Die Welcome Center Bodensee-Oberschwaben und Ulm/Oberschwaben sind Teil eines landesweiten Netzwerks von zwölf Welcome Centern in Baden-Württemberg, die durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg gefördert werden. Ziel dieses Bündnisses ist es, Unternehmen gezielt dabei zu unterstützen, internationale Fachkräfte zu gewinnen und erfolgreich zu integrieren – ein entscheidender Beitrag zur Fachkräftesicherung im Land. Das Ministerium würdigt den nachhaltigen Mehrwert dieser Arbeit und hat das Projekt aktuell für weitere drei Jahre verlängert und finanziell abgesichert.
Näher an den Unternehmen
Mit Beginn der neuen Förderperiode rückt die unternehmerische Perspektive noch stärker in den Mittelpunkt: Bestehende und neue Angebote sind konsequent auf die Bedürfnisse von Unternehmen zugeschnitten, setzen auf mehr Unternehmensnähe und praxisorientierte Beratung. Die Welcome Center verstehen sich als direkte Partner der Wirtschaft und begleiten Unternehmen – insbesondere kleine und mittlere Betriebe – und internationale Talente aktiv und lösungsorientiert bei allen Anliegen rund um Rekrutierung, Einreise, Anerkennung von Abschlüssen und nachhaltige Integration. Aus diesem Grund wurde das Welcome Center Ulm/Oberschwaben nun gezielt im Geschäftsbereich Unternehmensförderung und Regionalentwicklung der IHK Ulm angesiedelt.
Gemeinsam für internationale Fachkräfte in Baden-Württemberg
Die Welcome Center bieten persönliche Beratung und praxisnahe Unterstützung im Behördendschungel und organisieren Veranstaltungen, die Austausch und Vernetzung fördern. Mit ihrer umfassenden Expertise stärken sie die Attraktivität des Wirtschaftsstandorts Oberschwaben und der Bodenseeregion als Arbeits- und Lebensraum für Menschen aus aller Welt. Durch die Konzentration von Know-how und die Förderung durch das Land Baden-Württemberg ermöglichen die Welcome Center effiziente und nachhaltige Lösungen für die Herausforderungen der internationalen Fachkräftegewinnung. So sichern sie die Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft der Unternehmen in der Region – heute und in Zukunft.
WAB