die WIRTSCHAFT | Das Magazin
Nr. 6650410
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Europa
Wettbewerbsfähiges Europa - wie lässt sich ein starker Standort für den Mittelstand sichern?

Wettbewerbsfähiges Europa

Der Wirtschaftsstandort Deutschland hat sich verändert, und darauf müssen Unternehmen ebenso reagieren wie die Politik. Business as usual reicht nicht mehr aus, Europa ist auf der Suche nach Möglichkeiten, Abhängigkeiten zu verringern und seine Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen – aber wie?
Die Erfahrungen und Krisen der letzten Jahre haben die deutsche Wirtschaft, aber auch den Wirtschaftsstandort Deutschland verändert. Durch die Pandemie unterbrochene Lieferketten haben den Materialmangel verschärft, und die Folgen des russischen Angriffskriegs in der Ukraine sorgen dafür, dass die ohnehin schon hohen Energiepreise noch weiter steigen. Das Erlebte zeigt: Unsicherheiten nehmen zu, und daran müssen sich Unternehmen und Politik gleichermaßen anpassen. Business as usual führt nicht mehr zu tragfähigen Ergebnissen. Daher sucht Europa nach Möglichkeiten, Abhängigkeiten bei essenziellen Produkten – etwa in der Energieversorgung oder bei kritischen Rohstoffen – zu verringern und seine Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen.

Die Lage der deutschen Wirtschaft: Es ist kompliziert

Unternehmen äußern sich zunehmend kritisch über die Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts Deutschland. Umfragen, die die DIHK regelmäßig mit den IHKs und AHKs durchführt, zeigen, dass die Unternehmen mit steigenden Kosten, wachsender Bürokratie und zunehmenden Handelsbarrieren konfrontiert sind.
In Kombination mit der noch immer schwächelnden Konjunktur in Deutschland und der Welt heißt das: Der nötige Investitionsschub für die Transformation der Wirtschaft bleibt momentan aus – und damit auch die Investitionen in unsere Wettbewerbsfähigkeit. Neben den Energie und Rohstoffkosten bewertet die Hälfte der Unternehmen vor allem den anhaltenden Fachkräftemangel sowie die letztlich auch damit verbundenen steigenden Arbeitskosten als relevantes Geschäftsrisiko. Auch die wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen werden genannt – vor allem Bürokratie, Inflation, Energie und Steuern.
International agierende Unternehmen berichten von weiter zunehmenden Handelshemmnissen. Auch diese sind Kostentreiber für die stark international verflochtene deutsche Wirtschaft und erschweren die Diversifizierung von Lieferketten, die Unternehmen seit den Ausfällen während der Corona-Pandemie anstreben. Nicht alle bürokratischen Hürden im internationalen Geschäft werden von Drittländern eingeführt: Auch die Umsetzung des deutschen Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes stellt viele Betriebe vor große Herausforderungen und Kosten – vor allem kleine und mittlere Unternehmen.

Die Ansätze der EU-Kommission – stabile Rahmenbedingungen oder kleinteilige Steuerung?

Blickt man auf die europäische Gesetzgebung, so sieht man hier sehr viele neue Auflagen und Gesetze, die das Wirtschaften verteuern: höhere Preise für CO², neue Berichtspflichten von der Nachhaltigkeitsberichtserstattung bis hin zu einem europäischen Lieferkettengesetz, striktere Renovierungsauflagen für Gebäude und Emissionsstandards für Fahrzeuge, um nur einige Auswirkungen der Initiativen zu nennen. Während die Ziele der grünen Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft von der Wirtschaft unterstützt werden, ist es fraglich, inwieweit die Wechselwirkungen der Vielzahl der aktuellen Regulierungen ausreichend geprüft sind oder ob es effizientere Ansätze für die Regulierungen und insbesondere ihre Umsetzung gibt. Allein das schiere Ausmaß an neuen Regelungen überfordert den deutschen Mittelstand, insbesondere vor dem Hintergrund der momentanen Situation. In den vergangenen Wochen und Monaten hat die Europäische Kommission einige Initiativen vorgelegt, um die Industrie zu unterstützen: Der sogenannte Industrieplan des Green Deal soll die Wettbewerbsfähigkeit Europas im Bereich Clean Tech stärken. Der Green Deal stützt sich auf vier Säulen:
  1. planungssichere und einfachere Regelungen
  2. schnellerer Zugang zu EU-Finanzmitteln
  3. Ausbau von Kompetenzen bei Fachkräften
  4. offener Welthandel für resiliente Lieferketten.
Im Rahmen der ersten Säule hat die Kommission unter anderem zwei Gesetzesentwürfe vorgelegt, welche die Planungs- und Zulassungsverfahren für acht Clean-Tech-Branchen sowie für den Abbau von Rohstoffen innerhalb der EU beschleunigen sollen. Beide setzen Ziele, um wie viel Prozent die Produktions- beziehungsweise Abbaukapazitäten innerhalb der EU bis 2030 gestärkt werden sollen. Dadurch sollen die Produktion von erneuerbaren Energien ausgebaut und die Abhängigkeiten von Lieferanten außerhalb der EU verringert werden. Auch bei den Säulen zwei und drei dreht es sich um EU-Finanzmittel und Kompetenzen für die grüne Transformation; bei der vierten Säule allgemein um einen besseren Marktzugang über die Welthandelsorganisation WTO, Freihandelsabkommen oder auch einen multilateralen Rohstoffclub.
Während diese Vorschläge valide Ansatzpunkte enthalten, für die sich auch die IHK-Organisation einsetzt – Planungsbeschleunigung, Vereinfachung von Verfahren, Möglichkeit für schnellere Investitionen und Finanzierung, marktgerechte Ausbildung von Fachkräften –, beinhalten die Gesetzesvorschläge auch Maßnahmen, die über das Ziel hinausschießen. Zu nennen sind hier die Zielvorgaben für eine Mindestproduktion kritischer Rohstoffe in Europa oder die Diversifizierung von Bezugsquellen. Ebenfalls kritisch sieht die DIHK den in den Gesetzesvorschlägen angedachten Aufbau von staatlich koordinierten strategischen Reserven oder das Monitoring von Lieferketten. Es gehört zum unternehmerischen Alltag, das Risiko zum Beispiel durch Lieferanten zu streuen und die Produktion zu planen. Dafür bedarf es keiner staatlichen Vorgaben.
Aufgabe der politischen Initiativen sollte es stattdessen sein, belastbare Rahmenbedingungen und Planungssicherheit zu schaffen, damit Unternehmen entsprechend agieren und Entscheidungen treffen können. Abschottung und staatlich verordnete Rückverlagerung von Unternehmen – sogenanntes Reshoring – können für das global vernetzte Europa keine Lösung sein.

