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Gesundheitswirtschaft

Die Gesundheitswirtschaft ist ein Wachstumsmotor in unserer Region. Die Kliniken sind als größte Arbeitgeber der Region tragende Säulen für den regionalen Arbeitsmarkt und mit dem Osnabrück Healthcare Accelerator verfügt die Region über eine hervorragende Startup-Förderung mit bundesweiter Strahlkraft. Gleichzeitig ist eine leistungsfähige und verlässliche Versorgung mit Gesundheitsleistungen ein zentraler Faktor für Lebensqualität, Standortattraktivität und wirtschaftliche Stabilität. Die IHK Osnabrück - Emsland - Grafschaft Bentheim unterstützt Unternehmen, Netzwerke, Gesundheitseinrichtungen und Startups bei der Gestaltung einer wettbewerbsfähigen und innovativen Entwicklung der Branche.


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Gesunde Mitarbeitende, starke Unternehmen: Erfahren Sie, wie Fürsorgegespräche Resilienz fördern und Belastungen frühzeitig sichtbar machen.

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Neuer Inhalt (1) © GewiNet Kompetenzzentrum Gesundheitswirtschaft e. V.

Rund 80 Fachleute diskutierten beim 10. BGM-Tag in der IHK über gesunde Führung, Achtsamkeit und Resilienz – für starke Teams und leistungsfähige Unternehmen.

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Gesundheitsprävention ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor: Sie steigert Produktivität, Motivation und Mitarbeiterbindung – und zahlt sich nachhaltig für Unternehmen aus.

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Die Gesundheitswirtschaft stand im Mittelpunkt der Regionalreise der IHK-Geschäftsführung. Gemeinsam besuchte der Führungsstab fünf Einrichtungen der Branche.

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Starke und zukunftsfähige Strukturen in der regionalen Gesundheitsversorgung sind ein Erfolgsfaktor für unsere Wirtschaft und ein Vorteil im Wettbewerb um Fachkräfte“, eröffnete IHK-Vizepräsident Jan-Felix Simon den zweiten „Guten Abend Gesundheit“, zu dem die IHK ins InnovationsCentrum Osnabrück (ICO) eingeladen hatte.

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Industrie

Die Industrie ist ein zentraler Motor für Wohlstand und Beschäftigung in der Region – zahlreiche Unternehmen aus Maschinenbau, Automobilzulieferung, Ernährungswirtschaft und weiteren industriellen Branchen sichern hier Arbeitsplätze und Innovationskraft weit über die Region hinaus. Gleichzeitig stehen Industrieunternehmen vor großen Herausforderungen wie Fachkräftemangel, Energiewende und Digitalisierung. Als starke Interessenvertretung und kompetenter Ansprechpartner unterstützt die IHK die Industrie in der Region mit Beratung, Vernetzung und politischer Interessenvertretung, damit Unternehmen auch künftig wettbewerbsfähig bleiben.
Ausschüsse © IHK

Die Wirtschaft sieht sich derzeit mit einer Vielzahl von Belastungen konfrontiert. Zwei davon standen im Mittelpunkt der gemeinsamen Sitzung der IHK-Fachausschüsse Industrie, Energie und Umwelt sowie International bei der meurer Verpackungssysteme GmbH: die Folgen der Nahost-Krise sowie die De-Industrialisierung in Deutschland.

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Neuer Inhalt (1) © HERMANN PENTERMANN

Bei der „Spätschicht: Industrie!“ zeigen die AVO-Werke August Beisse GmbH in Belm, wie sich wirtschaftlicher Erfolg und Nachhaltigkeit erfolgreich verbinden lassen. Gleichzeitig treibt das Unternehmen Innovation, Export und Beschäftigungswachstum aktiv voran.

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Meldeportal_Netzengpässe2

a { text-decoration: none; color: #464feb; } tr th, tr td { border: 1px solid #e6e6e6; } tr th { background-color: #f5f5f5; } Die IHK Niedersachsen hat ein Meldeportal für Netzengpässe gestartet, um Probleme bei Netzanschlüssen und fehlenden Stromkapazitäten sichtbar zu machen. Die anonymen Meldungen der Unternehmen stärken die Interessenvertretung gegenüber Politik und Netzbetreibern. Betroffene Unternehmen können ihren Fall in wenigen Minuten vertraulich melden.

