Jetzt Azubi-Videos einreichen

Ein Handy, ein Azubi – ein Film: Die Ausbildungskampagne Moin Future ruft Ausbildungsunternehmen aus Industrie, Handel, Handwerk, Dienstleistung, Tourismus und Pflege auf, ihre Azubi-Videos jetzt einzureichen.
„Pro Monat erreicht Moin Future bis zu 100.000 junge Menschen von 13 bis 20 Jahren. Diese Reichweite können Unternehmen als Teil unseres Video-Formats ,Ja moin‘ kostenfrei für ihr Ausbildungsmarketing nutzen“, sagt Moin-Future-Koordinatorin Dana Schumacher von der Industrie- und Handelskammer Lüneburg-Wolfsburg (IHKLW). Mitmachen können Unternehmen aus den Landkreisen Harburg, Heidekreis, Lüneburg, Lüchow-Dannenberg, Uelzen, Celle, Gifhorn und aus der Stadt Wolfsburg. Weitere Informationen gibt es unter www.moin-future.de/jamoin und beim Moin-Future-Team: moinfuture@ihklw.de, Tel. 04131 742-185.
Voraussetzung für eine Teilnahme ist, dass die Azubis in den Videos selbst vor der Handy-Kamera stehen und über ihre Ausbildung berichten: Was sind ihre Aufgaben, was gefällt ihnen besonders, wer ist ihr Lieblingskollege und warum, usw. Als Hilfestellung stellt das Moin-Future-Team unter www.moin-future.de/jamoin einen Fragenkatalog und eine Anleitung zum Dreh zur Verfügung. Aus drei Blöcken können insgesamt fünf Fragen ausgewählt werden, die die Azubis dann vor der Kamera beantworten. „Wichtig ist, dass wir insgesamt fünf kleine Videos erhalten, aus denen wir dann einen Kurzfilm machen“, sagt Schumacher. Schnitt, Grafik und Hintergrundmusik übernimmt das Moin-Future-Team. Wer neugierig ist, wie ein fertiger Ja-moin-Film aussieht, wird auf dem Instagram-Kanal von Moin Future fündig: instagram.com/moinfuture.
Die Ausbildungskampagne Moin Future wirbt seit 2018 unter dem Motto „Eine Ausbildung machen. Alles werden.“ online über Instagram und die Moin-Future-Website für eine Ausbildung in der Region. Zu den Initiatoren zählen neben der IHK Lüneburg-Wolfsburg die Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade sowie die Landkreise Harburg, Heidekreis, Lüneburg, Uelzen, Lüchow-Dannenberg und Celle. Seit Anfang 2021 beteiligen sich fünf weitere niedersächsische IHKs: die IHK Braunschweig, IHK Hannover, IHK Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim, IHK für Ostfriesland und Papenburg sowie die IHK Stade für den Elbe-Weser-Raum. „Alle Partner eint das Ziel, jungen Menschen die Karrierechancen näherzubringen, die sich ihnen mit einer dualen Ausbildung unmittelbar vor ihrer Haustür bieten – ob in Industrie, Handel, Handwerk, Dienstleistung, Tourismus oder Pflege“, so Schumacher.
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Lüneburg, 18. Januar 2022