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Aktuelles

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Die Energiewende bleibt für die deutsche Wirtschaft mit erheblichen Belastungen und Unsicherheiten verbunden. Dies zeigt sich in den regionalen Ergebnissen des bundesweiten DIHK-Energiewendebarometers.

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Das bundesweite DIHK-Energiewendebarometer 2026 ist veröffentlicht. Das Barometer zeigt für unsere Region erstmals eine leicht positive Bewertung. Unsere Unternehmen zeigen Stärke sowie Anpassungsfähigkeit und geben der Politik Hausaufgaben mit.

Steigende Energiepreise setzen Industriebetriebe unter Druck. 37 Prozent verlagern Produktion ins Ausland oder planen dies, so eine IHK-Umfrage mit rund 300 Unternehmen aus Q1 2026. Die Ergebnisse wurden im Juni im „Energie-Espresso“ präsentiert und diskutiert.

„Mit den Projekten, die in unserer Region zusammenlaufen, nehmen wir eine Vorreiterrolle bei der Energiewende ein.“ Das sagte Anke Schweda, IHK-Geschäftsbereichsleiterin Standortentwicklung, Innovation und Umwelt, die jüngst die Karte der regionalen Leuchtturmprojekte der Energiewende in der IHK-Vollversammlung vorstellte.

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Die Energieumfrage vom ersten Quartal 2025 der IHK Osnabrück - Emsland - Grafschaft Bentheim zeigt, die Industrieunternehmen haben ihre Produktion und/oder das Angebot aufgrund der Energiesituation bereits eingeschränkt. Grund: Der Strom- und Gaspreise für die Industrie liegt weiterhin deutlich über dem Vorkrisenniveau. Die Netzentgelte für Gewerbe- und Industriekunden steigen ebenfalls weiter an. 18 Prozent der befragten Industrieunternehmen gaben an, die Produktion zurückgefahren zu haben – sechs Prozent mehr als in der vorherigen Umfrage im vierten Quartal 2024. Über alle Branchen verteilt waren es elf Prozent.

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„Für 74 Prozent der Industrieunternehmen in unserer Region ist die Energiewende mit negativen Folgen für ihre Wettbewerbsfähigkeit verbunden, 24 Prozent haben bereits Produktionskapazitäten ins Ausland verlagert oder planen es“, stellte Anke Schweda, Geschäftsbereichsleiterin Standortentwicklung, Energie und Innovation, die Kernergebnisse der aktuellen Energieumfrage der IHK Osnabrück - Emsland - Grafschaft Bentheim im Rahmen des Online-Formats „Energie-Espresso“ vor.

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„Die Belastungen der Industrie durch hohe Energiepreise haben sich in den letzten Jahren immer weiter erhöht. Hinzu kommen geringe Planungssicherheit durch lange Genehmigungsverfahren für notwendige Investitionen. Darunter leidet unser Wirtschaftsstandort.“ Mit diesen Worten forderte Dietmar Hemsath verlässliche Anreizstrukturen für Investitionen, Versorgungssicherheit und wettbewerbsfähige Energiepreise für die Industrie.

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Die DIHK hat mit einer Allianz aus Wohnungswirtschaft, Handel und Speichersysteme ein Positionspapier zur Verbesserung der Netzanschlussbedingungen von Energiewendeanlagen verfasst.

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Viele Kommunen starten aktuell den Prozess der Kommunalen Wärmeplanung (KWP). Zur Erstellung einer KWP sind alle Städte und Gemeinden gesetzlich verpflichtet. Unsere IHK klärt über die Hintergründe und Bedeutung der KWP für die Wirtschaft auf.

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Die IHK-Organisation hat die Ergebnisse ihres bundesweiten Energiewendebarometers veröffentlicht. Dabei berichten 56 Prozent der Unternehmen in der Wirtschaftsregion Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim von negativen oder sehr negativen Auswirkungen der Energiewende auf die Wettbewerbsfähigkeit ihrer Unternehmen. Für nur zehn Prozent gibt es positive Auswirkungen.

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Gute Nachrichten für unsere Wirtschaftsregion: 637 Millionen Euro IPCEI-Förderung gehen ins Emsland – für die Wasserstofferzeugung bei RWE (300 MW) und bp (100 MW) und für die Pipelines, die Nowega und OGE bauen wollen.

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Die Bundesregierung hat die befristete Senkung der Stromsteuer für Teile der Wirtschaft aus dem Strompreispaket 2023 im Rahmen der Wachstumsinitiative vom 5. Juli 2024 dauerhaft entfristet.