Arbeit an den Standortfaktoren: Konkrete Erleichterungen statt noch mehr Ankündigungen

Zusätzlich zu den konkreten Gesetzesvorschlägen zu Clean Tech und Rohstoffen hat die Europäische Kommission im März 2023 eine Strategie zur Sicherung der langfristigen Wettbewerbsfähigkeit der EU veröffentlicht, die die Weichen für die Zeit nach 2030 stellen soll. Darin wird auf die wichtigsten Standortfaktoren eingegangen, allerdings bleiben die Maßnahmen sehr generell.
Hier ist ein konkreterer Fahrplan nötig, denn die Erfahrung hat gezeigt, dass Strategien oft abstrakt bleiben. Bereits im Jahr 2000 hatte die EU die sogenannte Lissabon-Strategie verabschiedet, durch die sie innerhalb von zehn Jahren zum „wettbewerbsfähigsten und dynamischsten wissensgestützten Wirtschaftsraum der Welt“ werden wollte. Viele der Ziele aus dieser Strategie sind bis heute nicht erreicht.
Als nächsten Schritt hat EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen nun zudem angekündigt, im Herbst Vorschläge dafür vorzulegen, wie Berichtspflichten für Unternehmen um 25 Prozent gesenkt werden können. Grundsätzlich ist jede Art von Bürokratieabbau ein Schritt in die richtige Richtung. Doch auch hier gilt: Die Ankündigung muss mit Leben gefüllt werden und zu spürbaren Vereinfachungen führen.
Wie der Erfüllungsaufwand von Berichtspflichten und Gesetzen zu bemessen ist und entsprechend reduziert werden kann, ist bereits bei dem Ansatz „One in, one out“ – also der Regel, dass bei jedem neuen Gesetz eine Regel abgeschafft werden soll, die den gleichen bürokratischen Aufwand bedeutet – viel diskutiert worden. De facto wird das Prinzip trotz aller Bekenntnisse dazu nicht angewandt.
Auch im Bereich Mittelstandspolitik bleibt es momentan nur bei Ankündigungen: Bislang kommen mit dem von der EU-Kommission angekündigten sogenannten „Entlastungspaket für den Mittelstand“ in erster Linie die seit Langem geplante Überarbeitung der Zahlungsverzugsrichtlinie sowie eine Körperschaftsteuerreform, aber keine realen, konkreten Entlastungen für den Mittelstand. Diese Arten von Ankündigungen schwächen das Vertrauen von Unternehmen in den Standort Europa.

