Nr. 3142642

Regionale Wirtschaft braucht verlässlichen Ausbau der Energieinfrastruktur

Die Energiewende bleibt für die deutsche Wirtschaft mit erheblichen Belastungen und Unsicherheiten verbunden. Dies zeigt sich in den regionalen Ergebnissen des bundesweiten DIHK-Energiewendebarometers. Während die Energiewende bundesweit weiterhin überwiegend kritisch bewertet wird (Saldo: -11,5), fällt die Einschätzung der Unternehmen in der Region Osnabrück - Emsland - Grafschaft Bentheim mit einem Saldo von +6,9 leicht positiver aus.
Dennoch sieht die regionale Wirtschaft besonderen Handlungsbedarf in der Neuausrichtung der Energiepolitik: Neun von zehn regionalen Unternehmen fordern die Priorisierung und Verlässlichkeit beim Ausbau der Energieinfrastruktur. 67 Prozent beklagen mangelnde Planbarkeit und Verlässlichkeit. Mehr als die Hälfte nennen zu langsame Genehmigungsverfahren beziehungsweise eine unzureichende Infrastruktur als zentrale Hemmnisse für Investitionen.
„Die aktuellen Preissteigerungen und Unsicherheiten infolge internationaler Krisen und Verwerfungen sind externe Belastungen. Hausgemachte energiepolitische Entscheidungen, wie hohe Steuern und Abgaben und zu viel Regulierung verstärken diese Effekte leider unnötig. Hier besteht Handlungsdruck“, erklärt Anke Schweda, IHK-Geschäftsbereichsleiterin Standortentwicklung, Innovation und Energie. Besonders groß sei der Druck in der Industrie. Fehlende Planungssicherheit hinsichtlich wettbewerbsfähiger Energiepreise würden schon heute zu Produktionsverlagerungen oder Betriebsaufgaben führen. Fehlende Netzanschlüsse dürfen Investitionen in der Industrie nicht ausbremsen.
Unternehmen, die neue Produktionskapazitäten schaffen oder ihre Prozesse elektrifizieren wollen, müssen aus Sicht der IHK zeitnah Zugang zu ausreichenden Kapazitäten im Verteilnetz erhalten. Ein schneller Ausbau der Energieinfrastruktur stärkt die Wettbewerbsfähigkeit der Region und des gesamten Nordens dauerhaft. Dafür braucht es einen verlässlichen und technologieoffenen Rahmen. Bei der Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) sind angemessene Übergangsfristen erforderlich, im Netzanschlusspaket müssen zusätzliche Belastungen durch steigende Netzkosten für Betriebe begrenzt werden. Gleichzeitig müssen die Genehmigungsverfahren für neue Netze einfacher und schneller werden.
Hintergrund: Für das DIHK-Energiewendebarometer wurden im Juni bundesweit rund 3.100 Unternehmen befragt. Die Skala reicht von minus 100 bis plus 100.

Firmeninsolvenzen in der Region rückläufig, aber weiter auf hohem Niveau

Im ersten Halbjahr 2026 ist die Zahl der Unternehmensinsolvenzen in der Region Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim leicht gesunken. Insgesamt mussten 157 Unternehmen Insolvenz anmelden. Das waren 5,4 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum mit 166 Fällen. Dennoch bleibt das Insolvenzgeschehen auf einem hohen Niveau: Abgesehen von den beiden Vorjahren wurde zuletzt im Jahr 2011 ein höherer Halbjahreswert registriert. Das berichtet die IHK Osnabrück - Emsland - Grafschaft Bentheim auf Basis aktueller Zahlen des Landesamtes für Statistik Niedersachsen.
„Für eine Entwarnung gibt es keinen Anlass“, sagt IHK-Hauptgeschäftsführer Marco Graf. „Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen liegt weiterhin auf sehr hohem Niveau. Viele Betriebe stehen nach wie vor unter erheblichem wirtschaftlichem Druck.“
Während die Zahl der Unternehmensinsolvenzen in der Region leicht zurückging, stieg sie landesweit um 8,7 Prozent auf 1.070 Fälle. Die regionale Entwicklung fällt damit günstiger aus als im niedersächsischen Durchschnitt.
Branchenbezogen ergibt sich ein differenziertes Bild: Einen deutlichen Anstieg verzeichnete insbesondere das Verarbeitende Gewerbe. Hier nahm die Zahl der Unternehmensinsolvenzen von 16 auf 22 Fälle zu (+37,5 %). Auch im Handel stieg die Zahl der Insolvenzen von 34 auf 39 Fälle (+14,7 %). Rückläufig waren die Zahlen dagegen im Baugewerbe, im Gastgewerbe, bei den Dienstleistungen sowie im Bereich Verkehr und Lagerei sowie Information und Kommunikation.
Die Ursachen für das weiterhin hohe Insolvenzgeschehen sind vielfältig. Zwar hatte sich die Stimmung in der regionalen Wirtschaft zuletzt etwas verbessert, von einer echten Erholung kann jedoch nach wie vor keine Rede sein. Die Unternehmen blicken weiterhin überwiegend skeptisch auf die kommenden Monate. Zu den größten Risiken zählen aus ihrer Sicht die wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen, die schwache Inlandsnachfrage sowie hohe Energie- und Rohstoffpreise.
„Nach mehreren Jahren mit schwachem Wachstum sind die Unternehmen anfälliger geworden für Nachfrageeinbrüche, Kostensteigerungen oder andere wirtschaftliche Belastungen“, so Graf. Umso wichtiger seien jetzt verbesserte wirtschaftspolitische Rahmenbedingungen und eine konsequente Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Deutschland. Die Bundesregierung habe zwar verschiedene Maßnahmen zur Verbesserung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen angekündigt, müsse diese nun aber auch rasch und konsequent umsetzen, betont Graf.
Die IHK Osnabrück - Emsland - Grafschaft Bentheim unterstützt Unternehmen in wirtschaftlicher Schieflage. Der nächste Sprechtag zu den Themen Restrukturierung und Sanierung findet am 23. September 2026 in Osnabrück statt.

