Nr. 8397

Aktuelles

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dCarnet-App

Ab dem 1. Juni 2026 wird das bisher papiergebundene Carnet A.T.A schrittweise durch das volldigitale Carnet ersetzt.

Mercosur

Das EU-Mercosur-Interimshandelsabkommen ist seit dem 1. Mai vorläufig in Kraft. Das Abkommen sieht unter anderem die schrittweise Abschaffung der Einfuhrzölle auf über 91 Prozent der EU-Waren vor, die in den Mercosur exportiert werden. Seit dem 1. Mai sind die Zölle auf wichtige EU-Exportgüter wie Autos, Arzneimittel, Wein, Spirituosen und Olivenöl abgeschafft oder drastisch gesenkt.

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Nach einer siebenjährigen Pause tritt die Werbesteuer in Ungarn ab dem 1. Juli 2026 wieder in Kraft.

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Die EU aktiviert im Rahmen der Russlandsanktionen erstmalig das Antiumgehungsinstrument

Aussenwirtschaftspreis-2026

Der Niedersächsische Außenwirtschaftstag bringt jährlich exportorientierte Unternehmen zusammen. Höhepunkt ist die Verleihung des mittlerweile 16. Außenwirtschaftspreises, mit dem herausragende Leistungen im globalen Geschäft gewürdigt werden. Dieses Jahr konnte sich unter den 30 Bewerben ein Kandidat aus unserer Region durchsetzen: Keil Anlagenbau aus Bohmte schaffte es aufs Siegertreppchen. Wir sprachen mit Giuliana Prahl-Cavaliere, Vertriebs- und Marketingmitarbeiterin bei Keil Anlagenbau darüber, wie der Wettbewerb im Hintergrund abläuft.

Rio de Janeiro - Brasilien

Mit der vorläufigen Anwendung zum 1. Mai eröffnet sich für Unternehmen aus der EU ein neuer Zugang zu einem der größten Wirtschaftsräume der Welt. Im Rahmen unseres Business Lunch International werfen wir einen praxisnahen Blick auf die Chancen und Rahmenbedingungen für den Markteintritt in Brasilien.

Flagge Ungarn © Gemeinfrei

In Ungarn hat der Sieg der Tisza‑Partei unter Péter Magyar bei den Parlamentswahlen am 12. April 2026 den Weg freigemacht, die Beziehungen zur Europäischen Union (EU) neu auszurichten, mit spürbaren Folgen für Handel und Wirtschaft.

Tanken_kraftstoff

Der Zoll informiert über die Rechtslage beim Tanken im europäischen Ausland / Drittstaaten und anschließender Einreise in die Bundesrepublik.

Seit Anfang Januar 2025 müssen sich Transportunternehmen aus der EU oder EFTA-Staaten im polnischen SENT-System auf der Plattform https://puesc.gov.pl/en/uslugi/przewoz-towarow-objety-monitorowaniem-sent anmelden, wenn bestimmte Güter im Straßenverkehr transportiert werden. Die erfassten Warengruppen wurden zuletzt erweitert.

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Auch wenn der Pessimismus der auslandsaktiven deutschen Unternehmen abnimmt, sehen sie doch massiven Gegenwind für freien Welthandel: Die DIHK-Umfrage Going International 2026 zeichnet ein ambivalentes Stimmungsbild.

Schweiz National Flagge © ArtmediaworX stock.adobe.com

Die Europäische Kommission informierte, dass die Schweiz mit der Ausstellung elektronischer Warenverkehrsbescheinigungen (WVB) EUR. 1 am 16. März 2026 begonnen hat.

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Was Unternehmen hinsichtlich der aktuellen Lage beachten müssen.

carnetatat

Wichtig: Mexiko setzt das ATA‑Carnetverfahren mit sofortiger Wirkung aus!

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Ab dem 1. Juli 2026 werden Kleinsendungen unter 150 € aus Drittländern nicht mehr zollfrei sein.

Flagge_Algerien

Eine Neuerung aus Veröffentlichungen des algerischen Außenhandelsministeriums

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„Brasilien ist die größte Volkswirtschaft Südamerikas. Daher bietet das aktuelle Freihandelsabkommen der EU mit dem Mercosur-Staatenbund klare Chancen für die regionale Wirtschaft“, erklärte Bernard Storm, der Vorsitzende des IHK-Ausschuss International bei Amazone Technologie GmbH & Co. KG in Bramsche.