Wir brauchen eine neue EU-Agenda für Wettbewerbsfähigkeit

Dieses Jahr feiert Europa das 30-jährige Bestehen des Binnenmarkts. Auch wenn er noch nicht vollendet ist, hat er das Wirtschaften innerhalb Europas stark vereinfacht und dadurch wesentlich zu unserer Wettbewerbsfähigkeit beigetragen. Um diese Erfolgsgeschichte fortzusetzen, brauchen wir eine Vollendung des Binnenmarkts und eine umfassende Agenda für Wettbewerbsfähigkeit. Hierfür sind der ernst gemeinte Abbau von Bürokratie, erschwingliche Energie sowie eine kohärente und verhältnismäßige Regulierung, die Rechtssicherheit bietet, ebenso essenziell wie genug Freiheit für Forschung, Entwicklung und Unternehmertum. Es braucht mehr Förderung von Innovation und Fachkräften sowie eine proaktive Handelsagenda, um neue Märkte zu erschließen und verlässliche und durchsetzbare Rahmenbedingungen für international agierende Unternehmen zu schaffen. Europa muss in seinen Verfahren schneller werden und sich jetzt auf die Initiativen konzentrieren, die uns aus der Krise herausführen – nur so können wir ein starker Standort für die Wirtschaft und insbesondere für den Mittelstand bleiben.
Freya Lemcke, Leiterin der DIHK-Vertretung bei der EU
IHK Ulm
Olgastraße 95-101
89073 Ulm
Tel. 0731 173-0
E-Mail: info@ulm.ihk.de
Trends & Hintergründe
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Die Online-Plattformen und -Händler Temu und Shein liefern täglich 460.000 Pakete nach Deutschland, EU-weit sind es zwölf Millionen Pakete pro Tag (2025). Das Problem dabei: Die beiden Unternehmen verstoßen gegen zahlreiche EU-Regeln. Am Ende steht damit ein unfairer Wettbewerb, gegen den Händler aus der EU keine Chance haben.

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Regionen
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Die IHKs Ulm, Reutlingen, Hochrhein-Bodensee und Südlicher Oberrhein bieten gemeinsam die kostenfreie, vom Enterprise Europe Network geförderte Webinarreihe „USA Spezial“ an. In vier Online-Veranstaltungen geht es um wichtige Fragen des Außenhandels mit den USA.

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Auftakt
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Das vorläufige Inkrafttreten des EU-Mercosur-Abkommens mit Brasilien, Argentinien, Uruguay und Paraguay eröffnet Betrieben aus Baden-Württemberg neue Perspektiven in Zeiten geopolitischer Unsicherheiten und rückläufiger Handelsvolumina mit den USA und China.

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Trends

Mit der „Budapester Erklärung” hatten die EU-Staats- und Regierungschefs Ende 2024 eine umfassende Vereinfachungsagenda angekündigt, um Unternehmen deutlich von Bürokratie zu entlasten. Davon kommt bisher wenig an.

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Trends

Die angespannte weltwirtschaftliche Lage und die Zunahme protektionistischer Maßnahmen erschweren den Zugang deutscher Waren und Dienstleistungen zu den Märkten. Freihandelsabkommen wirken diesem Trend entgegen und eröffnen zahlreiche Möglichkeiten für die internationalen Beziehungen und für die Unternehmen. Wir haben einen Überblick über den aktuellen Stand und die wichtigsten Neuigkeiten zusammengestellt.

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Auftakt

Die Hürden im internationalen Geschäft nehmen weiter zu: 77 Prozent der baden-württembergischen Unternehmen berichten in der DIHK-Umfrage „Going International 2026“ von wachsenden Handelsbarrieren im Ausland – mehr denn je. Vor zehn Jahren waren es noch 32 Prozent.

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Trends
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Der wichtigste Exportmarkt deutscher Unternehmen entwickelt sich vom Stabilitätsanker zum Risikofaktor für die deutsche Konjunktur. Eine Sonderauswertung der Deutschen Industrieund Handelskammer (DIHK) auf Basis einer bundesweiten Umfrage deutscher Unternehmen mit Auslandsgeschäften macht die Folgen für die deutsche Wirtschaft sichtbar.

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Trends
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Bis zum 7. Juni muss Deutschland die EU Entgelttransparenzrichtlinie (Richtlinie (EU) 2023/970) in nationales Recht umsetzen. Ziel ist es, geschlechtsspezifische Lohnunterschiede aufzudecken, zu verhindern und bestehende Unterschiede auszugleichen. Betreffen wird das Gesetz alle Unternehmen, unabhängig von Größe oder Branche. Ein konkreter Gesetzentwurf liegt noch nicht vor, dennoch sollten Arbeitgeber bereits jetzt aktiv werden, da die Richtlinie weitreichende Informations- und Berichtspflichten vorsieht.

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Auftakt

Jetzt Interesse melden – Pilotprojekt für Sprachtraining läuft weiter

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Auftakt

Die Europäische Union und die Schweiz haben ein neues Vertragspaket unterzeichnet. Für Unternehmen in Baden Württemberg ist das wichtig: Weniger technische Handelshemmnisse und mehr Planungssicherheit könnten die Zusammenarbeit erleichtern.

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Auftakt

Baden-Württemberg stärkt seine Wirtschaftsrepräsentanz in Tokio. Der Fokus liegt dabei auf Mittelstand, Innovation und Diversifizierung.

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Auftakt

Das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg und die ukrainische Region Lwiw wollen ihre Kooperation in Zukunftsfeldern deutlich ausbauen. Eine entsprechende Absichtserklärung wurde am 12. Februar in Stuttgart unterzeichnet.

