die WIRTSCHAFT | Das Magazin
Nr. 6650278
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trends

2024 Das Jahr des neuen Unternehmensfilms

In kurzen Clips werden schnell und direkt Emotionen mit Informationen verknüpft – eine Kernkompetenz von Film. Selbst erfolgreiche Social-Media Influencer stellen daher noch radikaler von Bild auf Bewegtbild um. Die kurzen Filme sind für die meisten Zuschauer eingängiger und generieren mehr Interaktionen wie beispielsweise Kommentare. Plattform-Algorithmen spielen die Kurzclips deshalb ungleich öfter an die Nutzer aus als Bild oder Textmeldungen.
Mit angestaubten zehnminütigen Imagefilmen, wie sie noch vor wenigen Jahren produziert wurden, hat das Thema Online-Film aber nicht mehr viel gemein. Ein erfolgreicher Clip für Social Media zieht den Zuschauer bereits ab den ersten Sekunden in den Bann; in kürzester Zeit muss der Zuschauer überzeugt und zum Weiterschauen bewegt werden. Für viele Unternehmen ist das Thema Film auf der To-Do-Liste, rückt in der Priorität jedoch gerne einen Schritt nach hinten, weil das Vorhaben nicht greifbar erscheint. Dabei ist es gar nicht so schwer, den Startschuss zu setzen.
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© study idea, stock.adobe.com

Welche Vorgehensweise hilft bei der Konkretisierung von Filmvorhaben?

Ein fataler Fehler ist es, eine konkrete Zielsetzung zu vernachlässigen. Die wichtigste Frage ist zu Beginn: Was soll der Film bezwecken? Erst mit Hilfe der Antwort darauf können Genre, Gestaltungsrahmen und Budgetrahmen eingegrenzt werden. Außerdem lässt sich nur durch konkret formulierte Zielvorgaben die Erfüllung derselbigen überprüfen.
Ein Film ohne klares Ziel kann durch Zufall funktionieren, verkümmert aber mitunter ungesehen in der Videorubrik der Website oder, noch schlimmer, auf einem Speicherstick in den Katakomben der Unternehmenskommunikation. Mit einer klaren Zielsetzung fächert sich die Filmproduktion auf wie eine Wanderkarte.

So könnte eine moderne Filmproduktion aussehen

Das Ziel: Ein Unternehmen möchte eine Dienstleistung für mögliche Kunden attraktiver machen. Ein Kunde ist dabei bereit, seine positiven Erfahrungen zu teilen. Dieses filmische Empfehlungsschreiben nennt man auch Testimonial. Damit ist bereits das Genre definiert. Wie lassen sich aber die Produktion und der Einsatzort eingrenzen?
Zunächst wird eine Langversion produziert, die im klassischen Querformat die Website schmückt, dort die Verweildauer erhöht und eine starke, glaubwürdige Referenz darstellt. Gleichzeitig eignet sich diese Version auch sehr gut für YouTube. Auf YouTube punkten nach wie vor längere Filme im Querformat. Auch Erklärfilme oder längere Produkttests finden hier die geeignete Plattform.
Während der Produktion des Testimonial-Films können gleich mehrere Videos zusätzlich im Hochformat abgedreht werden. Die so entstandenen Kurzclips eignen sich, aufgepeppt mit einer Texteinblendung, hervorragend für den Einsatz auf TikTok, Instagram oder Facebook – kleine Filmhäppchen, die nach und nach gepostet werden. Sie erhalten im Durchschnitt deutlich mehr Kommentare und Likes und werden häufiger geteilt als Fotoposts.

Welche Formate können punkten?

Nicht nur Testimonials können das Mittel der Wahl sein. Ein Blick aus der Perspektive des Kunden zeigt, welches Format für welches Unternehmen das richtige ist. Zum Beispiel nimmt sich ein Kunde vor dem Kauf eines Fertighauses die Zeit, einen klassischen Imagefilm anzuschauen, da er sich einen gründlichen Überblick über die Firma verschaffen will. Hier punktet diese digitale Visitenkarte des Unternehmens. Die wichtigsten Fakten oder Philosophien des Unternehmens werden mit positiven Bildern verwoben, die Emotionen wie Vertrauen oder Sympathie schaffen. Der Budgetrahmen für einen solchen Film sollte eher gehoben sein, da professionelle Bilder die Reputation des Unternehmens stärken. Man gibt schließlich auch ungerne eine zerknitterte Visitenkarte ab.
Bei einem Online-Verkäufer können kurze, authentisch erstellte Produktclips die Glaubwürdigkeit, sogar die Kaufentscheidung fördern. Auch für ein und dasselbe Unternehmen können je nach Zielsetzung verschiedenste Formate erfolgreich eingesetzt werden.