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Konjunkturkrise Stillstand Industrie © Animaflora PicsStock - stock.adobe.com

Wie steht es wirklich um die Industrie unserer Region? Unser Monitoring zeigt die wichtigsten Fakten und Trends – kompakt, verständlich und auf einen Blick.

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Positionen

Anke Schweda
Standortentwicklung, Innovation und Energie
Geschäftsbereichsleiterin, Mitglied der Geschäftsführung

Mobilität und Infrastruktur

Der Bezirk Osnabrück-Emsland liegt direkt an zentralen europäischen Verkehrsachsen. Die Autobahnen A 1, A 30, A 31 und A 33 sorgen für einen guten Anschluss der Region an das nationale und internationale Fernstraßennetz. Auch die dynamische Entwicklung des Münster/Osnabrück International Airport (FMO), das Wasserstraßennetz und die Schienenanbindung tragen zur Attraktivität der Wirtschaftsregion bei. Rund 2.000 Verkehrsunternehmen aus dem IHK-Bezirk sorgen landes-, bundes- und weltweit für Mobilität in der Wirtschaft.
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Die geplante Aufhebung des Lkw-Fahrverbots an nicht-bundeseinheitlichen Feiertagen wie Fronleichnam und Allerheiligen ist für unsere Wirtschaftsregion besonders wichtig und ein Schritt in die richtige Richtung.

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© Landkreis Emsland

Die Reaktivierung der Bahnstrecke Meppen – Essen (Oldb.) für den Personenverkehr ist eine Chance für unsere Wirtschaftsregion, die es zu nutzen gilt. Dies wurde auf der Sonderfahrt Anfang Juli von Meppen nach Löningen und zurück deutlich.

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© IHK/Stefan Schomaker

Mit der Wiedereröffnung des Bahnhofsgebäudes hat die Region Emsland und insbesondere die Stadt Lingen ein modernes Eingangstor erhalten.

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© André Jeurink

Mit der offiziellen Eröffnung der neuen Ladestraße im Juni erhält das Bahnhofsumfeld in Nordhorn einen weiteren wichtigen Baustein für eine moderne und zukunftsfähige Verkehrsinfrastruktur.

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Fachausschusssitzung Verkehr © Helmut Kramer

Der IHK-Fachausschuss Mobilität und Infrastruktur traf sich zu seiner letzten Sitzung bei der Krone-Gruppe in Spelle. Die Themen der Sitzung waren insbesondere die Bürokratie und die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in Deutschland.

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Unsere Themen

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Hier finden Sie aktuelle Nachrichten und Informationen für die Verkehrswirtschaft.

Wir arbeiten dafür, betriebliche Mobilitätskonzepte zu befördern und unsere Mitgliedsunternehmen und unsere Wirtschaftsregion im Transformationsprozess zu einer nachhaltigen Mobilität zu stärken. Hier finden Sie einen Überblick zu durchgeführten und kommenden Veranstaltungen rund um das Thema "Nachhaltige Mobilität".

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Die Baustellensituation in der Stadt Osnabrück wird regelmäßig von der IHK erfasst und bewertet.

Dr.Stefan Schomaker
Standortentwicklung, Innovation und Energie
Projektleiter Mobilität und Infrastruktur

Handel

Der Handel bringt Leben in die Innenstädte und Ortskerne. Ob Großhandel, Handelsvertreter oder Einzelhandel, der Wirtschaftszweig Handel verteilt die produzierten Waren und versorgt so Unternehmen und Verbraucher mit den gewünschten Gütern. Er sorgt für den Warenfluss vom Produzenten bis zum Endverbraucher. Er trägt wesentlich zur Belebung unserer Innenstädte bei.
Im Bezirk der IHK Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim arbeiten rund 10.000 Einzelhandels- und knapp 3.000 Großhandelsunternehmen. Die Branche beschäftigt insgesamt rund 50.000 Arbeitnehmer.

Mit der Initiative "heimat shoppen" setzen auch in diesem Jahr zahlreiche Städte, Gemeinden, Werbegemeinschaften und Unternehmen in der Region Osnabrück – Emsland – Grafschaft Bentheim mit Unterstützung der IHK ein starkes Zeichen für den lokalen Handel, die Gastronomie und das Gewerbe.

Fachausschüsse_Ahaus © IHK

Wie digitale Lösungen Handel, Tourismus und Innenstadtentwicklung konkret unterstützen können, haben die IHK-Fachausschüsse Handel und Tourismus bei ihrer gemeinsamen Sitzung in der Digitalstadt Ahaus erlebt.

