Nr. 1070956

Aktuelles

© Tom Werner / Stone / Getty Images

Das Präsidium der IHK Osnabrück - Emsland - Grafschaft Bentheim hat in seiner jüngsten Sitzung in Lingen intensiv über die fortschreitende De-Industrialisierung in der Region beraten. Grundlage war der neue „IHK-Monitor De-Industrialisierung“, der einen deutlichen Abwärtstrend belegt: Industrieumsätze entwickeln sich seit Längerem rückläufig, auch bleibt die Industriekonjunktur klar hinter der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung zurück.

Bild_01_FMO © HERMANN PENTERMANN

„Der Flughafen Münster/Osnabrück ist ein bedeutender Standortfaktor und eine wichtige Voraussetzung für den internationalen Erfolg unserer Wirtschaft. Über die Verbindung nach München schafft er Zugang zu den Wirtschaftsmetropolen und internationalen Märkten. Das sichert Arbeitsplätze und Wertschöpfung in unserer Region. Daher muss der FMO weiter gestärkt werden“, forderten die Vorsitzenden Dietmar Hemsath, IHK-Fachausschuss Industrie, Energie und Umwelt und Geschäftsführer der Georgsmarienhütte GmbH, sowie Andreas Wolke-Hanenkamp, IHK-Fachausschuss Mobilität und Infrastruktur und Geschäftsführer der NOSTA Logistics GmbH, in der gemeinsamen Sitzung am FMO mit 50 Unternehmerinnen und Unternehmern.

IHK-Fachausschuss_Handel_Adidas © Rolf Kamper

Der IHK-Fachausschuss Handel hat sich in seiner jüngsten Sitzung ein Bild von der Bedeutung des Adidas-Standorts im interkommunalen Gewerbegebiet Niedersachsenpark gemacht.

Einkaufsstrasse © MAGIC OF ART

Die baden‑württembergischen Industrie- und Handelskammern (BWIHK) veröffentlichten ein Rezeptbuch für eine attraktive Innenstadt. Es richtet sich vor allem an kleinere Städte unter 50.000 Einwohnern und soll Kommunen, Wirtschaftsförderungen und lokalen Akteuren konkrete Maßnahmen an die Hand geben, um Innenstädte attraktiver, wirtschaftlich stabiler und zukunftsfähiger zu gestalten.

AdobeStock_1616653380 © Igor_Tichonow

In der aktuellen Sitzung des IHK-Regionalausschusses Region Osnabrück im Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz in Osnabrück widmeten sich die Ausschussmitglieder dem Thema der Gesamtverteidigung. „Die sicherheitspolitische Lage hat sich in den letzten Jahren spürbar verändert und mit ihr die Bedrohungslage für Unternehmen“, erläuterte der Ausschussvorsitzende Sebastian Kotte die Themenwahl.

Bau Dach gelb © sculpies fotolia.com

Die Beschleunigung von Bau- und Planungsverfahren stand im Mittelpunkt der jüngsten Sitzung des IHK-Regionalausschusses Landkreis Emsland im Wocken-Tower der Hänsch-Arena in Meppen. „Für unsere Unternehmen sind Tempo, Verlässlichkeit und Planungssicherheit entscheidende Standortfaktoren. Wenn Verfahren zu lange dauern, werden Investitionen ausgebremst“, betonte der Ausschussvorsitzende Hendrik Kampmann.

Regionalausschuss Grafschaft Bentheim_Unternehmensnachfolge © IHK

Die Sicherung der Unternehmensnachfolge rückt für viele Betriebe in der Grafschaft Bentheim zunehmend in den Fokus. Das wurde in der jüngsten Sitzung des IHK-Regionalausschusses Grafschaft Bentheim im NINO-Hochbau in Nordhorn deutlich. Allein in den nächsten zehn Jahren benötigen rund 2.500 Unternehmen in der Wirtschaftsregion Osnabrück - Emsland - Grafschaft Bentheim einen Nachfolger.

Insolvenz © elenion - Fotolia

Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen im Wirtschaftsraum Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim ist im Jahr 2025 erneut gestiegen. Mit insgesamt 307 insolventen Unternehmen liegt der Wert um 5,9 Prozent über dem Vorjahr und erreicht damit ein Niveau, das zuletzt im Jahr 2011 verzeichnet wurde.

