IHK Magazin
Nr. 5397084

Rubrik Standpunkt

03 |2026

Baden-Württemberg hat gewählt. Die amtierende Koalition erreicht eine Zweidrittelmehrheit. Damit einher geht im Falle einer Neuauflage von Grün-Schwarz eine enorme Verantwortung: Wirtschaft war für die Wähler das Topthema. Darauf muss sich die Regierung konzentrieren, wollen wir unseren Wohlstand erhalten.

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02 |2026

Die Diskussionen um eine Reform der Erbschaftssteuer bei Betriebsvermögen und eine Wiedereinführung der Vermögenssteuer irritieren viele Unternehmerinnen und Unternehmer.

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08 |2025

2025 neigt sich dem Ende entgegen. Die wirtschaftspolitische Bilanz fällt mau aus. Uns droht das dritte Rezessionsjahr in Folge.

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07 |2025

Unsere neue Vollversammlung hat im September ihre Arbeit aufgenommen. Herzlich Glückwunsch allen gewählten Unternehmerinnen und Unternehmern!

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06 |2025

Bis zum Sommer, so hatte es der Kanzler in seiner Regierungserklärung gesagt, werde sich die Stimmung im Land verbessern. Die Bürger sollten bis dahin merken: „Es geht voran.“ Jetzt haben wir September. Und leider ist von einer Verbesserung für die Unternehmern nichts zu spüren.

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05 |2025

Das Regierungshandeln von Schwarz-Rot in Berlin nimmt Fahrt auf. Aus Sicht der Unternehmen indes nicht immer in die richtige Richtung.

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04 |2025

Unsere Region ist stark. Aber diese Stärke ist kein Selbstläufer! Um auch im Jahr 2030 zu den europaweit wettbewerbsfähigsten Regionen zu gehören, müssen wir vor allem mehr Innovationen schaffen.

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03 |2025

Es passiert derzeit sehr viel auf Bundesebene – das betrifft auch uns, liebe Unternehmerinnen und Unternehmer, und darüber müssen wir reden.

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02 |2025

Während ich diese Zeilen schreibe, tobt der Bundestagswahlkampf: auf Straßen, in Talkshows, Social Media und Veranstaltungen. Auch wir haben die Kandidaten zu IHK-Wahl-Arenen in Mannheim und Heidelberg eingeladen. Wichtig war uns dabei der direkte Austausch mit den Unternehmerinnen und Unternehmern.

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01 |2025

Wir haben ein schwieriges Jahr hinter uns. Die deutsche Wirtschaft stagniert. Häufig sind die Kapazitäten in den Unternehmen nicht ausgelastet. Die Verbraucher üben sich in Konsumzurückhaltung und die Betriebe investieren wenig.

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08 |2024

Start-Up: Der Begriff steht für innovative Unternehmensgründungen, die schnell wachsen wollen und häufig mit Risikokapital finanziert werden. Der Begriff steht gleichzeitig für eine spezielle Unternehmenskultur, die eng mit dem Silicon Valley verbunden ist.

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07 |2024

Samstags ist bei vielen Menschen entspanntes Shoppen angesagt. In Mannheim – wie in vielen anderen Städten bundesweit – war dieses Erlebnis in den vergangenen Monaten häufig getrübt.

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06 |2024

Vier von zehn Industriebetrieben erwägen, ihre Produktion in Deutschland einzuschränken oder ins Ausland zu verlagern. Grund sind die hohen Preise für Strom und Gas bzw. die fehlende Versorgungssicherheit.

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05 |2024

Beim Wirtschaftsforum IHK Metropolregion Rhein-Neckar (MRN) mit Bundesverkehrsminister Wissing drehte sich alles um die Frage, wie gut unsere Region angebunden ist und wie sie das bleibt.

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04 |2024

Erscheintermin dieses IHK-Magazins ist der 6. Juni. Wenn Sie diesen Text lesen, sind die baden-württembergischen Kommunalwahlen und die Europa-Wahlen daher vermutlich schon vorbei.

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03 |2024

Am 9. Juni finden in Baden-Württemberg die Kommunalwahlen und die Europawahl statt. Mein Appell an Sie: Gehen Sie wählen! Vergessen wir nicht: Die zur Wahl stehenden Abgeordneten sind unsere Repräsentanten. Wählen Sie, damit die Politik Ihre Interessen als Unternehmerin oder Unternehmer wahrnimmt.

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02 |2024

Die Republik ist in Bewegung. Im wahrsten Sinne des Wortes: Hunderttausende Menschen gehen in Deutschland derzeit auf die Straße.

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01 |2024

Gut so! Das Bundesverfassungsgericht hat mit seinem Urteil vom 15. November die in unserem Grundgesetz verankerte Schuldenbremse gestärkt und der Politik ihre Grenze aufgezeigt.

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08 |2023

In der Metropolregion Rhein-Neckar spiegelt sich exemplarisch die Vielfalt der Industrie wider: von Chemie über Pharma bis hin zu Maschinen- und Fahrzeugbau – und das in allen Unternehmensgrößen.

