PM Klimapakt Gründung © Niederrheinische IHK/Bettina Engel-Albustin
IHK und Stadt Duisburg starten Initiative

Duisburg setzt ein starkes Signal für eine nachhaltige Zukunft. Die Niederrheinische IHK und die Stadt haben in einer gemeinsamen Initiative den Klimapakt Duisburg ins Leben gerufen. 30 Unternehmen und Verbände unter-zeichneten die Vereinbarung bereits. So wollen sie gemeinsam daran arbeiten, die grüne Transformation zu beschleunigen und mit gutem Beispiel vorangehen.

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dr-stefan-dietzfelbinger-ernst © Niederrheinische IHK/Michael Neuhaus
Infrastruktur

Das Land NRW hat 60 Millionen Euro Bundesmittel für den Straßenbau zurückgegeben. Dabei beklagen Politik und Verbände seit Jahren, dass zu wenig Geld in die Infrastruktur fließt. Dazu äußert Dr. Stefan Dietzfelbinger, Hauptgeschäftsführer der Niederrheinischen IHK, sein völliges Unverständnis.

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Wulfert © Niederrheinische IHK / Jacqueline Wardeski
Gewerbe- und Grundsteuer sollen steigen

Der Rat der Stadt Hamminkeln will in der kommenden Woche beschließen, die Gewerbe- und Grundsteuern noch im laufenden Jahr zu erhöhen. Für die Wirtschaft sind das schlechte Nachrichten. Die Unternehmen sind in einer ohnehin schwierigen Lage. Die Niederrheinische IHK appelliert an Politik und Verwaltung, die Betriebe nicht noch mehr zu belasten.

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Bild_1_Weiterbildungsstipendium_Interview © Niederrheinische IHK / Jacqueline Wardeski
IHK und Stiftung fördern Weiterbildung

Pia Heinrichs hat ihre Ausbildung zur Hotelfachfrau als ei-ne der Besten im Bezirk der Niederrheinischen IHK abgeschlossen. Jetzt ist sie eine von 37 Stipendiaten: Drei Jahre lang erhält sie nun finanzielle Hilfe für ihre Weiterbildung – insgesamt bis zu 8.700 Euro. Die Niederrheinische IHK ermöglicht diese Begabtenförderung gemeinsam mit der Stiftung für berufliche Bildung.

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PM ZQ Wasserstoff (c) Rainer Kaysers © Rainer Kaysers
Auszubildende mit neuer IHK-Qualifikation

Wenn es um eine klimafreundliche Industrie geht, spielt Wasserstoff als Energieträger eine zentrale Rolle. In Duisburg, am größten Stahlstandort Europas, ist der Bedarf an Wasserstoff-Experten deshalb besonders groß. Die Niederrheinische IHK hat das erkannt und gemeinsam mit der Thyssenkrupp Steel Europe AG, den Hüttenwerken Krupp Mannesmann (HKM), dem Zentrum für Brennstoff-zellen-Technik GmbH (ZBT) und dem Robert-Bosch-Berufskolleg eine Zusatzqualifikation entwickelt. Die ersten 16 Auszubildenden haben nun ihren Abschluss gemacht.

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