Trübe Stimmung: Immer mehr Unternehmen nehmen die Energiewende als Risiko wahr. Umso wichtiger ist, alle verfügbaren Effizienzpotenziale zu realisieren.
Unternehmen brauchen innovative Produkte, Dienstleistungen und Prozesse. Doch der Weg dorthin ist oftmals steinig. Ein möglicher Partner: die IHK. Doch so einfach ist das in der Praxis nicht, und nicht immer findet die Innovation ihren Weg zu denjenigen, die sie womöglich dringend gebrauchen könnten.
Der Standort Deutschland steht unter Druck: konjunkturell, strukturell und aufgrund der politischen Rahmenbedingungen. Ein Blick in die Region, der auch viel Aufbruch zeigt.
Aufbruch und Beharrung liegen in Heidelberg nahe beieinander. Der Standort punktet mit Zukunftstechnologien und Nachhaltigkeit, gleichzeitig wächst die Unzufriedenheit im Mittelstand.
Standortrisiko Energiepolitik: Zeit, dass sich was dreht
Die Höhe der Preise und die Versorgungssicherheit verstärken Abwanderungstendenzen. Wie gelingt die Energiewende? Und was packen Unternehmen in der Region an?
Mehr als Wald und saubere Luft: Im Neckar-Odenwald-Kreis, speziell in Osterburken, halten einige Hidden Champions die Wirtschaft am Laufen – im wahrsten Sinne des Wortes.
Gasspeicher gefüllt, Strompreis gesunken. Ist die Energiekrise überstanden? Nein. Die Energiekosten liegen noch immer deutlich höher als vor dem Russland-Ukraine-Krieg. Für viele Betriebe, besonders aus der Industrie, weiterhin eine drückende Last.
2022 entschieden sich wieder mehr Jugendliche in der Region für eine Ausbildung. Der Aufholprozess nach dem Corona-Tief läuft jedoch nicht überall gleich rund.
Gestiegene Energiepreise und Kreditzinsen, gesunkene Nachfrage, Lieferkettenprobleme und Fachkräftemangel belasten viele Unternehmen. Mögliche Folgen: Liquiditätsengpässe und Zahlungsschwierigkeiten, die im schlimmsten Fall zur Insolvenz führen. Lesen Sie mehr!
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08 | 2022
Versorgungssicherheit – wird den Betrieben der Strom abgedreht?
In vielen Bäckereien ging das Licht aus, die Verkaufsräume lagen im Dunkeln. Mit dieser Aktion wollte das norddeutsche Bäckerhandwerk vor wenigen Wochen auf die prekäre Lage vieler Betriebe aufmerksam machen. Auch zahlreiche andere Unternehmer fürchten eine Dunkelflaute in der Kasse, ausgelöst durch unbezahlbare Energiepreise und ausbleibende Kundschaft.
Corona: am Anfang bloß eine Nachricht aus dem fernen China, doch bald standen auch hierzulande viele Unternehmerinnen und Unternehmer vor Existenzproblemen. Ein Rückblick auf mehr als zwei Jahre Corona-Pandemie – mit Antworten auf die Frage, wie Wirtschaft und Politik in Zukunft mit solchen Ereignissen umgehen sollten.
Die Logistikbranche stöhnt. Kaum, dass sie beginnt, sich von den Folgen der Corona-Pandemie, zu erholen, kommt neues Ungemach. Der Russland-Ukraine-Krieg brachte den Energiemarkt durcheinander und versetzte die Spritpreis-Kurve in unkalkulierbare Schwingungen. Das hat Folgen – für die gesamte Branche.
Für Unternehmen wird es immer schwieriger, ihre freien Ausbildungsplätze zu besetzen. Das Problem ist nicht neu, doch die Coronakrise die Situation verschärft. Wie Firmen in der Region den Fachkräftebedarf der Zukunft sichern, zeigen die Beispiele Kyocera und Freudenberg.
Heidelberg zählt zu Europas Städten mit dem dynamischsten Wachstum. Die Unternehmensberatung McKinsey sieht die Stadt auf Augenhöhe mit Metropolen wie Berlin, Brüssel oder Rom. Doch reichen die Gewerbeflächen für den "Superstar Hub" am Neckar?