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Aktuelles zum Zoll- und Außenwirtschaftsrecht

Flagge Frankreich vor Eifelturm © shutterstock.com

Zum 1. Juli 2026 werden in Frankreich wesentliche Regelungen zur operativen Umsetzung der EPR/REP für gewerbliche bzw. industrielle Verpackungen („emballages professionnels“ / EIC) wirksam.

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Die EU und das Vereinigte Königreich verschärfen ihre Regeln für Stahlimporte. Kontingente, hohe Zusatzzölle und neue Nachweispflichten können direkte Auswirkungen auf Ihre Lieferketten und Kosten haben – jetzt informieren und rechtzeitig handeln!

Flagge: Russland und Europa © shutterstock.com

Mit dem 20. Sanktionspaket verschärft die EU ihre wirtschaftspolitische Strategie gegenüber Russland deutlich. Neben der Ausweitung klassischer Handels- und Finanzsanktionen rückt zunehmend die Verhinderung von Umgehungsgeschäften in den Mittelpunkt. Für die europäische Wirtschaft bedeutet dies eine weiterhin hohe regulatorische Dynamik und steigende Anforderungen an die Einhaltung von Sanktionsvorschriften.

Flagge USA © shutterstock.com

Die US-Zollbehörde U.S. Customs and Border Protection (CBP) führt zum 20. April 2026 die erste Phase eines neuen digitalen Tools zur Beantragung von Rückerstattungen sogenannter IEEPA-Zölle ein. Das neue Verfahren trägt den Namen Consolidated Administration and Processing of Entries (CAPE) und ist im Automated Commercial Environment Secure Data Portal (ACE-Portal) integriert.

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Die EU verschärft ihre Maßnahmen zur Sanktionsdurchsetzung weiter. Und auch in Deutschland gibt es wichtige gesetzliche Anpassungen. Für Unternehmen bedeutet das: mehr Klarheit, aber auch mehr Verantwortung.

Brasilien auf Globus © shutterstock.com

Reisen Sie mit uns nach Südbrasilien und Argentinien - und treffen Sie bei einer Delegationsreise vom 14. bis 21. November relevante Player aus Agrar-Ernährung, Energie sowie Häfen und Logistik.

Flagge Iran, Nahost © shutterstock.com

Der aktuelle Konflikt im Nahen Osten hat auch für deutsche Unternehmen spürbare Auswirkungen. Was Exportverantwortliche jetzt wissen sollten.

Singapur Skyline © shutterstock.com

Am 1. Februar ist das Digital Trade Agreement (DTA) zwischen der Europäischen Union und Singapur offiziell in Kraft getreten. Es handelt sich um das erste eigenständige bilaterale Digitalabkommen der EU – ein Meilenstein in der europäischen Handelspolitik und ein starkes Signal für regelbasierten digitalen Welthandel.

Indien-Europa-Flagge © shutterstock.com

Die EU und Indien haben am 27. Januar ihre Verhandlungen über ein gemeinsames Freihandelsabkommen abgeschlossen. Die EU veröffentlicht dazu bereits große Teile des Vertragstextes zur Transparenz. Diese Texte sind noch nicht endgültig, geben aber einen sehr guten Einblick in die Pläne des Abkommens.

Container-Kran-Mercosur © shutterstock.com

Mit der seit Mai 2026 geltenden vorläufigen Anwendung des EU-Mercosur-Abkommens entstehen neue Zollvorteile und Marktchancen für Unternehmen im Handel mit Südamerika. Gleichzeitig gewinnen korrekte Ursprungsnachweise und Lieferantenerklärungen – insbesondere die verpflichtende Verwendung der Bezeichnung „MERCOSUR“ – zunehmend an Bedeutung.

Flagge Türkei © shutterstock.com

Für ausgewählte tierische Lebensmittel gilt ab 1. Januar 2026 eine zwingende Listung im TROIS-System. Bitte prüfen Sie frühzeitig Ihren Status, um Lieferunterbrechungen zu vermeiden.

Die Europäische Kommission hat am 23. Oktober 2025 das 19. Sanktionspaket gegen Russland angenommen. Es enthält Sanktionen im Bereich Energie, dem Finanzsektor, weitere Ausfuhrbeschränkungen und dem Einfrieren von Vermögenswerten.

Zur Überprüfung der gesetzesgemäßen Abwicklung des Warenverkehrs hat der deutsche Zoll die Möglichkeit, Unternehmen einer behördlichen Prüfung zu unterziehen.