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Trends & Hintergründe
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Afrika ist ein Kontinent mit unbegrenzten und größtenteils noch ungenutzten Geschäftsmöglichkeiten für deutsche Unternehmen. Um diese zu entdecken, müssen sich Unternehmen jedoch mit völlig unterschiedlichen Märkten auseinandersetzen – Afrika besteht aus 54 Staaten mit einer enormen Sprachenvielfalt und unterschiedlichen Bedingungen, Chancen und Risiken für Exporteure und Investoren. Über ausgewählte Branchen und Länder lesen Sie hier.

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trends & hintergründe

Die wirtschaftliche Dynamik auf der Iberischen Halbinsel bietet aktuell hervorragende Anknüpfungspunkte für deutsche Technologieanbieter. Die baden-württembergischen IHKs veranstalten deshalb im Mai eine Geschäftsanbahnungsreise nach Portugal und Spanien – interessierte Unternehmen können sich so vor Ort von den Chancen überzeugen.

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trends

Wenn in der Adventszeit die Restaurants und Weihnachtsmärkte gut besucht sind, Familien sich in den Urlaub verabschieden oder die Reiseplanungen für das neue Jahr beginnen, gerät eines zwischen Glitzer und Glanz manchmal in den Hintergrund: Der Tourismus ist weit mehr als Erholung und Freizeitgestaltung. Er ist ein wichtiger Teil der Wirtschaft und eine Säule für Beschäftigung und regionale Entwicklung.

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auftakt

Mit dem EU-Mercosur-Abkommen rückt eines der weltweit größten Freihandelsprojekte zwar formal voran, zugleich droht durch die Befassung des Europäischen Gerichtshofs eine erhebliche Verzögerung. Für europäische und insbesondere baden-württembergische Unternehmen bleibt das Abkommen ein Hoffnungsträger – dessen zeitnahe Umsetzung nun jedoch auf der Kippe steht.

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trends
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Vom 20. bis 24. Oktober 2025 führte eine Markterkundungsreise Vertreter aus Baden-Württemberg nach Oman und in die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE). Ziel war es, die Potenziale für Kooperationen im Bereich erneuerbare Energien und grüner Wasserstoff auszuloten.

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auftakt
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Unternehmensnahe Beratung: Die Welcome Center bleiben für eine weitere Förderperiode erste Ansprechpartner für die Rekrutierung internationaler Fachkräfte – auch in der Region zwischen Alb und Bodensee.

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IHK Ulm

Jetzt Interesse melden – Pilotprojekt für Sprachtraining startet 2026

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auftakt

Es ist wieder soweit: Auch 2026 unterstützt „Go for Europe“ die Internationalisierung der dualen Ausbildung und stärkt die Fremdsprachenkenntnisse und interkulturelle Kompetenz des Fachkräftenachwuchses in Baden-Württemberg.

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trends & hintergründe

In einer Welt, in der geopolitische Spannungen zunehmen und gestörte Lieferketten sowie Cyberangriffe zum unternehmerischen Alltag gehören, hat Brüssel Sicherheit zur Priorität gemacht. Ein besonderer Schwerpunkt dieser neuen Priorität liegt auf der Stärkung der „technologischen und industriellen Basis der europäischen Verteidigung“. Was können Unternehmen davon erwarten? Ein kurzer Überblick.

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trends & hintergründe
stulz in indien

Die EU treibt ihre Handelspolitik voran: Mit Indonesien wurde jüngst ein umfassendes Abkommen geschlossen, weitere Gespräche mit zahlreichen Staaten laufen. In einer Welt wachsender Unsicherheit und geopolitischer Spannungen sollen bilaterale Verträge neue Märkte erschließen, Lieferketten stabilisieren und der exportorientierten deutschen Wirtschaft Planungssicherheit bieten.

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trends & hintergründe
EPdU_Gruppenfoto © Philippe Veldeman Photographer

700 Unternehmerinnen und Unternehmer aus ganz Europa übernahmen beim „Europäischen Parlament der Unternehmen“ (EPdU) in Brüssel die Rolle von Europaabgeordneten – mit einer klaren Mission: die europäische Wirtschaft wieder wettbewerbsfähig zu machen.

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auftakt

Die neue Wirtschaftsrepräsentanz in Toronto stärkt transatlantische Kooperationen.

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auftakt

Mit neuen Strategien setzen die regionalen Tourismusorganisationen wichtige Impulse für die Zukunft der Branche in Oberschwaben-Allgäu und auf der Schwäbischen Alb.

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Auftakt

Hotellerie, Gastronomie und Freizeitwirtschaft machen die Region zwischen Alb und Bodensee lebenswert und attraktiv für Gäste und Fachkräfte.

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Auftakt

Der Mangel an qualifizierten Fachkräften führt dazu, dass immer mehr Unternehmen Personal im Ausland rekrutieren.

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Trends

Die Wälder der Erde sind von zentraler Bedeutung für den Arten- und Klimaschutz und müssen bewahrt werden – das ist auch in der Wirtschaft Konsens. Mit ihrer Entwaldungsverordnung verfolgt die Europäische Union allerdings einen Ansatz, der viele Unternehmen vor kaum lösbare Aufgaben stellt und Bürokratieabbaupläne kontaktiert.

