die WIRTSCHAFT | Das Magazin
Nr. 6650300
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SEO
Fachartikel

SEO – ein wichtiger Schlüssel zum digitalen Erfolg

Die digitale Präsenz eines Unternehmens ist in der heutigen Zeit mitentscheidend für dessen Erfolg. Eine der effektivsten Methoden, um die Sichtbarkeit, die Präsenz und den Erfolg im Internet zu steigern, ist die Suchmaschinenoptimierung.
SEO bedeutet Search Engine Optimization, Suchmaschinenoptimierung, und umfasst alle Maßnahmen, die dazu dienen, die Sichtbarkeit einer Website in den organischen, also nicht bezahlten, Suchergebnissen von Suchmaschinen wie zum Beispiel Google zu steigern. Ziel ist es, die eigene Website auf den oberen Plätzen der Suchergebnisse zu platzieren, da Nutzer erfahrungsgemäß bevorzugt auf die ersten angezeigten Einträge klicken.
Die Suchmaschinenoptimierung lässt sich dabei in zwei Hauptkategorien unterteilen, die On-Page-SEO und die Off-Page-SEO. On-Page-SEO bezieht sich auf alle Maßnahmen, die direkt auf der Website vorgenommen werden, wie die Optimierung von Inhalten, die Verbesserung der Seitenstruktur und die technische Performance der Seite. Off-Page-SEO umfasst dagegen alle Aktivitäten außerhalb der eigenen Website, die das Ranking beeinflussen können, wie beispielsweise der Aufbau des Backlinks, die Einbindung von Social-Media-Marketing und anderer PR-Maßnahmen.

Welche Vorteile bietet SEO für Unternehmen?

Für Unternehmen bietet die SEO einige Vorteile:
  1. Erhöhte Sichtbarkeit und Reichweite: Durch eine bessere Platzierung in den Suchergebnissen können Unternehmen mehr potenzielle Kunden erreichen.
  2. Kosteneffizienz: Im Vergleich zu bezahlten Werbemaßnahmen ist SEO langfristig gesehen oft kosteneffizienter, da die organischen Suchergebnisse keine direkten Kosten verursachen.
  3. Vertrauensaufbau und Markenbekanntheit: Websites, die in den Suchergebnissen weit oben erscheinen, genießen in der Regel ein höheres Vertrauen bei den Nutzern. Dies kann die Markenbekanntheit und die Glaubwürdigkeit eines Unternehmens steigern. Daneben wollen Nutzer bei einer Suche schnell zum Ziel kommen und klicken dadurch natürlich die ersten Ergebnisse an.
  4. Besseres Nutzererlebnis: SEO-Maßnahmen, wie die Verbesserung der Ladezeiten und die Optimierung der mobilen Nutzbarkeit, tragen auch zu einer besseren User Experience bei, was wiederum die Nutzerbindung fördern kann.

Wie setze ich SEO optimal um?

Vor der Einleitung erster Schritte zur Suchmaschinenoptimierung ist ein zumindest grobes Verständnis der Funktionsweise von Suchmaschinen erforderlich. Stark vereinfacht zusammengefasst basieren Suchmaschinen auf folgenden Elementen:
  • Eine Software („Bot“) besucht automatisiert zahlreiche Websites.
  • Auf den Websites werden Links zu Unterseiten gesucht und besucht, ebenso erfolgt eine Erfassung von Links zu anderen (externen) Seiten.
  • Alle Websites werden ausgelesen. Ein Element ist hierbei beispielsweise die Interpretation des html-Quellcodes der Website. Vereinfacht ausgedrückt speichert die Software Texte, Bilder und viele weitere – für Besucher der Seite nicht sichtbare – Informationen.
  • Gefundene Begriffe werden in einer Art Index gespeichert.
  • Aus der Summe der (noch deutlich zahlreicheren) Informationen wird die „Wichtigkeit beziehungsweise Relevanz” der Website berechnet, zum Beispiel anhand der Anzahl und Bedeutung externer Seiten, die auf die analysierte Seite verweisen.
  • Sucht ein Nutzer dann mittels Suchmaschine nach bestimmten Begriffen, werden in erster Linie Websites angezeigt, welche diese Begriffe enthalten. Anhand der „Relevanz” werden einige Seiten weiter vorne, andere weitere hinten im Suchergebnis angezeigt. Wenngleich die Technologien und Algorithmen in Wirklichkeit deutlich komplexer sind, lassen sich aus diesen Überlegungen bereits erste Basis-Anforderungen ableiten:
  • Um gefunden zu werden, muss die Website die gesuchten Begriffe enthalten.
  • Diese Begriffe müssen in der Regel im Text beziehungsweise im html-Quellcode enthalten sein.