WJ EL-GB 2026 © WJ Emsland - Grafschaft Bentheim

Die Wirtschaftsjunioren Osnabrück und die Wirtschaftsjunioren Emsland - Grafschaft Bentheim haben ihre neuen Vorstände gewählt und starten motiviert in das Vereinsjahr 2026. Mit spannenden Projekten, innovativen Formaten und starkem Fokus auf Austausch, Engagement und Mitgliederbeteiligung wollen beide Kreisverbände die persönliche und berufliche Weiterentwicklung ihrer Mitglieder fördern. Lesen Sie hier, wer in den Vorstand gewählt wurde und welche Schwerpunkte die Wirtschaftsjunioren in beiden Regionen für das neue Jahr setzen.

Barometer_Sturm © mtsaride - stock.adobe.com

Zum Ende des Jahres 2025 ist ein konjunktureller Aufschwung der regionalen Wirtschaft weiterhin nicht in Sicht. Der IHK-Konjunkturklimaindex hat sich gegenüber dem Vorquartal nochmals leicht verschlechtert und liegt mit 82 Punkten deutlich unter dem langjährigen Durchschnitt von 97 Zählern.

Grant-Hendrik Tonne © IHK

Die wirtschaftliche Situation vieler Betriebe ist weiterhin schlecht. Grund dafür ist unter anderem die überbordende Bürokratie. Die IHK legte in diesem Jahr mit ihrer Kampagne „#BürokratieAbbauJetzt!“ bereits einen Schwerpunkt auf dieses Thema, das auch beim Besuch des niedersächsischen Wirtschaftsminister Grant-Hendrik Tonne bei der letzten Sitzung der IHK-Vollversammlung diskutiert wurde.

Fotolia_67131964_S - Kopie © JackF - Fotolia

„Die Politik verspricht seit vielen Jahren einen nachhaltigen Bürokratieabbau. Davon ist in der betrieblichen Praxis im Handel aber nichts zu spüren. Im Gegenteil: Es kommen immer neue zusätzliche Nachweis- und Berichtspflichten“, fasste Carla Gundlach, Vorsitzende des IHK-Fachausschuss Handel, die Eindrücke der Sitzungsteilnehmer zu einem Vortrag von Dr. Ulrike Regele, Referatsleiterin Handel bei der DIHK, zusammen.

wirtschaftplus 2025 november © IHK

Zum Jahreswechsel 2026 gibt es für Kleingewerbetreibende relevante Rechtsänderungen. Die IHK stellt in der neuen Ausgabe des IHK-Newsletters „wirtschaftplus“ vor, was Unternehmen jetzt wissen müssen – von der höheren Minijob-Grenze und dem gestiegenen Mindestlohn über die neue Pendlerpauschale bis hin zur Pflicht zur E‑Rechnung.

Industrieausschuss © Helmut Kramer

„Unsere Industrie bleibt unter Druck – die schlechte Konjunktur, hohe Energiepreise, überbordende Bürokratie und fehlende Planungssicherheit belasten viele Betriebe. Die Bundespolitik kommt mit ihren wichtigen Zusagen aus dem Koalitionsvertrag nicht ausreichend nach und verantwortet damit weitere Verunsicherung“, betonte Dietmar Hemsath, Vorsitzender des IHK-Fachausschuss Industrie, Energie und Umwelt zum Auftakt der Sitzung bei der Augustin Entsorgung Holding GmbH in Meppen.

FMO_Flugfeld-prc_800x © FMO Flughafen Münster/Osnabrück GmbH

Die IHK Osnabrück - Emsland - Grafschaft Bentheim hat gemeinsam mit regionalen Unternehmen in einem Schreiben an Bundeskanzler Friedrich Merz auf die notwendige Senkung der Standortkosten für den Flugverkehr in Deutschland hingewiesen und dabei die Bedeutung des Flughafens Münster/Osnabrück (FMO) für die regionale Wirtschaft hervorgehoben. Jetzt gab es einen wichtigen Teilerfolg.

Insolvenz © elenion - Fotolia

Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen in der Region Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim hat sich im dritten Quartal 2025 auf einem beunruhigend hohen Niveau stabilisiert. Nach Angaben der IHK Osnabrück - Emsland - Grafschaft Bentheim mussten in den ersten neun Monaten des Jahres 228 Unternehmen Insolvenz anmelden – das sind 0,9 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum.

FMO_Flugfeld-prc_800x © FMO Flughafen Münster/Osnabrück GmbH

Die regionale Wirtschaft ist auf eine direkte Verbindung vom Flughafen Münster/Osnabrück (FMO) zum internationalen Drehkreuz München (MUC) angewiesen. Das zeigen die Ergebnisse einer gemeinsamen Umfrage der IHK Nord Westfalen und der IHK Osnabrück - Emsland - Grafschaft Bentheim, die sich für den Erhalt der Verbindung nach München einsetzen.

