Zusammen Zukunft zeichnen

Sechs Unternehmen und ein Sonderpreisträger wurden mit dem wichtigsten Wirtschaftspreis des Landes, dem „Zukunftspreis Brandenburg“ 2021, ausgezeichnet. Mit ihren Geschäftsideen und -entwicklungen überzeugten sie die hochkarätig besetzte 16-köpfige Jury von ihren besonderen Leistungen für die brandenburgische Wirtschaft. Brandenburgs Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke gratulierte den Gewinnern im Holiday Inn in Schönefeld und verwies auf die Bedeutung regionaler Unternehmen für das gesamte Land Brandenburg.
„Wir erleben in Brandenburg eine industrielle Renaissance. In fast allen Brandenburger Regionen konnten Industriearbeitsplätze hinzugewonnen werden“, sagte Ministerpräsident Dietmar Woidke nicht ohne Stolz. Überall wo er hinkomme, werde er gefragt, wie wir das in Brandenburg gemacht haben. Stärker als bisher müsse Politik mehr auf die Innovationskraft der Unternehmen setzen. Die Frage sei, wie wir die erneuerbaren Energien zuverlässiger machen.

Wachstum und Wohlstand verbinden
„Wir haben beim Ausbau der erneuerbaren Energien die höchste Produktion pro Kopf und die höchste Produktion pro Hektar. Die erneuerbaren Energien sind der Rohstoff der Gegenwart und der Zukunft. Alle großen und kleinen Betriebe wollen klimaneutral produzieren. Wir müssen Klimaneutralität mit Wachstum und Wohlstand verbinden. Das ist möglich.“ Und die Brandenburger bräuchten bei aller Bescheidenheit mehr Selbstbewusstsein.
Eine gute wirtschaftliche Entwicklung ist nicht nur gut für die Unternehmen, sondern auch immer gut für die Menschen

Brandenburgs Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke


Kreativ, aktiv und innovativ
Die Zukunftspreisträger haben 2020 einen Umsatz von mehr als 66 Millionen Euro erwirtschaftet. Sie beschäftigen rund 650 Frauen und Männer und bilden mehr als 50 junge Menschen aus. Die Gewinner stehen für besondere Leistungen in der Ausbildung, bei der Nachfolge oder für neue Dienstleistungen und Produkte, mit denen sie kreativ, aktiv und innovativ in die Zukunft investieren. Alle Unternehmen zeichnen sich zudem durch ihr herausragendes Engagement für ihre Mitarbeiter und ihre Region aus. In mehreren Runden setzten sie sich gegen insgesamt 82 Bewerber durch.

Emissionsfreie Antriebe für die Luftfahrt

„Die Geschichte der Luftfahrt wurde von Männern und Frauen geschrieben, die mutig, neugierig und visionär waren“, sagte Carsten Christ über den Preisträger aus Ostbrandenburg. „In Strausberg wird der älteste Traum der Menschheit täglich zur Realität. Das Team der APUS Aeronautical Engineering GmbH arbeitet hier an der Zukunft der Luftfahrtbranche.“
APUS ist ein EASA-(Agentur der Europäischen Union für Flugsicherheit) zugelassener Entwicklungsbetrieb. Die Kernkompetenzen sind sowohl innovative Luftfahrtantriebe, Flugmechanik, Strukturdesign, CAD als auch die Zulassung von Luftfahrtsystemen. Zusätzlich werden Flugdienstleistungen wie Flugtests, Flugtestingenieurdienstleistungen und Flugzeugcharter angeboten. Mit einem eigenen Schulflugzeug bildet APUS darüber hinaus gemeinnützig zukünftige Piloten aus. Hier gibt es Hochtechnologie und Flugzeugbau aus einer Hand, dazu die Ausbildung von Piloten und die Zusammenarbeit mit Hochschulen: Das 2014 von Phillipp Scheffel ins Leben gerufene Unternehmen forscht an emissionsfreien Antrieben. Derzeit werden zwei hybridelektrische Flugzeuge entwickelt. Das Ziel: 2023 soll das erste emissionsfreie Flugzeug von APUS abheben. „Inhaber wie Mitarbeiter sind Überzeugungstäter im besten Sinne“, ist Carsten Christs Fazit.