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© study idea, stock.adobe.com
3 Sekunden: Erfolg oder Nichterfolg im Social-Media-Einsatz?

Nur weil das Unternehmen eine Botschaft beim Zuschauer hinterlassen möchte, heißt das noch lange nicht, dass der Zuschauer auch bereit ist, diese aufzunehmen. Ob der Film den intuitiven Wischbewegungen auf Social Media trotzt, entscheiden nicht nur Länge und Format. Der Film muss unmittelbar einen Mehrwert für den Zuschauer schaffen. Das kann die Befriedigung von Neugierde oder des Wunschs nach Unterhaltung, aber auch von spezifischem Wissensdurst sein. Eines dieser Bedürfnisse sollte jedoch schnell und zielsicher zumindest adressiert, besser noch gestillt werden – denn keine drei Sekunden gibt der Zuschauer dem Film dafür Zeit. Der Film muss deshalb speziell dahingehend aufbereitet werden. Das gilt übrigens auch für die Präsentation auf der Website oder einer Messe.

Warum eine professionelle Filmproduktion?

Ob dabei am Schluss eigene Handyclips erstellt werden oder aber eine Filmproduktionsfirma ins Boot geholt wird, hängt auch von den Ressourcen des Unternehmens ab. Die Investition hat sich jedoch schnell amortisiert – denn Fehlgänge in der Filmproduktion schaden nicht nur der Außenwirkung, sie fressen auch wertvolle Arbeitszeit der Mitarbeiter, die dafür abgestellt werden.
Vorab gibt eine gute Filmproduktionsfirma Unterstützung, und sei es nur beratend, um das Thema Film ab der ersten Sekunde korrekt zu fokussieren. Im weiteren Verlauf können sehr wohl auch Eigenproduktionen die richtige Vorgehensweise sein. Auch hier bieten Filmproduktionsfirmen häufig konkrete Unterstützung an, indem sie zum Beispiel ein Filmset schaffen, das die wichtigsten Grundlagen wie eine gute Ausleuchtung oder einen klaren, verständlichen Ton abdeckt.
Das Thema Film bildet ein mächtiges Werkzeug in der Unternehmenskommunikation und wird immer wichtiger. Es sollte jedoch professionell und vor allem zielsicher angegangen werden.
Fabian Kleiner, https://kleiner-film.de
IHK Ulm
Olgastraße 95-101
89073 Ulm
Tel. 0731 173-0
E-Mail: info@ulm.ihk.de
Trends & Hintergründe

Die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) warnt vor einer schleichenden Schwächung der Informations- und Medienvielfalt in Deutschland. Zunehmende digitale Abhängigkeiten und bürokratische Hürden erschweren es Medien- und Kreativunternehmen, wirtschaftlich tragfähig zu arbeiten. Dabei ist Medienvielfalt ein zentraler Standortfaktor.

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Trends
Rechenzentrum © Choirul, stock.adobe.com

Anlässlich der Verabschiedung des Gesetzesentwurfs der Rechenzentrumsstrategie mahnt die IHK-Organisation, wichtige Punkte für die deutsche Wirtschaft nicht außer Acht zu lassen.

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Trends

Für Angreifer führt der Weg zu den geschützten Informationen von Unternehmen oft über die Mitarbeitenden – sie nutzen den Faktor Mensch. Neben dem bekannten Phishing ist es wichtig, auch weitere Methoden wie Smishing und Vishing zu kennen und die Belegschaft entsprechend vorzubereiten.

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Trends

Ab dem 19. Juni wird das gesetzliche Widerrufsrecht digital verschärft: Verbraucher sollen ihren Vertrag künftig mit nur wenigen Klicks über einen verpflichtenden Widerrufsbutton beenden können. Die neue Regelung betrifft sämtliche Fernabsatzverträge, von Waren über Dienstleistungen bis hin zu digitalen Inhalten. Was Unternehmen jetzt wissen und technisch umsetzen müssen – und welche datenschutzrechtlichen Fallstricke lauern – lesen Sie hier.