Top 100 270 © IHK

Aus der Wirtschaftsregion Osnabrück-Emsland-Grafschaft-Bentheim sind 20 Unternehmen unter den 100 umsatzstärksten in Niedersachsen vertreten – damit bleibt ihre Zahl im Vergleich zum Vorjahr stabil.

© KI generiert Radorog stock.adobe.com

Die Bürokratiebelastung ist für viele Unternehmen in der Wirtschaftsregion Osnabrück - Emsland - Grafschaft Bentheim zur Wachstumsbremse geworden. Das machte die aktuelle Sitzung des IHK-Regionalausschusses Grafschaft Bentheim bei den Grafschafter Nachrichten in Nordhorn deutlich.

Barometer_Sturm © mtsaride - stock.adobe.com

Die wirtschaftliche Lage in der Region Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim bleibt auch zum Ende des dritten Quartals 2025 angespannt. Der Konjunkturklimaindex der IHK sinkt von 89 auf 82 Punkte und liegt damit weiterhin deutlich unter dem langjährigen Durchschnitt von 98 Zählern.

Unser Foto zeigt eine Familie mit Füßen im Wasser auf einem Bootssteg am Lohner See. © Grafschaft Bentheim Tourismus

Die Tourismusregion Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim blickte 2024 noch auf ein starkes Jahr zurück: Mit über 5,6 Millionen Übernachtungen sicherte sie sich Platz drei unter den beliebtesten Reisezielen in Niedersachsen – hinter der Nordseeküste und der Lüneburger Heide.

AWO Fürstenau_zwei © Samtgemeinde Fürstenau

Die Samtgemeinde Fürstenau ist jetzt ein „Ausgezeichneter Wohnort für Fachkräfte“. Nach erfolgreichem Audit erhielt die Kommune von der IHK Osnabrück - Emsland - Grafschaft Bentheim das Qualitätssiegel. Damit wird offiziell bestätigt: Fürstenau bietet Fachkräften und ihren Familien nicht nur Arbeitsplätze, sondern auch ein attraktives Lebensumfeld.

2025-08-28-IHK-Nachhaltigkeitsforum-49 © HERMANN PENTERMANN

„Nachhaltigkeit bleibt im Fokus des Mittelstandes – trotz konjunktureller Schwächephasen, Fachkräftemangel und komplexer bürokratischer Vorgaben“, betonte IHK-Vizepräsident Mark Rauschen zum Auftakt des Nachhaltigkeitsforums 2025 in der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) in Osnabrück. Mehr als 120 Gäste aus der regionalen Wirtschaft folgten der Einladung von Creditreform, PKF WMS und der IHK Osnabrück - Emsland - Grafschaft Bentheim.

© Frank H. stock.adobe.com

Wie können Unternehmen auch in Zukunft attraktive Arbeitgeber bleiben? Welche Strategien helfen dabei, Fachkräfte zu gewinnen und zu binden? Antworten darauf liefert der Fachkräftetag Region Osnabrück 2025 am 23. September 2025 im Coppenrath Innovation Centre (CIC).

Immobilien Pläne © stock.adobe.com - gopixa

Ländliche Regionen sind weit mehr als idyllische Lebens-, Natur- und Erholungsräume – sie sind wirtschaftliche Kraftzentren, Innovationsmotoren und Schlüsselorte der Transformation. Doch oft fallen sie in der öffentlichen Wahrnehmung unter das Radar. Die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) zeigt die großen Potenziale auf, die es zu heben gilt.

shutterstock_155057759 © monticello Shutterstock.com

„Die konjunkturelle Verunsicherung sorgt dafür, dass die Verbraucher sich zurückhalten und nicht unbedingt notwendige Ausgaben aufschieben. Das drückt die Geschäftslage im Handel. Daher ist es wichtig, die Konsum- und Investitionsbereitschaft wieder zu beleben“, schätzt Carla Gundlach, Vorsitzende des IHK-Fachausschusses Handel und Geschäftsführerin der bi-markt Bürobedarfsgesellschaft mbH & Co. KG, die aktuelle Situation angesichts der Ergebnisse der jüngsten IHK-Konjunkturumfrage ein.

IHK_Handelsmonitor © Faszinations-Fotografie by Holger Bulk

Zum zehnten Mal haben IHK und die Marketing Osnabrück GmbH die Situation des Handelsstandorts Osnabrück untersucht. „Beim stationären Einzelhandel geht die Schere zwischen Innenstadt und Stadtrand immer weiter auseinander. Während der Umsatz in der Innenstadt 2025 gegenüber dem Jahr 2019 um 85 Mio. Euro gesunken ist, hat der Umsatz im übrigen Stadtgebiet um 119 Mio. Euro zugenommen“, berichtete Anke Schweda, IHK-Geschäftsbereichsleiterin Standortentwicklung.