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07 |2023

Welchen Eindruck man bei Betrachtung von “Baugipfel” und Co. erhält? Dass die Regierung gleichzeitig auf dem Gas- und auf dem Bremspedal steht.

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06 |2023

Neustart vermasselt: In der ersten Kabinettssitzung nach der Sommerpause hat Familienministerin Lisa Paus ein Veto gegen das Wachstumschancengesetz ihres Kollegen Christian Lindner eingelegt. Die Hoffnungen auf ein effektiveres Arbeiten der Ampelkoalition sind damit verflogen. Dabei wäre das dringend notwendig: Der IWF prognostiziert, dass Deutschland als einzige große Volkswirtschaft in diesem Jahr schrumpfen wird. Grund hierfür ist eine ganze Reihe von strukturellen Problemen.

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05 |2023

Deutschland war laut Economist Ende der 1990er Jahre der kranke Mann Europas. Durch mutige Reformen und die Tatkraft der Unternehmen hat dieses Land Wettbewerbsfähigkeit wiedergewonnen und einen langen Aufschwung erlebt, der uns resilient für die Krisen in den 2000er Jahren gemacht hat. Solchen einen Aufbruch brauchen wir jetzt wieder – und zwar durch eine "Wirtschaftspolitische Agenda 2030".

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04 |2023

Die selbst ernannte “Zukunftskoalition” in Berlin gibt im Zusammenhang dem Gebäudeenergiegesetz (GEG) gerade ein erstaunliches Schauspiel ab. Ob so Zukunft zu gewinnen ist, erscheint selbst den wohlmeinendsten Beobachtern fraglich. Leider steht das GEG exemplarisch für eine Regierungshandeln, mit dem Unternehmerinnen und Unternehmen zunehmend fremdeln.

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03 |2023
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02 |2023

Paukenschlag aus München: Ende Januar hat der Bundesfinanzhof den Solidaritätszuschlag bestätigt. Dieses Urteil ist ein herber Rückschlag.

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01 |2023

2022 war ein sehr ereignisreiches Jahr, ein sehr herausforderndes Jahr. Ein Jahr, das viele Gewissheiten zerstört hat. Der russische Überfall auf die Ukraine markiert einen gravierenden Einschnitt. Uns allen dürfte klar sein, dass auch 2023 erneut von vielen Herausforderungen geprägt sein wird.

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08 |2022

Die durch den russischen Überfall auf die Ukraine ausgelöste Energiekrise hat uns noch einmal deutlich vor Augen geführt, wie anfällig die Statik unserer Energieversorgung ist. Bereits zuvor hatten wir erhebliche Zweifel an der Versorgungssicherheit unserer industriell geprägten Region.

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06 |2022

Der 24. Februar stellt eine Zäsur für Wirtschaft, Politik und Gesellschaft dar: Wir alle erleben durch den völkerrechtswidrigen Überfall Russlands auf die Ukraine eine neue Realität: Massiv steigende Energiepreise, eine hohe Inflation, Rohstoffknappheit, gestörte Lieferketten – die Liste der Herausforderungen wird täglich länger und länger.

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05 |2022

Erst die Pandemie, dann der russische Überfall auf die Ukraine. Politik, Gesellschaft und Wirtschaft bleiben im Krisenmodus. Was heißt das für die Finanz- und Wirtschaftspolitik? Welchen Einfluss haben diese Krisen auf die ökologische und digitale Transformation sowie die Bewältigung des Fachkräftemangels? Und was brauchen die Unternehmen, um diesen Wandel gestalten zu können?

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04 |2022

Heidelberg und Mannheim werden von der EU als “Green Cities” gefördert. Es ist beachtlich, dass zwei von neun ausgewählten deutschen Städten für das EU-Programm in unserer Region liegen. Die sehr große Herausforderung besteht darin, gemäß den Vorgaben des Programms bis 2030 klimaneutral zu werden.

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03 |2022

Der Überfall Russlands auf die Ukraine bringt unermessliches Leid mit sich. Unsere Gedanken sind daher bei allen Opfern und Menschen, deren Leib und Leben bedroht sind. Mut macht die große Solidarität mit der Ukraine, auch in der Region: Viele Unternehmen haben eigene Hilfsaktionen gestartet oder spenden.

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02 | 2022

Urplötzlich hat am 24. Januar Bundesminister Habeck Förderprogramme für energieeffiziente Gebäude gestoppt – eine Woche früher als geplant. Noch am Wochenende vor dem plötzlichen Aus hatte die KfW in Online-Anzeigen das Programm 55 für Neubauten beworben und geschrieben, dass Anträge bis zum 31. Januar möglich seien. Für viele gewerbliche Antragsteller und deren Partner aus der Bauwirtschaft ist dieser vorzeitige Förderstopp ein Schlag ins Gesicht.

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01 | 2022

The same procedure as every year", lautet der Schlüsselsatz in „Dinner for one“, dem Fernsehklassiker zu Sylvester. Eine ganz und gar unlustige Wiederholung erleben wir in der Pandemiepolitik. Auch im zweiten Corona-Jahr setzt die Politik stark auf die Instrumente des ersten Jahres: Kontaktbeschränkungen beispielsweise.

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