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auftakt

Wie gelingt erfolgreiches Auslandsgeschäft in einer Welt voller Veränderungen? Welche Perspektiven eröffnen sich kleinen und mittleren Unternehmen sowie Startups auf internationalen Märkten? Antworten gibt es beim Internationalen Beratungstag am 10. November bei der IHK Region Stuttgart.

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TRENDS & HINTERGRÜNDE
trends_Helena Melnikov und Stefan Rouenhoff.jpg © Bild: Nils Hasenau, DIHK

„Deutschland muss wieder ein attraktiver Wirtschaftsstandort werden. Und zwar schnell.“ Den Weg dorthin skizzierte Helena Melnikov, Hauptgeschäftsführerin der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK), im Rahmen der diesjährigen AHK-Weltkonferenz.

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TRENDS & HINTERGRÜNDE
trends_AdobeStock_122548679.jpeg © Bild: ivanko80, stock.adobe.com Bild:

Im Europäischen Binnenmarkt dürfen Dienstleistungen und Personen frei über die Grenzen hinweg erbracht werden beziehungsweise agieren. Theoretisch ...

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Auftakt

Die Konjunkturumfrage der baden-württembergischen IHKs im Frühsommer zeigt verhaltene Exportaussichten.

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trends & hintergründe

Die Inhouse-Beratungen im Rahmen der Außenwirtschaftswochen Baden-Württemberg 2025 im März stießen auf große Resonanz zwischen Alb und Bodensee.

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TRENDS & HINTERGRÜNDE
Aerial view of Dubai Palm Jumeirah island, United Arab Emirates © Bild: Delphotostock, stock.adobe.com

Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) begreifen Wasserstoff als Zukunftslösung, und auch der Oman hat ambitionierte Pläne, was dieses Thema angeht. Auch für deutsche Unternehmen können sich interessante Geschäftschancen bieten. Eine Möglichkeit, diese kennenzulernen, ist die Unternehmerreise, die die IHKs im Oktober organisieren.

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TRENDS & HINTERGRÜNDE
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Handelskonflikte, Kriege und eine stockende Globalisierung: Für exportorientierte Volkswirtschaften sind schwierige Zeiten angebrochen. Umso wichtiger ist es, seine Stärken als Land zu kennen. Eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeigt, bei welchen Waren Deutschland den weltweiten Export dominiert.

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regionen
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Im Juni organisiert die IHK Ulm ein Webinar für Unternehmen, die in Großbritannien tätig sind oder einen Markteintritt planen.

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Es ist wieder soweit: Auch im kommenden Herbst 2025 unterstützt „Go for europe“ die Internationalisierung der dualen Ausbildung und stärkt die Fremdsprachenkenntnisse und interkulturelle Kompetenz des Fachkräftenachwuchses in Baden-Württemberg.

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auftakt
auftakt_ehrenamt_grafik_AdobeStock_1068880671.jpeg © Bild: Nattapat, stock.adobe.com

Gemeinsam ist man stärker – das zeigt sich immer wieder in den Arbeitskreisen und Ausschüssen, in denen Unternehmerinnen und Unternehmer ihre Expertise einbringen und von den Erfahrungen anderer hören und lernen können – auch zu internationalen Themen.

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trends & hintergründe

Immer mehr deutsche Unternehmen sichern sich einen Platz am Golf und profitieren von wachsenden Marktpotenzialen in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE).

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Trends & Hintergründe
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Der Welthandel befindet sich in einem grundlegenden Umbruch, der sich spürbar auf deutsche Unternehmen auswirkt. Für ihre aktuelle Erhebung „Going International 2025“ hat die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) knapp 2.600 auslandsaktive Betriebe mit Sitz in Deutschland zu ihren internationalen Geschäften befragt.

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REGIONEN
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Vier Monate nach der Vereidigung von Donald Trump als neuer „alter“ US-Präsident blicken wir am 20. Mai auf die ersten wirtschaftspolitischen Maßnahmen in den ersten 100 Tagen seiner zweiten Amtszeit.

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Q&A
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Der Bund hat zu Jahresbeginn ein Maßnahmenpaket verabschiedet, das die deutsche Exportwirtschaft stärken soll. Die wichtigsten Fragen dazu werden hier von der Euler Hermes Aktiengesellschaft beantwortet.

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Vereinigte Arabische Emirate
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Anfang Januar 2025 übernahm Martin Henkelmann den Posten des Hauptgeschäftsführers bei der Deutsch-Emiratischen Industrie- und Handelskammer in Dubai. Die neue Aufgabe verspricht spannend zu werden, denn die Golfstaaten glänzen mit hohen Wachstumsraten und einer großen Aufbruchstimmung.

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TRENDS & HINTERGRÜNDE

Die wirtschaftliche Erholung in der IHK-Region Ulm lässt auf sich warten. Zwar hat sich der Abwärtstrend nicht weiter verstärkt. Die Stimmung bleibt aber in vielen Unternehmen von Skepsis und Verunsicherung geprägt. Impulse durch inländische Investitionen oder steigende Exportzahlen bleiben aus. Die Wirtschaft verharrt somit weiterhin zwischen Stagnation und Rezession.