APUS-Gründer Phillip Scheffel nahm mit seinen Mitstreitern Martin König, Robert Adam und Jan Eichhorn auf der Bühne die goldene Stele entgegen. Er sagte: „Brandenburg hat eine sehr gute Wirtschaftsförderung. Das war damals auch der Grund herzugehen. Man hilft Start-ups gut auf die Beine und es werden auch der zweite und der dritte Schritt gut gefördert.“

Innovative Medizintechnik aus Hennigsdorf

Für eine Firma mit einem sehr jungen Produkt hielt Peter Heydenbluth, der Potsdamer IHK-Präsident, die Laudatio: „Die Auszeichnung der Pentracor wirft ein Schlaglicht auf unsere Metropolregion Berlin-Brandenburg. Hier ist es längst gelungen, Wirtschaft und Wissenschaft zu verbinden. Wissensintensive Unternehmen mit hoher Wertschöpfung und guten Arbeitsplätzen sind nicht nur ein Wunschbild, sondern die Realität im Land Brandenburg.
Innovationen sind nicht immer greifbar. Teilweise sind sie nur Fachleuten zu erklären. Im Detail ist das auch bei den Produkten der Pentracor GmbH so. Aber in dem Fall ist der Nutzen jedem zu erklären: Nach Herzinfarkten und auch nach Corona-Infektionen werden die Teilchen aus dem Blutplasma herausgefiltert, die im Körper des Patienten großen Schaden anrichten. Die Jury des diesjährigen Zukunftspreises hat sich damit für einen Preisträger entschieden, dessen Ideen gerade angesichts der Corona-Pandemie an Brisanz kaum zu überbieten sind", sagt IHK-Präsident Peter Heydenbluth.

Das 2010 gegründete Unternehmen beschäftigt sich mit der Entwicklung und Vermarktung spezifischer Adsorber. Erstes Produkt: PentraSorb® CRP. Es ist ein Adsorber zur therapeutischen Absenkung des C-reaktiven Proteins (CRP) und kommt bei der Behandlung von akuten Herzinfarkten zum Einsatz. Seit der Markteinführung seines CRP-Adsorbers hat das forschende Unternehmen Umsatz und Mitarbeiterzahl gesteigert. Die hochinnovative Firma ist regional mit führenden Wissenschaftseinrichtungen und Kliniken vernetzt und wird hinsichtlich ihrer Forschung international beachtet. Im Kampf gegen Corona engagiert sie sich auch sozial mit Schnelltest-Spenden an die Berliner Stadtmission. Das Team war von den Ergebnissen am Menschen selbst überrascht: „Es hat unsere Erwartungen übertroffen. Ein großes Dankeschön geht an das Team. Ende 2002 entstand die Idee und noch heute sind alle dabei“, sagt Gründerin Birgit Vogt.
  

