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Basisseite_Ferienarbeit

Für Unternehmer, die Schülern in den Ferien eine Beschäftigung anbieten möchten, gibt es einige Besonderheiten zu beachten.

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Auch 2026 bringt wieder eine Vielzahl an gesetzlichen Neuerungen mit sich, die Händler beachten und fristgerecht umsetzen müssen. Im Fokus stehen Widerrufsbutton, Nachhaltigkeitswerbung, neue Informationspflichten und das Recht auf Reparatur.

Ausländische Fachkräfte können für Unternehmen ein wichtiger Baustein der Fachkräftesicherung sein. Rechtlich entscheidend ist dabei, ob die Person aus der EU oder aus einem Drittstaat kommt, welcher Aufenthaltstitel vorliegt, ob die konkrete Beschäftigung erlaubt ist und ob Berufsqualifikationen anerkannt werden müssen. Arbeitgeber sollten den Prozess daher nicht erst mit dem Arbeitsvertrag beginnen, sondern bereits bei der Stellenplanung die aufenthalts-, arbeits- und sozialversicherungsrechtlichen Anforderungen im Blick behalten.

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Getreu dem Motto „Tue Gutes und sprich darüber.“ möchten Unternehmen auf ihre Aktivitäten zur Nachhaltigkeit, Klimaneutralität und zum Umweltschutz in der Werbung hinweisen. Doch wer künftig mit umweltbezogenen Aussagen werben möchte, muss die neuen gesetzlichen Vorgaben der EU im Blick haben. Neben einem deutlich engeren lauterkeitsrechtlichen Rahmen, bedeutet das für Unternehmen vor allem mehr Prüf- und Dokumentationsaufwand in Marketing, Produktmanagement und Compliance.

Entgelttransparenzgesetz - Lohngleichheit

Frauen und Männer haben bei gleicher und gleichwertiger Arbeit Anspruch auf das gleiche Arbeitsentgelt. Die im Juni 2023 verabschiedete EU-Entgelttransparenzrichtlinie, welche bis zum 7. Juni 2026 in Deutschland umzusetzen ist, hat zum Ziel, diesen Grundsatz in der gesamten EU umzusetzen, durch starke Transparenz- und Berichtspflichten für Arbeitgeber.

Wahl 2026

Die Zusammenarbeit mit dem Betriebsrat ist für Arbeitgeber nicht nur eine Frage der Unternehmenskultur, sondern klar gesetzlich geregelt. Wer Informations-, Beteiligungs- und Unterstützungsrechte des Betriebsrats zuverlässig erfüllt, schafft Planungssicherheit, reduziert Konflikte und stärkt die Akzeptanz betrieblicher Entscheidungen.

Symbolisches Bild für Fakerechnung und Phishing mit Laptop, Unterlagen auf Schreibtisch und Angelhaken

Phishing und andere Internet-Betrugsmaschen gehören inzwischen zu den häufigsten Einfallstoren für Cyberangriffe und treffen längst nicht mehr nur große Konzerne. Kriminelle setzen dabei auf täuschend echte E-Mails, SMS, Telefonanrufe oder gefälschte Webseiten, um Zugangsdaten abzugreifen, Zahlungen umzuleiten oder Schadsoftware einzuschleusen. Nicht selten werden bekannte Institutionen als Absender missbraucht, um Vertrauen aufzubauen.

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„Es gibt nichts Beständigeres als die Unbeständigkeit.“ (Hans Jakob Christoffel von Grimmelshausen). Auch das Jahr 2026 wird viele gesetzliche Änderungen mit sich bringen. Die E-Rechnung geht in die Hochlaufphase, der EU-AI-Act zieht mit Pflichten an, CSRD rollt, teils unter Aufschüben, weiter aus, Lieferketten-Compliance richtet sich auf die EU-Richtlinie aus, NIS-2 wird in Deutschland wirksam und die Entgelttransparenzrichtlinie wird in ein deutsches Gesetz gegossen werden, um nur einige wenige Anpassungen zu nennen.