Gesundheit © Faszinations-Fotografie by Holger Bulk

„Wir brauchen neue Konzepte für die ambulante ärztliche Versorgung und einfache Prozesse in der Fachkräfteanwerbung, um die Gesundheitsversorgung in unserer Region zukunftsfähig aufzustellen. Starke und zukunftsfähige Strukturen in der regionalen Gesundheitsversorgung sind ein Erfolgsfaktor für unsere Wirtschaft und ein Vorteil im Wettbewerb um Fachkräfte“, eröffnete IHK-Vizepräsident Jan-Felix Simon den zweiten „Guten Abend Gesundheit“, zu dem die IHK ins InnovationsCentrum Osnabrück (ICO) eingeladen hatte.

Mitwirkende beim IHK-NW "Regionalplanung und Baurecht" © IHK Osnabrück - Emsland - Grafschaft Bentheim

Die Mitglieder des IHK-Netzwerks „Regionalplanung und Baurecht“ tauschten sich bei dem diesjährigen Treffen am 17.06.2025 zu der Frage aus: wie gelingt eine zukunftsfähige Stadtplanung zwischen Digitalisierung, Klimaanpassung und Energiewende?

Grafik Beschäftigungsentwicklung

Die Beschäftigung im öffentlichen Sektor wächst rasant – und das deutlich stärker als in der Privatwirtschaft. Eine aktuelle IHK-Auswertung der amtlichen Statistik ergab, dass die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten im öffentlichen Sektor in der Region Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim seit Beginn der Corona-Pandemie um 12,9 Prozent gestiegen ist.

Barometer_Sturm © mtsaride - stock.adobe.com

Die Industrieunternehmen in der Wirtschaftsregion Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim haben im Jahr 2024 einen Umsatzrückgang von fast fünf Prozent verzeichnet. Damit fiel das Minus deutlich stärker aus als im niedersächsischen Landesdurchschnitt (-0,5 %) und im Bundesdurchschnitt (-3,4 %). Das zeigen Auswertungen der amtlichen Statistik für die Betriebe mit mehr als 20 Beschäftigten durch die IHK Osnabrück - Emsland - Grafschaft Bentheim.

2025_05_20_IHK_Fachausschuss © Holger Bulk

„Häfen sind ein bedeutender Wirtschaftsfaktor für die gesamte Region. Viele Unternehmen sind auf diese Infrastruktur angewiesen. Sie gewährleisten deren Erfolg und sichern viele indirekte und direkte Arbeitsplätze. Deshalb muss unsere Wirtschaftsregion trimodal erreichbar sein“, forderte Andreas Wolke-Hanenkamp, Ausschussvorsitzender und Geschäftsführer der NOSTA Logistics GmbH, auf der jüngsten Sitzung des IHK-Fachausschusses Mobilität und Infrastruktur, die jetzt im Speicherplatz Osnabrück stattfand.

Brüssel_2025 © IHK

Die Europäische Union setzt immer stärker die politischen Rahmenbedingungen für die Industrie- und Energiepolitik. Das hat direkte Auswirkungen auf Unternehmen in der Wirtschaftsregion Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim. Daher reiste jetzt eine Delegation des IHK-Ausschusses für Industrie, Energie und Umwelt unter Vorsitz von Dietmar Hemsath, Geschäftsführer der Georgsmarienhütte GmbH, nach Brüssel und führte dort zehn Gespräche mit hochrangigen Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Verbänden und Wirtschaft.

Cover0624

Das neue IHK-Magazin ist da. Im Titelthema wird dieses Mal Afrika und dessen Wirtschaftspotenzial behandelt.

Mittagsgespräch_Bedrunka © Holger Bulk

Dr. Alexander Bedrunka, Leiter Energiesysteme und -infrastruktur sowie Projektleiter beim Niedersächsischen Wasserstoff-Netzwerk bei der Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen GmbH, berichtete, dass Niedersachsen ganz besonders auf grünen Wasserstoff setzt. Dieser wird mithilfe von erneuerbaren Energien hergestellt und wird aktuell durch Förderprogramme auf den Weg gebracht.

