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Nr. 4692584
Online-Magazin

Märkte und Standort

Transformation
Ladepark für E-Busse © Dirk Zengel

Der Iran-Krieg hat deutlich gemacht: Deutschland muss unabhängiger von den globalen Öl- und Gasmärkten werden. Die Elektrifizierung des Energieverbrauchs ist dafür die zentrale Voraussetzung. Wie sich pragmatische Lösungen finden lassen, zeigen südhessische Unternehmen.

EU-Handelsabkommen
Stadtbild Mumbai © iStock.com/cookelma

In einer Welt wachsender Unsicherheit und geopolitischer Spannungen will die EU mit bilateralen Verträgen neue Märkte erschließen, Lieferketten stabilisieren und der exportorientierten deutschen Wirtschaft Planungssicherheit bieten. Bestes Beispiel: das neue Abkommen mit Indien.

Darmstädter Haushalt
Junge Frau trägt ein Tablett mit Mehrwegbechern © iStock.com / Maksym Belchenko

Eigentlich wollte Darmstadt die kommunale Steuer dieses Jahr einführen. Doch davon hat die Kommunalpolitik zunächst Abstand genommen.

Künftige räumliche Entwicklung Südhessens
Entwurf des Regionalplans für Südhessen © Regierungspräsidium Darmstadt

Viele südhessische Kommunen sehen ihre Entwicklungsmöglichkeiten eingeschränkt. Es fehlt vor allem an Flächen für Wohnen und Gewerbe.

Kommunalwahl
Luftaufnahme des Firmengelände der Primes GmbH mit der Autobahn im Hintergrund © Markus Schmidt - IHK Darmstadt

Wie stark und lebendig ein Wirtschaftsraum ist, hängt auch von den Entscheidungen seiner Städte und Gemeinden vor Ort ab. Denn ihr Spielraum, für Unternehmen ein günstiges Umfeld zu schaffen, ist größer als gedacht.

Service
Daniel Jeschonowski © Kahla Porzellan

Daniel Jeschonowski ist Geschäftsführer zweier Industrieunternehmen mit eigener Fertigung in Deutschland: des Werbeartikelherstellers Senator in Groß-Bieberau sowie der Porzellanmanufaktur Kahla in Thüringen. Wenn es um Digitalisierung geht, vertraut er einem einfachen Prinzip: "Einfach. Richtig. Machen."

Beispiele, die Zeit und Geld kosten
© Young Founders Network e. V. / Crashkurs Bürokratie

Bergeweise Formulare, intransparente Vorschriften und stetig wachsende Berichtspflichten – ausufernde Bürokratie kostet Unternehmen viel Zeit und Geld. Drei Unternehmen aus Südhessen berichten über den alltäglichen Irrsinn, mit dem sie konfrontiert werden – und äußern klare Wünsche an Politik und Verwaltung, was besser werden muss.

Austausch
© Wissenschaftsstadt Darmstadt

Über die wirtschaftlichen Perspektiven der Wissenschaftsstadt Darmstadt und der Region sowie über Fragen der Fachkräftesicherung, Infrastrukturentwicklung und der künftigen Ausrichtung der kommunalen Wirtschaftsförderung sprachen IHK-Präsident Christian Jöst, IHK-Hauptgeschäftsführer Robert Lippmann und Oberbürgermeister Hanno Benz.

Im Porträt: Molkerei Hüttenthal
Drei Eisbechersorten der Molkerei Hüttenthal © Arndt Falter - IHK Darmstadt

Die Molkerei Hüttenthal in Mossautal ist die letzte Privatmolkerei im Odenwald. Mit einer starken Regionalisierung, hoher Qualität und Nischenprodukten behauptet sich das Familienunternehmen gegen die Konkurrenz der Großkonzerne. Nach der erfolgreichen Übergabe an die vierte Generation blickt man optimistisch in die Zukunft – auch wegen eines neuen Produkts.

Kampf um die besten Köpfe
Dekoratives Bild © iStock.com/AnVr

Die angespannte Lage auf dem Wohnungsmarkt erschwert die Suche nach Fachkräften. Wenn kein bezahlbarer Wohnraum für die Beschäftigten zur Verfügung steht, drohen Arbeitsverträge zu platzen. Doch wenn ein Unternehmen beim Thema Wohnen Unterstützung bietet, hat es Vorteile im Wettbewerb um begehrte Arbeitskräfte. Zudem gibt es attraktive Fördermöglichkeiten.

