Datenklassifizierung als wesentlicher Bestandteil der IT-Sicherheitsstrategie
Einteilung nach verschiedenen Klassifizierungsebenen
- Öffentliche Daten: Dazu zählen Daten, die mit der Öffentlichkeit geteilt werden dürfen. Sie sind beispielsweise auf der Internetseite eines Unternehmens zu finden und beinhalten Leistungen, Produkte sowie allgemeine Informationen zum Unternehmen.
- Interne Daten: Unternehmensinterne Daten sind für die Belegschaft bestimmt. Äußere Zugriffe sind abzuwenden. Hierzu zählen beispielsweise Informationen zur Strategie des Unternehmens sowie interne Richtlinien.
- Vertrauliche Daten: Vertrauliche Daten sind nur bestimmten Mitarbeitenden vorbehalten. Darunter fallen Gehaltslisten oder personenbezogene Dokumente. Aufgrund des Datenschutzes müssen diese Daten durch Zugriffsbeschränkungen geschützt werden, beispielsweise durch einen zusätzlichen Passwortschutz. Dadurch werden Daten verschlüsselt, was auch für den Transport und die Speicherung wichtig ist.
- Geheime Daten: Für geheime Daten gilt die höchste Sicherheitsstufe, da der Zugriff durch nicht berechtigte Personen großen Schaden anrichten kann. Nur ein kleiner, fest definierter Personenkreis darf mit diesen Daten arbeiten. Darunter fallen beispielsweise Bankdaten, Finanzunterlagen oder auch Authentifizierungsdaten.
Klassifizierungsstandards bringen wichtige Vorteile
- Die Dokumentenklassifizierung ist
wesentlicher Bestandteil einer um-
fassenden
IT-Sicherheit und schützt
Daten – auch beim Transport. - Sie regelt das Zugriffsmanagement.
Die Kategorisierung gibt an,
welche Personen Daten einsehen
können. - Der Umgang mit sensiblen und
personenbezogenen Daten erfolgt
gemäß den rechtlichen Vorgaben
(DSGVO).
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