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Die Einigung auf ein Freihandelsabkommen zwischen der Europäischen Union und Indien ist ein wichtiger Meilenstein für die regionale Wirtschaft. Für die Region Osnabrück ist das Abkommen von besonderer Bedeutung. Rund 180 Unternehmen aus der Region sind bereits heute wirtschaftlich in Indien engagiert und pflegen dort bestehende Export- und Importbeziehungen. Das Freihandelsabkommen bietet diesen Unternehmen die Möglichkeit, bestehende Geschäftsbeziehungen auszubauen.

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Die anhaltend schwierigen globalen Rahmenbedingungen sowie eine zunehmende Unsicherheit auf wichtigen Absatzmärkten setzen das Auslandsgeschäft der regionalen Wirtschaft weiter unter Druck.

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Das Statistische Bundesamt hat die ab dem 1. Januar 2026 gültige Neufassung des Warenverzeichnisses für die Außenhandelsstatistik veröffentlicht.

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Die Europäische Kommission hat eine neue Matrix zur Pan-Europa-Mittelmeer-Kumulierung veröffentlicht. Die neue Mitteilung ersetzt die Mitteilung vom 17. September 2025.

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Die indische Regierung hat zwei Änderungen bekanntgegeben, die für deutsche Unternehmen mit Aktivitäten in Indien relevant sind. Zudem führt die AHK Indien eine Umfrage zum Einfluss der BIS-Zertifizierung durch.

USA Capitol © Orhan Cam

Germany Trade & Invest GTAI informiert auf einer Sonderseite über die neuesten US-Zölle und liefert Analysen zur US-Handelspolitik und ihre Auswirkungen auf die wichtigsten Märkte.

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Mit Blick auf den stark gestiegenen Zustrom unverzollter E-Commerce-Kleinsendungen aus Fernost hat der Rat der EU am 13. November 2025 beschlossen, bereits ab 2026 eine Übergangslösung einzuführen.

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Nach dem Rückschlag durch die US-Zollpolitik im Frühjahr hellt sich die Stimmung in vielen Weltregionen spürbar auf. Das zeigt der aktuelle AHK World Business Outlook der Deutschen Industrie- und Handelskammer.

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Bewerben Sie sich mit Ihre Export-Erfolgsgeschichte und sichern sich die Chance auf eine offizielle Auszeichnung des Landes Niedersachsen.

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Die neuen US-Zölle werfen viele Fragen auf – ein Beitrag der GTAI liefert die wichtigsten Antworten und verweist auf die Originalquellen.

Fachausschuss Interntional Bohnenkamp © IHK

Die aktuelle Handelspolitik der USA und der Wachstumsmarkt Indien standen im Mittelpunkt der jüngsten Sitzung des IHK-Fachausschusses International bei der Bohnenkamp SE in Osnabrück.

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Die EU-Kommission hat die neueste Version der Kombinierten Nomenklatur (KN), die ab dem 1. Januar 2026 gilt, veröffentlicht.

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Die IHK Osnabrück - Emsland - Grafschaft Bentheim bietet auch in diesem Jahr drei Veranstaltungen zu den aktuellen Änderungen im Zoll- und Außenwirtschaftsrecht zum Jahreswechsel 2025/2026 an.

Die EU-Kommission hat am 23.10.2025 ihr 19. Sanktionspaket gegen Russland beschlossen.

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Die Entsendung von Mitarbeitenden ins Ausland ist für international agierende Unternehmen oft eine große bürokratische Hürde. In der Niedersächsischen Veranstaltungsreihe zur Entsendung von Mitarbeitenden erhalten Unternehmen jeden Monat praxisnahe Einblicke in die Formalitäten eines anderen Landes.

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Die Europäische Union hat am 29. September 2025 mehrere restriktive Maßnahmen zu den nuklearen Aktivitäten des Iran wieder in Kraft gesetzt.

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Am 23.09.2025 haben die EU und Indonesien die Verhandlungen über ein umfassendes Wirtschaftspartnerschaftsabkommen und ein Investitionsschutzabkommen abgeschlossen.

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Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) hat darüber informiert, dass die Prüfung von Unternehmensberichten des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes (LkSG) ab sofort eingestellt wird.

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Wie der Zoll mitteilt, hat die EU-Kommission eine neue Mitteilung herausgegeben und die Matrix zur Pan-Europa-Mittelmeer-Zone (PEM) aktualisiert.

