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Aktuelle Informationen, Veranstaltungen und Wettbewerbe

Interessante Veranstaltungen, hilfreiche Informationen, aktuelle Studien und Fakten zum Gründungsgeschehen sowie Pitchs und Wettbewerbe, bei denen Sie Ihre Geschäftsidee promoten oder einen Preis abzuräumen können.
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Der neue Niedersachsen Startup Monitor 2026 ist veröffentlicht. Der jährliche Report beleuchtet anhand der Zahlen aus dem Jahr 2025 die Entwicklungen im Startup-Ökosystem des Landes. Die Ergebnisse zeigen: 2025 wird zum Rekordjahr bei Startup-Gründungen. Niedersachsen verfügt gleichzeitig über erhebliches Potenzial für die nächste Entwicklungsphase.

IT-Award_2026

Am 17. September 2026 wird im Rahmen des 7. Deutschen IT-Security Kongresses wieder das beste IT-Startup des Jahres gesucht. Gemeinsam mit dem Osnabrücker Startup Accelerator SmartCityHouse wird der IT-Award in diesem Jahr bereits zum fünften Mal verliehen. Bewerbungen sind bis zum 11. August 2026 möglich.

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Der GreenTech Monitor 2026 des Startup-Verbands zeigt: 2.903 junge GreenTech-Startups entwickeln in Deutschland nachhaltige Lösungen für Energie, Mobilität und Industrie. Damit adressieren sie genau die Themen, die im Kontext der Transformation unserer Wirtschaft sowie aktueller Krisen und Engpässe bei der Versorgung mit fossilen Energieträgern enorm an Relevanz gewinnen.

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2025 war ein Rekordjahr für Startup-Neugründungen in Deutschland: Mit 3.568 neu gegründeten Startups wurde ein neuer Höchststand erreicht – ein Plus von 29 Prozent gegenüber 2024 und sogar mehr als im bisherigen Rekordjahr 2021. Das zeigen die aktuellen Daten aus der Report-Reihe „Next Generation – Startup-Neugründungen in Deutschland“, die der Startup-Verband gemeinsam mit startupdetector veröffentlicht.

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Der Startup-Verband hat den neuen Deutschen Startup Monitor 2025 vorgestellt – die umfassendste Studie zum Startup-Ökosystem in Deutschland. Mit 1.846 befragten Gründerinnen und Gründern liefert der DSM ein aktuelles Stimmungsbild und zeigt zentrale Entwicklungen, Chancen und Herausforderungen für die Szene.

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Die Gründungsaktivität in Deutschland nimmt trotz anhaltender wirtschaftlicher Unsicherheiten weiter zu: Im ersten Halbjahr 2025 wurden bundesweit 1.500 Startups neu gegründet – ein Zuwachs von neun Prozent im Vergleich zum zweiten Halbjahr 2024. Das belegen die neusten Daten aus der Report-Reihe „Next Generation – Startup-Neugründungen in Deutschland“, die vom Startup-Verband und startupdetector veröffentlicht wurden.

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Der Report liefert umfassende Einblicke in die Entwicklung des Start-up-Ökosystems in Niedersachsen auf Grundlage der Zahlen aus dem Jahr 2024. Die aktuelle Auswertung zeigt, dass die Stadt Osnabrück hinsichtlich seiner Gründungsaktivität pro Kopf seit 2019 mit 32,3 Startups pro 100.000 Einw. landesweit den zweiten Platz belegt.

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Die Studie des Startup-Verbands beleuchtet das Gründungspotenzial unter Studierenden in Deutschland und zeigt, dass sich die Mehrheit deutscher Studierender schon in der Schule mehr Entrepreneurship wünscht.

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Die Studie der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit und des Startup-Verbands zeigt, welchen Einfluss Startup-Gründerinnen und Gründer mit Einwanderungsgeschichte auf den Innovationsstandort Deutschland haben.

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Die KfW Bankengruppe sucht wieder innovative Unternehmen, die mit frischen Ideen Lösungen für aktuelle Herausforderungen entwickeln. Bis zum 1. Juli 2025 sind Bewerbungen online möglich – auf die Besten warten Preisgelder von insgesamt 35.000 Euro, bundesweite Sichtbarkeit und PR-Unterstützung.

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Der Anteil von Frauen an Startup-Gründenden liegt in Deutschland bei nur 19 Prozent und ist im vergangenen Jahr sogar leicht zurückgegangen. Die größten Probleme: Zu wenig Impulse im Bildungssystem, Herausforderungen bei der Vereinbarkeit von Care-Arbeit und Beruf sowie fehlende Zugänge zu relevanten Netzwerken.

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Die KfW-Studie beleuchtet die wichtigsten Handlungsfelder für eine nachhaltige Entwicklung des deutschen VC-Marktes.

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Rund 3.000 GreenTech-Startups in Deutschland entwickeln innovative Technologien, um Klima- und Umweltprobleme zu lösen. Mit der Studie zeigt der Startup-Verband, was möglich ist, wo es noch hakt und was getan wwerden kann, um die ökologische Transformation voranzubringen.

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Die jüngsten Meldungen zur Start-up-Finanzierung in Deutschland geben Anlass zu leichter Zuversicht. Nach Zählung der staatlichen Förderbank KfW sowie der Wirtschaftsprüfungs-und Beratungsgesellschaft EY sind im vergangenen Jahr jeweils mehr als sieben Milliarden Euro in junge Unternehmen geflossen, was gegenüber dem Vorjahr einen Anstieg darstellt. Doch der Abstand zum Rekordjahr 2021 mit mehr als 17 Milliarden Euro bleibt groß, und auch zu den Vereinigten Staaten besteht eine Finanzierungslücke. Auf diese weist das Europäische Patentamt in einer aktuellen Untersuchung hin.

