Nachrichten auf unserem Anrufbeantworter werden derzeit nicht an uns übermittelt und können deshalb nicht bearbeitet werden. Bitte kontaktieren Sie uns während unserer Geschäftszeiten telefonisch oder senden Sie uns Ihr Anliegen per E-Mail an service@ihklw.de. Wir arbeiten an der Behebung der Störung und bitten um Ihr Verständnis.
Nr. 5108

Straße - wichtige Projekte im IHK-Bezirk

Zukünftiger Verlauf der A 39 © IHK

Der größte autobahnfreie Raum deutschlandweit liegt zwischen Hamburg, Hannover und Berlin. Die Anbindung der Region an das Bundesautobahnnetz ist Voraussetzung für ihre Wettbewerbsfähigkeit. Das Projekt A 39 ist von besonderer Bedeutung für die Region.

Die IHKLW fordert den sechsstreifigen Ausbau der A 39 vom AK Wolfsburg / Königslutter bis Weyhausen.

Fortführung der A 21 bis zur A 39 und A 7 © IHK

Durch eine Fortführung der A 21 bis hin zur A 39 und eine Verlängerung bis zur A 7 ließe sich ein vollwertiger Bypass für die überlasteten Hauptverkehrsstrecken A 1 und A 7 schaffen, der das gesamte norddeutsche Fernstraßennetz entlasten würde

Neubau der A 26 von Stade nach Hamburg © IHK

Die B 73 kann den Verkehr im Süden Hamburgs kaum noch bewältigen. Die A 26 von Drochtersen bis zur A 7 bei Hamburg soll die B 73 als großräumige und leistungsfähige Straßenverbindung ersetzen.

Ausbau der A 1 und der A 7 © IHK

Die A 1 (Bremen-Hamburg) und die A 7 (Hannover-Hamburg) haben ihre Kapazitätsgrenzen erreicht. Ausbaumaßnahmen an beiden Strecken sind dringend notwendig, damit diese in Zukunft nicht zu einem Flaschenhals für den Hafenhinterlandverkehr werden.

Ortsumgehung Celle, B3 © IHK

Die Celler Ortsumgehung ist notwendig, denn drei Bundesstraßen treffen im Stadtzentrum aufeinander. Der erste Abschnitt der neuen B 3 ist bereits für den Verkehr freigegeben, die anderen müssen bald folgen.

Elbbrücke Darchau - Neu Darchau

Der Bau der Elbbrücke zwischen Darchau und Neu Darchau ist für ein Zusammenwachsen des ost- und westelbischen Raums notwendig und verbessert die wirtschaftlichen Entwicklungsmöglichkeiten für Handel, Dienstleistung und Gastronomie.

Vor dem Hintergrund der bis 2030 zu erwartenden Verkehrsmengenzuwächse, droht der Verkehrskollaps – mit unvorhersehbaren Folgen für den Wirtschaftsstandort Lüneburg-Wolfsburg und die angrenzenden Teile unseres IHK-Bezirks. Weitere regionale Straßenprojekt sind deshalb notwendig.

Unsere IHK begrüßt die Absicht des Landes Niedersachsen, neue LKW-Stellplätze zu schaffen. Ob die jetzigen Ausbauplanungen ausreichen, bewerten wir jedoch kritisch.