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Wie kann Versorgungssicherheit im Strommarkt effizient gewährleistet werden? Diese Frage hat das Berliner Beratungshaus Connect Energy Economics untersucht.

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Wenige hundert Meter von der Autobahn A 31 entfernt ist in Haren-Wesuwe nun der „Grüne H2-Hub Haren“ entstanden. Aus dem Windstrom des Bürgerwindparks Fehndorf wird hier mit einem Elektrolyseur Wasserstoff erzeugt. Die Anlage wird von der CEC Haren GmbH & Co. KG betrieben.

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Unsere IHK unterstützt Unternehmen bei Transformationsprozessen hin zu einer klimaneutralen Wirtschaft.

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Über die Hälfte (53 %) der Unternehmen aus der Region ­berichten in der IHK-Energie-Umfrage, dass die Energiepreise ihrer ­Wettbewerbsfähigkeit schaden. Wir haben bei Unternehmen ­nachgefragt, wie sie die Energieversorgung bewerten.

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Mit der grundlegenden Novellierung des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) durch die Bundesregierung, welche zum 1. Januar 2024 rechtskräftig wurde, müssen Heizungsanlagen i. S. d. § 71 GEG zukünftig überwiegend mit erneuerbaren Energien oder unvermeidbarer Abwärme betrieben werden.

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Das Bundeskabinett hat die Änderung des Gebäude-Elektromobilitätsinfrastruktur-Gesetzes (GEIG) beschlossen. Das Gesetz sieht nun eine Verpflichtung zum Bau von Schnellladesäulen ab 2028 vor, um das Ziel von 15 Millionen Elektrofahrzeugen in Deutschland bis 2030 erreichen zu können.

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Die Regierungskoalition hat sich nach langen Verhandlungen auf einen Änderungsantrag zum Regierungsentwurf für eine BImSchG-Novelle verständigt. Diese Änderungen greifen viele der Vorschläge aus der Wirtschaft auf und werden von der DIHK deshalb grundsätzlich positiv bewertet.

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Viele Unternehmen in Deutschland sehen angesichts häufiger Stromunterbrechungen oder -ausfälle aktuell Risiken bei der Netzstabilität. 2023 haben nach einer Befragung der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) knapp ein Drittel von rund 1.000 Betrieben aus verschiedenen Branchen und Regionen Stromausfälle von mehr als drei Minuten erlebt.

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Für knapp 60 Prozent der Unternehmen in der Wirtschaftsregion Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim hat die Energiewende negative Auswirkungen auf ihre Wettbewerbsfähigkeit. Unter den Industrieunternehmen geben sogar 77 Prozent an, die Energiewende schade ihrer Wettbewerbsfähigkeit.

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Die Marktoffensive Erneuerbare Energien hat eine PPA-Marktanalyse für Deutschland 2023 veröffentlicht.

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„Hohe Energiepreise, steigende Netzentgelte, Fachkräftemangel oder überbordende Bürokratie – das sind einige der Herausforderungen, vor denen die Industrie in unserer Region steht. In unserem IHK-Fachausschuss diskutieren wir diese Themenbereiche und suchen Ansatzpunkte für politische Lösungen“, sagte Dietmar Hemsath, Vorsitzender des IHK-Fachausschusses Industrie, Energie und Umwelt, im Rahmen der konstituierenden Sitzung des Ausschusses bei der RWE in Lingen.

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Unternehmen aus der Wirtschaftsregion Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim zeigen ein hohes Interesse am Abschluss von langfristigen Direktstromlieferverträgen, sogenannten Power Purchase Agreements (kurz PPA). Das wurde bei einer Veranstaltung der IHK in Osnabrück, an der über 60 Unternehmer teilnahmen, deutlich.

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Die IHK hat Stellung bezogen zur sachgerechten Verteilung von Mehrkosten aus der Integration von Anlagen zur Erzeugung von Strom aus erneuerbaren Energien.

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Mehr als die Hälfte der Unternehmen in der Wirtschaftsregion Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim sehen die hohen Energiepreise als deutlichen Nachteil für ihre Wettbewerbsfähigkeit. Fast jedes sechste Unternehmen schränkt weiterhin Angebot und Produktion aufgrund der Energiekosten ein.

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Aktuell stellt der Abschluss von direkten Stromlieferverträgen (PPA) insbesondere für kleinere Unternehmen und Stadtwerke aufgrund fehlender Standardisierung eine Herausforderung dar.