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Von innovativen, wachstumsorientierten jungen Unternehmen wird gemeinhin als Start-ups gesprochen. Viele Gründerinnen und Gründer sehen ihre Unternehmen aber als Start-ups, auch wenn sie die typischen Merkmale nicht aufweisen. In ihrer aktuellen Ausgabe "KfW Research" widmet sich die Förderbank des Bundes der Mehrdeutigkeit des Begriffs „Start-up“.

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Die Startup-Landschaft in Deutschland entwickelt sich laut Startup-Verband und startupdetector trotz zunehmender wirtschaftlicher Herausforderungen positiv. Im Jahr 2024 wurden 2766 Startups gegründet – 11 Prozent mehr als im Vorjahr. Damit ist 2024 das zweitstärkste Gründungsjahr und wird nur durch einen Spitzenwert im Jahr 2021 übertroffen. Das belegen die neuesten Daten aus der Report-Reihe „Next Generation – Startup-Neugründungen in Deutschland“.

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Der 12. Deutsche Startup Monitor zeigt: Die herausfordernde gesamtwirtschaftliche Lage macht auch Startups zu schaffen. Unter dem Strich sind Gründerinnen und Gründer zwar optimistisch und die Bewertung des Startup-Ökosystems verbessert sich, Deutschland bleibt aber weiter unter den vorhandenen Möglichkeiten.

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Der Startup-Verband hat gemeinsam mit startupdetector aktuelle Befunde zum deutschen Startup-Ökosystem veröffentlicht. Der Bericht „Next Generation – Startup-Neugründungen in Deutschland“ zeigt eine erfreuliche Entwicklung in der deutschen Startup-Szene auf.

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Der Niedersächsische Startup Monitor 2024 bietet einen umfassenden Überblick über den Status Quo des gesamten niedersächsischen Startup-Ökosystems und die Entwicklungen in den verschiedenen Regionen.

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Die Bundesregierung will den Kapitalzugang für junge, innovative Technologie-Unternehmen erweitern. Die Initiative wird durch private Investitionen aufgestockt und zielt darauf ab, Deutschland als Innovationsführer zu festigen und die Verbindung zwischen Start-ups und Investorinnen und Investoren zu stärken.

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Die Zahl der Startup-Gründungen fiel 2023 um fünf Prozent auf knapp 2.500, wie aus dem Report „Next Generation – Startup-Neugründungen in Deutschland“ des Bundesverbands Deutsche Startups hervorgeht. Im Rekordjahr 2021 waren es fast 3.300 Neugründungen. Grundlage sind die von der Analysefirma „Startupdetector“ erfassten Daten zu Neugründungen auf Basis von Handelsregisterdaten.

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Zwischen Inflation, Zinswende und Wirtschaftsflaute kühlt die Stimmung unter deutschen Gründerinnen und Gründern weiter ab – das Innovationsökosystem in Deutschland steht unter Druck. Der Deutsche Startup Monitor 2023 zeigt aber auch, dass sich die Start-ups hierzulande diesen Herausforderungen stellen und neue Wege gehen.

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Das 2019 gestartete Förderprogramm Gründungsstipendium wird um weitere fünf Jahre bis 2028 mit verbesserten Konditionen fortgesetzt. Bisher wurden über 350 Gründungsstipendien mit einer Gesamthöhe von fast sechs Millionen Euro an Start-up-Gründende in Niedersachsen vergeben.

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Seit Beginn dieses Monats können Start-ups und Gründerteams von der Förderung von Hightech-Inkubatoren (HTI) profitieren, die das Land an acht Standorten in ganz Niedersachsen und in diversen Technologiefeldern mit rund 35 Millionen Euro fördert.

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Bundesminister der Finanzen, Christian Lindner, und Bundesminister der Justiz, Dr. Marco Buschmann, haben die Eckpunkte für ein Zukunftsfinanzierungsgesetz vorgestellt und Maßnahmen zur Modernisierung des Kapitalmarkts und zur Erleichterung des Kapitalmarktzugangs für Unternehmen, insbesondere Start-ups, Wachstumsunternehmen und KMU, angekündigt.

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Mit ihrer großen Innovationsfähigkeit treiben grüne Startups die Transformation der deutschen Wirtschaft voran. Das zeigt der 4. Green Startup Monitor, den der Startup-Verband und das Borderstep Institut für Innovation und Nachhaltigkeit erstellt haben.

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Sie haben eine geniale Geschäftsidee und brauchen Kapital, um die nächsten Schritte gehen zu können? Die NBank hat die passende Förderung.

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Das Borderstep Institut, für Innovation und Nachhaltigkeit in Berlin informiert in einem Leitfaden über die Nachhaltigkeitsbewertung von Start-ups und betrachtet die vier Themenbereiche Unternehmenskontext, Gründerteam, Unternehmenskonzept und Produkte und Dienstleistungen.

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Bei einem Besuch im Braunschweiger Startup-Zentrums TRAFO Hub kündigt Wirtschaftsminister Althusmann einen Öffentlich-Privaten Wachstumsfonds für junge Unternehmen an.

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Zuschüsse, Darlehen, Bürgschaften, Beteiligungen und Know-how: Schauen Sie, wie Tech- und Life-Science-Start-ups unterstützt werden, damit aus vielversprechenden Ideen erfolgreiche Unternehmen werden.

Enno Kähler
Unternehmensgründung und -förderung
Projektleiter