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Die Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung ist eine wichtige Aufgabe des deutschen Staates. Die beim Zoll angesiedelte Financial Intelligence Unit (FIU) ermittelt bei Verdachtsmeldungen nach dem Geldwäschegesetz. Damit die FIU ermitteln kann, sind zahlreiche Unternehmen verpflichtet, einen Verdacht auf eine mögliche Geldwäsche zu melden. Das Geldwäschegesetz regelt dabei die Pflichten für diese Unternehmen.

Die Einführung mobiler Arbeit ist ein interdisziplinäres Projekt, das neben rechtlichen Fragen vor allem Organisation, Technik, Führung und Kultur betrifft. Ein strukturierter Prozess mit allen relevanten Akteuren sorgt für Rechtssicherheit und Akzeptanz.

Die Ankündigung des örtlichen Finanzamts eine Betriebsprüfung durchzuführen, löst bei betroffenen Unternehmern regelmäßig Sorgen aus. Eine steuerliche Betriebsprüfung dient dazu, die ordnungsgemäße Besteuerung eines Unternehmens zu kontrollieren. Dabei prüft das Finanzamt stichprobenartig vergangene Steuererklärungen und Buchführungsunterlagen eines Unternehmens. Ziel ist, festzustellen, ob Steuern richtig erklärt wurden und keine Abgaben entgangen sind. Dies kann jedes Unternehmen betreffen – unabhängig von Branche oder Rechtsform. Die Thüringer Steuerverwaltung führte im vergangenen Jahr 2.695 „klassische“ Betriebsprüfungen durch, die insgesamt 68 Millionen an Mehreinnahmen generierten.

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Das Betriebliche Eingliederungsmanagement, kurz BEM, ist ein vom Arbeitgeber durchzuführendes Verfahren, wenn ein Mitarbeiter über einen Zeitraum von mehr als 6 Wochen krank ist. Dabei spielt es keine Rolle, ob diese Fehlzeiten am Stück oder über Monate hinweg verteilt entstanden sind. Durch passende Maßnahmen der Gesundheitsprävention soll der Mitarbeiter unterstützt werden, wieder gesund zu werden, zukünftige Krankheitsausfälle zu vermeiden und den Arbeitsplatz zu erhalten.

Mit dem Koalitionsvertrag setzen die voraussichtlichen Regierungsparteien steuerpolitische Impulse, die Wirtschaft und Unternehmen entlasten soll. In unserem Fokusthema beleuchten wir die angekündigten steuerpolitischen Maßnahmen näher.

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Das BFSG wurde mit dem Ziel eingeführt, die Zugänglichkeit von Produkten und Dienstleistungen für Menschen mit Behinderungen zu verbessern.

Basisseite_Ferienarbeit

Für Unternehmer, die Schülern in den Ferien eine Beschäftigung anbieten möchten, gibt es einige Besonderheiten zu beachten.

Auch 2025 gibt es einige gesetzliche Neuerungen, die Online-Händler beachten und fristgerecht umsetzen müssen.

Legislator Highlighting DS-GVO In Cyberspace

Datenschutz betrifft jedes Unternehmen. Besonders kleine und mittlere Unternehmen (KMU) stehen oft vor großen Herausforderungen.

Ab 1. Januar 2025 werden elektronische Rechnungen im Geschäftsverkehr zwischen inländischen Unternehmern Pflicht.

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„Es gibt nichts Beständigeres als die Unbeständigkeit.“ - Hans Jakob Christoffel von Grimmelshausen

Gute Werbung ist unumgänglich, aber es müssen Regelungen eingehalten werden, die in der jüngsten Zeit immer wieder verschärft wurden.

Im Arbeitsrecht werden verschiedene Arbeitszeitbegriffe unterschieden, was immer wieder zu Unsicherheiten führt.

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Mit dem Wachstumschancengesetz sollen Unternehmen unterstützt werden, um Innovationen zu fördern und die betriebliche Liquidität zu erhöhen.

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Seit Beginn 2024 sind durch das MoPeG zentrale Änderungen besonders für GbRs in Kraft getreten.