IHK-Umfrage zur Kommunalwahl: Unternehmen fordern schnellere Verfahren und moderne Verwaltungen

Lange Genehmigungsverfahren, Defizite bei digitalen Verwaltungsangeboten und eine aus Sicht vieler Unternehmen unzureichende Verwaltungsleistung: Nach einer aktuellen Unternehmensbefragung der sieben niedersächsischen IHKs, an der sich auch die IHK Osnabrück - Emsland - Grafschaft Bentheim beteiligt hat, sehen viele Betriebe bei der kommunalen Verwaltung weiterhin Handlungsbedarf. Im IHK-Bezirk bewerten rund 72 Prozent der Unternehmen kommunale Entscheidungs- und Genehmigungsprozesse als eher lang oder sehr lang (Landesdurchschnitt: 75 %). Zudem beurteilen 42 Prozent die digitalen Verwaltungsangebote ihrer Kommune als schlecht oder sehr schlecht. (Land: 50 %). Rund ein Drittel der Unternehmen bewertet ihre Erfahrungen mit kommunalen Verwaltungsverfahren insgesamt eher oder sehr negativ.
„Für Unternehmen entscheidet sich Standortqualität nicht nur auf Gewerbeflächen oder Verkehrswegen, sondern oft ganz konkret am Schreibtisch einer Verwaltung. Schnelle Verfahren, klare Zuständigkeiten und digitale Angebote sind heute wichtige Voraussetzungen für Investitionen und Wachstum“, sagt Marco Graf, Hauptgeschäftsführer der IHK Osnabrück - Emsland - Grafschaft Bentheim.
Parallel haben die IHKs auch die Kommunen befragt. Die Ergebnisse zeigen, dass viele Kommunen selbst unter erheblichem Druck stehen. Im IHK-Bezirk sehen rund 83 Prozent der befragten Kommunen zusätzliche Aufgaben von Bund und Land als starke oder sehr starke Belastung ihrer finanziellen Handlungsfähigkeit. Gleichzeitig halten 97 Prozent die Finanzierung dieser Aufgaben für unzureichend oder gar nicht gegeben. Mehr als die Hälfte der Kommunen erwartet in der Konsequenz steigende Hebesätze bei Grund- und Gewerbesteuern in den kommenden drei Jahren.
Hinzu kommt, dass viele Kommunen wegen fehlender Eigenmittel (rund 77 Prozent der Kommunen), planungs- und genehmigungsrechtlicher Vorgaben (rund 61 Prozent) sowie komplexer Förderstrukturen (knapp 58 Prozent) auf Investitionen verzichten.
Vor diesem Hintergrund hat die IHK auch die Entwicklung der Beschäftigung im öffentlichen Sektor ausgewertet. Während die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten im öffentlichen Dienst in Niedersachsen zwischen 2015 und 2025 um 25,3 Prozent zunahm, fiel das Wachstum in der Wirtschaftsregion Osnabrück - Emsland - Grafschaft Bentheim durchweg noch stärker aus: im Landkreis Osnabrück um 29,1 Prozent, in der Stadt Osnabrück um 31,2 Prozent, im Emsland um 34,0 Prozent und in der Grafschaft Bentheim um 37,5 Prozent. Damit liegt der Zuwachs in allen vier Gebietskörperschaften deutlich über dem Landesdurchschnitt. Hierbei sind – neben den Beschäftigten in den Kommunen – auch die Beschäftigten z. B. des Landes, des Bundes und der Sozialversicherungsträger in der Region erfasst.
„Zusätzliche kommunale Aufgaben etwa bei Kinderbetreuung erfordern auch zusätzliche personelle Kapazitäten“, sagt Graf. Dies erkläre aber noch nicht die hohe Dynamik oder gar die deutlichen Unterschiede in den Personalzuwächsen. Im Gegenteil: Die von den Unternehmen beklagten Defizite bei Digitalisierung oder Verwaltungsabläufen sprächen dafür, dass die kommunalen Strukturen nicht durchgängig und flächendeckend effizient sind.
„Der Personalaufbau führt zu einem erheblichen Zuwachs der Personalaufwendungen“, so Graf. Diese konsumtiven Mittel würden insofern einen immer größeren Teil des öffentlichen Budgets beanspruchen. Im Gegenzug würden dann Mittel für zukunftsorientierte Investitionen fehlen.
Die Kommunen seien gefordert, ihre Spielräume für einfachere Verfahren und mehr Digitalisierung konsequent zu nutzen. Auf diese Weise könnten die Aufgaben perspektivisch auch mit weniger Personal erledigt werden. Die anstehende Kommunalwahl biete die Chance, den staatlichen Personalaufbau stärker in den Mittelpunkt der Debatte zu rücken.
Der IHKN-Fokus „Kommunalfinanzen unter Druck“ ist auf der Website der IHKN abrufbar.