Folgende Punkte sollten somit bei der Suchmaschinenoptimierung beachtet werden:

  1. Die Keyword-Recherche: Der erste Schritt der SEO-Optimierung ist die Identifizierung relevanter Keywords. Diese sollten das Suchverhalten der Zielgruppe widerspiegeln und unbedingt in den Texten auf der Website integriert werden. Das heißt: Stellen Sie sich die Frage, nach welchen Keywords der User suchen könnte, um Ihre Angebote zu finden.
  2. Erzeugen von qualitativ hochwertigen Inhalten: Suchmaschinen belohnen Websites mit guter Struktur und relevanten, nützlichen Inhalten. Diese Inhalte sollten auch regelmäßig aktualisiert werden.
  3. On-Page-Optimierung: Formulieren Sie Titel und Meta-Beschreibungen präzise und ansprechend. Hier sollten die Hauptkeywords schon enthalten sein, damit der Nutzer zum Anklicken animiert wird. Bauen Sie Ihre Texte strukturiert mit „Header-Tags“ (markierten Überschriften) auf. Auch das Einfügen von „Alt-Tags“ (Beschreibungen der Bilder im HTLM-Code) für Bilder hilft nicht nur sehbehinderten Usern, sondern bietet auch Suchmaschinen die Möglichkeit, den Inhalt der Bilder zu erfassen und so den Gesamtnutzen des Textes zu analysieren und einzuordnen. Interne Verlinkungen im Text verbessern die Navigation auf der Website, was das Ranking einzelner Seiten ebenfalls verbessern kann. Vergessen sie auch nicht die URL-Struktur. Diese sollte kurz, aussagekräftig und keywordreich sein.
  4. Die technische SEO-Optimierung sollte beim gesamten SEO-Prozess nicht vergessen werden. Website-Geschwindigkeit, das heißt, die Ladezeit ist dabei entscheidend. Auch die mobile Nutzerfreundlichkeit ist in der heutigen Zeit wichtig, da immer mehr Websites über mobile Endgeräte aufgerufen werden. Das SSL-Zertifikat ist ein wichtiger Sicherheits- und somit auch Ranking-Faktor. Eine Website sollte über HTTPS laufen, um die Daten der Nutzer zu schützen.
  5. Off-Page-SEO: Qualitativ hochwertige Backlinks, das heißt: Die Verlinkung sehr guter externer Websites sind entscheidend für ein gutes Ranking. Auch das Einbinden von Social-Media-Präsenz kann den Traffic auf der Seite erhöhen und so indirekt das Ranking verbessern. Für lokal agierende Unternehmen ist es wichtig, in lokalen Suchergebnissen gut platziert zu sein. Achten Sie hier auch auf Einträge wie bei „Google My Business“.
SEO ist ein fortlaufender Prozess. Bestehende Artikel sollten regelmäßig aktualisiert werden, um auf dem neuesten Stand zu bleiben und die bestmöglichen Ergebnisse zu erzielen.

Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) im SEO-Prozess

Insbesondere in den Anfangsphasen der Suchmaschinenoptimierung können Textgeneratoren wie zum Beispiel ChatGPT ein weiteres nützliches Werkzeug darstellen, um Keyword-Recherchen durchzuführen. Diese ermöglichen es, Listen mit verschiedenen Ideen oder Variationen von Begriffen zu erstellen. Auch bei der Ideenfindung oder der Erstellung ganzer Texte können diese Generatoren hilfreich sein. Die eingesparte Zeit kann im Anschluss in die Optimierung anderer Bereiche investiert werden.
Websites, die in den Suchergebnissen weit oben erscheinen, genießen in der Regel ein höheres Vertrauen bei den Nutzern.
Bitte beachten Sie bei dem Einsatz dieser Tools jedoch die bekannten Probleme der „KI-Technologie“. Falschinformationen (Halluzinationen) oder fehlende Zusammenhänge innerhalb des Textes gilt es zu erkennen und zu beheben. Ferner müssen auch das Urheberrecht beziehungsweise eine mögliche Kennzeichnungspflicht berücksichtigt werden. KI-Tools können die Suchmaschinenoptimierung schneller, einfacher und effizienter machen – der menschliche Einfluss bleibt jedoch unerlässlich, um die Qualität und Relevanz der Inhalte sicherzustellen.
Melanie Riether
IHK Ulm
Olgastraße 95-101
89073 Ulm
Tel. 0731 173-0
E-Mail: info@ulm.ihk.de
Trends & Hintergründe

Die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) warnt vor einer schleichenden Schwächung der Informations- und Medienvielfalt in Deutschland. Zunehmende digitale Abhängigkeiten und bürokratische Hürden erschweren es Medien- und Kreativunternehmen, wirtschaftlich tragfähig zu arbeiten. Dabei ist Medienvielfalt ein zentraler Standortfaktor.

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Trends
Rechenzentrum © Choirul, stock.adobe.com

Anlässlich der Verabschiedung des Gesetzesentwurfs der Rechenzentrumsstrategie mahnt die IHK-Organisation, wichtige Punkte für die deutsche Wirtschaft nicht außer Acht zu lassen.

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Trends

Für Angreifer führt der Weg zu den geschützten Informationen von Unternehmen oft über die Mitarbeitenden – sie nutzen den Faktor Mensch. Neben dem bekannten Phishing ist es wichtig, auch weitere Methoden wie Smishing und Vishing zu kennen und die Belegschaft entsprechend vorzubereiten.

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Trends

Ab dem 19. Juni wird das gesetzliche Widerrufsrecht digital verschärft: Verbraucher sollen ihren Vertrag künftig mit nur wenigen Klicks über einen verpflichtenden Widerrufsbutton beenden können. Die neue Regelung betrifft sämtliche Fernabsatzverträge, von Waren über Dienstleistungen bis hin zu digitalen Inhalten. Was Unternehmen jetzt wissen und technisch umsetzen müssen – und welche datenschutzrechtlichen Fallstricke lauern – lesen Sie hier.

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Trends

Unternehmen verarbeiten täglich eine Vielzahl unterschiedlicher Informationen. Dabei sind die Daten hinsichtlich ihres Schutzbedarfs unterschiedlich zu behandeln: Manche sind für die Öffentlichkeit geeignet, andere nur für bestimmte Personenkreise oder gar streng vertraulich. Eine Klassifizierung hilft dabei, Daten so zu strukturieren, dass sie vertraulich bleiben, korrekt und für die richtigen Personen zugänglich sind.

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Auftakt

Die Auswertung der bundesweiten DIHK-Digitalisierungsumfrage 2025 für Baden-Württemberg zeigt: Die Unternehmen halten Kurs, doch Tempo und Rahmenbedingungen bremsen. Besonders kritisch sehen Betriebe die Verwaltungsdigitalisierung und wachsende Abhängigkeiten von US-Technologien.

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trends
trends_20251210_IHK-Magazine-Backups

Versehentliches Löschen, ein Brand im Rechenzentrum oder ein Cyberangriff – wichtige Daten können auf vielfältige Arten verloren gehen. Mit regelmäßig und systematisch angelegten Backups können Unternehmen dem Verlust vorbeugen.

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regionen

Stellen Sie sich vor, ein Monteur steht auf einer Baustelle vor einem komplexen Heizungsmodul. Der zuständige Experte sitzt 40 Kilometer entfernt im Büro.

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trends & hintergründe
Zahnräder

In einer Welt, in der geopolitische Spannungen zunehmen und gestörte Lieferketten sowie Cyberangriffe zum unternehmerischen Alltag gehören, hat Brüssel Sicherheit zur Priorität gemacht. Ein besonderer Schwerpunkt dieser neuen Priorität liegt auf der Stärkung der „technologischen und industriellen Basis der europäischen Verteidigung“. Was können Unternehmen davon erwarten? Ein kurzer Überblick.