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TRENDS & HINTERGRÜNDE
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Deutsche Unternehmen, die in Mittel- und Osteuropa tätig sind, rechnen mit einer zunehmenden Bedeutung der Region als Markt und Investitionsstandort. Das zeigt eine Umfrage der KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft und des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft e. V.

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Regionen
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Last Minute: Für die Inhouse-Beratungen für das Auslandsgeschäft in den USA, Mexiko, Brasilien, Saudi-Arabien und Indien ist Anmeldeschluss am 7. März!

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TRENDS & HINTERGRÜNDE
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Im Rahmen einer Geschäftsanbahnungsreise im Bereich Metallverarbeitung erkundeten baden-württembergische Unternehmen die Chancen und Potenziale auf dem Westbalkan. Auf dieser Delegationsreise erhielten die Teilnehmenden aus Baden-Württemberg wertvolle Einblicke in die serbische und bosnische Industrie und konnten zahlreiche neue Kontakte knüpfen.

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REGIONEN
reg_ul_regionalForumWirtschaft_Podiumsdiskussion.JPG © Armin Buhl, Photodesign Armin Buhl

Die US-Wahlen 2024 haben mit dem Wahlsieg von Donald Trump weitreichende politische und wirtschaftliche Konsequenzen, die im Mittelpunkt des Regional Forums Wirtschaft in Ulm standen. 120 Experten, Unternehmensvertreter sowie interessierte Schülerinnen und Schüler diskutierten, wie sich Trumps Rückkehr auf die europäische Wirtschaftspolitik, die internationale Sicherheit und die transatlantischen Beziehungen auswirken könnte.

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Trends & Hintergründe

Der nun schon drei Jahre andauernde schleichende Abwärtstrend der Wirtschaft in der IHK-Region Ulm setzt sich im Herbst 2024 beschleunigt fort. Die anhaltend schwache Nachfrage aus dem In- und Ausland führt mittlerweile zu einem Mangel an Aufträgen und zu Umsatzverlusten in vielen Unternehmen. Zudem belasten schwierige Rahmenbedingungen. Es kommt zu einem Stimmungseinbruch auf breiter Front. Und spürbare Besserung ist derzeit nicht in Sicht.

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Trends & Hintergründe

Wenig Nachfrage aus dem In- und Ausland, hohe Kostenbelastung und keine richtungsweisende, verlässliche Wirtschaftspolitik: Die regionale Wirtschaft bleibt im Abschwung, und die Stimmung in den Unternehmen sinkt weiter. Die regionale Industrie rutscht gar in die Rezession.

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Trends & Hintergründe

Der Wirtschaftsstandort Deutschland hat weltweit an Anziehungskraft eingebüßt. Das ist das Ergebnis einer Befragung internationaler Unternehmen durch die deutschen Auslandshandelskammern (AHKs) in Zusammenarbeit mit der Deutschen Industrie- und Handelskammer.

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Auftakt

Der Bruttoumsatz im landesweiten Tourismus hat 2023 einen neuen Rekordwert erreicht – das zeigt die aktuelle Tourismusstudie des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg.

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Trends & Hintergründe

Aktuell gewinnen einige osteuropäische Standorte für deutsche Unternehmen an Bedeutung. So hat unser Nachbarland Polen China auf der Liste der wichtigsten Exportländer überholt.

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Trends & Hintergründe
Suedosteuropa_ © GFK GeoMarketing

Im Gegensatz zum allgemeinen Negativtrend bei den Exporten konnte Baden-Württemberg seine Ausfuhren nach Südosteuropa im ersten Halbjahr 2024 ausbauen.

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International
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Indien rückt im Rahmen von China+1 und seinem starken Wachstum in den Fokus vieler deutscher Unternehmen. Welche Herausforderungen beim Vertriebsaufbau müssen Sie meistern, um in Indien erfolgreich zu sein?

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interview

Viele Unternehmen prüfen derzeit eine Neuaufstellung ihrer Marktpräsenz in Indien. Das Unternehmen WEISS GmbH aus Buchen hat vor einigen Jahren mit einer umfangreichen Investitionsstrategie den indischen Standort neu ausgerichtet – mit großem Erfolg. Wir fragten Florian Kühne, CSO und CCO der WEISS GmbH, wie dies gelungen ist.

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AHKs
AHKs © AHK

Was haben deutsche Unternehmerinnen und Unternehmer, was andere nicht haben? Ein Netzwerk von Handelskammern im Ausland: die AHKs.

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International
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Die beiden Länder Serbien sowie Bosnien und Herzegowina verfügen über eine starke Metallverarbeitung. Gerade kleine und mittlere Unternehmen sorgen für Dynamik und liefern vor allem nach Deutschland.

