Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg unterstützt die Arbeit der Forschungsinstitute der Innovationsallianz Baden-Württemberg (innBW) im Jahr 2025 mit einer Grundfinanzierung in Höhe von insgesamt rund 39,7 Millionen Euro. „Die gezielte Förderung von wirtschaftsnaher Forschung in Baden-Württemberg ermöglicht es uns, die Innovationsführerschaft in zukunftsträchtigen Branchen zu behaupten und den Mittelstand durch den Transfer von Spitzenforschung zu stärken“, betonte Nicole Hoffmeister-Kraut, Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus. Die Gesamtzuwendung in Höhe von 39.682.238 Euro verteilt sich auf insgesamt zehn Forschungsinstitute in Baden-Württemberg.
Forschungsinstitute in der IHK-Region Ulm begünstigt
Die Hahn-Schickard-Gesellschaft für angewandte Forschung betreibt industrienahe, anwendungsorientierte Forschung, Entwicklung und Fertigung im Bereich der Mikrosystemtechnik. Für drei seiner Institute erhält der Verein insgesamt gut 9,8 Millionen Euro, darunter ist auch das Institut in Freiburg mit Außenstelle in Ulm. Rund 2 Millionen erhält das Institut für Lasertechnologien in der Medizin und Messtechnik an der Universität Ulm, dessen derzeitige Schwerpunkte der Forschungs- und Transferaktivitäten in den Themenfeldern Biomedizinische Optik, Optik-Simulation und Mikrooptik sowie Optische Messtechnik und Sensorik liegen. Und auch das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff Forschung Baden-Württemberg (ZSW) in Stuttgart und Ulm wird mit gut 5,9 Millionen Euro gefördert. Das renommierte Energieforschungsinstitut entwickelt und erforscht Technologien für Strom aus Sonne und Wind, für die Energiespeicherung über Wasserstoff und Batterien sowie für die Integration der erneuerbaren Energien ins Netz.
WAB