Unser Foto zeigt eine Familie mit Füßen im Wasser auf einem Bootssteg am Lohner See. © Grafschaft Bentheim Tourismus

„Wasser ist ein unterschätzter Standortfaktor: Eine verlässliche und bezahlbare Wasserversorgung ist für Neuansiedlungen als auch für ansässige Unternehmen unverzichtbar“, betonte Thomas Kolde, Vorsitzender des IHK-Regionalausschusses Grafschaft Bentheim, zur Eröffnung der jüngsten Ausschusssitzung.

HK250506244 © Helmut Kramer

„Neben dem Einzelhandel sind auch Gastronomie, Tourismus, Dienstleistungen und Kultur wichtig für die Lebendigkeit der Innenstädte. Die aktuellen Krisenzeiten beschleunigen den Strukturwandel in allen Zentren. Daher ist die Symbiose dieser Nutzungen essenziell für eine attraktive Stadtmitte“, erklärte Wolfgang Hackmann, Vorsitzender des IHK-Fachausschusses Tourismus und einer der knapp 30 Teilnehmer des City-Rundganges.

Chinesischer Generalkonsul in Osnabrück © IHK

„Nicht zuletzt vor dem Hintergrund der Zollpolitik der Vereinigten Staaten ist es wichtig, dass Deutschland und die EU ihre Beziehungen mit anderen Regionen der Welt vertiefen und nach Möglichkeit neue Freihandelsabkommen abschließen. Die deutsch-chinesischen Beziehungen sind hierbei besonders wichtig, zumal China nach den USA der zweitgrößte Handelspartner Deutschlands ist. Der Austausch zwischen der zweit- und der drittgrößten Volkswirtschaft der Welt bietet weiterhin Potenziale, die beide Ländern noch stärker nutzen sollten.“ Dies erklärte IHK-Präsident Uwe Goebel anlässlich des Besuchs des chinesischen Generalkonsul Cong Wu und seines Teams in der IHK.

IHK-RA Region OS 2025-05-06 © IHK

„Zum Qualitätsanspruch einer Berufsausbildung gehört, dass die Bildungseinrichtungen modern ausgestattet und baulich in gutem Zustand sind, damit sich die Schüler dort wohlfühlen.“, sagte Sebastian Kotte, Vorsitzender des IHK-Regionalausschusses Region Osnabrück, jetzt in der aktuellen Ausschusssitzung.

Koalitionsvertrag © Andreas Gruhl

In der Woche vor der voraussichtlichen Wahl von Friedrich Merz zum Bundeskanzler hat die IHK Osnabrück - Emsland - Grafschaft Bentheim eine Umfrage zur Bewertung des Koalitionsvertrages von CDU/CSU und SPD durchgeführt. Kernergebnis: Die regionalen Unternehmen bewerten einzelne Vorhaben positiv – bleiben insgesamt jedoch zurückhaltend.

Fachkräfte Berufe Fotolia_11610259 © Kurhan - Fotolia

78 Prozent der Unternehmen aus der IHK-Region Osnabrück - Emsland - Grafschaft Bentheim haben Bedarf nach Fachkräften aus Nicht-EU-Staaten. Allerdings ist das Fachkräfteeinwanderungsgesetz kaum einem Unternehmen bekannt.

© IHK/adobe stock/WallArtGalerie (KI generiert)

Künstliche Intelligenz (KI) im unternehmerischen Arbeitsalltag ist Kernthema der 31. Ausgabe des Newsletters WirtschaftPlus, den die IHK Osnabrück - Emsland - Grafschaft Bentheim jetzt veröffentlicht hat. Das Informationsangebot richtet sich speziell an kleine und mittlere Unternehmen.

Immobilien Pläne © stock.adobe.com - gopixa

Von Rhede (Ems) bis Melle, von Emlichheim bis Bad Essen ist unsere IHK aktiv bei der Gestaltung zukunftsfähiger und attraktiver Räume zum Leben und Arbeiten. Eine oft unterschätzte Rolle nehmen wir dabei in der Funktion als Träger öffentlicher Belange ein. Dabei vertreten wir die Gesamtinteressen der regionalen Wirtschaft.

AdobeStock_831206133 © AAlves@AdobeStock

Die Wirtschaft in der Region zeigt zum Abschluss des ersten Quartals 2025 vorsichtige Erholungssignale. Der IHK-Konjunkturklimaindex verzeichnet einen Anstieg um 18 Punkte und liegt nun bei 89 Zählern. Damit liegt er allerdings weiterhin deutlich unter dem langjährigen Durchschnitt von 99 Punkten.

USA Flagge Chicago © ©william87 - stock.adobe.com

Die Eskalation des Handelskonfliktes mit den USA ist eine sehr schlechte Nachricht für die Wirtschaft. Zwei Drittel der nun befragten Betriebe geben an, von den US-Maßnahmen direkt betroffen zu sein.