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International
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20 Jahre nach dem EU-Beitritt vieler osteuropäischer Staaten beleuchtet die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) in einer Sonderauswertung des AHK World Business Outlook vom Frühjahr 2024, wie deutsche Betriebe ihre Geschäfte in diesen EU-Staaten bewerten.

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E-Commerce
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Billiganbieter mit Sitz in Drittstaaten machen deutschen Einzelhändlern das Leben schwer. Politisches Handeln aus Berlin und Brüssel ist gefragt – doch was ist zu tun? Jede neue Regelung, die von außereuropäischen Staaten nicht eingehalten wird, lässt die Wettbewerbsbedingungen weiter auseinanderklaffen.

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USA
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Womit wir rechnen müssen: So lautet der Titel einer Studie von LBBW Research, nach der europäische und speziell deutsche Unternehmen zu den Leidtragenden einer Wiederwahl Donald Trumps zum US-Präsidenten gehören würden. Das gelte selbst für den Fall, dass sich der Republikaner nach Übernahme der Amtsgeschäfte moderat verhielte.

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EU-Richtlinie
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Anfang 2023 ist die zweite Fassung der Richtlinie zur Netzwerk- und Informationssicherheit (NIS 2) EU-weit in Kraft getreten. Die EU-Mitgliedsstaaten müssen NIS 2 bis zum 17. Oktober 2024 in nationales Recht umsetzen. In Deutschland liegt bereits ein Referentenentwurf zum NIS-2-Umsetzungsgesetz vor: mehr betroffene Unternehmen, deutlich höhere Anforderungen.

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Studie
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Auch wenn der Standort EU gerade für Industriebetriebe an Attraktivität verloren hat, setzen die deutschen Unternehmen einer aktuellen Umfrage zufolge weiter auf den Mehrwert der Europäischen Union. Sie fühlen sich aber auch durch Bürokratie und falschen Fokus blockiert.

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Mit vereinten Kräften
Fachkräftesicherung (1) © stock.adobe.com

Mit dem Landkreis Biberach besteht die Kooperation bereits, nun folgen Ulm und Laupheim: Die IHK Ulm arbeitet mit den Ausländerbehörden zusammen und vereinfacht so den Zugang zu internationalen Fachkräften für die Unternehmen.

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trends & hintergründe
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Immer weniger Unternehmen nehmen an Vergabeverfahren teil, um öffentlichen Stellen ihre Bauleistungen, Waren und Dienstleistungen anzubieten. Auch die Reform 2014 machte öffentliche Aufträge nicht attraktiver.

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trends & hintergründe

Eine Studie des Instituts für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn untersuchte die Entwicklungstendenzen globaler Wertschöpfungsketten aus Sicht mittelständischer Industrieunternehmen.

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region
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Am 29. Oktober feierte die Türkei ihr 100-jähriges Bestehen und weltweit fanden zahlreiche Veranstaltungen statt. Auch in Deutschland ehrten Botschaften, Konsulate, Vereine und Verbände das Vermächtnis von Mustafa Kemal Atatürk.

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trends & hintergründe
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Handelshemmnisse nehmen weltweit zu und lokale Zertizierungs- und Sicherheitsanforderungen rangieren dabei ganz vorn. Sie erhöhen Aufwand und Kosten im internationalen Geschäft. Wir haben in einzelnen Ländern und Regionen genauer hingeschaut, womit Importeure und Hersteller rechnen müssen.

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region
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Im Rahmen des Projekts der Baden-Württembergischen IHKs Incoming Delegationsreise war Anfang November eine Gruppe rumänischer Blechbearbeitungsunternehmen in Baden- Württemberg zu Gast. In vier Tagen fanden über 100 B2B-Gespräche mit baden-württembergischen Unternehmen statt.

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International
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Die Bekämpfung des chronischen Fachkräftemangels, nachhaltige Lösungen für die Energiekrise und die vollständige Ausschöpfung der Vorteile von Handelsabkommen – das waren die Top-Themen beim Europäischen Parlament der Unternehmen (EPdU) 2023.

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auftakt
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Unternehmen aus Deutschland werden im kommenden Jahr mit einem weitreichenderen Programm auf Messen im Ausland unterstützt. Gegenüber den ersten Planungen aus dem Sommer wurde das Programm jetzt um zwei Dutzend Beteiligungen erweitert. Damit sind nun über 220 Messeteilnahmen in über 40 Ländern geplant.

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trends & hintergründe
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Die deutschen Unternehmen spüren nach einer aktuellen Umfrage der Auslandshandelskammern (AHKs) auch an ihren internationalen Standorten eine insgesamt abgekühlte Konjunktur. Trotz der damit verbundenen Herausforderungen bauen sie ihr weltweites Engagement derzeit jedoch in vielen Märkten aus.

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Lernaufenthalte im Ausland
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Dafür, dass junge Menschen idealerweise schon im Rahmen der beruflichen Erstausbildung Erfahrungen in den europäischen Nachbarländern sammeln können, machen sich Kammern aus Deutschland, Luxemburg, Österreich, der Schweiz, Italien und Belgien stark.