Internationaler Player hält seit 100 Jahren den Erfolgskurs

Seit 100 Jahren entwickelt und produziert die Kjellberg Finsterwalde Plasma und Maschinen GmbH erfolgreich Spitzentechnologien für die metallverarbeitende Industrie mit einer Produktionstechnologie und -organisation auf höchstem Niveau. Laut Jens Warnken, Präsident der IHK Cottbus, machte sich das Unternehmen in außergewöhnlicher Weise um die Zukunft Brandenburgs verdient. "Hier ist es das Gesamtpaket aus aus Innovation, Bodenständigkeit, nachhaltiger Unternehmensführung, großer gesellschaftlicher Verantwortung, internationalem und betriebswirtschaftlichem Erfolg, das das Unternehmen ausmacht.“
1922 durch Oscar Kjellberg gegründet, ist das Unternehmen heute einer der wichtigsten Arbeitgeber in der Region – mit nahezu 500 Beschäftigten. Ihre patentierte ummantelte Schweißelektrode revolutionierte den Stahlbau. Vorreiter war das Unternehmen auch im Unterpulver-Schweißen in den 1930er Jahren und im Plasmaschneiden in den vergangenen Sechzigern. Weltweit nachgefragt sind die Schweiß- und Sondermaschinen sowie Plasmaschneidanlagen. Diese gibt es seit 2019 nun auch industrie 4.0-fähig. "Eine echte Weltneuheit, die mit dem Brandenburger Innovationspreis bereits ausgezeichnet wurde", so Warnken. „Kjellberg Finsterwalde hat es beispielhaft verstanden, neue Geschäftsfelder und ausländische Märkte zu erschließen." Mit einer Exportquote von 80 Prozent sei das Unternehmen ein wichtiger Player der Brandenburger Außenwirtschaft. Eine neue Vertriebsgesellschaft in den USA signalisiere, dass das Unternehmen weiter auf internationales Wachstum setzt.
Den Erfolgskurs werde Kjellberg Finsterwalde dank der Investitionen in Innovation, Digitalisierung, des intensiven Transfers zu Hochschulen und Forschungsnetzwerken auch mit Sicherheit weiter halten. Dieser erfolgreiche Weg sei laut Warnken nur möglich durch das besondere Engagement der Unternehmensführung, Arbeitsbedingungen zu optimieren, Mitarbeiter weiterzuentwickeln und Innovationskraft durch enge Mitarbeiterbindung fürs Unternehmen zu sichern.
Die exzellente betriebliche Ausbildung des Unternehmens sei eine weitere tragende Zukunftssäule. Bei aktuell 28 Auszubildenen und zwei Dualstudenten werde das besonders deutlich. "Ob digitale Lernplattform, Stipendienfinanzierung, frühkindliche Bildung im Haus der kleinen Forscher, Berufsorientierung mit Schülerprojekten oder Engagement im IHK-Prüfungsausschuss – Kjellberg Finsterwalde ist ein unverzichtbarer Partner für die Nachwuchssicherung", betonte Warnken. Darüber hinaus ist das Unternehmen Förderer für die Jugend und Kultur bis zur eigenen Kjellberg-Stiftung - der das Unternehmen zu 100 Prozent angehört.

In der Region verwurzelt
„In den letzten Jahren haben wir uns mehrfach neu erfunden und sind auf einem guten Weg, den wir Schritt für Schritt gehen. Die Region Elbe Elster bietet super Arbeitskräfte, viele Fachleute und Auszubildende. Wir haben 50 Ingenieure und ein super Vertriebssystem. Es sind Menschen, die das Unternehmen formen“, sagte Geschäftsführer Dr. Michael Schnick. "Die Auszeichnung ist für alle eine Bestätigung der nachhaltigen Weiterentwicklung der Traditionsmarke Kjellberg und Anerkennung des Know-hows und Engagements, mit dem unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Tag für Tag erfolgreich die Zukunft unserer Unternehmen gestalten. Wir sind sehr stolz auf diesen Preis."

Sonderpreis fürs Lebenswerk

Mit Liebe zu Holz, dem Bildhauerhandwerk und Kindern

Es ist nicht nur das Lebenswerk von Klaus-Peter Gust, das mit dem Sonderpreis ausgezeichnet wurde – es sind Werke für ganze Generationen.
Seine Profession und Passion sind Spielplätze und diese sind mittlerweile rund um die Welt zu finden. Seit 33 Jahren fertigt Klaus-Peter Gust mit seinem Unternehmen, der SIK-Holzgestaltungs GmbH, nachhaltige Kinderträume aus Robinienholz und bringt so die Natur zurück in urbane Lebensräume. Sein freiheitsdenkender Charakter verhinderte einen Studienabschluss zu DDR-Zeiten. Mutig begann der gelernte Elektriker 1988 stattdessen seine unternehmerische Tätigkeit in einer privaten Garage im Fläming. Mit fünf Mitarbeitern schaffte er nach der Wende den Sprung in die Marktwirtschaft, mittlerweile sind es rund 235 und sein Unternehmen hat sich zu einem Leuchtturmunternehmen in Brandenburg entwickelt. SIK, das für spielen, individuell und kreativ steht, setzt auf ein Gesamtkonzept aus Beratung, Spielplatzplanung, Konstruktion, Produktion bis zur Montage vor Ort. Kunden in weltweit 30 Ländern vertrauen auf seine Produkte.
Engagiert seit Jahrzehnten
Neben seinem unternehmerischen Erfolg zeichnet sich Klaus-Peter Gust auch durch sein umfassendes soziales Engagement aus. 1998 rief er gemeinsam mit Freunden und Wegbegleitern das Regenbogenprojekt ins Leben und hat seither auf eigene Kosten mit Jugendlichen Regenbogenspielplätze beispielsweise in Südafrika, Amerika oder auf dem ehemaligen Mauerstreifen gebaut. Er engagiert sich auch umfassend in der Gemeinde und sein Unternehmen ist Pate für Schulklassen. Als erster Handwerksmeister Westbrandenburg wurde er deshalb bereits durch die Staatskanzlei Brandenburg als „Ehrenamtler des Monats“ ausgezeichnet.