Handelsforum_132 © HERMANN PENTERMANN

Eine positive Botschaft und viele mutmachende Praxisbeispiele vermittelte das erste Handelsforum der IHK Osnabrück - Emsland - Grafschaft Bentheim und des Handels- und Dienstleistungsverbands Osnabrück-Emsland: Unter dem Leitthema „Zukunft erfolgreich gestalten“ wurde deutlich, dass erfolgreicher Handel künftig vor allem aus dem Zusammenspiel von Reichweite, emotionalen Kundenerlebnissen und verstärkter Zusammenarbeit entsteht.

© IHK

Mit einem neuen Gestaltungswettbewerb im Rahmen der Kampagne „heimat shoppen“ setzt die IHK ab sofort Impulse für lebendige Innenstädte und kreative Verkaufsflächen. Unternehmen sind eingeladen, ihre Schaufenster und Verkaufsräume aufmerksamkeitsstark und ideenreich zu gestalten.

IHK-Fachausschuss_Handel_Adidas © Rolf Kamper

Der IHK-Fachausschuss Handel hat sich in seiner jüngsten Sitzung ein Bild von der Bedeutung des Adidas-Standorts im interkommunalen Gewerbegebiet Niedersachsenpark gemacht.

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Smart Stores können zu einem wichtigen Baustein einer zukunftsfähigen Nahversorgung werden. Das aktuelle Impulspapier "Smart Stores - Innovative Nahversorgung in Niedersachsen" der sieben IHKs in Niedersachsen zeigt, dass Smart Stores bereits heute zur Sicherung der Nahversorgung beitragen.

Einkaufsstrasse © MAGIC OF ART

Die baden‑württembergischen Industrie- und Handelskammern (BWIHK) veröffentlichten ein Rezeptbuch für eine attraktive Innenstadt. Es richtet sich vor allem an kleinere Städte unter 50.000 Einwohnern und soll Kommunen, Wirtschaftsförderungen und lokalen Akteuren konkrete Maßnahmen an die Hand geben, um Innenstädte attraktiver, wirtschaftlich stabiler und zukunftsfähiger zu gestalten.

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„Die Politik verspricht seit vielen Jahren einen nachhaltigen Bürokratieabbau. Davon ist in der betrieblichen Praxis im Handel aber nichts zu spüren. Im Gegenteil: Es kommen immer neue zusätzliche Nachweis- und Berichtspflichten“, fasste Carla Gundlach, Vorsitzende des IHK-Fachausschuss Handel, die Eindrücke der Sitzungsteilnehmer zu einem Vortrag von Dr. Ulrike Regele, Referatsleiterin Handel bei der DIHK, zusammen.

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Wie sieht die Zukunft von Standortgemeinschaften aus, wo liegen die Herausforderungen und wo gibt es mutmachende Projekte? Die aktuelle Studie der imakomm-Akademie „Standortgemeinschaften der Zukunft. Der Kompass Deutschland“ geht diesen Fragen auf den Grund. Der sogenannte Kompass wurde zusammen mit 55 IHKs in Deutschland sowie der bcsd und dem CVMO erarbeitet.

innenstadt-luftbild2020_NOH © Stadt Nordhorn

Die Mobilitätswende verändert Niedersachsens Innenstädte spürbar – mit unmittelbaren Folgen für Erreichbarkeit, Kundenfrequenz und wirtschaftliche Entwicklung. Die IHK Niedersachsen (IHKN) mahnt deshalb an, Mobilitätspolitik mit Augenmaß zu gestalten und die Wirtschaft in allen verkehrsverändernden Prozessen frühzeitig einzubinden.

„Wasserstadt“ Nordhorn © Helmut Kramer I IHK

„Lebendige Innenstädte und Ortskerne zu gestalten, gelingt am besten, wenn alle Akteure zusammenarbeiten. Der IHK-City-Rundgang in Nordhorn hat gezeigt, dass der Austausch untereinander die Basis dafür bildet“, resümierte Werner Heckmann, Mitglied des IHK-Fachausschusses Handel.