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International
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Die Landesbank Baden-Württemberg hat im Sommer rund 250 Unternehmen zur Internationalisierung des Mittelstands befragt.

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China-Strategie
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Die Volksrepublik China arbeitet seit langem mit Strategien wie Fünfjahresplänen, einer „Made in China 2025“Politik oder dem Modell der „Dualen Zirkulation“. Viele haben Auswirkungen auf das ChinaGeschäft. Mitte Juli hat die Bundesregierung ihrerseits erstmals eine ChinaStrategie vorgelegt. Wir schauen auf die für Unternehmen wesentlichen Inhalte.

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Nationale Entsendevorschriften
Weltkarte mit vernetzten Länder © fotomek - stock.adobe.com

Unternehmen können im Rahmen der EU-Dienstleistungsfreiheit Beschäftigte zeitlich begrenzt in andere EU-Mitgliedstaaten entsenden. Allerdings müssen die Entsendeunternehmen für jedes EU-Land unterschiedliche bürokratische Erfordernisse erfüllen. Eine Studie des IfM Bonn zeigt: Unternehmen wünschen sich mehr Harmonisierung.

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Wettbewerbsfähiges Europa - wie lässt sich ein starker Standort für den Mittelstand sichern?
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Der Wirtschaftsstandort Deutschland hat sich verändert, und darauf müssen Unternehmen ebenso reagieren wie die Politik. Business as usual reicht nicht mehr aus, Europa ist auf der Suche nach Möglichkeiten, Abhängigkeiten zu verringern und seine Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen – aber wie?

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Interview
© Türkische Industrie- und Handelskammer, Alman-Türk Ticaret ve Sanayi Odasi

Ob Erdbeben oder Inflation - trotz schwierigen Zeiten für das Land am Bosporus ist das Stimmungsbild bei deutschen Unternehmen in der Türkei eher positiv, und es bieten sich ihnen weitere Potenziale. Wir sprechen darüber mit dem Chef der Auslandshandelskammer in der Türkei, Thilo Pahl.

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Indien
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Indien ist das bevölkerungsreichste Land der Erde, dazu jung, seine Wirtschaft wächst. Welche Chancen bietet das für deutsche Unternehmen?

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Internationaler Handel
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Die Schweiz und die Europäische Union sind durch komplexe Vereinbarungen verbunden. Die Verhandlungen eines neuen Rahmenvertrags hat die Schweiz 2021 abgebrochen – das führt zunehmend zu Problemen.

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Regionen

Im Arbeitskreis Zoll der IHK Bodensee-Oberschwaben haben Unternehmen schon seit vielen Jahren Gelegenheit, sich mit anderen Betrieben auszutauschen. Mit dem Arbeitskreis Internationale Märkte geht im Juli eine zweite Plattform an den Start, auf der sich Praktiker rund ums Thema Außenwirtschaft treffen können.

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Trends und Hintergründe
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Seit den 1990er-Jahren verhandeln die EU und die Mercosur-Länder Brasilien, Argentinien, Uruguay und Paraguay über ein umfassendes Handelsabkommen. Zwar wurden die Verhandlungen im Juni 2019 abgeschlossen, jedoch ist die Ratifizierung bisher politisch in der EU blockiert.

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Fachartikel
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Outsourcing: Mit diesem Begriff können wohl die meisten noch etwas anfangen. Doch im Laufe der Zeit haben sich zahlreiche weitere Formen von Sourcing entwickelt, und damit viele weitere Begrifflichkeiten. Es folgt der Versuch, das Begriffs-Wirrwarr zu schärfen.

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Politik

Die im Kabinett verabschiedeten Entwürfe eines Gesetzes und einer Verordnung zur Weiterentwicklung der Fachkräfteeinwanderung eröffnen zwar neue Möglichkeiten, greifen aber aus Sicht der Wirtschaft zu kurz.

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Leitartikel
Leitartikel Ulm_Armin Buhl_IMG_3287_ret_19x13cm_rgb © Armin Buhl, photodesign armin buhl

Angesichts der weltweiten Krisen und Lieferkettenprobleme wünschen sich Unternehmen vor allem eines: mehr Planbarkeit. Nearshoring, das Verlagern von Produktion und Zulieferern aus der Ferne näher zur Heimat, könnte für mehr Sicherheit sorgen. Doch wie lässt sich dies in der Praxis umsetzen? Vier Unternehmen aus der Region berichten.

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Interview
Peter Schnitzer © Rolf Schultes

Die Schnitzer Group mit Hauptsitz in Wangen hat sich primär im Automotive-Sektor auf die Industrialisierung komplexer technischer Entwicklungs- und Anlaufprojekte spezialisiert. Im Bereich Supply Chain Management unterstützt die Schnitzer Group ihre Kunden bei der innerbetrieblichen und externen strategischen Koordination aller Tätigkeiten, die in Verbindungen mit Liefertätigkeiten stehen. Wir sprachen mit Geschäftsführer Peter Schnitzer über das Lieferketten-Management im Automotive-Bereich.

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