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Trends & Hintergründe
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Die Industrie- und Handelskammern warnen: Fake-Shops sind keine Einzelfälle, sondern ein ernstzunehmendes Risiko für Verbraucher und auch für Unternehmen in der Region.

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Regionen

Durch ihre Zusammenarbeit mit Unternehmen ermöglichen Forschungsinstitute den Transfer von Forschungsergebnissen in die Praxis und unterstützen so die Entwicklung neuer Technologien und Produkte. Sie spielen eine entscheidende Rolle bei der Förderung von Innovation und Wirtschaftswachstum in Baden-Württemberg – und werden mit rund 39,7 Millionen Euro gefördert.

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AUFTAKT

Für Exporteure hat eine neue Ära begonnen: Seit kurzem erhalten Unternehmen Ursprungszeugnisse und Bescheinigungen als fälschungssicheres, digital unterschriebenes PDF. Möglich macht das eine neue Funktion der bewährten IHK-Anwendung eUZweb.

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TRENDS & HINTERGRÜNDE
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In etwas mehr als 100 Tagen müssen die Unternehmen den Data Act umgesetzt haben – doch die große Mehrheit hat sich damit noch überhaupt nicht beschäftigt. Das sind Ergebnisse einer Befragung von 605 Unternehmen in Deutschland ab 20 Beschäftigten aus allen Branchen im Auftrag des Digitalverbands Bitkom.

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trends & hintergründe
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Durch den Einsatz Künstlicher Intelligenz wird es eine Steigerung der Produktivität geben – ein Produktivitätswunder durch KI ist in Deutschland in den nächsten Jahren aber nicht zu erwarten. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) im Auftrag des Gemeinschaftsausschusses der Deutschen Gewerblichen Wirtschaft erstellt hat.

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TRENDS & HINTERGRÜNDE
trends_Interview Berufsbildungsrecht © Bilder: Pure Solution, stock.adobe.com (oben); Trang Vu (rechts unten)

Der Bundestag hatte im vergangenen Sommer das Berufsbildungsvalidierungs- und -digitalisierungsgesetz (BVaDiG) verabschiedet und damit die Weichen gestellt, um die Fachkräftesicherung zu stärken. Doch was genau ändert sich nun für die Betriebe? Das erklären Valerie Merz und Kathrin Tews, die bei der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) die Gesetzesnovelle begleitet haben, im Interview.

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Auftakt
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Die Digitalisierung kommt nicht so recht in die Gänge – deutschlandweit und regional.

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Regionen
reg_ul_stiftungsprof © Bild: Technische Hochschule Ulm

Die Technische Hochschule Ulm (THU) richtet eine neue Stiftungsprofessur für Künstliche Intelligenz in der Produktion ein. Finanziert wird die Stelle mit 1,2 Millionen Euro von den Unternehmen Albert Handtmann Holding GmbH & Co. KG, Uhlmann Group Holding GmbH & Co. KG, ulrich GmbH & Co. KG und ZwickRoell GmbH & Co. KG sowie der Industrie- und Handelskammer Ulm.

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REGIONEN
reg_ul_WIB08112024.jpg © IHK Ulm

Beim Unternehmerinnen-Netzwerk WOMEN IN BUSINESS waren die Teilnehmerinnen zu Besuch im Digitalisierungszentrum Ulm | Alb- Donau | Biberach | Neu-Ulm.

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Auftakt
auftakt FOSS_Alice_a_AdobeStock_910089031 © Bild: Alice a., stock.adobe.com

Das Wirtschaftsministerium und das Verkehrsministerium Baden-Württemberg starten ein Programm zu Free and Open Source Software (FOSS) in der Automobilwirtschaft.

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REGIONEN
reg_ul_THU_Stadt © Bild: Technische Hochschule Ulm

Gemeinsam mit der Technischen Hochschule Ulm (THU) arbeitet die Stadt Ulm an einem ambitionierten Projekt: dem digitalen Portier. Er soll einfache Routineaufgaben übernehmen und so die Kommunalverwaltung entlasten.

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REGIONEN
reg_ul_initiativeparagraf © Volkmar Könneke, Südwest Press

Im Rahmen der Initiative „Bürokratieabbau vor Ort“ wurden die Gemeinde Alleshausen im Kreis Biberach und die itomatics GmbH aus Ulm von der IHK Ulm und der Südwest Presse ausgezeichnet.

