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Belastbare Brücken zwischen Wissenschaft und Wirtschaft sorgen dafür, dass Ideen nicht im Elfenbeinturm verkümmern – sondern den Fortschritt auch in schwierigen Zeiten sichern. Diese Zukunftsaufgabe diskutierten Unternehmerinnen und Unternehmer sowie Forscherinnen und Forscher beim sechsten TUM Talk am Bildungscampus Heilbronn.
Vertreterinnen und Vertreter aus Unternehmen und Wissenschaft warben laut einer Mitteilung für einen Wandel in Köpfen und bei Strukturen. „Mir ist es wichtig, dass wir nicht in Silos denken, sondern alle voneinander lernen“, sagte Christine Grotz, geschäftsführende Gesellschafterin der Weber-Hydraulik. In der Diskussion zeigte sich: Hochschulen wie die TUM können Unternehmen helfen, mit der passenden Grundlagen- und Anwendungsforschung Innovationslücken bei Zukunftsthemen wie Deeptech, Künstlicher Intelligenz oder Robotik schließen. Zudem bilden die Hochschulen die Fach- und Führungskräfte von morgen aus.
Wie belastbare Brücken zwischen Wissenschaft und Wirtschaft Fortschritt sichern können, diskutierten unter der Moderation von Prof. Jeanne Rubner Mirko Holzer, Christine Grotz, Prof. Dagmar Schuller und Prof. Hans-Joachim Bungartz (hinten, von links). Auf die Veranstaltung stimmten Prof. Ali Sunyaev und Prof. Thomas F. Hofmann (vorne, von links) ein.
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Andreas Lukesch
Leiter Marketing & Kommunikation und Pressesprecher