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Trends

Unternehmen verarbeiten täglich eine Vielzahl unterschiedlicher Informationen. Dabei sind die Daten hinsichtlich ihres Schutzbedarfs unterschiedlich zu behandeln: Manche sind für die Öffentlichkeit geeignet, andere nur für bestimmte Personenkreise oder gar streng vertraulich. Eine Klassifizierung hilft dabei, Daten so zu strukturieren, dass sie vertraulich bleiben, korrekt und für die richtigen Personen zugänglich sind.

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Auftakt

Die Auswertung der bundesweiten DIHK-Digitalisierungsumfrage 2025 für Baden-Württemberg zeigt: Die Unternehmen halten Kurs, doch Tempo und Rahmenbedingungen bremsen. Besonders kritisch sehen Betriebe die Verwaltungsdigitalisierung und wachsende Abhängigkeiten von US-Technologien.

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Versehentliches Löschen, ein Brand im Rechenzentrum oder ein Cyberangriff – wichtige Daten können auf vielfältige Arten verloren gehen. Mit regelmäßig und systematisch angelegten Backups können Unternehmen dem Verlust vorbeugen.

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regionen

Stellen Sie sich vor, ein Monteur steht auf einer Baustelle vor einem komplexen Heizungsmodul. Der zuständige Experte sitzt 40 Kilometer entfernt im Büro.

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trends & hintergründe
Zahnräder

In einer Welt, in der geopolitische Spannungen zunehmen und gestörte Lieferketten sowie Cyberangriffe zum unternehmerischen Alltag gehören, hat Brüssel Sicherheit zur Priorität gemacht. Ein besonderer Schwerpunkt dieser neuen Priorität liegt auf der Stärkung der „technologischen und industriellen Basis der europäischen Verteidigung“. Was können Unternehmen davon erwarten? Ein kurzer Überblick.

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Trends & Hintergründe
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Die Industrie- und Handelskammern warnen: Fake-Shops sind keine Einzelfälle, sondern ein ernstzunehmendes Risiko für Verbraucher und auch für Unternehmen in der Region.

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Regionen

Durch ihre Zusammenarbeit mit Unternehmen ermöglichen Forschungsinstitute den Transfer von Forschungsergebnissen in die Praxis und unterstützen so die Entwicklung neuer Technologien und Produkte. Sie spielen eine entscheidende Rolle bei der Förderung von Innovation und Wirtschaftswachstum in Baden-Württemberg – und werden mit rund 39,7 Millionen Euro gefördert.

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AUFTAKT

Für Exporteure hat eine neue Ära begonnen: Seit kurzem erhalten Unternehmen Ursprungszeugnisse und Bescheinigungen als fälschungssicheres, digital unterschriebenes PDF. Möglich macht das eine neue Funktion der bewährten IHK-Anwendung eUZweb.

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TRENDS & HINTERGRÜNDE
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In etwas mehr als 100 Tagen müssen die Unternehmen den Data Act umgesetzt haben – doch die große Mehrheit hat sich damit noch überhaupt nicht beschäftigt. Das sind Ergebnisse einer Befragung von 605 Unternehmen in Deutschland ab 20 Beschäftigten aus allen Branchen im Auftrag des Digitalverbands Bitkom.

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trends & hintergründe
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Durch den Einsatz Künstlicher Intelligenz wird es eine Steigerung der Produktivität geben – ein Produktivitätswunder durch KI ist in Deutschland in den nächsten Jahren aber nicht zu erwarten. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) im Auftrag des Gemeinschaftsausschusses der Deutschen Gewerblichen Wirtschaft erstellt hat.

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TRENDS & HINTERGRÜNDE
trends_Interview Berufsbildungsrecht © Bilder: Pure Solution, stock.adobe.com (oben); Trang Vu (rechts unten)

Der Bundestag hatte im vergangenen Sommer das Berufsbildungsvalidierungs- und -digitalisierungsgesetz (BVaDiG) verabschiedet und damit die Weichen gestellt, um die Fachkräftesicherung zu stärken. Doch was genau ändert sich nun für die Betriebe? Das erklären Valerie Merz und Kathrin Tews, die bei der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) die Gesetzesnovelle begleitet haben, im Interview.

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Auftakt
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Die Digitalisierung kommt nicht so recht in die Gänge – deutschlandweit und regional.