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AUFTAKT

Die am 13. Dezember 2024 in Kraft getretene EU-Produktsicherheitsverordnung stößt auch bei den Unternehmen in der Region zwischen Alb und Bodensee auf deutliche Kritik. Während das Ziel des Verbraucherschutzes grundsätzlich begrüßt wird, sehen sich Hersteller und Händler mit einer Flut neuer Verpflichtungen konfrontiert, die den Geschäftsbetrieb erheblich erschweren können.

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regionen
reg_ul_WIB08112024 © IHK Ulm

Beim Unternehmerinnen-Netzwerk WOMEN IN BUSINESS waren die Teilnehmerinnen zu Besuch im Digitalisierungszentrum Ulm | Alb- Donau | Biberach | Neu-Ulm.

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AUFTAKT

50 Sachverständige aus der Region tauschten sich beim Sachverständigenforum der IHK Bodensee-Oberschwaben, unter Mitwirkung der IHK Ulm, über die Anwendung von Künstlicher Intelligenz bei der Gutachtenerstellung sowie die Digitalisierung der Gerichte aus.

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TRENDS & HINTERGRÜNDE
trends_burokratie2AdobeStock_607565321 (1) © stock.adobe.com

Bei der Nutzung von Künstlicher Intelligenz sind immer noch viele Fragen offen – Unsicherheit bremst den Einsatz von KI in Unternehmen. Ein unterstützendes Tool gibt es jetzt vom Digitalverband Bitkom.

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TRENDS & HINTERGRÜNDE
trends_ildung_AdobeStock_598604076 © stock.adobe.com

Der Name ist sperrig, der Inhalt erfreulich: Das Berufsbildungsvalidierungs- und -digitalisierungsgesetz (BVaDiG), das der Deutsche Bundestag im Sommer 2024 verabschiedet hat, kann einen Betrag leisten, Prozesse in der beruflichen Ausbildung zu vereinfachen und den Fachkräftemangel zu lindern.

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REGIONEN

Darum ging es zuletzt im Arbeitskreis Führung und Personal.

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REGIONEN
reg_ul_KICU_0008 © Conné van d´ Grachten, PEG Ulm

Im November wurde der KI Campus Ulm (KICU) feierlich eröffnet. Auf 1.100 Quadratmetern sollen Wissenschaft und Wirtschaft bei Künstlicher Intelligenz zusammenarbeiten.

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region
AdobeStock_486563687 (1) © stock.adobe.com

Am 18. Oktober findet der Frauenwirtschaftstag 2024 in der Handwerkskammer Ulm statt.

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Auftakt

Die IHK Bodensee-Oberschwaben lädt am 6. November von 9 bis 13:30 Uhr zum Sachverständigenforum ein, das abwechselnd von ihr und der IHK Ulm veranstaltet wird.

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Auftakt
AdobeStock_561537025 © stock.adobe.com

Gemeinsam mit den IHKs und weiteren Kooperationspartnern hat das Land Baden- Württemberg einen CyberSicherheitsCheck speziell für kleine und mittlere Unternehmen aufgelegt.

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trends & hintergründe

Für die Position Deutschlands in Bezug auf die Künstliche Intelligenz (KI) ergibt sich, laut einer Analyse der KfW-Research, ein gemischtes Bild. Untersucht wurden der aktuelle Stand, Chancen sowie Handlungsoptionen der Wirtschaftspolitik.

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trends & hintergründe
trends_shopping_AdobeStock_581345792 © stokkete, stock.adobe.com

Wie können Offline- und Online-Handel wirksam verschmelzen? Darum geht es im Whitepaper des Digitalverbands Bitkom.

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region
reg_ul_Florian Kunze © Willi Nothers

In den Sitzungen des Arbeitskreis Führung und Personal werden regelmäßig neue Impulse gesetzt und diskutiert. Diesmal: Führung hybrid.

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Fachartikel
SEO © Deivison, stock.adobe.com

Die digitale Präsenz eines Unternehmens ist in der heutigen Zeit mitentscheidend für dessen Erfolg. Eine der effektivsten Methoden, um die Sichtbarkeit, die Präsenz und den Erfolg im Internet zu steigern, ist die Suchmaschinenoptimierung.