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Die IHK Lippe hat das Excel-Tool zur Berechnung der Energie- und Stromsteuer für das produzierende Gewerbe aktualisiert. Es enthält die Tabellenblätter für das Jahr 2023 und 2024 sowie einen Jahresvergleich der Erstattungsansprüche auf Basis der 2023er Daten.

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Die überarbeitete Richtlinie „Bundesförderung für effiziente Gebäude – Einzelmaßnahmen (BEG EM)“ ist zum 01.01.2024 in Kraft getreten. Unter dem allgemeinen Dach der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) werden frühere Förderprogramme zusammengefasst und unterteilen sich in eine Grundstruktur mit vier Förderrichtlinien.

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Der Bundestag hat im Dezember die geplante Absenkung der Stromsteuer für produzierende Unternehmen beschlossen. Die Senkung der Stromsteuer auf den Mindestsatz war Teil des sogenannten Strompreispaketes, das jedoch im Zuge der notwendigen Haushaltsanpassungen nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts neu bewertet wurde.

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Der Handlungsdruck auf die Politik bleibt hoch: Die energiepreisbedingten Produktions- und Angebotseinschränkungen haben sich in den Unternehmen der Region Osnabrück - Emsland - Grafschaft Bentheim kaum verbessert.

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Innerhalb der Firmenstrategie zum Klimaschutz werden Direktlieferverträge für grünen Strom oder “Green Power Purchase Agreements (Green PPAs)” immer wichtiger. Unternehmen, die sich für diese Verträge interessieren, können sich über die deutsche Energie-Agentur von einem Mitglied der “Marktoffensive Erneuerbare Energien” in einem dreißigminütigen Termin kostenlos beraten lassen.

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Deutschland soll bis 2045 klimaneutral werden – und schon bis 2030 die Treibhausgasemission um 65 Prozent gegenüber dem Jahr 1990 reduzieren. Doch Russlands Angriff auf die Ukraine und die daraus folgende Energiekrise erschweren die Zielerreichung.

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Deutschland will bis 2030 seine Treibhausgasemissionen erheblich reduzieren – und bis 2045 die Klimaneutralität erreicht haben. Aber wie kann das auch vor dem Hintergrund der Energiekrise und ihren Folgen gelingen? Antworten auf diese Fragen gibt die DIHK in einem aktuellen Positionspapier.

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Enorme Preissteigerungen, gekündigte Verträge und schwankende Märkte: angesichts der aktuellen Energiekrise sehen sich viele Unternehmen gezwungen, ihre Energiebeschaffungsstrategien zu verändern. Von besonderer Bedeutung für Unternehmen ist in diesem Zusammenhang eine sichere und gleichzeitig preiswerte Energieversorgung.

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Wirtschaftliche Vernunft und Klimaschutz müssen sich nicht ausschließen. So senkt z. B. eine verbesserte Energieeffizienz betriebliche Energiekosten, steigert die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens und trägt zum Klimaschutz bei. Aufgrund der Energiekrise wollen viele Unternehmen Energiespar- oder Umweltmaßnahmen umsetzen, sind jedoch auf externe Hilfe angewiesen. Die Suche nach einem geeignetem Energie- und Umweltberater kann jedoch schwierig sein.

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Mit dem Gesetz zur Erhöhung und Beschleunigung des Ausbaus von Windenergieanlagen an Land („Wind-an-Land-Gesetz“) und dem zweiten Gesetz zur Änderung des Windenergie-auf-See-Gesetzes vom 20.07.2022 hat der Bundestag einige Gesetzesänderungen beschlossen, die dazu beitragen sollen, die Energiewende voranzutreiben. Die Änderungen treten am 01.01.2023 für Windenergie auf See und am 01.02.2023 für Windenergie an Land in Kraft.

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Nach Bedarf heizen, Licht und Elektronik ausschalten, Kühlschranktemperatur senken: Um diese und weitere praktische Energiespar-Tipps in der Belegschaft zu verbreiten, können Unternehmen jetzt ein Plakat nutzen, das in insgesamt sechs Sprachen verfügbar ist.

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Dramatisch gestiegene Energiekosten alarmieren die Wirtschaft zunehmend. Betriebe sind zur Neukalkulation und Weitergabe der Preis oder zu ersetzen. Nun folgt die Drosselung der Produktion oder sogar die Schließung einzelner Werke bzw. die Verlagerung von Produktion ins Ausland.

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Unternehmen sollen mit einer günstigen Basisversorgung von den stark gestiegenen Gas- und Strompreisen entlastet werden. Anbei erhalten Sie umfangreiche FAQ zur Strom- und Gaspreisbremse. Anhand der FAQ werden viele Antworten auf viele wichtige Fragen gegeben.