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Aktuelles zum Zoll- und Außenwirtschaftsrecht

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Unternehmen sollten jetzt prüfen, ob sie von den geplanten Zollaussetzungen und Zollkontingenten betroffen sind: Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat die deutschen Anträge für die Runde zum 1. Juli 2027 veröffentlicht. Wirtschaftliche Einwände sollten möglichst bis zum 10. September eingereicht werden.

Sanktionen-Russland © shutterstock.com

Die Europäische Union hat ihr 21. Sanktionspaket gegen Russland beschlossen und gleichzeitig weitere Personen und Organisationen auf die EU-Sanktionslisten gesetzt. Die neuen Maßnahmen betreffen insbesondere den Energie- und Finanzsektor, den Handel sowie Kryptodienstleistungen.

Ägypten © shutterstock.com

Ägypten vereinfacht die Einfuhrkontrollen für Solaranlagen und Solarkomponenten. Künftig reicht in bestimmten Fällen eine vereinfachte Sichtprüfung aus.

Flagge Frankreich vor Eifelturm © shutterstock.com

Zum 1. Juli 2026 werden in Frankreich wesentliche Regelungen zur operativen Umsetzung der EPR/REP für gewerbliche bzw. industrielle Verpackungen („emballages professionnels“ / EIC) wirksam.

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Die EU und das Vereinigte Königreich verschärfen ihre Regeln für Stahlimporte. Kontingente, hohe Zusatzzölle und neue Nachweispflichten können direkte Auswirkungen auf Ihre Lieferketten und Kosten haben – jetzt informieren und rechtzeitig handeln!

Flagge: Russland und Europa © shutterstock.com

Mit dem 20. Sanktionspaket verschärft die EU ihre wirtschaftspolitische Strategie gegenüber Russland deutlich. Neben der Ausweitung klassischer Handels- und Finanzsanktionen rückt zunehmend die Verhinderung von Umgehungsgeschäften in den Mittelpunkt. Für die europäische Wirtschaft bedeutet dies eine weiterhin hohe regulatorische Dynamik und steigende Anforderungen an die Einhaltung von Sanktionsvorschriften.

Flagge USA © shutterstock.com

Die US-Zollbehörde U.S. Customs and Border Protection (CBP) führt zum 20. April 2026 die erste Phase eines neuen digitalen Tools zur Beantragung von Rückerstattungen sogenannter IEEPA-Zölle ein. Das neue Verfahren trägt den Namen Consolidated Administration and Processing of Entries (CAPE) und ist im Automated Commercial Environment Secure Data Portal (ACE-Portal) integriert.

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Die EU verschärft ihre Maßnahmen zur Sanktionsdurchsetzung weiter. Und auch in Deutschland gibt es wichtige gesetzliche Anpassungen. Für Unternehmen bedeutet das: mehr Klarheit, aber auch mehr Verantwortung.

Brasilien auf Globus © shutterstock.com

Reisen Sie mit uns nach Südbrasilien und Argentinien - und treffen Sie bei einer Delegationsreise vom 14. bis 21. November relevante Player aus Agrar-Ernährung, Energie sowie Häfen und Logistik.

Indien-Europa-Flagge © shutterstock.com

Die EU und Indien haben am 27. Januar ihre Verhandlungen über ein gemeinsames Freihandelsabkommen abgeschlossen. Die EU veröffentlicht dazu bereits große Teile des Vertragstextes zur Transparenz. Diese Texte sind noch nicht endgültig, geben aber einen sehr guten Einblick in die Pläne des Abkommens.

Flagge Türkei © shutterstock.com

Für ausgewählte tierische Lebensmittel gilt ab 1. Januar 2026 eine zwingende Listung im TROIS-System. Bitte prüfen Sie frühzeitig Ihren Status, um Lieferunterbrechungen zu vermeiden.

Die Europäische Kommission hat am 23. Oktober 2025 das 19. Sanktionspaket gegen Russland angenommen. Es enthält Sanktionen im Bereich Energie, dem Finanzsektor, weitere Ausfuhrbeschränkungen und dem Einfrieren von Vermögenswerten.

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Unternehmen, die Waren importieren oder exportieren, können von der Zollverwaltung geprüft werden. Dabei kontrolliert der Zoll unter anderem, ob Einfuhrabgaben korrekt ermittelt wurden und ob zoll- und außenwirtschaftsrechtliche Vorschriften eingehalten werden.