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Building Information Modelling (BIM)
CO2 Fußabdruck © J-A-Photography, stock.adobe.com

Der Gebäudesektor ist einer der größten Emittenten von CO2 in Deutschland, liegt bei den notwendigen Einsparungen bis zum Klimaziel 2030 aber zurück. Digitale Technologien können einen deutlichen Beitrag dazu leisten – der Digitalverband Bitkom hat einen Leitfaden zu „Building Information Modelling“ (BIM) veröffentlicht.

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auftakt
AdobeStock_398467880 © stock.adobe.com

Ermutigend: Die Zahl der Patent- und Markenanmeldungen beim Deutschen Patent und Markenamt ist 2023 gestiegen. Auf Platz 1 liegt dabei Baden-Württemberg.

2 min Lesezeit
trends
AdobeStock_471838615 © stock.adobe.com

Viele Internetangebote fallen in ihren Nutzungsstatistiken nach dem Pandemiehoch deutlich ab. Das zeigt eine Online-Studie von ARD und ZDF aus dem vergangenen Jahr. Die Verknüpfung von Film und Social Media, wie sie zum Beispiel auf TikTok, Instagram, aber auch LinkedIn eingesetzt wird, erlebt hingegen einen gewaltigen Aufwind. Ein Großteil der kleinen und mittelständischen Unternehmen gibt daher an, 2024 vermehrt Videos einsetzen zu wollen. Aber welche Formate bieten sich dafür an?

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trends
trends_TensorSpark © TensorSpark, stock.adobe.com
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trends
trends_Imagecreator © Imagecreator, stock.adobe.com

Laut einer aktuellen Studie des Instituts für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn nutzen kleine und mittlere Unternehmen in Deutschland häufiger Künstliche Intelligenz als in anderen EU-Ländern. Bei vielen überwiegt noch die Unsicherheit – bei den rechtlichen Aspekten von KI gibt es nun Unterstützung.

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Neu am markt
AdobeStock_246436601 © stock.adobe.com

Wir stellen Gründer oder Jungunternehmen in den ersten Jahren ihrer Selbstständigkeit vor – diesmal die SECURITYSQUAD GmbH aus Frickingen.

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e.wa riss Netze GmbH, Biberach
untern_ul_ewanetze © e.wa riss Netze

Der Biberacher Netzbetreiber e.wa riss Netze treibt die Digitalisierung des Biberacher Stromnetzes voran. In der Schweidnitzallee wurde vor kurzem eine Umspannstation mit intelligenter Technik ausgerüstet. Damit ist ein erster Baustein für das sogenannte Smart Grid – das intelligente Stromnetz – gelegt.

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Tensor AI Solutions GmbH, Ulm
untern_ul_tensorsolutions © Tensor AI Solutions

Tensor Al Solutions ist eine Ausgründung der Universität Ulm. Das Startup entwickelt erklärbare KI-Systeme, die Unternehmen dabei unterstützen, ihre Daten transparent und nachvollziehbar zu verarbeiten und ihre Prozesse damit effizient und kontrollierbar zu automatisieren.

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NEU AM MARKT
Neu Am Markt_Workonio © Workonio

Wir stellen Gründer oder Jungunternehmen in den ersten Jahren ihrer Selbstständigkeit vor – diesmal die Workonio GmbH aus Ulm.

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region
AdobeStock_419831972 © stock.adobe.com

Arbeiten im Homeoffice ist längst eine Selbstverständlichkeit. Doch für die Personalführung ist die räumliche Distanz herausfordernd. Wie sich die Anforderungen an Führungskräfte verändert haben und worauf diese achten sollten, darum ging es beim vergangenen Treffen des Cluster Nutzfahrzeuge Schwaben (CNS). Rede und Antwort zum Thema stand Joachim Lang, Geschäftsführer des Ulmer Technologie-Unternehmens cigus GmbH und Leiter des Arbeitskreises Nachwuchs-Ausbildung-Personal des CNS.

