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Energiethemen & Veranstaltungen

Energie-Neuigkeiten

Innovation und Umwelt
© Bergische IHK

Gemeinsam mit den Akteuren des Netzwerks „Wasserstoff-Brücke“ lädt die Bergische IHK am 8. Juli zum 6. Wasserstoff-Summit bei der AVL Schrick GmbH in Remscheid ein. Interessierte Unternehmerinnen und Unternehmer können sich jetzt anmelden.

Innovation und Umwelt

Von aktuellen Entwicklungen an den Energiemärkten über Entlastungsmöglichkeiten für Unternehmen bis hin zum Industriestrompreis im Detail liefert die Webinarreihe der DIHK, des UNK und der Marktoffensive Erneuerbare Energien aktuelle Informationen in drei Teilen.

Innovation und Umwelt

Ein neues Förderprogramm des Bundesministeriums für Verkehr (BMV) unterstützt den Ausbau von Ladeinfrastruktur an Mehrparteienhäusern. Das Programm richtet sich u.a. an kleine und mittlere Unternehmen sowie Wohnungsbaugesellschaften. Ein Online-Seminar dazu findet am 14. April statt.

Innovation und Umwelt

Änderung des Energiesteuer- und Stromsteuergesetzes passiert auch Bundesrat und tritt am 1. Januar in Kraft

DIHK plädiert unter anderem für technologieoffene Ausgestaltung

Das Abscheiden und Speichern von Kohlenstoffdioxid (CO₂) wird als wichtiger Baustein auf dem Weg zur Klimaneutralität betrachtet. Diese Technologie, bekannt als Carbon Capture and Storage (CCS), ist derzeit ein zentrales Thema in politischen Diskussionen, insbesondere auf der Ebene von Bund und Ländern, die in diesen Wochen in Berlin über die rechtlichen Grundlagen für ihren Einsatz beraten.

Solarenergie speichern

Die Energiewende schreitet voran – und Wasserstoff ist der Schlüssel für die langfristige Speicherung erneuerbarer Energie. Mini-Elektrolyseure bieten kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) eine wirtschaftlich interessante Möglichkeit, überschüssigen Solarstrom in grünen Wasserstoff umzuwandeln – und damit eine speicherbare, flexible Energiequelle zu schaffen.

Innovation und Umwelt

In vielen Betrieben bestehen weiterhin unausgeschöpfte Potenziale zur Reduzierung des Energieverbrauchs. Um Unternehmen gezielt dabei zu unterstützen, diese Potenziale zu erschließen, stellt die Initiative Energieeffizienz- und Klimaschutz-Netzwerke (IEEKN) eine Reihe von praxisnahen Kurzfristmaßnahmen zur Verfügung.

Kostenfreie Tools können helfen

Deutschland hat sich mit dem novellierten Klimaschutzgesetz (KSG) verpflichtet, bis zum Jahr 2045 treibhausgasneutral zu werden. Für viele kleine und mittlere Unternehmen stellt sich die Frage: Was genau kommt auf uns zu? Welche gesetzlichen Vorgaben gelten bereits – und welche freiwilligen Maßnahmen sind sinnvoll, um wirtschaftlich und zukunftsfähig zu bleiben?

Vorsorge schützt

Stromausfall, Netzausfall, Lieferunterbrechungen – Szenarien, die früher eher theoretisch klangen, werden heute zunehmend realistisch. Zwar ist die Energieversorgung in Deutschland weiterhin sehr stabil, dennoch zeigt die aktuelle geopolitische Lage, dass Unternehmen gut beraten sind, ihre Notfallpläne zu überprüfen und zu aktualisieren.

Innovation und Umwelt

Steigende Energiepreise, neue gesetzliche Anforderungen und der Wunsch nach klimafreundlicher Energie machen deutlich: Betriebe brauchen zukunftssichere Lösungen für ihre Wärmeversorgung. Eine Möglichkeit, die bisher in der Region wenig genutzt wird, aber zunehmend an Bedeutung gewinnt, ist die Geothermie – also die Nutzung von Erdwärme.

DIHK-BVES-Leitfaden

Die Energiewende braucht Energiespeicher. Welche Möglichkeiten heutige Technologien den Unternehmen dabei bieten, hat die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) jetzt gemeinsam mit dem Bundesverband Energiespeicher (BVES) in einem Leitfaden zusammengefasst.

