädtischen Rheinquerungen sind bis zur Kapazitätsgrenze belastet. Das liegt vor allem an mangelnden Abflüssen und Zuflüssen in den beiden Städten und führt zu einer großen Störanfälligkeit des Systems. 3. Unsere Region wächst - an Einwohnern, Erwerbspersonen, Pendlern und beim Güterverkehr! Jetzt gilt es, auf diesen Ergebnissen aufbauend das Verkehrsmodell zu entwickeln und den Mobilitätspakt MRN auf den Weg zu bringen - gemeinsam, im Konsens und konsequent. Auf geht's!
  • IHK-Präsident warnt vor Steuererhöhungen in der Region
    Mannheim, 12. November 2020. Der Finanzminister hat seine Steuerschätzung vorgelegt. Diese zeigt: Die Corona-Krise schlägt voll auf die Steuereinnahmen durch. Darunter haben auch die Kommunen zu leiden. Schon in der Hochkonjunkturphase haben viele Kommunen an der Gewerbesteuerschraube gedreht. Jetzt droht dies erst recht. Davor warnen wir. Viele Unternehmen kämpfen um ihre Existenz. Es ist jetzt nicht die Zeit für zusätzliche finanzielle Belastungen!
  • Statement zum Ausgang der US-Präsidenten-Wahlen
    Mannheim, 7. November 2020. Mit Blick auf die zukünftige Handelspolitik erwarten wir, dass unter Joe Biden der Multilateralismus gestärkt werden dürfte. Die Blockade der WTO wird er wohl beenden und die wirtschaftliche Zusammenarbeit stärken. Gleichzeitig hoffen wir, dass die protektionistischen Teile seines Wahlprogramms nicht umgesetzt werden. Wir brauchen vielmehr eine partnerschaftliche und vertrauensvolle Zusammenarbeit.
  • Statement zu neuen Corona-Beschlüssen
    Mannheim, 28. Oktober 2020. Es ist richtig, dass die Politik auf die stark steigenden Corona-Infektionszahlen reagiert hat. Es ist auch im Interesse der Wirtschaft, dass eine unkontrollierbare Pandemie-Entwicklung verhindert wird. Die Unternehmen sind dabei Teil der Lösung. Sie haben ausgefeilte Hygienekonzepte umgesetzt, die sich bewährt haben. Daher sehen wir die Schließung ganzer Branchen kritisch. Das ist in den allermeisten Fällen weder verhältnismäßig, noch zielführend. Positiv ist, dass anders als im Frühjahr Schulen und Kitas sowie die Grenzen offen bleiben.
  • Statement zur Diskussion um neue Corona-Verfügungen
    Mannheim, 6. Oktober 2020. Es ist davon auszugehen, dass sich die meisten Menschen bei privaten Feiern oder Auslandsreisen anstecken. Lesen Sie jetzt unseren Appell an die Politik.
  • Neue IHK-Vollversammlung: Den Blick nach vorne richten
    Mannheim, 16. September 2020. 82 Unternehmer gehören der neuen Vollversammlung für die Jahre 2020 bis 2025 an. Diese hat mich in meinem Amt als IHK-Präsident bestätigt. Herzlichen Dank für diesen Vertrauensbeweis! Er ist mir Ansporn und Motivation. Lesen Sie jetzt, was die Vollversammlung in der kommenden Zeit beschäftigen wird.
  • Fristverlängerung für neue Kassensysteme geglückt
    Mannheim, 15. Juli 2020. Unsere Forderung, die Umstellung auf neue Kassensysteme nach hinten zu datieren, war erfolgreich. Wir freuen uns darüber, insbesondere deshalb, weil es Unternehmen entlastet und den Staat nichts kostet.
  • Corona: Vorstellung 4. IHK-Positionspapier
    Mannheim, 14. Juli 2020. Die regionale Wirtschaft ist geschwächt. Ziel ist, dass möglichst viele Unternehmen wieder zur alten Stärke zurückfinden. Wie wir das gemeinsam anpacken, zeigt unser 4. IHK-Positionspapier.
  • Corona: Statement zur Überbrückungshilfe
    Mannheim, 8. Juli 2020. Die Überbrückungshilfe für kleine und mittelständische Unternehmen zur Bewältigung der Corona-Krise, ist ein richtiger Schritt. Das „Raster ist aber zu eng“ – es fehlt noch ein lückenloses Fördersystem.
  • Corona: Statement zur Maskenpflicht
    Mannheim, 7. Juli 2020. Das Tragen einer Maske im Handel ist in Baden-Württemberg seit dem 27. April 2020 Pflicht. Aktuell ist das Thema Maskenpflicht erneut in der Diskussion. Mein Vorschlag: Auf die Eigenverantwortung von Kunden, Verkäufern und Unternehmen setzen!
  • IHK-Wahl 2020: Mitmachen. Mitgestalten. Mitentscheiden.
    Mannheim, 15. Juni 2020. Vom 15. Juni bis 17. Juli 2020 wählen Unternehmen der IHK Rhein-Neckar ihre Vertreter. Wir haben vieles gemeinsam bewegt! So haben wir der Wirtschaft mit der Kooperationsmarke "IHK-Metropolregion Rhein-Neckar" in der Region eine stärkere Stimme gegeben und das Planungsbeschleunigungsgesetz vorangetrieben, um eine Perspektive für die rheinquerenden Verkehre zu schaffen. Während der Corona-Pandemie haben wir für die Wirtschaft wirkungsvoll Stellung bezogen und unsere Unternehmen bei der Bewältigung der Krise unterstützt.