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„Die konjunkturelle Verunsicherung sorgt dafür, dass die Verbraucher sich zurückhalten und nicht unbedingt notwendige Ausgaben aufschieben. Das drückt die Geschäftslage im Handel. Daher ist es wichtig, die Konsum- und Investitionsbereitschaft wieder zu beleben“, schätzt Carla Gundlach, Vorsitzende des IHK-Fachausschusses Handel und Geschäftsführerin der bi-markt Bürobedarfsgesellschaft mbH & Co. KG, die aktuelle Situation angesichts der Ergebnisse der jüngsten IHK-Konjunkturumfrage ein.

IHK_Handelsmonitor © Faszinations-Fotografie by Holger Bulk

Zum zehnten Mal haben IHK und die Marketing Osnabrück GmbH die Situation des Handelsstandorts Osnabrück untersucht. „Beim stationären Einzelhandel geht die Schere zwischen Innenstadt und Stadtrand immer weiter auseinander. Während der Umsatz in der Innenstadt 2025 gegenüber dem Jahr 2019 um 85 Mio. Euro gesunken ist, hat der Umsatz im übrigen Stadtgebiet um 119 Mio. Euro zugenommen“, berichtete Anke Schweda, IHK-Geschäftsbereichsleiterin Standortentwicklung.

Handelsausschuss_eins © Helmut Kramer

„Was uns besonders an Nordhorn begeistert, ist das konstruktive Miteinander, mit der Wirtschaft, Verwaltung, Wirtschaftsförderung, VVV und Bevölkerung gemeinsam an der Attraktivitätssteigerung ihrer Stadt arbeiten. Die Dynamik und Zielorientierung, die Nordhorn bei der Stadtentwicklung zeigt, würden wir uns an vielen anderen Standorten wünschen“, fasste Ausschussvorsitzende Carla Gundlach die Eindrücke der Ausschussmitglieder anlässlich der jüngsten Sitzung des IHK-Fachausschusses Handel in Nordhorn zusammen.

HK250506244 © Helmut Kramer

„Neben dem Einzelhandel sind auch Gastronomie, Tourismus, Dienstleistungen und Kultur wichtig für die Lebendigkeit der Innenstädte. Die aktuellen Krisenzeiten beschleunigen den Strukturwandel in allen Zentren. Daher ist die Symbiose dieser Nutzungen essenziell für eine attraktive Stadtmitte“, erklärte Wolfgang Hackmann, Vorsitzender des IHK-Fachausschusses Tourismus und einer der knapp 30 Teilnehmer des City-Rundganges.

© ibi research

Der Handel bietet seinen Kunden häufig die Wahlmöglichkeit zwischen verschiedenen Zahlungsarten. Das ibi-Institut hat jetzt neben den direkten Kosten des Zahlungsverkehrs auch die Gesamtkosten der unterschiedlichen Zahlungsarten verglichen. Ein Ergebnis: Im Online-Handel verursacht die Zahlung auf Rechnung die höchsten Gesamtkosten.

1_heimatshoppenIMG_3972_bearbeitet © IHK

Auch im Jahr 2025 unterstützt die IHK die regionale Wirtschaft mit der Kampagne „heimat shoppen“. Ziel ist, die Kundschaft über die Bedeutung des örtlichen Angebots von Handel, Gastronomie und Dienstleistungen zu informieren. An der Auftaktveranstaltung der diesjährigen Kampagne nahmen rund 20 Vertreter von Werbegemeinschaften, Kommunen und Stadtmarketingakteuren teil.

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Die EU-Kommission hat Anfang Februar 2025 eine Toolbox mit Maßnahmen vorstellt, die für einen fairen und nachhaltigen Wettbewerb im E-Commerce sorgen sollen. Um dieses Ziel zu erreichen, fordert die Kommission die Mitgliedstaaten auf, eine proaktive Rolle bei der Überwachung und Umsetzung der Maßnahmen zu spielen.

© IHK/Dallmöller

Zum dritten Mal hat das ibi-Institut für Handelsforschung im Jahr 2024 die Situation und die Perspektiven des Einzelhandels untersucht. Erstmalig gibt es bei diesem Gutachten auch eine regionalisierte Auswertung für unseren IHK-Bezirk.

Mittelzentrenmonitor Lingen © IHK/Karl-Heinz Berger

Lingen bleibt als Einkaufsziel attraktiv und zeichnet sich im aktuellen IHK-Mittelzentrenmonitor durch eine hohe Handelszentralität aus. Trotz des wachsenden Online-Handels konnte die Stadt bei Passantenfrequenz und Einzelhandelsbeschäftigung überdurchschnittliche Zuwächse verzeichnen.