Internationaler Handel

Die US-Zollpolitik, Handelsbeschränkungen im Zuge des Krieges in der Ukraine oder die aggressive Konkurrenz durch Billig- Produkte aus China – südhessische Unternehmen stehen im internationalen Handel unter Druck. Doch mit neuen Produkten und Strategien können sie punkten.

Service
Junge Frau am Laptop © iStock.com/insta_photos

Mit dem Artificial Intelligence Act (AI Act) legt die EU einen Rahmen fest, um vertrauenswürdige KI und verantwortungsvolle KI-Innovationen in Europa zu fördern. Unternehmen, die Künstliche Intelligenz entwickeln oder nutzen, werden von den Regeln betroffen sein.

Neues Gesetz tritt in Kraft
Blinder Mann nutzt Mobiltelefon © agrobacter - iStock.com

Zum 28. Juni 2025 tritt das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) in Kraft. Damit soll allen Menschen die Teilhabe am Wirtschaftsleben ermöglicht werden. Durch das Gesetz werden teilweise erhebliche Änderungen an Produkten und Dienstleistungen erforderlich, insbesondere an Websites.

Übergabe des Betriebs
Illustratives Bild © IHK Darmstadt

Das eigene Unternehmen ist oft ein Lebenswerk. Da ist es gar nicht so leicht, loszulassen und sich rechtzeitig um die Nachfolge zu kümmern. Wie die Übergabe gelingt, zeigen Beispiele aus Südhessen.

Schwerpunkt 6 / 2024
Robothund © stef@ndaub.de

Ob bei der Analyse von Toastbrot, bei der Inspektion von Industriehallen, beim Messen von Kalorien oder bei der Personalplanung – Künstliche Intelligenz (KI) kommt mittlerweile bei vielen Produkten und Dienstleistungen zum Einsatz. Prozesse werden verbessert, neue Freiräume geschaffen. Neue Geschäftsmodelle entstehen und treiben die digitale Transformation auch in Südhessen voran.

Märkte und Standort
Dekoratives Bild: gerodete Waldfläche © Gino Tuesta

Unternehmen, die Rohstoffe wie Soja, Rinder, Palmöl, Holz, Kaffee, Kautschuk und deren Erzeugnisse ein-, ausführen oder auf dem Unionsmarkt bereitstellen, müssen ab dem 30. Dezember 2024 neue Sorgfaltspflichten beachten. Dies betrifft neben den Rohstoffen auch bestimmte Waren, die daraus gefertigt werden.

Unternehmensporträt
Maria Farruggio-Eiselt und Miriam Garcia mit Akku-Scheren vor einer Hecke © IHK Darmstadt / Markus Schmidt

Ein Hidden Champion ist Ikra aus Münster. Seit bald 50 Jahren produziert das Familienunternehmen Gartengeräte vor allem als Eigenmarken für große Baumärkte, die sie unter ihrem Namen verkaufen. Das riesige Ersatzteilangebot, umweltfreundliche Verpackungen und der soziale Umgang mit der Belegschaft zeigen, dass bei Ikra Nachhaltigkeit eine wesentliche Rolle spielt.

Bürokratieabbau
Porträt von Manfred Pentz © Hessische Staatskanzlei / Salome Roessler

Manfred Pentz ist hessischer Minister für Entbürokratisierung – der erste auf Landesebene in Deutschland. Im Interview erklärt er, wie Unternehmen bei Steuer und Bürokratie entlastet werden sollen – und wo er den Finger in die Wunde legen will.

Digitalisierung in der Aus- und Weiterbildung
Dekoratives Bild: Mitarbeiter lernen in einer virtuellen Umgebung, ein Auto für den Transport zu sichern © 3spin Learning

Neue Lernmethoden durchdringen die Aus- und Weiterbildung. Beispiele aus Südhessen zeigen, wie Unternehmen davon profitieren – auch vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels.

Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir im Interview
Der hessische Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir © HMWEVW / Oliver Rüther

Der hessische Wirtschafts- und Energieminister Tarek Al-Wazir äußert sich im Interview zur aktuellen Energiekrise. Im Zentrum steht der beschleunigte Ausbau der erneuerbaren Energien, um das Klima zu schützen und die Gesellschaft und Wirtschaft unabhängig von fossilen Brennstoffen zu machen.