Gerührt und völlig überrascht nahm der Unternehmer den Preis entgegen. Er bedankte sich mit den Worten „Kinderlärm ist Zukunftsmusik“ – und damit dieser überall zu hören ist, wird das Unternehmen in zweiter Generation durch seine Töchter weiterhin Kinderträume wahrwerden lassen.

Urkunden für herausragende Leistungen

Drei weitere nominierte Unternehmen wurden wertgeschätzt

Am Ende des Abends gingen zwar nicht alle nominierten Unternehmen mit Trophäen nach Hause, aber mit großer Anerkennung für ihre Leistungen. Die Unternehmen, die ebenfalls für den Zukunftspreis 2021 nominiert waren:

Spreewelten GmbH aus Lübbenau/Spreewald
Die Spreewelten und das Schwimmen mit den Pinguinen hat sich zu den bekanntesten Marken im Spreewald und auch in Brandenburg etabliert. Über 310 000 Gäste aus ganz Deutschland kommen inzwischen pro Jahr in die ganzjährige Attraktion, die aus Hotel, Saunalandschaft und Freizeitbad besteht. Die Spreewelten ziehen neben Tagesgästen auch Übernachtungsgäste für das eigene Hotel, aber auch für Lübbenau und die gesamte Region an. In Zeiten des Fachkräftemangels ist es dem Unternehmen gelungen, fast alle Arbeitsplätze im Dienstleistungsbereich zu besetzen.

Grädler Fördertechnik GmbH
Von der Rolltreppe bis zum vollautomatischen Autoparksystem - das Unternehmen ist Spezialist für Fördertechnik sowie alle hiermit im Zusammenhang erforderlichen Serviceleistungen. Der mittelständische Betrieb sieht sich als unabhängige Alternative gegenüber Großkonzernen und behauptet sich seit mehr als 20 Jahren auf dem Markt. Ein Erfolgsgeheimnis des mittelständischen Unternehmens ist sein familiäres Klima. In diesem Jahr wurde die Grädler Fördertechnik GmbH als bester Arbeitgeber in Berlin und Brandenburg ausgezeichnet. Das Unternehmen setzt auf die Technologie der Zukunft, nutzt ein digitales Lager und den Einsatz künstlicher Intelligenz.

UniCaps GmbH aus Frankfurt (Oder)2016 begann das Unternehmen als Start-up, welches Tee in industriell kompostierbaren Kapseln Dritter von einem externen Partner produzieren ließ. Inzwischen hat sich die Uni-Caps GmbH zu einem hochgradig integrierten Produktionsunternehmen für nachhaltige Kaffee- und Teeprodukte entwickelt.
Große Teile der Wertschöpfungskette werden inzwischen selbst gestemmt. Von drei Personen Ende 2017 hat sich UniCaps rasant entwickelt, trägt zur Fachkräftesicherung in der Region bei und hat inzwischen rund 50 Mitarbeiter angestellt. Geplant sind ein Fabrikanbau, neue Maschinen für Abfüllung und Verpackung sowie die Ansiedlung einer eigenen Kaffeerösterei.