IHK-Geschäftsbericht 2025: Unternehmen setzen trotz schwieriger Wirtschaftslage starke Mutmacher-Signale

"Die erhoffte Konjunkturbelebung blieb im Jahr 2025 aus und die deutsche Wirtschaft verharrt in einer Schwächephase“, betonen IHK-Präsident Uwe Goebel und IHK-Hauptgeschäftsführer Marco Graf im Editorial des Geschäftsberichts „ihk-einblicke 2025“. Die Stimmung in den Unternehmen ist und bleibt deshalb schlecht.
Eine IHK-Analyse zeigt zudem, dass im IHK-Bezirk die De-Industrialisierung angekommen ist. Seit 2022 sind in der Wirtschaftsregion Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim rund 2 500 Industriearbeitsplätze verloren gegangen. Aktuell gibt es hier noch rund 100 000 Industriearbeitsplätze. Der bisherige Verlust liegt damit bei rund 2,5 Prozent – dies bei einem gleichzeitigen Aufbau von Arbeitsplätzen in der öffentlichen Verwaltung. „Das ist kein guter Trend“, so Goebel und Graf.
Aus Sicht der IHK besteht daher wirtschaftspolitischer Handlungsbedarf am dringendsten beim Bürokratieabbau, bei der Digitalisierung des Staates und bei der Entlastung der Unternehmen von Steuern, Abgaben und Energiekosten.
Mit der Kommunalwahl am 13. September 2026 werden wichtige Weichen für die wirtschaftliche Entwicklung neu gestellt. Die IHK begleitet diese Wahl: mit eigenen kommunalpolitischen Positionen, mit Podiumsdiskussionen und politischen Gesprächen mit den Kandidatinnen und Kandidaten.
Gründe für Zuversicht gibt es trotz aller Herausforderungen: Regionale Unternehmen investieren auch in Zeiten der Krise und treiben Innovationen voran.
Diese Hoffnungsträger präsentiert die IHK auf ihrer „Mutmacher-Landkarte“ und setzt sich mit der Kampagne „Wir unternehmen das!“ für ein zukunftsorientiertes Bild von Unternehmerinnen und Unternehmern ein.

