Chemikalien aktuell

 Warnzeichen für radioaktives Risiko

01.10.2026 | Das Bundeskabinett hat am 14. August 2026 den Entwurf eines Gesetzes zum Bürokratierückbau, zur Digitalisierung und zur weiteren Modernisierung des Strahlenschutzrechts beschlossen. Damit sollen Unternehmen von Bürokratie im Strahlenschutzgesetz (StrlSchG) und in der Strahlenschutzverordnung (StrlSchV) entlastet werden.

Reagenzgläser Chemikalien

27.05.2026 | Die DIHK hat die Stellungnahme zum PFAS-Beschränkungsvorschlag abgegeben.

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07.01.2026 | Am 19.12.2025 wurde die deutsche Gefahrstoffverordnung (GefStoffV) aus 2024 nochmals nobelliert und trat am 20.12.2025 in Kraft.

Reagenzgläser Chemikalien

24.11.2025 | Blei als Legierungselement in Stahl, Aluminium und Kupfer (Messing) ist mittelfristig in Neuwaren nicht mehr zulässig. Denn die EU-Kommission hat mit Datum vom 8.09.2025 entschieden, wichtige bestehende Ausnahmen für diese und weitere Blei-Verwendungen nicht mehr zu verlängern.

Reagenzgläser Chemikalien

13.10.2025 | Am 15. Oktober 2025 trat die neue „delegierte Verordnung (EU) 2025/1930 vom 15. Mai 2025 zur Änderung der Verordnung (EU) 2019/1021 in Bezug auf Dechloran Plus“ in Kraft. Dieser Stoff fällt damit unter die Verwendungs- und Inverkehrbringensverbote der „POP-Verordnung“.

Reagenzgläser Chemikalien

06.10.2025 | Am 3. Oktober 2025 wurde die „Verordnung (EU) 2025/1988 vom 2. Oktober 2025 zur Änderung des Anhangs XVII der REACH-Verordnung hinsichtlich per- und polyfluorierter Alkylsubstanzen in Feuerlöschschäumen“ veröffentlicht. Sie tritt am 23.10.2025 in Kraft.

16.07.2025 | Die europäische Verordnung über persistente organische Schadstoffe (EU) 2019/1021 ist in jüngster Zeit mehrfach geändert worden.

02.01.2025 | Da die Verwendung von PFAS (Per- und polyfluorierte Alkylverbindungen) in Feuerlöschschäumen zunehmend reguliert wird, rückt die Umstellung auf fluorfreie Schaummittel in den Fokus.

25.11.2024 | Die Europäische Chemikalienagentur (ECHA) hat am 25. November 2024 auf ihrer Internetseite einen Statusbericht zum PFAS-Beschränkungsverfahren veröffentlicht.

Der Rat hat an 22.07.2024 eine Verordnung über die digitale Kennzeichnung von Düngeprodukten angenommen. Damit ist der Beschlussfassungsprozess zu diesem Dossier abgeschlossen. Die heute angenommene Verordnung fördert die Nutzung digitaler Etiketten auf EU-Düngeprodukten; physische Etiketten werden beibehalten, sofern dies erforderlich ist. Ferner werden damit die Lesbarkeit von Etiketten verbessert und die Kennzeichnungspflichten der Lieferanten vereinfacht.

Die Europäische Kommission hat am 22. April 2024 in einer Mitteilung Leitkriterien und Prinzipien zum “essential-use” (essenzielle Verwendung) Konzept veröffentlicht.

Laut Strahlenschutzgesetz (StrlSchG) sind Arbeitgeber dazu verpflichtet, an bestimmten Arbeitsplätzen die Radonkonzentration in der Luft als Arbeitsschutzmaßnahme zu messen.

Am 19. März 2024 wurde die Richtlinie (EU) 2024/869 zur Änderung der Richtlinie 2004/37/EG des Europäischen Parlaments und des Rates und der Richtlinie 98/24/EG des Rates hinsichtlich der Grenzwerte für Blei und seine anorganischen Verbindungen sowie für Diisocyanate im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht und trat am zwanzigsten Tag nach der Veröffentlichung, am 08. April 2024, in Kraft.

Am 14. Juli 2023 hat die EU-Kommission im Rahmen des Null-Schadstoff-Ziels des European Green Deals einen Vorschlag zur Überarbeitung der Quecksilberverordnung angenommen.

Baden-Württemberg unterstützt die Initiative der Bundesregierung, auf Ebene der Europäischen Union die Ewigkeits-Chemikalien PFAS (perfluorierte Alkylsubstanzen) zu verbieten. PFAS sollten nicht mehr in diesem enormen Umfang in die Umwelt gelangen, da die gesundheitlichen Folgen heutzutage noch nicht abschätzbar sind.

Der Arbeitsschutz im Bereich der Gefahrstoffe ist ein komplexes Thema und zum Teil für kleine und mittlere Unternehmen nicht immer unmittelbar zugänglich.

Die Europäische Chemikalienagentur (ECHA) stellt auf ihrer Homepage Leitlinien zur Erstellung von Sicherheitsdatenblättern zur Verfügung.