Mittelzentrenmonitor Meppen © IHK/Karl-Heinz Berger

Trotz eines leichten Umsatzrückgangs im Jahr 2024 zeigt sich Meppen im aktuellen IHK-Mittelzentrenmonitor gut aufgestellt. Mit einer überdurchschnittlichen Handelszentralität und einer positiven Entwicklung in Bereichen wie Passantenfrequenz und Online-Aktivitäten setzt die Stadt auf ein starkes Zukunftskonzept.

Georgsmarienhütte Mittelzentrenmonitor © IHK / Pentermann

„Georgsmarienhütte bindet die örtliche Kaufkraft am Standort. Dies ist einem guten Mix aus Handel, Gastronomie und Dienstleistungen zu verdanken. Zudem punktet Georgsmarienhütte durch die zahlreichen kostenlosen Parkplätze“, fasste Anke Schweda, IHK-Geschäftsbereichsleiterin Standortentwicklung, die Ergebnisse des Mittelzentrenmonitors im Gespräch mit Dagmar Bahlo, Bürgermeisterin der Stadt Georgsmarienhütte, zusammen.

Mittelzentrenmonitor 2024 Melle IHK OS-EL-GB © IHK / Moritz Münch

„Melle konnte die Handelszentralität, also das Verhältnis von Umsatz zu Kaufkraft, von 85 im Jahr 2020 auf 87 im Jahr 2024 gegen den Trend verbessern. Allgemein sinken die Handelszentralitäten, weil der Umsatz online häufig dynamischer wächst als im stationären Einzelhandel“, erläuterte Anke Schweda, IHK-Geschäftsbereichsleiterin Standortentwicklung, die Ergebnisse des IHK-Mittelzentrenmonitors, die sie Jutta Dettmann, Bürgermeisterin der Stadt Melle, vorstellte.

AdobeStock_201159591 © Mario Hoesel

Bei der Vorstellung der Ergebnisse des Mittelzentrenmonitors für Bramsche hatte IHK-Geschäftsbereichsleiterin Standortentwicklung Anke Schweda überwiegend gute Nachrichten: „Neben dem Rückgang der Leerstandsquote von neun Prozent im Jahr 2022 auf vier Prozent in 2024 ist auch die Beschäftigungsentwicklung im Einzelhandel erfreulich“.

IHK-Handelsforum © Holger Bulk

Rund 40 Teilnehmer aus Handel, Stadtmarketing und Regionalplanung tauschten sich beim Handelsforum mit Experten zu digitalen Lösungen zur Optimierung von Geschäftsprozessen in Handel und Gastronomie, einem intelligenten Leerstandsmanagement und Konzepten zur Sicherung der Nahversorgung im ländlichen Raum aus.

Mittelzentrenmonitor quakenbrueck © IHK / HERMANN PENTERMANN

„Als Zentrum des Artlandes punktet Quakenbrück bei der neuen Einzelhandelsauswertung unserer IHK: Die Stadt hat eine Handelszentralität von 143, das ist der höchste Wert in den sieben Mittelzentren in unserer Region“, erklärte IHK-Hauptgeschäftsführer Marco Graf bei der Bekanntgabe der Ergebnisse des IHK-Mittelzentrenmonitors.

372 - IHK-Fachausschuss_Handel © IHK

„Innenstädte befinden sich gerade in einer herausfordernden Transformation. Ein breites Angebot von Handel, Gastronomie und Dienstleistungen ist eine gute Voraussetzung für ihre Attraktivität. Wichtig für vitale Innenstädte sind jedoch besonders ihre gute Erreichbarkeit, ein individueller Erlebnischarakter und eine hohe Aufenthaltsqualität. Neben ausreichenden und kostengünstigen Parkmöglichkeiten, Sicherheit und Sauberkeit gewinnen Veranstaltungen immer mehr an Bedeutung. Sie können wichtige Impulse zur Identifikation der Besucher mit dem Standort geben und zu einem positiven Erlebnis der Innenstadt beitragen“, fasste Carla Gundlach, Vorsitzende des IHK-Fachausschusses Handel, die jüngste Sitzung des IHK-Gremiums in der Innenstadt von Lingen bei der Emsländischen Volksbank eG zusammen.

handeln vor Ort nachhaltig preise © IHK/Jörg Schiffke

Beim Landeswettbewerb „Gemeinsam aktiv – Handel(n) vor Ort“ wurden jetzt in Verden zwei Osnabrücker Unternehmen ausgezeichnet. Christina Herzig „das ökolädchen“ sowie Torben Paul und Philipp Wessel „Young Diversity – Social Fashion" bekamen die Preise jetzt vom niedersächsischen Wirtschaftsminister Olaf Lies überreicht.