Regionale Konjunktur macht Trippelschritt nach vorn - Aufschwung bleibt aber aus

Die Stimmung in der regionalen Wirtschaft hat sich zur Jahresmitte 2026 leicht verbessert. Der aktuelle Konjunkturklimaindex für die Wirtschaftsregion Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim steigt gegenüber dem Jahresbeginn von 79 auf 86 Punkte. Damit macht die Konjunktur zwar einen Trippelschritt nach vorn, bleibt aber weiterhin deutlich unter ihrem langjährigen Durchschnitt und weit entfernt von einer nachhaltigen Erholung. Diese Kernergebnisse stellten die IHK Osnabrück - Emsland - Grafschaft Bentheim und Creditreform Osnabrück/Nordhorn Unger KG jetzt gemeinsam vor.
„Die Wirtschaft hat sich in den vergangenen Monaten etwas stabilisiert. Besonders erfreulich ist, dass sich die Geschäftslage deutlich verbessert hat und erstmals seit drei Jahren wieder in die Nähe des neutralen Bereichs rückt“, sagt IHK-Hauptgeschäftsführer Marco Graf. Der Saldo der Lagebewertungen steigt von minus 15 auf minus 3 Punkte. Gleichzeitig bleiben die Unternehmen mit Blick auf die kommenden Monate zurückhaltend. Der Erwartungssaldo liegt per Saldo weiterhin bei minus 23 Punkten. Die größten Konjunkturrisiken aus Sicht der Unternehmen sind die wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen, die schwache Inlandsnachfrage sowie hohe Energie- und Rohstoffpreise.
Die aktuellen Creditreform-Daten bestätigen das Bild einer Wirtschaft zwischen Stabilisierung und anhaltendem Belastungsdruck. Die durchschnittliche Ausfallquote – also der Anteil der Unternehmen, die ihren Zahlungsverpflichtungen nicht mehr nachkommen können oder wirtschaftlich als Ausfall gelten – liegt im IHK-Bezirk zur Jahresmitte 2026 bei 1,5 Prozent und damit nahezu unverändert auf dem Niveau des Jahresendes 2025. Im Vergleich zum Vorjahr fällt die Entwicklung sogar leicht günstiger aus. Die Region präsentiert sich damit insgesamt robuster als der Bund. Dort stieg die durchschnittliche Ausfallquote zuletzt von 1,88 auf 1,93 Prozent.
Hinter dem insgesamt positiven Vergleich mit dem Bund verbergen sich allerdings erhebliche Unterschiede zwischen den einzelnen Branchen. Während sich die Ausfallquoten in Bauwirtschaft, Handel sowie im Bereich Verkehr und Lagerei gegenüber dem Jahresende 2025 stabil oder sogar rückläufig und weiterhin besser als im Bundesdurchschnitt entwickeln, bereitet insbesondere der Trend im Verarbeitenden Gewerbe Sorge. Nach einem zwischenzeitlichen Rückgang steigt die Ausfallquote dort wieder deutlich auf 2,0 Prozent und liegt damit über dem Bundeswert von 1,7 Prozent. Die größten Probleme bestehen weiterhin im Gastgewerbe. Dort hat sich die Ausfallquote binnen sechs Monaten von 2,9 auf 3,8 Prozent erhöht. Bundesweit liegt sie sogar bei 4,2 Prozent.
Hinter den Ausfallquoten stehen dabei nicht nur statistische Kennzahlen, sondern ganz konkrete wirtschaftliche Folgen für die Region. Nach der aktuellen Auswertung von Creditreform sind im IHK-Bezirk mindestens 4.200 Beschäftigte von Ausfallunternehmen betroffen. Die 100 größten Ausfälle stehen allein für mehr als 450 Millionen Euro Umsatz und rund 3.500 Arbeitsplätze.
„Die Wirtschaft im IHK-Bezirk zeigt sich zur Jahresmitte zwar etwas stabiler als im Bund. Das ist ein positives Signal. Für Entwarnung ist es aber zu früh. Viele Unternehmen haben an finanzieller Widerstandskraft verloren. Umso wichtiger sind verlässliche und leistungsfreundliche Rahmenbedingungen für den Mittelstand“, sagt Armin Trojahn, Prokurist von Creditreform Osnabrück/Nordhorn.
Mit Blick auf die jüngsten Beschlüsse des Koalitionsausschusses sehen Creditreform und IHK wichtige Signale für den Wirtschaftsstandort Deutschland. Positiv bewertet werden insbesondere die angekündigten Schritte zum Bürokratieabbau, die geplanten Erleichterungen bei Genehmigungsverfahren sowie die längere sachgrundlose Befristung. „Viele dieser Maßnahmen greifen langjährige Forderungen der Wirtschaft auf. Jetzt kommt es darauf an, dass sie schnell und unbürokratisch umgesetzt werden und tatsächlich in den Betrieben ankommen“, so Trojahn und Graf.
Gleichzeitig bleibe der Handlungsbedarf groß. So fehle bei der Flexibilisierung der Arbeitszeiten weiterhin ein wichtiger Baustein zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit. Zudem entwickeln sich die Arbeitskosten für viele Unternehmen in die falsche Richtung. Auch bei den Energiekosten bleiben spürbare Entlastungen bislang aus. „Bürokratieabbau allein wird nicht reichen. Deutschland braucht wettbewerbsfähige Energiekosten, eine Begrenzung der Arbeitskosten und deutlich mehr Tempo bei Planungs- und Genehmigungsverfahren. Die Bundesregierung muss sich letztlich daran messen lassen, was tatsächlich bei den Unternehmen ankommt“, so Graf.
Hintergrund: Die IHK-Konjunkturumfrage zum 2. Quartal 2026 (nicht barrierefrei, PDF-Datei · 329 KB) wurde vom 18. Juni 2026 bis zum 6. Juli 2026 durchgeführt. 262 Unternehmen nahmen teil.