Europäisches Lieferkettengesetz
Container im Hafen von Antwerpen, Belgien © Ralf Gosch

Die EU-Kommission hat einen Richtlinienentwurf vorgelegt, der Unternehmen künftig verpflichten soll, die negativen Auswirkungen ihrer Geschäftstätigkeit auf Mensch und Umwelt zu prüfen und mögliche Verstöße auszuräumen – und zwar entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Wird die Richtlinie umgesetzt, müsste das deutsche Lieferkettengesetz, das erst 2023 in Kraft tritt, nachgebessert werden. Experten warnen, der Vorschlag gehe an der Realität der Betriebe vorbei.

Heimat shoppen
alwazir0 © Oliver Rüther / HMWEVW

Mit der Aktion „Heimat shoppen“ setzen die hessischen Industrie- und Handelskammern ein Zeichen für lebenswerte Innenstädte und Ortskerne. Über 100 Gewerbevereine, Wirtschaftsförderungen und Initiativen aus Hessen beteiligen sich dieses Jahr und erwecken Heimat shoppen vor Ort in den Kommunen zum Leben. Die Aktionstage starten am 9. September, die Schirmherrschaft hat der hessische Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir übernommen.

Sustainable Finance
Michael Boddenberg, hessischer Finanzminister © Annika List

Im Finanzausschuss des Bundesrates ist das Land Hessen Berichterstatter zum Thema Finanzmarktregulierung und somit auch zu Sustainable Finance. Wie kann die Realwirtschaft in der weiteren Ausgestaltung der Regulierung besser eingebunden und wie können die Belange von Industrie und Mittelstand stärker berücksichtigt werden? Darüber sprachen wir mit dem hessischen Finanzminister Michael Boddenberg.

Flächenentwicklung
Industrieanlage © netsay - stock.adobe.com

Interkommunale Zusammenarbeit, Aufwertung von Bestandsgebieten und Anpassungen an den Klimawandel gehören zu den Schlüsselfaktoren einer zukunftsfähigen Gewerbegebietsentwicklung. Das zeigte eine gemeinsame Online-Veranstaltungsreihe der Industrie- und Handelskammern in der Metropolregion Rhein-Neckar und in Rheinland-Pfalz. Für alle, die nicht dabei sein konnten, haben wir die wichtigsten Ergebnisse zusammengefasst.

Pandemie, Krieg und die 3D’s
Robert Lippmann im Gespräch © Wirtschaftsregion Bergstraße / Wirtschaftsförderung Bergstraße GmbH (WFB)

Unter dem Motto „Von 3G zu 3D“ diskutierten Christian Engelhardt, Landrat des Kreises Bergstraße, und Robert Lippmann, Hauptgeschäftsführer der IHK Darmstadt Rhein Main Neckar beim traditionellen Frühlingsgespräch der Wirtschaftsregion Bergstraße/Wirtschaftsförderung Bergstraße (WFB) insbesondere über die großen Themen Digitalisierung, demografischer Wandel und Dekarbonisierung, aber auch über die wirtschaftlichen Folgen von Pandemie und Krieg.

Ehrenamtliche Handelsrichter
dagmar_final_cg-8226_KG © Christian Grau

Am Landgericht Darmstadt hat Dr. Dagmar Brodersen 27 Jahre lang als ehrenamtliche Handelsrichterin gewirkt und ihr Wissen aus der unternehmerischen Praxis in die Rechtsprechung einfließen lassen. Mit 67 Jahren wurde sie vor Kurzem aus Altersgründen aus dem Amt verabschiedet. Mit uns blickt sie zurück auf alltägliche und ungewöhnliche Fälle, die sie erlebt hat.

HIGHEST START-UP
IL-Team-Presse (2) © David Mertl

Die „HIGHEST“-Gründungsberatung der TU Darmstadt und die Gründungsberatung der IHK Darmstadt ermöglichen es Gründungswilligen, sich in einem mehrstufigen Prozess das Qualitätslabel „HIGHEST Start-up“ zu verdienen. Dieses bestätigt das überdurchschnittliche Potenzial des Gründungsvorhabens, was es den Start-ups erleichtert, Risikokapitalgeber von ihrer Geschäftsidee zu überzeugen. Maik Schwarz hat zusammen mit den beiden anderen Gründern Jonathan Meier und Patrick Biermann und ihrem Unternehmen Industry List den Prozess durchlaufen und berichtet von seinen Erfahrungen.