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Der IHK-Mittelzentrenmonitor weist 2024 für Nordhorn eine Handelszentralität von 139 aus. Somit setzt der örtliche Einzelhandel deutlich mehr um als an einzelhandelsrelevanter Kaufkraft bei der Bevölkerung vorhanden ist.

heimatshoppen - Motiv-2 © IHK

Zum zehnjährigen Bestehen hat ‚heimat shoppen‘ ein neues, modernes Logo bekommen. Dies hat der IHK-Kampagne frischen Auftrieb gegeben“, freut sich Anke Schweda, IHK-Geschäftsbereichsleiterin Standortentwicklung über die gute Resonanz.

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Mehr als 1.100 Unternehmen aus dem-Bezirk der IHK Osnabrück – Emsland - Grafschaft Bentheim nehmen in diesem Jahr an der IHK-Kampagne „heimat shoppen“ teil. Mit neuem Logo und Werbematerial starten die Teilnehmer am 13. und 14. September in das bundesweite Aktionswochenende der Kampagne für mehr Sichtbarkeit der lokalen Wirtschaft.

181 - Handelsausschuss_1 © IHK

In der konstituierenden Sitzung des IHK-Fachausschusses Handel haben die Mitglieder Carla Gundlach, Geschäftsführerin der bi-markt Bürobedarfsgesellschaft mbH in Osnabrück, zur neuen Vorsitzenden gewählt. Sie vertritt die IHK gleichzeitig seit 2013 im DIHK-Ausschuss Handel und ist dort seit 2021 stellvertretende Vorsitzende.

Wie fast jedes Jahr gilt es auch für 2024/2025, sich auf anstehende Gesetzesänderungen vorzubereiten. Hier finden Sie Hinweise und weiterführende Links zu den wichtigsten Gesetzesänderungen für den Handel.

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Der Digital Service Act zielt auf harmonisierte Vorschriften für Online-Vermittlungsdienste. Da hierunter auch Online-Marktplätze fallen, ist auch der Online-Handel betroffen. Ab dem 17. Februar 2024 müssen die Regeln in allen EU-Mitgliedsstaaten verbindlich angewendet werden.

Globus Pakete Handel © ©kbuntu - stock.adobe.com

Zur Verbesserung des Verbraucherschutzes sowohl im Onlinehandel als auch im stationären Handel hat die EU eine neue Produktsicherheitsverordnung verabschiedet. Noch bis zum 13. Dezember 2024 haben die Wirtschaftsakteure Zeit, die neuen Anforderungen umzusetzen. Vor allem sind hier die Hersteller und Importeure in der Pflicht, aber auch der Handel muss sich auf die neuen Regeln einstellen.

Nachhaltigkeit mit Ökologie, Ökonomie und Soziales © Wolfgang Filser

Mit dem Green Deal hat sich die Europäische Union (EU) ein umfassendes Programm für mehr Umwelt- und Klimaschutz auferlegt. Ein ganz entscheidendes Element dabei ist der Ausbau der Kreislaufwirtschaft: Produkte sollen langlebiger und besser wieder verwendbar werden, Konsum sehr viel nachhaltiger. Darauf und auf viele andere Maßnahmen des Green Deals wird sich der Handel einstellen müssen.

verkaufsoffener Sonntag © WoGi - stock.adobe.com / Fotolia

Immer wieder kommt es vor, dass von den jeweiligen Standortkommunen genehmigte Verkaufsoffene Sonntage per Eilverfahren untersagt werden. Die erfolgreiche Antragstellung und Durchführung von Verkaufsoffenen Sonntagen haben für unsere IHK einen hohen Stellwert. Wir möchten die Handels- und Gewerbevereine, Werbegemeinschaften und Stadtmarketingorganisationen dabei unterstützen, die Genehmigungsfähigkeit und Rechtssicherheit bei der Beantragung von Verkaufsoffenen Sonntagen zu verbessern.