3 min Lesezeit
trends & hintergründe
Regulation and compliance rules, tiny people reading and understanding law document © stock.adobe.com

Die deutsche Wirtschaft benötigt dringend Rechts- und Planungssicherheit beim Thema Künstliche Intelligenz (KI). In einem aktuellen Impulspapier fordert die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK), dass „zügig Tatsachen geschaffen werden“.

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region
reg_ul_womeninBusiness © IHK Ulm

Im November fand das elfte Unternehmerinnen-Netzwerktreffen WOMEN IN BUSINESS statt. Thema war „KI als Gamechanger für Ihr Unternehmen“.

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Digitalisierung
© Jo Panuwat D, stock.adobe.com

Ein digitales Tool des Mittelstand-Digital Zentrums Handel hilft Händlern bei der Optimierung ihres B2B-Online-Shops.

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Trends & Hintergründe
trends_AdobeStock_550390277 © stokkete , stock.adobe.com

Vom Abendkleid bis zur Zimmerpflanze – das Internet hat sich zum größten Marktplatz der Welt entwickelt. Vor 25 Jahren, als Amazon als reiner Bücher-Online-Handel in Deutschland startete, war daran noch nicht zu denken. Wie sich Online-Shopping seither entwickelt hat, zeigt eine repräsentative Umfrage des Digitalverbands Bitkom.

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Region
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In seinem Vortrag „Sorting the future: Möglichkeiten und Grenzen von KI in der Personalarbeit“ zeigte Martin Kersting beim Netzwerk Personalleiter den Personalverantwortlichen aus Unternehmen der Region neue Perspektiven auf.

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Digitalisierung
REG_UL_AdobeStock_135911222_j-mel © stock.adobe.com

Der Smart City Index 2023: Für das Digitalranking untersuchte der Digitalverband Bitkom alle 81 deutschen Städte mit mehr als 100.000 Einwohnern in fünf verschiedenen Themenbereichen Das Ergebnis: Ein Wechsel an der Spitze – und auch für Ulm lief es gut.

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Trends & Hintergründe
trends_AdobeStock_Rax Qiu_621810444 © Rax Qiu, stock.adobe.com

Der Rohstoffhunger der deutschen Wirtschaft ist groß und auch riskant. Der digitale Produktpass soll helfen, gegenzusteuern, indem er etwa Reparatur- oder Recycling-Optionen aufzeigt. Damit bietet dieser „Ausweis für ökologische und ökonomische Nachhaltigkeit“ Chancen, aber er birgt auch Herausforderungen.

4 min Lesezeit
Cyberangriff
AdobeStock_647927146 © stock.adobe.com

Die Allianz Industrie 4.0 Baden-Württemberg hat einen „Leitfaden zur Etablierung eines Cyber-Bündnisses“ für Unternehmen veröffentlicht.

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Social Media
trends_AdobeStock_598643291 © stock.adobe.com

Der Bundesverband Direktvertrieb Deutschland e. V. (BDD) hat seine Studie zur Situation der Direktvertriebsbranche in Deutschland veröffentlicht. Die Ergebnisse zeigen, dass sowohl die Direktvertriebsunternehmen als auch die Beraterinnen und Berater Social Media in vielen Bereichen für die Vertriebsförderung und Kundenansprache nutzen. Die sozialen Medien werden aber auch im Direktvertrieb für die Gewinnung neuer Vertriebspartnerinnen und -partner und die Informationsvermittlung genutzt.

2 min Lesezeit
Künstliche Intelligenz
reg_ul_KI_Campus PWS © THU

An der Fakultät der Technischen Hochschule Ulm (THU) ist zum März 2024 oder später eine W2-Stiftungsprofessur für das Fachgebiet „Künstliche Intelligenz in der Produktion“ zu besetzen.

1 min Lesezeit
Leitartikel
IMG_7025_ret_19x13cm_rgb © Armin Buhl, photodesign armin buhl

Das 2017 von der Bundesregierung verabschiedete Onlinezugangsgesetz (OZG) sollte die Digitalisierung der Verwaltung vorantreiben. Von Anfang an war klar, dass dieser Zeitrahmen nicht ausreichen würde. Mit dem am 24. Mai 2023 von Bundesministerin Nancy Faeser vorgelegten Nachfolgepaket zum OZG 2.0 wurde der Rahmen für weitere Digitalisierungsmaßnahmen geschaffen. Wir haben nachgefragt: Wie ist der Stand bei der Umsetzung der digitalen Verwaltung? Welche Erfolge wurden erzielt, wo gibt es noch Baustellen? Und was wünschen sich die Unternehmen, Städte und Kommunen?