Handel mit Großbritannien
20190115 Brexit, London, © ©martincooperphoto.co.uk

Seit dem 1. Januar 2021 ist das Vereinigte Königreich nicht mehr Teil des EU-Binnenmarkts sowie der Zollunion und gilt als Drittstaat. Wie die Bilanz nach einem Jahr Brexit ausfällt, hängt stark von der Perspektive ab. Ein Gastbeitrag von Mark Weinmeister, Staatssekretär für Europaangelegenheiten in Hessen.

Ein Jahr „Brexit"
AdobeStock_182882496 © Dmitry Naumov

Seit dem 1. Januar 2021 ist das Vereinigte Königreich nicht mehr Teil des EU-Binnenmarkts sowie der Zollunion und gilt als Drittstaat. Mit Dr. Ulrich Hoppe, Geschäftsführer der Deutsch-Britischen Industrie- und Handelskammer (AHK London), sprachen wir über die bilateralen Handelsbeziehungen, den regulativen Rahmen und wichtige Fristen, die Unternehmen beachten sollten.

Rückblick
Headerbild-Artikel-UV-2 © Fotografie Klaus Mai

Dr. Uwe Vetterlein hat 17 Jahre lang als Hauptgeschäftsführer die IHK Darmstadt geleitet. Im September wechselte er zur IHK Köln. Wir blicken zurück auf das Wirken eines ausgewiesenen Wirtschaftsexperten, der sein Fachwissen und seine Erfahrung für die Region Rhein-Main-Neckar und weit darüber hinaus eingesetzt hat.

Jetzt reinhören
AdobeStock_220411663 © jamesteohart - stock.adobe.com

In einem zweiteiligen Podcast sprechen wir mit der Soziologin Dr. Michèle Bernhard von der Schader-Stiftung und mit Wirtschaftsexpertin Prof. Dr. Shyda Valizade-Funder von der Hochschule Darmstadt darüber, was die Innenstadt von heute und morgen ausmacht und welche Rolle der Handel zukünftig spielen wird.

Interview
KPS Schmolke_data(1) © Foto-Studio Hirch

Als sich Maria Schmolke mitten in der Corona-Krise 2020 mit einem eigenen Personaldienstleistungsunternehmen selbstständig machen möchte, erklären sie Freunde und Verwandte für verrückt. Mittlerweile läuft das Geschäft – auch weil die Jungunternehmerin auf starke Partnerschaften gesetzt hat.

Bündnis für die Innenstadt
Ein Fahrrad mit einem Einkaufskorb am Lenker steht in einer Fußgängerzone mit Passanten © Michael Jäger, Düsseldorf 2015 - mitifoto

Der Einzelhandel befindet sich in einem Strukturwandel, der große Auswirkungen auf die Stadtzentren in Hessen hat. Welchen Beitrag kann das neue Bündnis für die Innenstadt leisten? Dazu haben wir mit Hessens Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir, der Vizepräsidentin des HIHK Kirsten Schoder-Steinmüller und Stadtentwicklungsexperte Sven Lohmeyer gesprochen.

Gekommen, um zu bleiben?
Person am Laptop beim Besuch einer virtuellen Messe © Cosee

Aussteller und Besucher können nicht uneingeschränkt reisen, große Menschenmengen sind in der Pandemie bedenklich – Corona hat klassische Messen und Kongresse ausgebremst. Mit virtuellen Veranstaltungsformaten ist vieles möglich. Vollständig ersetzen werden sie Präsenzveranstaltungen aber nicht, wie auch die Anbieter der neuen Formate betonen.

Interview
Digitalministerin Prof. Dr. Kristina Sinemus © Hessische Staatskanzlei

Digitalisierung ist ein stetiger Prozess, ständig kommen neue technologische Möglichkeiten, aber auch neue Anforderungen für ihren Einsatz hinzu. Oft fehlen KMU das Know-how und die Mittel, um mit dieser Dynamik Schritt halten zu können. Wie das Land den Mittelstand bei der digitalen Transformation unterstützt, erläutert Hessens Ministerin für Digitale Strategie und Entwicklung Prof. Dr. Kristina Sinemus in diesem Interview.