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Das Europaparlament hat am 10.09.2025 der CBAM-Entbürokratisierung zugestimmt.

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Die EU und die USA haben ihre Zolleinigung vom 27.07.2025 in einer gemeinsamen Erklärung verschriftlicht. In dem nicht rechtsverbindlichen Dokument wird der weitere Verhandlungsfahrplan dargelegt.

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Seit 2021 befindet sich das „Advanced Cargo Information System (ACI)“ für Seefracht in Betrieb. Der ägyptische Zoll führt nun das verpflichtende ACI-System für Luftfracht ab dem 1. Januar 2026 ein.

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Die EU veröffentlichte am 11.08.2025 die Durchführungsverordnung der Kommission hinsichtlich der Verfahren für Lieferantenerklärungen während der Übergangszeit 2025.

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Die Allgemeine Genehmigung Nr. 42 wurde aufgrund des 18. Sanktionspakets gegenüber Russland vom 18. Juli 2025 mit Wirkung zum 1. August 2025 neu bekannt gegeben.

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Auf der Internetseite des BMWE wurden am 23. Juli 2025 die Fragen und Antworten zu Russland-Sanktionen (FAQ) aktualisiert.

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Die EU Kommission hat ein Factsheet zur Nutzung der Incoterms® „Ex Works“ und der Verantwortlichkeit des Ausführers unter den EU Sanktionen veröffentlicht.

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Die kenianische Steuerbehörde hat mitgeteilt, dass ab dem 1. Juli 2025 für alle nach Kenia eingeführten Sendungen ein Ursprungszeugnis erforderlich ist.

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Der Rat der Europäischen Union hat Rechtsakte erlassen, mit denen nahezu alle wirtschaftlichen Sanktionen gegen Syrien aufgehoben werden.

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Die Türkei hat im März 2025 eine neue Bekanntmachung zum Schutz vor unlauterem Wettbewerb veröffentlicht, die nun 60 Tage nach Veröffentlichung in Kraft getreten ist.

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Ab sofort erweitert sich der Kreis der Nutzerinnen und Nutzer der eZOLL-App und umfasst neben Privatpersonen nun auch Unternehmen.

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Ungewöhnlich schnell ist das Vereinfachungspaket zum CO2-Grenzausgleichsmechanismus CBAM von Rat, Parlament und Kommission am 18. Juni 2025 inhaltlich beschlossen worden.

USA Capitol © Orhan Cam

US-Präsident Trump hat am Abend des 3. Juni eine Proklamation unterzeichnet, mit der der erhobene Zollsatz auf Stahl- und Aluminiumprodukte auf 50 % erhöht wird.

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Die Europäische Kommission veröffentlichte am 22.5.25 ihre Liste der Länder, die als Hoch- bzw. Niedrigrisiko in Bezug auf Entwaldung gelten: https://green-forum.ec.europa.eu/deforestation-regulation-implementation/eudr-cooperation-and-partnerships/country-classification-list_en

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Die EU-Kommission hat jetzt ihre Schritt-für-Schritt Anleitung zur Registrierung im F-Gase-Portal aktualisiert und in deutscher Sprache veröffentlicht.

Auf Ankündigung des indischen Ministeriums für Schwerindustrie wurden neue regulatorische Maßnahmen in den Katalog des Bureau of Indian Standards aufgenommen, die den Maschinenbau- und Industriesektor betreffen.

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Die EU-Kommission hat am 22. Februar 2024 FAQs inklusive einer Musterklausel in Bezug auf Artikel 12g „No-Russia-Klausel“ der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 veröffentlicht.

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Die sogenannte „No-Russia-Klausel“ gilt für Verkäufer bestimmter Güter ab dem 20. März 2024.

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Germany Trade & Invest (GTAI) hat eine Übersicht mit Antworten auf die häufigsten Fragen zum CBAM erstellt.

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Am 17.08.2023 hat die EU-Kommission die CBAM-Durchführungsverordnung veröffentlicht, die die detaillierten Berichtspflichten für den Übergangszeitraum des neuen EU-CO2-Grenzausgleichssystems darlegt.

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Mit dem Liefer­ketten­sorgfalts­pflichten­gesetz werden die UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschen­rechte verbindlich umgesetzt. Große Unternehmen müssen innerhalb ihrer internationalen Lieferketten die Einhaltung der Menschenrechte sicherstellen.