12 min Lesezeit
Fachartikel
fokus_AdobeStock_629455973_Digital Dreamscaping © stock.adobe.com

Schneller, effizienter, nutzerfreundlicher – das Onlinezugangsgesetz (OZG). Die Interaktion von Bürgerschaft und Unternehmen mit der Verwaltung soll durch die digitale Bereitstellung der Verwaltungsleistungen vereinfacht werden. Nur wie lässt sich das nun umsetzen?

4 min Lesezeit
Glasfaser-Anbindung
reg_ul_Spatenstich Glasfaserausbau 11 Versatel Berndt Fotografie Koeln © Berndt Fotografie Koeln

Der Telekommunikationsanbieter 1&1 Versatel erweitert in Ulm das Glasfasernetz für 80 Unternehmen im Gebiet zwischen der Herrlinger Straße und der Klosterstraße.

1 min Lesezeit
Künstliche Intelligenz
trends_Diego_AdobeStock_580896365_Editorial_Use_Only © Diego, stock.adobe.com

ChatGPT erstaunt, begeistert, verängstigt und verunsichert – und ist Stoff für Diskussionen. In jedem Fall aber erfordern neue Technologien wie diese einen neuen rechtlichen Rahmen für ihre Nutzung.

3 min Lesezeit
Künstliche Intelligenz
reg_ul_Bewilligung KI-Exzellenzzentrum Ulm © Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg/Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Das Land Baden-Württemberg fördert das regionale KI-Exzellenzzentrum „KICU – Künstliche Intelligenz Campus Ulm“. Es soll Ansprechpartner für Unternehmen, Gründende, Beratungseinrichtungen und Wissenschaft in der Region sein.

2 min Lesezeit
Leitartikel
Dr.Tobias Eggendorfer.
© Rolf Schultes/Drumlin Photos

Cyberkriminalität ist allgegenwärtig: Bei einer Umfrage des deutschen Digitalverbands Bitkom vom September 2022 gaben 84 Prozent der befragten 1.000 Unternehmen an, in den letzten zwölf Monaten Cyberattacken erlebt zu haben. Experten erwarten einen weiteren Anstieg, ermöglicht durch neue Technologien wie Chatbots. Doch wie können sich Unternehmen schützen? Wir haben mit Experten gesprochen. Auch Betroffene kommen zu Wort und berichten von ihren eigenen Erfahrungen nach einer Cyberattacke.

11 min Lesezeit
Studie
© flashmovie - stock.adobe.com

Eine Studie der KfW zeigt, dass Unternehmen mit konkreter Wettbewerbsstrategie deutlich aktiver in Sachen Digitalisierung sind und diese auch strategisch einsetzen. Doch das trifft nur auf einen kleinen Teil der mittelständischen Unternehmen zu.

2 min Lesezeit
Digitalisierung
Serious student touching his chin while looking at the tablet © stock.adobe.com, Viacheslav Yakobchuk

Vom tiefgreifenden Strukturwandel der Branchen über die Energiekrise, gestörte Lieferketten, den Klimawandel, die Digitalisierung bis hin zum Fachkräftemangel: Angesichts der aktuellen enormen Herausforderungen sei die Anpassungsfähigkeit der Wirtschaft und auch die der Wirtschaftspolitik in noch nie dagewesener Weise gefordert.

2 min Lesezeit
Leitartikel
Tom Reding und Zoe Kaiser © Rolf Schultes

Laut Deutschlandstudie Innenstadt 2022 spielt Shopping in der Innenstadt nur noch für 40 Prozent der unter 30-Jährigen eine Rolle. 2015 waren es noch 75 Prozent. Das veränderte Konsumverhalten stellt Handel, Gastronomie und Stadtverwaltungen vor neue Herausforderungen. Die Jugend von heute wird zum Kunden von morgen. Es gilt zu erfragen, wie sie sich eine attraktive Innenstadt vorstellt, damit das Leben in der City erhalten bleibt.

10 min Lesezeit