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Regionen
reg_ul_stiftungsprof © Bild: Technische Hochschule Ulm

Die Technische Hochschule Ulm (THU) richtet eine neue Stiftungsprofessur für Künstliche Intelligenz in der Produktion ein. Finanziert wird die Stelle mit 1,2 Millionen Euro von den Unternehmen Albert Handtmann Holding GmbH & Co. KG, Uhlmann Group Holding GmbH & Co. KG, ulrich GmbH & Co. KG und ZwickRoell GmbH & Co. KG sowie der Industrie- und Handelskammer Ulm.

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REGIONEN
reg_ul_WIB08112024.jpg © IHK Ulm

Beim Unternehmerinnen-Netzwerk WOMEN IN BUSINESS waren die Teilnehmerinnen zu Besuch im Digitalisierungszentrum Ulm | Alb- Donau | Biberach | Neu-Ulm.

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Auftakt
auftakt FOSS_Alice_a_AdobeStock_910089031 © Bild: Alice a., stock.adobe.com

Das Wirtschaftsministerium und das Verkehrsministerium Baden-Württemberg starten ein Programm zu Free and Open Source Software (FOSS) in der Automobilwirtschaft.

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REGIONEN
reg_ul_THU_Stadt © Bild: Technische Hochschule Ulm

Gemeinsam mit der Technischen Hochschule Ulm (THU) arbeitet die Stadt Ulm an einem ambitionierten Projekt: dem digitalen Portier. Er soll einfache Routineaufgaben übernehmen und so die Kommunalverwaltung entlasten.

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REGIONEN
reg_ul_initiativeparagraf © Volkmar Könneke, Südwest Press

Im Rahmen der Initiative „Bürokratieabbau vor Ort“ wurden die Gemeinde Alleshausen im Kreis Biberach und die itomatics GmbH aus Ulm von der IHK Ulm und der Südwest Presse ausgezeichnet.

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AUFTAKT

Die am 13. Dezember 2024 in Kraft getretene EU-Produktsicherheitsverordnung stößt auch bei den Unternehmen in der Region zwischen Alb und Bodensee auf deutliche Kritik. Während das Ziel des Verbraucherschutzes grundsätzlich begrüßt wird, sehen sich Hersteller und Händler mit einer Flut neuer Verpflichtungen konfrontiert, die den Geschäftsbetrieb erheblich erschweren können.

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regionen
reg_ul_WIB08112024 © IHK Ulm

Beim Unternehmerinnen-Netzwerk WOMEN IN BUSINESS waren die Teilnehmerinnen zu Besuch im Digitalisierungszentrum Ulm | Alb- Donau | Biberach | Neu-Ulm.

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AUFTAKT

50 Sachverständige aus der Region tauschten sich beim Sachverständigenforum der IHK Bodensee-Oberschwaben, unter Mitwirkung der IHK Ulm, über die Anwendung von Künstlicher Intelligenz bei der Gutachtenerstellung sowie die Digitalisierung der Gerichte aus.

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TRENDS & HINTERGRÜNDE
trends_burokratie2AdobeStock_607565321 (1) © stock.adobe.com

Bei der Nutzung von Künstlicher Intelligenz sind immer noch viele Fragen offen – Unsicherheit bremst den Einsatz von KI in Unternehmen. Ein unterstützendes Tool gibt es jetzt vom Digitalverband Bitkom.

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TRENDS & HINTERGRÜNDE
trends_ildung_AdobeStock_598604076 © stock.adobe.com

Der Name ist sperrig, der Inhalt erfreulich: Das Berufsbildungsvalidierungs- und -digitalisierungsgesetz (BVaDiG), das der Deutsche Bundestag im Sommer 2024 verabschiedet hat, kann einen Betrag leisten, Prozesse in der beruflichen Ausbildung zu vereinfachen und den Fachkräftemangel zu lindern.

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REGIONEN

Darum ging es zuletzt im Arbeitskreis Führung und Personal.

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REGIONEN
reg_ul_KICU_0008 © Conné van d´ Grachten, PEG Ulm

Im November wurde der KI Campus Ulm (KICU) feierlich eröffnet. Auf 1.100 Quadratmetern sollen Wissenschaft und Wirtschaft bei Künstlicher Intelligenz zusammenarbeiten.

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region
AdobeStock_486563687 (1) © stock.adobe.com

Am 18. Oktober findet der Frauenwirtschaftstag 2024 in der Handwerkskammer Ulm statt.

