IT-Störung: Einschränkung bei einzelnen digitalen Angeboten

Nach wie vor kann es bei einigen digitalen Angeboten der IHK Braunschweig zu Einschränkungen oder Verzögerungen kommen. Die Zentral- und Ansprechstelle Cybercrime Nordrhein-Westfalen hat mitgeteilt, dass sie dem Anfangsverdacht der Computersabotage nachgeht. Ob bei dem Vorfall Daten abgeflossen sind, ist Gegenstand der Ermittlungen. Ein Erpresserschreiben liegt nicht vor.
Um möglichen Schaden zu vermeiden und Datensicherheit zu gewährleisten, wurden infolge des Vorfalls die IT-Systeme der IHK-Organisation vorsorglich vom Netz getrennt. Schrittweise werden die einzelnen Services wieder hochgefahren.
Aktuell kommt es daher bei einigen digitalen Angeboten (z.B. Newsletter) noch zu Einschränkungen oder die zugrundeliegenden Arbeitsprozesse dauern länger als üblich.
Die IHK Braunschweig ist vor Ort, telefonisch oder per E-Mail wieder vollständig erreichbar.

Achtung

Die Cyberattacke auf die IHK-Organisation könnte mit hoher Wahrscheinlichkeit Trittbrettfahrer auf den Plan rufen, die Phishing, Social-Engineering und andere Versuche zum Ausnutzen der aktuellen Situation einsetzen werden. Mitgliedsunterunternehmen und ehrenamtliche Mitarbeitende sollten aus diesem Grund besonders wachsam im Umgang mit (vermeintlichen) E-Mails der IHK sein. Wenn Zweifel bestehen, ob eine E-Mail tatsächlich aus der IHK stammt, sollte zur Absicherung eine kurze telefonische Klärung stattfinden.