Ausgezeichneter Wohnort Wallenhorst © Gemeinde Wallenhorst

Die Gemeinde Wallenhorst darf sich ab sofort „Ausgezeichneter Wohnort für Fachkräfte“ nennen. Die IHK Osnabrück - Emsland - Grafschaft Bentheim hat die Kommune im Rahmen eines umfassenden Audits für ihre vorbildlichen Angebote zur Fachkräftegewinnung und -bindung ausgezeichnet. Mit diesem Zertifikat wird das Engagement der Gemeinde gewürdigt, sowohl Unternehmen als auch Fachkräften optimale Bedingungen zu bieten.

Ausgezeichneter Wohnort Lingen © IHK

Lingen wurde erneut von der IHK als „Ausgezeichneter Wohnort für Fachkräfte“ zertifiziert. Bei der Übergabe der Urkunde im Rathaus nahm Oberbürgermeister Dieter Krone die Auszeichnung von Hendrik Kampmann, Vizepräsident der IHK Osnabrück - Emsland - Grafschaft Bentheim und IHK-Hauptgeschäftsführer Marco Graf entgegen. Lingen überzeugt weiterhin durch sein starkes Engagement für die Schaffung eines lebenswerten und arbeitsfreundlichen Umfelds für Fachkräfte.

Eine aktuelle Umfrage der IHK Osnabrück - Emsland - Grafschaft Bentheim zeigt: die potenziell betroffenen Unternehmen lehnen die Einführung einer Verpackungssteuer auf Einwegverpackungen von Speisen und Getränken ab.

Motiv 1_Guten_Abend_Gesundheit © Holger Bulk

Die Ärzteversorgung in der Region Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim stand im Mittelpunkt der Veranstaltung „Guten Abend Gesundheit“, die jetzt in der IHK in Osnabrück stattfand. Eine gute und verlässliche Versorgung mit Gesundheitsleistungen ist ein bedeutender Standortfaktor für die Attraktivität einer Region als Lebens- und Wirtschaftsraum.

AdobeStock_96622127 © AdobeStock

„In den gestern in Berlin gestarteten Koalitionsverhandlungen gehört die Senkung der Netzentgelte ganz oben auf die Agenda. Die im Sondierungspapier bereits angekündigte Halbierung der Netzentgelte wäre ein starkes Signal an die Industrie. Es ist höchste Zeit, die bereits einsetzende Deindustrialisierung zu stoppen“, so IHK-Hauptgeschäftsführer Marco Graf zur Vorstellung der Ergebnisse der neuen IHK-Umfrage zur Energieversorgung.

AdobeStock 388012804 © Gorodenkoff Productions OU

Die Unternehmen in unserer Region bewerten ihren Digitalisierungsgrad als ‚befriedigend‘. Um global aufzuholen und auf den vorderen Plätzen mitzuspielen, muss der bereits gut fortgeschrittene Ausbau der digitalen Infrastruktur weiter vorangetrieben werden. Dies ist eines der Ergebnisse der aktuellen Digitalisierungsumfrage, die von der Deutschen Industrie- und Handelskammer bundesweit durchgeführt wurde. Daran hatten sich aus der Region 89 Unternehmen beteiligt.

© ©udra 11 - stock.adobe.com_220794519

Eine gute Versorgung mit Ärzten und Gesundheitsleistungen ist für Unternehmen ein echter Standortvorteil. Gemeinsam blicken wir auf die Situation in unserer Region.

60 - Ausgezeichneter Wohnort Bramsche ©IHK

Die Stadt Bramsche hat erneut die Zertifizierung als "Ausgezeichneter Wohnort für Fachkräfte" erhalten. Die Übergabe der Urkunde erfolgte im Rathaus Bramsche, bei der Marco Graf, Hauptgeschäftsführer der IHK Osnabrück - Emsland - Grafschaft Bentheim, die Auszeichnung an Bürgermeister Heiner Pahlmann überreichte.

Ausgezeichneter Wohnort Bad Bentheim © IHK

Die Stadt Bad Bentheim erhält erneut das IHK-Qualitätszeichen „Ausgezeichneter Wohnort für Fachkräfte“. Die entsprechende Urkunde nahm Bürgermeister Volker Pannen aus den Händen von Frank Hesse, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der IHK Osnabrück - Emsland - Grafschaft Bentheim entgegen. Damit wird das Engagement des Kurorts für eine attraktive Lebens- und Arbeitsumgebung für Fachkräfte nach der erstmaligen Auszeichnung vor drei Jahren erneut gewürdigt.