Werden Sie autark: Jetzt eine eigene Geothermieanlage aufs Firmengelände setzen

Der Programmbereich „progres.nrw – Risikoabsicherung hydrothermale Geothermie“ verfolgt das Ziel, bestehende Marktbarrieren bei der Erschließung von mitteltiefer (400 bis 1.500 Meter) und tiefer (ab 1.501 Meter) hydrothermaler Geothermie in Nordrhein-Westfalen zu überwinden. Das Investment kann sich zügig amortisieren.

Innovation und Umwelt

Die Bundesnetzagentur (BNetzA) hat das Hochlaufentgelt für das Wasserstoffkernnetz auf 25 €/kWh/h/a festgesetzt. Das einheitliche Entgelt gilt bundesweit für Einspeisung und Entnahme und basiert auf einem nicht-unterbrechbaren Jahreskapazitätsprodukt.

Neuerungen in 2025

Die Deutsche Industrie- und Handelskammer hat eine Übersicht über Änderungen im Bereich der Energie-, Umwelt- und Innovationspolitik zusammengestellt.

Innovation und Umwelt

Unternehmen mit mehr als 2,5 GWh/a Gesamtendenergieverbrauch müssen Abwärmepotenziale online melden. Die Onlinemeldung erfolgt über die https://elan1.bafa.bund.de/bafa-portal/content/registrierung.xhtml bei der BfEE.

Die Energietransformation verstärkt die Abwanderung

Der Umstieg auf erneuerbare Energien gestaltet sich für viele Unternehmen schwierig. Viele Betriebe überlegen Ihre Produktion ins Ausland zu verlagern. Die Warnsignale werden immer dramatischer. Wenn die Transformation der Energiesysteme scheitert, ist dies eine Gefahr für den Wohlstand in Deutschland und Europa sowie die ökonomischen und politischen Einfluss der Bundesrepublik in der Welt.

Innovation und Umwelt

Das Bundeswirtschaftsministerium bietet Informationsveranstaltungen zum laufenden zweiten KSV-Vorverfahren an. Hier finden Sie die Links zur Anmeldung.

Energieeffizienzgesetz (EnEfG)

Die Plattform für Abwärme nach § 17 EnEfG soll eine Übersicht zu gewerblicher Abwärme in Deutschland schaffen. Um unwesentliche Abwärmequellen von der Meldepflicht bei der Plattform für Abwärme auszunehmen, wurden verschiedene Bagatellschwellen ermittelt. Finden Sie hier mehr Informationen zu den neuen Grenzwerten.

Start ist im Oktober oder November
light-bulb-1640438_640 © pixabay

Jungen Menschen Verantwortung übertragen, sie an die Projektarbeit heranführen, direkt Erfolgserlebnisse ermöglichen und bei alledem auch noch Nachhaltigkeits- und Effizienzpotenziale im Betrieb aufzudecken und zu heben: So lässt sich das Projekt Energie-Scouts kurz und knapp beschreiben. Hier finden Sie mehr Informationen zur nächsten kostenfreien Runde der Energie-Scouts. Interessierte Unternehmen können sich an die Bergische IHK wenden. Die Anmeldung ist noch bis zum 10. Oktober möglich!

BAFA-Bekanntgabe

Die Plattform für Abwärme bei der Bundesstelle für Energieeffizienz (BAFA) ist seit dem 15. April 2024 online, steht Nutzern ab sofort zur Registrierung und Dateneintragung bereit.

Förderung für Nichtwohngebäude von Unternehmen

Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) unterstützt bei der Sanierung von Gebäuden, die dauerhaft Energiekosten einsparen und damit das Klima schützen.

Direktbezug für energieintensive Betriebe im Bergischen

Im Bergischen gibt es viele energieintensive Unternehmen. Mit "Power Purchase Agreements" (PPA) zwischen Erzeugern erneuerbarer Energien und Betrieben kann der Direktbezug "grünen" Stroms langfristig und zu kalkulierbaren Preisen abgesichert werden. Dafür steht jetzt ein Mustervertrag kostenfrei zur Verfügung.

Innovation und Umwelt

Vom Heizen bis zum Schmelzen: Produzierende Betriebe verbrauchen viel Energie – und erzeugen meist reichlich Abwärme, die oft ungenutzt abgeführt wird. Wie dieses Potenzial gewinnbringend und umweltschonend genutzt werden kann, zeigt der neue Ratgeber "Abwärmenutzung in Unternehmen" der Mittelstandsinitiative Energiewende und Klimaschutz.

Innovation und Umwelt

Das Datenmanagement und die Auswahl der Soft- sowie Hardware bieten ein enormes Potenzial, Ressourcen und die betriebliche Energierechnung zu schonen. Zehn Aspekte, die Sie ohne großen Aufwand berücksichtigen können.