Innovative Handwerksbetriebe ebenfalls Spitze

Preise gingen nach Oranienburg, Luckau und Prenzlau


Gaumenfreuden und hohe Handwerkskunst
Über den Zukunftspreis freut sich auch die Konditorei Klinkmüller aus Luckkau. Geschäftsführer René Klinkmüller hat 2018 das Unternehmen übernommen. Seine Vision ist es, das Handwerk fortzuführen und dabei neue Wege einzuschlagen. Dank höchster Authentizität und Liebe zum Detail werden die Kunden mit außergewöhnlichen Kreationen von der Praline bis zur Torte begeistert. Der Einkauf erfolgt qualitätsbewusst. Rohstoffe stammen vor allem aus der Region sowie Frankreich, Italien, der Schweiz und Spanien und garantieren eine zusatzstofffreie Vielfalt. Das große Anliegen von Konditormeister René Klinkmüller ist es, Wissen weiterzugeben. In der zur Schau-Manufaktur umgebauten Konditorei bildet er die nächste Generation aus. Er engagiert sich außerdem für die Stadt und die Tafel.

Digital zu schönen Zähnen
Das Birkholz und Mohns Dentallabor aus Oranienburg ist ein junges, dynamisches und innovatives Unternehmen. Es arbeitet mit den neuesten digitalen Möglichkeiten und bietet so eine immens höhere Passgenauigkeit und Qualität beim Zahnersatz. Das kommt insbesondere Patienten mit komplett zahnfreien Kiefern und geringen Mitteln zugute. Modellierte Prothesen werden im Betrieb gefräst und Hilfsteile 3D-gedruckt. Das Birkholz und Mohns Dentallabor setzt seit Tag Eins auf die Ausbildung junger Menschen. Ihre Kunden sind Zahnärzte aus Berlin und Brandenburg. Das Zahntechnikerteam engagiert sich zudem in der Region. Eine besondere Aktion ist „Ein Lächeln zu Weihnachten“. Sozial benachteiligte Personen werden dabei mit hochwertigem Zahnersatz ausgestattet.

Erhalt des Charmes alter Gebäude
Der Handwerksbetrieb, die BDP Baudenkmalpflege Prenzlau GmbH & Co. KG aus Prenzlau, hat sich auf die Sanierung von denkmalgeschützten Bauwerken spezialisiert. Er verbindet Tradition und Zukunft mit der Begeisterung für das Handwerk. Das Unternehmen wurde 2016 mit dem „Bundespreis für Handwerk in der Denkmalpflege“ ausgezeichnet. Die Geschäftsführer Thomas Müller und Mathias Küster geben die alten Handwerkstechniken an den Nachwuchs weiter, damit Baudenkmäler langfristig als Kulturgut erhalten bleiben. Derzeit beschäftigen sie neun Lehrlinge und insgesamt 81 Mitarbeiter. Sie sind ein stabiler Arbeitgeber in der Uckermark, mitarbeiterorientiert und familienfreundlich. Die BDP Baudenkmalpflege Prenzlau GmbH & Co. KG zeigt seit langem großes gesellschaftliches Engagement durch die Unterstützung von regionalen Organisationen und Heimatvereinen.

Ebenfalls nominiert waren:
• Robert Engelhardt - Der Elektromeister GmbH aus Bernau
• MB Fensterbau und Tischlerei Mike Beelitz aus Planebruch
• HARLEY STATION aus Königs Wusterhausen

Hintergrund:
Mit dem Zukunftspreis werden Unternehmen für besondere Leistungen ausgezeichnet. Zu den Unterstützern zählen die sechs Wirtschaftskammern – IHKs und HWKs – sowie namhafte Institutionen wie die Investitionsbank des Landes Brandenburg, die Wirtschaftsförderung Land Brandenburg, die Deutsche Bank, die Bürgschaftsbank, die EWE AG sowie die Agenturen für Arbeit Eberswalde, Neuruppin und Frankfurt (Oder). Medienpartner sind die Regionalzeitungen „Märkische Oderzeitung“ (MOZ), „Märkische Allgemeine Zeitung“ (MAZ) und „Lausitzer Rundschau“ (LR) sowie der Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB).

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