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Auftakt

Die IHK Bodensee-Oberschwaben lädt am 6. November von 9 bis 13:30 Uhr zum Sachverständigenforum ein, das abwechselnd von ihr und der IHK Ulm veranstaltet wird.

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Auftakt
AdobeStock_561537025 © stock.adobe.com

Gemeinsam mit den IHKs und weiteren Kooperationspartnern hat das Land Baden- Württemberg einen CyberSicherheitsCheck speziell für kleine und mittlere Unternehmen aufgelegt.

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trends & hintergründe

Für die Position Deutschlands in Bezug auf die Künstliche Intelligenz (KI) ergibt sich, laut einer Analyse der KfW-Research, ein gemischtes Bild. Untersucht wurden der aktuelle Stand, Chancen sowie Handlungsoptionen der Wirtschaftspolitik.

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trends & hintergründe
trends_shopping_AdobeStock_581345792 © stokkete, stock.adobe.com

Wie können Offline- und Online-Handel wirksam verschmelzen? Darum geht es im Whitepaper des Digitalverbands Bitkom.

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region
reg_ul_Florian Kunze © Willi Nothers

In den Sitzungen des Arbeitskreis Führung und Personal werden regelmäßig neue Impulse gesetzt und diskutiert. Diesmal: Führung hybrid.

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Fachartikel
SEO © Deivison, stock.adobe.com

Die digitale Präsenz eines Unternehmens ist in der heutigen Zeit mitentscheidend für dessen Erfolg. Eine der effektivsten Methoden, um die Sichtbarkeit, die Präsenz und den Erfolg im Internet zu steigern, ist die Suchmaschinenoptimierung.

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Building Information Modelling (BIM)
CO2 Fußabdruck © J-A-Photography, stock.adobe.com

Der Gebäudesektor ist einer der größten Emittenten von CO2 in Deutschland, liegt bei den notwendigen Einsparungen bis zum Klimaziel 2030 aber zurück. Digitale Technologien können einen deutlichen Beitrag dazu leisten – der Digitalverband Bitkom hat einen Leitfaden zu „Building Information Modelling“ (BIM) veröffentlicht.

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auftakt
AdobeStock_398467880 © stock.adobe.com

Ermutigend: Die Zahl der Patent- und Markenanmeldungen beim Deutschen Patent und Markenamt ist 2023 gestiegen. Auf Platz 1 liegt dabei Baden-Württemberg.

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trends
AdobeStock_471838615 © stock.adobe.com

Viele Internetangebote fallen in ihren Nutzungsstatistiken nach dem Pandemiehoch deutlich ab. Das zeigt eine Online-Studie von ARD und ZDF aus dem vergangenen Jahr. Die Verknüpfung von Film und Social Media, wie sie zum Beispiel auf TikTok, Instagram, aber auch LinkedIn eingesetzt wird, erlebt hingegen einen gewaltigen Aufwind. Ein Großteil der kleinen und mittelständischen Unternehmen gibt daher an, 2024 vermehrt Videos einsetzen zu wollen. Aber welche Formate bieten sich dafür an?

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trends
trends_TensorSpark © TensorSpark, stock.adobe.com
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trends
trends_Imagecreator © Imagecreator, stock.adobe.com

Laut einer aktuellen Studie des Instituts für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn nutzen kleine und mittlere Unternehmen in Deutschland häufiger Künstliche Intelligenz als in anderen EU-Ländern. Bei vielen überwiegt noch die Unsicherheit – bei den rechtlichen Aspekten von KI gibt es nun Unterstützung.

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Neu am markt
AdobeStock_246436601 © stock.adobe.com

Wir stellen Gründer oder Jungunternehmen in den ersten Jahren ihrer Selbstständigkeit vor – diesmal die SECURITYSQUAD GmbH aus Frickingen.

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e.wa riss Netze GmbH, Biberach
untern_ul_ewanetze © e.wa riss Netze

Der Biberacher Netzbetreiber e.wa riss Netze treibt die Digitalisierung des Biberacher Stromnetzes voran. In der Schweidnitzallee wurde vor kurzem eine Umspannstation mit intelligenter Technik ausgerüstet. Damit ist ein erster Baustein für das sogenannte Smart Grid – das intelligente Stromnetz – gelegt.