Podium_OS-Land_Motiv_II © Hermann Pentermann

Mit der Wahl zum Deutschen Bundestag werden am 23. Februar 2025 die Weichen für die Zukunft gestellt. Die IHK hat hierzu vier Podiumsdiskussionen mit den Direktkandidaten der Wahlkreise im IHK-Bezirk organisiert, um Unternehmerinnen und Unternehmern die Möglichkeit zu geben, mehr über die wirtschaftspolitischen Konzepte der Parteien zu erfahren und ihre Fragen zu stellen.

Podiumsdiskussion Utz © Helmut Kramer

Ungünstige wirtschaftspolitische Rahmenbedingungen sind das ‚Konjunkturrisiko Nummer eins‘ für die Unternehmen in der Grafschaft Bentheim sowie im südlichen und mittleren Emsland. Das zeigen die letzten IHK-Konjunkturumfragen in Serie.

Podiumsdiskussion in Soegel © Helmut Kramer

Ungünstige wirtschaftspolitische Rahmenbedingungen sind auch im nördlichen Emsland das ‚Konjunkturrisiko Nummer eins‘ für die Unternehmen. Das zeigen die letzten IHK-Konjunkturumfragen in Serie. Die daraus abgeleiteten Erwartungen Unternehmen waren Thema einer Podiumsdiskussion, zu der die IHK die Bundestagskandidaten des Wahlkreises Unterems nach Sögel eingeladen hatte.

Podiumsdiskussion_Osnabrück © Bulk

Ungünstige wirtschaftspolitische Rahmenbedingungen sind das ‚Konjunkturrisiko Nummer eins‘ für die Unternehmen auch in der Wirtschaftsregion Osnabrück. Das zeigen die letzten IHK-Konjunkturumfragen in Serie. Die daraus abgeleiteten Erwartungen der Unternehmerinnen und Unternehmen waren nun Thema einer Podiumsdiskussion, zu der die IHK gemeinsam mit den Wirtschaftsjunioren Osnabrück die Bundestagskandidaten des Wahlkreises Stadt Osnabrück eingeladen hatte. Den Fragen der anwesenden Unternehmer stellten sich der Bundestagsabgeordnete Dr. Mathias Middelberg (CDU), Thomas Vaupel (SPD), Luca Wirkus (Grüne), Daniel Jutzi (FDP) und die Bundestagsabgeordnete Heidi Reichinnek (Die Linke). AfD-Kandidat Florian Meyer hatte seine Teilnahme abgesagt.

2025_01_21_NZ66843 © www.schoening-fotodesign.de

Es ist eines der größten Wirtschaftstreffen in der Region: Die IHK hat in der Lingener EmslandArena mit rund 500 Besuchern aus Wirtschaft, Politik, Verwaltung und Bildungswesen ihren traditionellen Jahresauftakt ausgerichtet. In seiner Rede nahm IHK-Präsident Uwe Goebel die anstehende Bundestagswahl in den Blick. Die neue Bundesregierung stehe vor enormen wirtschaftspolitischen Herausforderungen.

Ausgezeichneter_Wohnort Osnabrück © Simon Vonstein / IHK

Die Stadt Osnabrück wurde erneut als „Ausgezeichneter Wohnort für Fachkräfte“ zertifiziert. Die entsprechende Urkunde nahm Oberbürgermeisterin Katharina Pötter aus den Händen von Marco Graf, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer (IHK) Osnabrück - Emsland - Grafschaft Bentheim entgegen. Damit wird Osnabrücks Engagement für eine attraktive Lebens- und Arbeitsumgebung für Fachkräfte nach der erstmaligen Auszeichnung vor drei Jahren erneut gewürdigt.

Georgsmarienhütte Mittelzentrenmonitor © IHK / Pentermann

„Georgsmarienhütte bindet die örtliche Kaufkraft am Standort. Dies ist einem guten Mix aus Handel, Gastronomie und Dienstleistungen zu verdanken. Zudem punktet Georgsmarienhütte durch die zahlreichen kostenlosen Parkplätze“, fasste Anke Schweda, IHK-Geschäftsbereichsleiterin Standortentwicklung, die Ergebnisse des Mittelzentrenmonitors im Gespräch mit Dagmar Bahlo, Bürgermeisterin der Stadt Georgsmarienhütte, zusammen.

