1 min
Lesezeit
Mit seinem zweiten Nachhaltigkeitsbericht macht die Optima Packaging Group aus Schwäbisch Hall transparent, wie es Verantwortung entlang der gesamten Wertschöpfungskette wahrnimmt.
Der Bericht zeigt konkrete Fortschritte bei der Umsetzung der Ziele. So stieg der Anteil an verwendeten erneuerbaren Energien am Gesamtenergieverbrauch auf 71 Prozent und damit um 15 Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahr. Dachflächen an den deutschen Standorten und in Brasilien wurden mit Photovoltaik-Anlagen ausgestattet, um die Eigenversorgung weiter auszubauen. Darüber hinaus ist das Unternehmen dem Klimabündnis Baden-Württemberg beigetreten, einer Initiative von Land und Wirtschaft zur Förderung nachhaltiger Transformation und Klimaschutzmaßnahmen. Langfristig wird das Ziel verfolgt, bis 2050 Netto-Null-Emissionen entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu erreichen.
Optima wurde in diesem Jahr erneut mit der EcoVadis-Platinmedaille ausgezeichnet und zählt damit zu den besten ein Prozent der weltweit bewerteten Unternehmen im Maschinen- und Anlagenbau.
Datenschutz und Informationssicherheit werden im Bericht erstmals als eigener Schwerpunkt behandelt. So verfügt das Unternehmen über ein zentrales Datenschutzmanagementsystem, das die Einhaltung gesetzlicher Anforderungen sicherstellt. Ein ISO-zertifiziertes Informationssicherheitsmanagementsystem adressiert zentrale Sicherheitsrisiken durch klar definierte Schutzmechanismen und schützt sensible Informationen vor Verlust, Manipulation oder unbefugtem Zugriff. Ergänzend wurde eine Reihe von Sensibilisierungsmaßnahmen zu Risiken durch Künstliche Intelligenz und Cyberangriffe umgesetzt.
Dachflächen wurden mit Photovoltaik-Anlagen ausgestattet.
Kontakt
Claudia Lösler
Referentin Wirtschaftskommunikation