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Tensor AI Solutions GmbH, Ulm
untern_ul_tensorsolutions © Tensor AI Solutions

Tensor Al Solutions ist eine Ausgründung der Universität Ulm. Das Startup entwickelt erklärbare KI-Systeme, die Unternehmen dabei unterstützen, ihre Daten transparent und nachvollziehbar zu verarbeiten und ihre Prozesse damit effizient und kontrollierbar zu automatisieren.

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NEU AM MARKT
Neu Am Markt_Workonio © Workonio

Wir stellen Gründer oder Jungunternehmen in den ersten Jahren ihrer Selbstständigkeit vor – diesmal die Workonio GmbH aus Ulm.

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region
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Arbeiten im Homeoffice ist längst eine Selbstverständlichkeit. Doch für die Personalführung ist die räumliche Distanz herausfordernd. Wie sich die Anforderungen an Führungskräfte verändert haben und worauf diese achten sollten, darum ging es beim vergangenen Treffen des Cluster Nutzfahrzeuge Schwaben (CNS). Rede und Antwort zum Thema stand Joachim Lang, Geschäftsführer des Ulmer Technologie-Unternehmens cigus GmbH und Leiter des Arbeitskreises Nachwuchs-Ausbildung-Personal des CNS.

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trends & hintergründe
Regulation and compliance rules, tiny people reading and understanding law document © stock.adobe.com

Die deutsche Wirtschaft benötigt dringend Rechts- und Planungssicherheit beim Thema Künstliche Intelligenz (KI). In einem aktuellen Impulspapier fordert die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK), dass „zügig Tatsachen geschaffen werden“.

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region
reg_ul_womeninBusiness © IHK Ulm

Im November fand das elfte Unternehmerinnen-Netzwerktreffen WOMEN IN BUSINESS statt. Thema war „KI als Gamechanger für Ihr Unternehmen“.

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Digitalisierung
© Jo Panuwat D, stock.adobe.com

Ein digitales Tool des Mittelstand-Digital Zentrums Handel hilft Händlern bei der Optimierung ihres B2B-Online-Shops.

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Trends & Hintergründe
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Vom Abendkleid bis zur Zimmerpflanze – das Internet hat sich zum größten Marktplatz der Welt entwickelt. Vor 25 Jahren, als Amazon als reiner Bücher-Online-Handel in Deutschland startete, war daran noch nicht zu denken. Wie sich Online-Shopping seither entwickelt hat, zeigt eine repräsentative Umfrage des Digitalverbands Bitkom.

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Region
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In seinem Vortrag „Sorting the future: Möglichkeiten und Grenzen von KI in der Personalarbeit“ zeigte Martin Kersting beim Netzwerk Personalleiter den Personalverantwortlichen aus Unternehmen der Region neue Perspektiven auf.

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Digitalisierung
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Der Smart City Index 2023: Für das Digitalranking untersuchte der Digitalverband Bitkom alle 81 deutschen Städte mit mehr als 100.000 Einwohnern in fünf verschiedenen Themenbereichen Das Ergebnis: Ein Wechsel an der Spitze – und auch für Ulm lief es gut.

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Trends & Hintergründe
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Der Rohstoffhunger der deutschen Wirtschaft ist groß und auch riskant. Der digitale Produktpass soll helfen, gegenzusteuern, indem er etwa Reparatur- oder Recycling-Optionen aufzeigt. Damit bietet dieser „Ausweis für ökologische und ökonomische Nachhaltigkeit“ Chancen, aber er birgt auch Herausforderungen.

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Cyberangriff
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Die Allianz Industrie 4.0 Baden-Württemberg hat einen „Leitfaden zur Etablierung eines Cyber-Bündnisses“ für Unternehmen veröffentlicht.

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Social Media
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Der Bundesverband Direktvertrieb Deutschland e. V. (BDD) hat seine Studie zur Situation der Direktvertriebsbranche in Deutschland veröffentlicht. Die Ergebnisse zeigen, dass sowohl die Direktvertriebsunternehmen als auch die Beraterinnen und Berater Social Media in vielen Bereichen für die Vertriebsförderung und Kundenansprache nutzen. Die sozialen Medien werden aber auch im Direktvertrieb für die Gewinnung neuer Vertriebspartnerinnen und -partner und die Informationsvermittlung genutzt.

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Künstliche Intelligenz
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An der Fakultät der Technischen Hochschule Ulm (THU) ist zum März 2024 oder später eine W2-Stiftungsprofessur für das Fachgebiet „Künstliche Intelligenz in der Produktion“ zu besetzen.