AdobeStock_458923418 © copyright by Oliver Boehmer - bluedesign®

Die Wirtschaft in der Region Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim bleibt auch zum Jahresbeginn 2025 in einer Abwärtsspirale. Der IHK-Konjunkturklimaindex verzeichnet einen weiteren Rückgang um zwei Punkte und liegt nun bei 71 Zählern – deutlich unter dem langjährigen Durchschnitt von 100 Punkten. Damit setzt sich der konjunkturelle Abschwung fort, der seit Ende 2021 anhält. Diese Kernergebnisse ihrer aktuellen Konjunkturuntersuchungen stellten die IHK Osnabrück - Emsland - Grafschaft Bentheim und Creditreform Osnabrück/Nordhorn jetzt gemeinsam vor.

Region Puzzle Emsland © IHK

In ihrer letzten Sitzung des Jahres hat die Vollversammlung der IHK Osnabrück - Emsland - Grafschaft Bentheim jetzt die Regionalpolitischen Positionen für die Periode 2024 bis 2028 beschlossen. In mehreren Workshops wurden Positionen und Maßnahmenvorschläge zu den vier Handlungsfeldern Infrastruktur, Fachkräfte, Standortattraktivität und Wirtschaftsfreundlichkeit von mehr als 160 ehrenamtlich in den IHK-Regionalausschüssen engagierten Unternehmerinnen und Unternehmern erarbeitet. Die Positionen enthalten nun über 250 Maßnahmenvorschläge, die die Region nach vorn bringen sollen.

dnk_signet_berichtsjahr_rgb_2023 © Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit

Die IHK Osnabrück - Emsland - Grafschaft Bentheim hat erstmals rückwirkend für das Jahr 2023 einen Nachhaltigkeitsbericht im Rahmen des Deutschen Nachhaltigkeitskodexes (DNK) veröffentlicht. Diesen Schritt geht sie als eine der ersten von 79 IHKs in Deutschland. Sie möchten damit auch ein Zeichen setzen für Transparenz im Hinblick auf ihre Arbeit für die Ziele der nachhaltigen Entwicklung.

wirtschaftplus 24 Dez © IHK /KI generiert

Seit zehn Jahren informiert die IHK Osnabrück - Emsland - Grafschaft Bentheim Kleingewerbetreibende neben persönlichen Beratungen und digitalen Angeboten mit dem gedruckten Newsleter WirtschaftPlus.

ihk cover 2024 nov © IHK

die Energiewende nimmt in der Region spürbar an Fahrt auf. Anteil daran haben Unternehmen, die bereit sind, die „Energiezukunft in der Region“ neu zu denken. Ab Seite 10 stellen wir Ihnen einige dieser Unternehmen vor. Was sie eint: Sie setzen sich dafür ein, neue Wege zu gehen – ob mit Biogasanlagen, Photovoltaik oder Batteriespeichern. Deutlich wird aber auch: Es sind oft die politischen Hürden, die einer Planungssicherheit im Wege stehen.

IHK-Mittagsgespräch Hochschulpräsident © Hermann Pentermann

„Durch die große Expertise der Hochschule Osnabrück in den Kompetenzfeldern der regionalen Wirtschaft, durch ihre enge Verzahnung mit der Praxis und durch gute Kooperationen trägt sie maßgeblich zur Innovationskraft der Region bei“, sagte IHK-Vizepräsident Mark Rauschen jetzt beim IHK-Mittagsgespräch in Osnabrück zur Bedeutung der Hochschule Osnabrück für die regionale Wirtschaft.

USA Capitol © Orhan Cam

„Das Gros der regionalen Betriebe mit US-Geschäft sieht zumindest kurzfristig kaum Auswirkungen des Wahlsiegs von Donald Trump auf ihre Geschäftsentwicklung.“ So kommentiert IHK-Hauptgeschäftsführer Marco Graf.

Ausgezeichneter Wohnort Artland_Urkundenübergabe © Hermann Pentermann

Die Samtgemeinde Artland hat sich erfolgreich der IHK-Zertifizierung als „Ausgezeichneter Wohnort für Fachkräfte“ gestellt. Samtgemeindebürgermeister Michael Bürgel nahm im Namen der Samtgemeinde die Urkunde von Marco Graf, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer Osnabrück - Emsland - Grafschaft Bentheim, entgegen.

Größte Arbeitgeber © .shock - stock.adobe.com

Die IHK hat jetzt wieder die größten Arbeitgeber aus Industrie, Handel, Verkehr und Dienstleistung in der Wirtschaftsregion Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim ermittelt. Die Liste enthält gewerbliche Unternehmen, die mindestens 500 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte im IHK-Bezirk haben.

Christian Weßling
Öffentlichkeitsarbeit, Wirtschaftspolitik, International
Projektleiter Wirtschaftspolitik und -statistik