Leitbild für Geschäftsleute
Porträt von Christian Jöst © T. Mardo / Jöst Abrasives

Das allgemeine Ansehen von Unternehmertum hat in den vergangenen Jahren stark gelitten. Das bleibt nicht ohne Folgen, wie Gesetzesvorhaben wie das geplante Unternehmensstrafrecht oder das Lieferkettengesetz zeigen. Die IHK Darmstadt ist überzeugt: Unternehmertum ist gelebte Verantwortung. Das unterstreicht auch ein neues Leitbild, das die Vollversammlung einstimmig verabschiedet hat.

Interview
KH_1 © Laurence Chaperon

Die geplante Einführung eines Unternehmensstrafrechts sowie eines Lieferkettengesetzes sorgt unter Hessens Unternehmen vielfach für Unmut, gerade in der Corona-Krise. Der Hessische Industrie- und Handelskammertag (HIHK) sprach mit der hessischen Ministerin der Justiz, Eva Kühne-Hörmann, über die Gesetzesentwürfe.

Hessischer Tag der Nachhaltigkeit
Mitarbeiter in Fabrik in China © ©Kadmy - stock.adobe.com

Können Verpackungen nachhaltig sein, insbesondere, wenn sie aus Kunststoff hergestellt werden? Ja, sagt Dirk Breitkreuz, CEO der Wetropa-Group. Die IHK Darmstadt hatte sich am 10. September 2020 am Hessischen Tag der Nachhaltigkeit beteiligt und den Verpackungsspezialisten aus Mörfelden eingeladen, einen virtuellen Vortrag zu zukunftsweisenden Verpackungslösungen zu halten.

Starke Innenstädte
Vor-Ort-einkaufen-Marina © Arndt Falter

Gemeinsam mit Gewerbevereinen und Kommunen macht sich die IHK Darmstadt für den lokalen Einzelhandel, die Gastronomie und Dienstleistungsunternehmen stark. Auch Sie können sich für lebendige Ortskerne und Innenstädte einsetzen – indem Sie vor Ort einkaufen und andere motivieren, es Ihnen gleich zu tun.

Wirtschaftsstandort Südhessen
Matthias Martiné und Dr. Uwe Vetterlein © Klaus Mai / IHK Darmstadt

Die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie sind gewaltig. Doch sie dürfen nicht vergessen lassen: Südhessen ist ein Standort mit vielen Stärken, der sich in den vergangenen Jahren sehr gut und dynamisch entwickelt hat.

Wirtschaftliche Situation in Hessen
Der hessische Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir © HMWEVW / Oliver Rüther

Besondere Herausforderungen im Gastgewerbe, Hoffnungsschimmer für den Tourismus und Unklarheit bei der Refinanzierung der Staatshilfen – der hessische Wirtschaftsminister, Tarek Al-Wazir, sprach Anfang Mai in einem Interview mit dem Hessischen Industrie- und Handelskammertag (HIHK) über die Lage der hessischen Unternehmen in der Corona-Krise.

Digitale Strategie für Hessen
Digitalministerin Prof. Dr. Kristina Sinemus © Paul Müller für HIHK

Die hessische Ministerin für digitale Strategie und Entwicklung, Prof. Dr. Kristina Sinemus, spricht im Interview mit dem Hessischen Industrie- und Handelskammertag (HIHK) darüber, wie sie Hessen zu einem Musterland der Digitalisierung machen möchte.

Raum für Entwicklung
Dr. Vetterlein © Klaus Mai

Unternehmen brauchen gute Entwicklungsmöglichkeiten und hoch qualifizierte Fachkräfte, um innovations- und wettbewerbsfähig zu bleiben. Mit der Neuaufstellung des Regionalplans/des Regionalen Flächennutzungsplans für Südhessen entscheidet sich, ob hierfür die richtigen Rahmenbedingungen gesetzt werden.

#stayhomenothungry
Arne Schlotheuber und Eric Galinski © Fotografie Klaus Mai

Beim Bierbrauen wird Malz geschrotet und mit Wasser aufgekocht. Kohlenhydrate und Zucker gehen in die Flüssigkeit über, die anschließend als Stammwürze abgelassen wird. Aus ihr macht der Braumeister später das Bier. Das Malz bleibt als Nebenprodukt übrig. Nebenprodukt? Ideale Ballaststoff- und Proteinquelle sagen vier Sportstudenten aus Darmstadt.

Matthias Voigt
Bereich: Kommunikation und Marketing
Themen: IHK-Magazin, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit