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Die Optima Packaging Group aus Schwäbisch Hall hat mit der FiberOne Pro eine leistungsstarke Plattform für die industrielle Serienproduktion faserbasierter Verpackungen vorgestellt.
Die Anlage verarbeitet sowohl Dry Molded Fiber als auch formbares Papier im Thermoformverfahren. Damit können Converter und Markenhersteller neue Verpackungskonzepte effizient in die Serienfertigung überführen. Mit einer Zykluszeit von drei Sekunden erreicht die Anlage – je nach Anwendung, Material und Werkzeug – eine Ausbringung von bis zu 1.900 Portionsverpackungen pro Minute. Gleichzeitig ermöglicht sie komplexe Geometrien mit Formtiefen von bis zu 120 Millimetern und Toleranzen von bis zu ±0,1 Millimetern.
Die FiberOne Pro bildet den gesamten Produktionsprozess auf einer Plattform ab, von der Materialaufbereitung über Formgebung und Barriereauftrag bis hin zu Zuschnitt und Stapelung. Verarbeiten lassen sich formbares Papier, Faserstoff, Airlaid-Vlies, Krepppapier, Tissue und verschiedene Materialkombinationen. Integrierte Barriereverfahren können die Verpackungen vor Wasser, Öl, Fett, Wasserdampf und Sauerstoff schützen. Materialreste werden im Prozess wiederverwertet und dadurch effizient genutzt. Die Plattform ist für Anwendungen in der gesamten Konsumgüterindustrie konzipiert. Erste Anwendungskonzepte sind bereits validiert. In weiteren industriellen Versuchen arbeitet Optima gemeinsam mit Kunden daran, faserbasierte Verpackungslösungen in skalierbare Produktionsumgebungen zu überführen.
Weitere Einblicke in Anwendungen und Raum für den fachlichen Austausch bieten die Fiber Packaging Days, die Optima am 18. und 19. November an seinem Hauptsitz in Schwäbisch Hall veranstaltet.
Die FiberOne Pro ermöglicht die wirtschaftliche Serienproduktion von Verpackungen aus Dry Molded Fiber.
Kontakt
Claudia Lösler
Referentin Wirtschaftskommunikation