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Wenige Monate nach Inkrafttreten des Niedersächsischen Quartiersgesetzes (NQG) hat die IHK Niedersachsen (IHKN) jetzt einen Leitfaden für Unternehmen, Werbegemeinschaften und Kommunen veröffentlicht.

Gerhard Dallmöller
Standortentwicklung, Innovation und Energie
Projektleiter Handel und Stadtmarketing

Tourismus

Die Tourismuswirtschaft ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor, der zu Wachstum und Beschäftigung im Bezirk unserer IHK beiträgt. Seit Jahren entdecken immer mehr Menschen die Grafschaft Bentheim, das Emsland, die Stadt und den Landkreis Osnabrück, die sogenannte GEO- Region, als Urlaubsziel. Der anhaltende Trend zu klimafreundlichen und sicheren Reisen wird zusätzlich das Wachstum in unserer Tourismusregion fördern.
Die IHK unterstützt die Unternehmen der Region dabei, die Herausforderungen der Zukunft anzunehmen. Die Reiselust der Deutschen ist ungebrochen. Durch den Einsatz innovativer Konzepte und der Entwicklung gemeinsamer Strategien, beispielsweise zur Bewältigung des Fachkräftemangels, soll der Tourismus auch weiterhin ein wichtiger Wirtschaftsfaktor unseres IHK-Bezirks bleiben.
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Dem Tourismus kommt im Bezirk unserer IHK eine wirtschafts-, arbeitsmarkt- und strukturpolitische Bedeutung zu. Um die Unternehmen in der Region zu unterstützen, setzt sich die IHK in vielen Aufgabenfeldern für den Tourismus ein.

Tourismus News

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Innenstädte und Ortskerne sind das wirtschaftliche und gesellschaftliche Herz der niedersächsischen Kommunen. Auch aus touristischer Sicht sind Innenstädte zumeist die Visitenkarte einer Stadt und prägen bei Gästen maßgeblich den ersten Eindruck. Sicherheit, Ordnung und Sauberkeit sind deshalb zentrale Voraussetzungen für wirtschaftliche Stabilität und urbane Attraktivität.

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Wie digitale Lösungen Handel, Tourismus und Innenstadtentwicklung konkret unterstützen können, haben die IHK-Fachausschüsse Handel und Tourismus bei ihrer gemeinsamen Sitzung in der Digitalstadt Ahaus erlebt.

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Die Tourismusregion Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim verzeichnet steigende Übernachtungen, kämpft aber mit Kosten und Fachkräftemangel. KI kann helfen.

Der IHK-Fachausschuss Tourismus © Helmut Kramer

„Die geplante Tourismusstrategie muss für die Betriebe mehr unternehmerische Freiheiten schaffen und Kontroll- und Dokumentationspflichten in unserer Branche reduzieren“, forderte Wolfgang Hackmann, Ausschussvorsitzender und Geschäftsführer der Hackmann Hotels GmbH & Co. KG, in der Sitzung des IHK-Fachausschusses Tourismus im NINO-Hochbau in Nordhorn.

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Die Nationale Tourismusstrategie enthält zentrale Forderungen der IHK-Organisation. Jetzt müssen zügig konkrete Maßnahmen für die Branche folgen.

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Den Tourismus in Niedersachsen stärken: IHK Niedersachsen formuliert im tourismuspolitischen Positionspapier klare Forderungen für eine zukunftssichere Entwicklung des Tourismus.

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Das EU-Parlament hat die Richtlinie am 29. April 2026 verabschiedet. Die Übersetzung in deutsches Recht erfolgt bis Mai 2029.

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Neuer Schwung für den Deutschlandtourismus: Studie von BTW, DIHK und DTV zeigt steigende wirtschaftliche Stärke und großes Zukunftspotenzial.

Unser Foto zeigt eine Familie mit Füßen im Wasser auf einem Bootssteg am Lohner See. © Grafschaft Bentheim Tourismus

Die Tourismusregion Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim blickte 2024 noch auf ein starkes Jahr zurück: Mit über 5,6 Millionen Übernachtungen sicherte sie sich Platz drei unter den beliebtesten Reisezielen in Niedersachsen – hinter der Nordseeküste und der Lüneburger Heide.

© HERMANN PENTERMANN

21 Refererierende, drei Vorträge, drei Podiumsdiskussionen, vier Workshops und eine Abendveranstaltung. Der Tourismustag war eine knallbunte Mischung an Dialogen, Vorträgen und Foren.