    Machen Sie mit und wählen Sie Ihre Vertreter für die nächsten fünf Jahre. 
  • Statement zur Aufhebung 1/20 qm-Regelung für Geschäfte
    Mannheim, 8. Juni 2020. Die Entscheidung der Landesregierung, die Zugangsbeschränkungen zu den Einzelhandelsgeschäften auf eine Person pro zehn Quadratmeter festzulegen, bedeutet für viele Betriebe eine Erleichterung.
  • Kommentar zum Corona-Konjunkturpaket der Bundesregierung
    Mannheim, 4. Juni 2020. Der Beschluss des Koalitionsausschusses kommt zur rechten Zeit. Es ist wichtig, Zuversicht auf- und Unsicherheiten abzubauen, so wie wir es in unserem 3. Corona-Positionspapier bereits betonen.
  • Corona-Pandemie: Unsicherheiten prägen Wirtschaftsleben
    Mannheim, 29. Mai 2020. Die Wirtschaft in unserer Region ist durch die Corona-Pandemie stark betroffen. Das Wiederanfahren hat zwar neue Perspektiven eröffnet, die Umsätze bleiben aber weiterhin unbefriedigend. Wie das Wiedererstarken der Wirtschaft besser gelingen kann, stellen wir in unserem 3. Positionspapier zur Corona-Pandemie vor.
  • achtsam-Kampagne: Wir unterstützen die aktuelle Mannheim-Kampagne
    Mannheim, 28. Mai 2020. Unternehmerische Verantwortung zeigen und achtsam bleiben: IHK-Präsident Manfred Schnabel (r.) unterstützt die aktuelle „Mannheim bleibt achtsam“-Kampagne, die Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz am 28. Mai der Öffentlichkeit vorstellte.
  • Corona-Krise: Maskenpflicht ab 27. April 2020 auch in Baden-Württemberg
    Mannheim, 24. April 2020. Die Corona-Verordnung sieht ab sofort eine Maskenpflicht im öffentlichen Nahverkehr und im Einzelhandel vor. Das Tragen der Masken kann aber ein “trügerisches Sicherheitsgefühl” suggerieren. Daher stellen wir der Politik erneut unser smart-Konzept zur Diskussion.
  • Corona-Krise: Wirtschaft sollte ab 20. April 2020 langsam wieder anfahren
    Mannheim, 1. April 2020. Viele Unternehmen in der Rhein-Neckar-Region klagen, dass sie die Schließungen in voller Härte treffen. Rund 80 Prozent rechnen mit einem deutlichen Umsatzminus in diesem Jahr.
  • Corona-Pandemie: Unternehmen müssen unterstützt werden
    Mannheim, 24. März 2020. Aufgrund der Ausbreitung des Coronavirus hat der Staat in Deutschland drastische Maßnahmen beschlossen. Viele Unternehmen sind durch Schließungen direkt betroffen.
  • Coronavirus: Wir fordern eine schnelle und zielgerichtete Hilfe
    Mannheim, 11. März 2020. Das Coronavirus stellt viele Unternehmen in der Metropolregion Rhein-Neckar vor eine große Herausforderung.
  • Grünes Licht für schnelleren Ersatzbau der Hochstraße Süd 
    Mannheim, 24. Februar 2020. Der Bundesrat hat dem Planungsbeschleunigungsgesetz im Verkehrsbereich zugestimmt. Ein schnellerer Ersatzneubau der Hochstraße Süd in Ludwigshafen ist damit möglich.
  • Ein Lichtstrahl für die Hochstraße Süd
    Mannheim, 31. Januar 2020. Mehrheitsbeschluss des Bundestags zum neuen Planungsbeschleunigungsgesetz gibt Chance auf einfaches und unbürokratisches Neubauverfahren der gesperrten Hochstraße Süd.
  • Wir fordern das Planungsbeschleunigungsgesetz für die Hochstraße Süd
    Mannheim, 17. Januar 2020. IHK Metropolregion Rhein-Neckar appelliert an Bundestagsabgeordnete der MRN Wirtschaft fordert das Planungsbeschleunigungsgesetz. 
  • Mit neuer Kooperationsmarke IHK-Metropolregion Rhein-Neckar stärken wir die Wirtschaft 
    Mannheim, 3. Dezember 2019. Ein Ziel unserer neuen Kooperationsmarke ist es, gemeinsam mit unseren MRN-Partnern den Belangen unserer Region mehr Aufmerksamkeit in den Ländern und im Bund zu verschaffen.
  • IHK-Präsident Manfred Schnabel beim IHK-Jahresschlussempfang 2019: „Der Sozialen Marktwirtschaft gehört die Zukunft!”
    Mannheim, 4. Dezember 2019. Digitalisierung, ökologische Transformation und verschärfte Globalisierung: diese drei Megatrends stellen die Unternehmen der Region vor erhebliche Herausforderungen. 
  • Forderung: “Deutsches Steuersystem reformieren”
    Mannheim, 12. September 2019. Der Wirtschaftsstandort Deutschland muss mehr denn je um seine Attraktivität im internationalen Wettbewerb ringen. 
  • IHK-Präsident Manfred Schnabel fordert, Digitalisierung und Ausbildung stärker zu verknüpfen.
    Mannheim, 5. Februar 2019. Mit unserer Kampagne zu den neuen IT-Berufen zeigen wir jungen Menschen und digital Natives zukunftsorientierte Karrierechancen auf. Es braucht aber auch innovative Konzepte, um Digitalisierung in der beruflichen Ausbildung stärker in den Fokus zu rücken. Lesen Sie mehr