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Leitartikel
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Das 2017 von der Bundesregierung verabschiedete Onlinezugangsgesetz (OZG) sollte die Digitalisierung der Verwaltung vorantreiben. Von Anfang an war klar, dass dieser Zeitrahmen nicht ausreichen würde. Mit dem am 24. Mai 2023 von Bundesministerin Nancy Faeser vorgelegten Nachfolgepaket zum OZG 2.0 wurde der Rahmen für weitere Digitalisierungsmaßnahmen geschaffen. Wir haben nachgefragt: Wie ist der Stand bei der Umsetzung der digitalen Verwaltung? Welche Erfolge wurden erzielt, wo gibt es noch Baustellen? Und was wünschen sich die Unternehmen, Städte und Kommunen?

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Fachartikel
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Schneller, effizienter, nutzerfreundlicher – das Onlinezugangsgesetz (OZG). Die Interaktion von Bürgerschaft und Unternehmen mit der Verwaltung soll durch die digitale Bereitstellung der Verwaltungsleistungen vereinfacht werden. Nur wie lässt sich das nun umsetzen?

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Glasfaser-Anbindung
reg_ul_Spatenstich Glasfaserausbau 11 Versatel Berndt Fotografie Koeln © Berndt Fotografie Koeln

Der Telekommunikationsanbieter 1&1 Versatel erweitert in Ulm das Glasfasernetz für 80 Unternehmen im Gebiet zwischen der Herrlinger Straße und der Klosterstraße.

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Künstliche Intelligenz
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ChatGPT erstaunt, begeistert, verängstigt und verunsichert – und ist Stoff für Diskussionen. In jedem Fall aber erfordern neue Technologien wie diese einen neuen rechtlichen Rahmen für ihre Nutzung.

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Künstliche Intelligenz
reg_ul_Bewilligung KI-Exzellenzzentrum Ulm © Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg/Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Das Land Baden-Württemberg fördert das regionale KI-Exzellenzzentrum „KICU – Künstliche Intelligenz Campus Ulm“. Es soll Ansprechpartner für Unternehmen, Gründende, Beratungseinrichtungen und Wissenschaft in der Region sein.

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Leitartikel
Dr.Tobias Eggendorfer.
© Rolf Schultes/Drumlin Photos

Cyberkriminalität ist allgegenwärtig: Bei einer Umfrage des deutschen Digitalverbands Bitkom vom September 2022 gaben 84 Prozent der befragten 1.000 Unternehmen an, in den letzten zwölf Monaten Cyberattacken erlebt zu haben. Experten erwarten einen weiteren Anstieg, ermöglicht durch neue Technologien wie Chatbots. Doch wie können sich Unternehmen schützen? Wir haben mit Experten gesprochen. Auch Betroffene kommen zu Wort und berichten von ihren eigenen Erfahrungen nach einer Cyberattacke.

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Studie
© flashmovie - stock.adobe.com

Eine Studie der KfW zeigt, dass Unternehmen mit konkreter Wettbewerbsstrategie deutlich aktiver in Sachen Digitalisierung sind und diese auch strategisch einsetzen. Doch das trifft nur auf einen kleinen Teil der mittelständischen Unternehmen zu.

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Digitalisierung
Serious student touching his chin while looking at the tablet © stock.adobe.com, Viacheslav Yakobchuk

Vom tiefgreifenden Strukturwandel der Branchen über die Energiekrise, gestörte Lieferketten, den Klimawandel, die Digitalisierung bis hin zum Fachkräftemangel: Angesichts der aktuellen enormen Herausforderungen sei die Anpassungsfähigkeit der Wirtschaft und auch die der Wirtschaftspolitik in noch nie dagewesener Weise gefordert.

2 min Lesezeit
Leitartikel
Tom Reding und Zoe Kaiser © Rolf Schultes

Laut Deutschlandstudie Innenstadt 2022 spielt Shopping in der Innenstadt nur noch für 40 Prozent der unter 30-Jährigen eine Rolle. 2015 waren es noch 75 Prozent. Das veränderte Konsumverhalten stellt Handel, Gastronomie und Stadtverwaltungen vor neue Herausforderungen. Die Jugend von heute wird zum Kunden von morgen. Es gilt zu erfragen, wie sie sich eine attraktive Innenstadt vorstellt, damit das Leben in der City erhalten bleibt.

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