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Ukraine-Russland-Konflikt

Der Krieg in der Ukraine bringt Leid über die betroffenen Menschen und beschäftigt die internationale Gemeinschaft. Die Geschäftsbeziehungen vieler Unternehmen in die Ukraine, aber auch nach Russland stehen vor großen Herausforderungen. Daher haben wir die wirtschaftlich relevanten Informationen zum Thema an dieser Stelle aktuell für Sie aufbereitet.

Hinweispapiere zur Vermeidung von Sanktionsverletzungen

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) stellt auf seiner Internetseite Regelung zur Verhinderung von Sanktionsumgehung eine kompakte Übersicht der bestehenden Regelungen bereit und verlinkt auf diverse Hinweispapiere, unter anderem auf…

…ein Hinweispapier zur Unterstützung beim Umgang mit warenverkehrsbezogenen Sanktionen vom BMWE,

…ein Hinweispapier mit Informationen für ausländische Tochterunternehmen vom BMWE,

…ein Hinweispapier betreffend die Sanktionsumgehung bei CNC- Fräs- und Drehmaschinen vom BMWE,

…sowie auf ein von der BAFA selbst erstelltes Merkblatt zur Verhinderung von Sanktionsumgehung.

Stand: 02/2026
Der wirtschaftliche Wiederaufbau der Ukraine ist eine anspruchsvolle Herausforderung, die viele Chancen für Technologielieferanten, Konsum- und Investitionsgüterhersteller oder Dienstleister bietet.
Der wirtschaftliche Wiederaufbau der Ukraine ist eine Herausforderung, Unternehmen finden hier einen Überblick zu Unterstützungsmöglichkeiten.
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Das Ukraine Netzwerk Niedersachsen beinhaltet Partnerschaften und Projekte zwischen Akteuren des Kammerbezirks der IHK Braunschweig und der Ukraine.
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Hier finden Sie Ihre direkten Kontakte zu außenwirtschaftsrelevanten Fragen zum Thema Russland-Ukraine-Konflikt bei der IHK Braunschweig.
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Geltende Sanktionen

Das 19. Paket restriktiver Maßnahmen zielt darauf ab, den russischen Energie-, Finanzdienstleistungs- Dienstleistungs- und Energiesektor sowie den Handel mit der EU weiter zu schwächen.

Das 18. Paket restriktiver Maßnahmen zielt darauf ab, den russischen Energie-, Banken- und Militärsektor sowie den Handel mit der EU weiter zu schwächen.

Das 17. Paket zielt darauf ab, den Zugang Russlands zu Schlachtfeldtechnologien weiter einzuschränken und die Einnahmen aus russischen Energieimporten zu senken.

Seit Ende Februar 2022 wurden 18 Sanktionspakete, sowie weitere Verbote und Beschränkungen der EU gegen Russland und Belarus verabschiedet. Die Sanktionen finden Sie nachfolgend mit entsprechenden Verlinkungen in der Übersicht.

Die Europäische Union behandelt in Zusammenarbeit mit den G7-Ländern und anderen Partnern Russland seit dem 15. März nicht mehr als Meistbegünstigte Nation im Rahmen der WTO.