Tourismusausschuss2025 © Helmut Kramer

Die Tourismusbranche braucht jetzt Tempo beim Bürokratieabbau und verlässliche politische Rahmenbedingungen bei Investitionen und Abschreibungen, betonte Wolfgang Hackmann, Ausschussvorsitzender und Geschäftsführer der Hackmann Hotels GmbH & Co. KG, in der Sitzung des IHK-Fachausschusses Tourismus, die auf Schloss Dankern stattfand.

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Am 28. Juni trat das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz in Kraft. Ziel ist es, die Teilhabe aller Menschen am Wirtschaftsleben zu ermöglichen. Das Gesetz hat auch Auswirkungen auf die Tourismusbranche. Die Bundesfachstelle Barrierefreiheit hat auf ihrer Internetseite Wissenswertes rund um das neue Gesetz zusammengestellt und beantwortet die wichtigsten Fragen.

351 - Tourismusausschuss_Motiv_II_Gruppenbild © Rico Rosenau, Zoo Osnabrück

Einzelne Kommunen, auch in der Wirtschaftsregion Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim, erwägen derzeit die Einführung einer Kultur- und Tourismusabgabe. Dies sieht der IHK-Tourismusausschuss, der jetzt bei der Zoo Osnabrück GmbH in Osnabrück tagte, kritisch.

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Ab 1. Januar 2025: Wegfall des Meldescheins für Gäste mit deutscher Staatsangehörigkeit.

Titelbild Verkehrspolit. Leitbild 2022 © Cevahir

Im neuesten Fokus wirft die IHK Niedersachsen einen Blick auf die Verknüpfungen zwischen Mobilität und Tourismus. Mit erfreulichem Ergebnis: Das Fahrrad gehört zu den wichtigsten Verkehrsmitteln in der Region Osnabrück - Emsland - Grafschaft Bentheim.

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„Der Fachkräftebedarf, die Suche nach Auszubildenden sowie anspruchsvolle politische Rahmenbedingungen stellen die touristischen Betriebe im IHK-Bezirk vor große Herausforderungen. In unserem Fachausschuss wollen wir diese Themenbereiche diskutieren, Lösungsansätze erarbeiten und den betrieblichen Erfahrungsaustausch fördern“, erläutert Wolfgang Hackmann, der neue Vorsitzende des IHK-Fachausschuss Tourismus, in der konstituierenden Sitzung des Ausschusses.

Allgemeine Tourismusinformationen

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Dem Tourismus kommt im Bezirk unserer IHK eine wirtschafts-, arbeitsmarkt- und strukturpolitische Bedeutung zu. Um die Unternehmen in der Region zu unterstützen, setzt sich die IHK in vielen Aufgabenfeldern für den Tourismus ein.

Biergarten © K. H. J. / MCI from Pixabay

Betriebe, Vereine, Organisationen oder Institutionen, die Musik live in Form von Veranstaltungen mit Unterhaltungs- und Tanzmusik oder über die unterschiedlichen Medien als Hintergrundmusikwiedergabe der Öffentlichkeit zugänglich machen wollen, müssen über eine Lizenz die entsprechenden Rechte zur Musikwiedergabe bei der GEMA erwerben, die hierfür den Urheberrechtsschutz in Deutschland wahrnimmt, und dafür Gebühren zahlen. Rechtsgrundlage hierfür ist das Urheberrechtsgesetz.

Tourismus Regionen

Im südwestlichen Niedersachsen liegt das Osnabrücker Land mit über 510.000 Einwohnern. Südlich und östlich eingerahmt von den Höhenzügen des Teutoburger Waldes und des Wiehengebirge, im Norden durchzogen von sanften Parklandschaften und Flussauen.

Das Emsland bietet eine kontrastreiche Vielfalt von ausgedehnten Naturreservaten und einer uralten Kulturlandschaft, historischen Schätzen und zukunftsorientierter Technik im westlichen Niedersachsen.

Der Landkreis Grafschaft Bentheim ist Teil des Dreiländerecks Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Niederlande. Die Grafschaft Bentheim setzt sich aus einer Vielfalt unterschiedlicher Landschaftsräume und kultureller Angebote zusammen.

Katja Sierp
Standortentwicklung, Innovation und Energie
Projektleiterin für Tourismus und Gesundheitswirtschaft