Nr. 11113

Aktuelles

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) informiert auf seiner https://www.bundeswirtschaftsministerium.de/Redaktion/DE/Artikel/Aussenwirtschaft/zollabwicklung-autonome-zollaussetzungen-zollkontingente-neuantraege-aenderungsantraege.html zum Antragsverfahren für autonome Zollaussetzungen bzw. Zollkontingente. Im Rahmen der halbjährlichen Verhandlungsrunden wird hier eine unverbindliche Übersichtsliste der angefragten und derzeit in Deutschland vorzuprüfenden Anträge veröffentlicht. Dabei geht es um Maßnahmen, die zum 01.07.2027 wirksam werden sollen.

Man sieht die Flagge der USA. © xtock - Fotolia

Zum 250. Jubiläum der USA blicken wir auf die enge Verbindung über den Atlantik: Für Bremen und Bremerhaven sind die USA ein Motor für wirtschaftliche Entwicklung, Innovation und globale Vernetzung.

Man sieht die Flagge der USA. © xtock - Fotolia

Die Europäische Union hatte sich im vergangenen Jahr in einer gemeinsamen Erklärung mit den Vereinigten Staaten darauf verständigt, u.a. Zölle auf alle Industriegüter bei Einfuhr aus den USA in das Gemeinschaftsgebiet abzuschaffen. Eine Ankündigung, die nun mit Wirkung zum 1. Juli 2026 in geltendes Recht umgesetzt wurde.

industrial metal machining cutting process of blank detail by milling cutter with hardmetal carbide insert © Kalinovsky Dmitry,2014,+375297500400

Am 1. Juni 2026 unterzeichnete Präsident Donald J. Trump eine Proklamation, mit der bestimmte Zölle auf Metalle angepasst werden.

Man sieht die Flagge der USA. © xtock - Fotolia

Die EU und die USA haben am 24. April 2026 eine Rohstoffpartnerschaft unterzeichnet, um die Abhängigkeit von China zu verringern, Lieferketten zu stärken und kritische Rohstoffe besser zugänglich zu machen, wobei die DIHK dabei Chancen für deutsche Unternehmen sieht, jedoch auf eine Partnerschaft ‚auf Augenhöhe‘ und strategische Souveränität Europas hinweist.

Fünf Checklisten icons sind schwebend über einem Laptop zu sehen. © ipuwadol

Ab dem 1. Juni 2026 wird in der EU, der Schweiz, Norwegen und dem Vereinigten Königreich das volldigitale Carnet ATA eingeführt. Damit zählt die EU und somit auch Deutschland zu den Vorreitern der weltweiten Digitalisierung des Carnet-ATA-Verfahrens.

Die EU-Kommission hat am 4. Mai ihren Bericht an den Rat und das Europäische Parlament zu den bislang umgesetzten Vereinfachungsmaßnahmen veröffentlicht. Hierbei ist herauszustellen, dass der Anwendungsbereich der EU-Entwaldungsverordnung angepasst und erneut zur Konsultation gestellt werden soll.

Ab dem 01.05.2026 müssen Pflanzen/Pflanzenerzeugnisse aus anderen EU-Staaten, die über Deutschland nach Norwegen exportiert werden, von einem auf Norwegen ausgestellten Pflanzengesundheitszeugnis des Ursprungslands und einem Wiederausfuhrzeugnis begleitet werden.

Ein Containerschiff fährt übers Meer. © Ake Ngiamsanguan

Der Konflikt im Nahen Osten wirkt sich spürbar auf deutsche Unternehmen mit Auslandsgeschäft aus, da steigende Kosten, gestörte Lieferketten und wachsende geopolitische Risiken Investitionen bremsen und die globale Konjunktur belasten.

Die deutsche Industrie investiert wegen rekordhoher Kosten in Deutschland zunehmend im Ausland, wodurch Investitionen und Beschäftigung im Inland an Dynamik verlieren.

Fünf Checklisten icons sind schwebend über einem Laptop zu sehen. © ipuwadol

Am 20. April 2026 führt die U.S. Customs and Border Protection (CBP) die erste Phase des neuen Tools Consolidated Administration and Processing of Entries (CAPE) im Automated Commercial Environment Secure Data Portal (ACE Portal) ein.

Die Europäische Union und das Vereinigte Königreich haben sich auf ein Abkommen geeinigt, das Gibraltar in rechtlicher Hinsicht an die EU annähern soll. Hintergrund ist, dass Gibraltar nicht vom Handels- und Kooperationsabkommen (Trade and Cooperation Agreement - TCA) zwischen der EU und dem Vereinigten Köngreich erfasst ist.

Seit dem 28. Februar 2026 ist die Sicherheitslage im Nahen und Mittleren Osten durch militärische Auseinandersetzungen zwischen Israel, den USA und Iran deutlich eskaliert. Gegenseitige Luftangriffe, gesperrte Lufträume und ein eingeschränkter Flugverkehr prägen die Situation. Mehrere Staaten der Region sind von Reise- und Sicherheitswarnungen betroffen.

Der 6. German-African Business Summit (GABS) findet vom 23.–25. November 2026 im Kempinski Hotel Gold Coast City in Accra, Ghana statt.

Zwei Geschäftsmänner geben sich einen Handschlag. © FotolEdhar - Fotolia

Die EU-Institutionen haben sich im Trilog zur EUDR am 4.12. zügig geeinigt. Viele Forderungen von Seiten der DIHK, in Kooperation mit mit IHKs und Verbänden sind in den Anpassungen enthalten.

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) gibt Hinweise betreffend CNC-Fräs- und Drehmaschinen. Die aufgelisteten Best-Practices-Beispiele bieten Ansatzpunkte für deutsche Exporteure, um Sanktionsumgehungen präventiv zu begegnen.

Unter dem Motto „Von der Wirtschaft für die Wirtschaft“ ruft die AHK Ostafrika Unternehmen, die an der Anwerbung von Fachkräften aus Ostafrika interessiert sind, dazu auf, ihre Einschätzungen und Anforderungen zu teilen.

Mehrere Personen sind mit der Aufzeichnung eines Podcasts beschäftigt. © Jann Raveling

Hören Sie die neue Folge des Podcasts zu Wirtschaft, Handel und Innovation aus Bremen: Tante Emma 2.0: Wie Tante Enso aus Bremen 24/7 Dorfläden mit 92.000 Miteigentümern in unterversorgte Dörfer zurückbringt

Eine freie Straße neben einem Wald © pixarno - Fotolia.com

Mit den Beratungsgutscheinen Afrika werden externe Beratungsleistungen für KMU gefördert, um diesen eine bedarfsorientierte Beratung zu ihren wirtschaftlichen Vorhaben in Afrika zu ermöglichen.

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