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Green Deal

Mit dem European Green Deal bekommt die Wirtschaft neue Leitplanken und Spielregeln. Ziel ist die Klimaneutralität in Europa bis zum Jahr 2050. Die Wirtschaft steht dabei vor der Herausforderung, bestehende CO2-Emissionen nachhaltig zu reduzieren. Dieser Transformationsprozess soll durch neue Geschäftsmodelle und einen verstärkten Fokus auf Digitalisierungsprozesse ermöglicht und gefördert werden. Die IHK Osnabrück - Emsland - Grafschaft Bentheim unterstützt die Wirtschaft dabei mit Informationen, Fördermöglichkeiten und einem regelmäßigen Austausch in ihren Netzwerken.

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Der Green Deal wird als weitreichendes Konzept für mehr Klima- und Umweltschutz die europäische Politik auf Jahre hinaus bestimmen. Was bedeutet das für die Wirtschaft? Wir geben Antworten.

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Mit der Ausrufung der Alarmstufe des Notfallplans Gas durch das Bundeswirtschaftsministerium spitzt sich die Lage bei der Energieversorgung weiter zu. Regionale Betriebe geraten dadurch erheblich unter Druck. Beispielrechnungen von mittelständischen Unternehmen aus der Region zeigen, wie dramatisch die Situation schon jetzt ist.

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Die Europäische Kommission hat Anfang März 2022 eine Mitteilung zum Umgang mit den explodierenden Energiepreisen und Europas Abhängigkeit von Gasimporten aus Russland vorgelegt.

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„Die Wirtschaft in nachhaltig und nicht nachhaltig einzuteilen, könnte an den realen Bedürfnissen der Unternehmen vorbeigehen“. Ein Interview mit Julian Schorpp, Referatsleiter Europäische Energie- und Klimapolitik beim DIHK, zur EU-Taxonomie-Verordnung und deren Auswirkung für Unternehmen.

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Die Themen des Green Deals

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Am 26. Juli 2022 hat die Europäische Kommission eine Liste von Indikatoren veröffentlicht, um die Fortschritte bei der Umsetzung diverser Klima- und Umweltziele aus dem Green Deal kontrollieren zu können. Dieser Überwachungsrahmen geht auf das 8. Umweltaktionsprogramm zurück.

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Klimaneutralität der EU bis 2050 – Das ist das plakative Ziel des Green Deals. Aber dahinter steckt weit mehr: Die „grüne“ Transformation der Wirtschaft stellt viele Unternehmen vor große Fragen.

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Mit der Ausrufung der Alarmstufe des Notfallplans Gas durch das Bundeswirtschaftsministerium spitzt sich die Lage bei der Energieversorgung weiter zu. Regionale Betriebe geraten dadurch erheblich unter Druck. Beispielrechnungen von mittelständischen Unternehmen aus der Region zeigen, wie dramatisch die Situation schon jetzt ist.

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Der Green Deal wird als weitreichendes Konzept für mehr Klima- und Umweltschutz die europäische Politik auf Jahre hinaus bestimmen. Was bedeutet das für die Wirtschaft? Wir geben Antworten.

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Die Europäische Kommission hat Anfang März 2022 eine Mitteilung zum Umgang mit den explodierenden Energiepreisen und Europas Abhängigkeit von Gasimporten aus Russland vorgelegt.

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Der "Green Deal" der EU. Ein Artikel über die klimapolitischen Ziele der EU und die Auswirkungen auf Unternehmen.

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„Die Wirtschaft in nachhaltig und nicht nachhaltig einzuteilen, könnte an den realen Bedürfnissen der Unternehmen vorbeigehen“. Ein Interview mit Julian Schorpp, Referatsleiter Europäische Energie- und Klimapolitik beim DIHK, zur EU-Taxonomie-Verordnung und deren Auswirkung für Unternehmen.

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Die EU-Kommission hat das "Fit for 55"-Gesetzespaket vorgestellt, mit dem eine Senkung des Treibhausgasausstoßes um mindestens 55 Prozent bis 2030 erreicht werden soll.

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Die Europäische Kommission wird eine Reform des Europäischen Emissionshandelssystems vorschlagen, die sich wie erwartet preistreibend auswirken wird.

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Ein Entwurf für die Novelle der EU-Emissionshandelsrichtlinie bestätigt, dass die Europäische Kommission die Schaffung eines neuen, zusätzlichen EU ETS für Gebäude und Verkehr vorschlagen wird.

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Der DIHK hat einen Entwurf der Antworten für die Konsultation der Europäischen Kommission zur Überarbeitung der Richtlinie über die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden (EPBD) erarbeitet. Hierzu wird um eine Einschätzung gebeten.

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Der Ausstoß von CO2 verteuert sich. Verantwortlich dafür ist die kontinuierliche Verknappung der Zertifikate im europäischen CO2-Handel und die zusätzliche nationale CO2-Bepreisung seit 2021. Hinzu kommen Pläne aus Europa, Importe aus Drittstaaten mit einer CO2-Grenzsteuer zu belasten. Gleichzeitig steigt die Nachfrage nach klimafreundlichen Technologien durch steigende CO2-Kosten.

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Der Verkehrssektor steht vor der Herausforderung eine Trendwende einzuleiten, um den Emissionsausstoß zukünftig zu reduzieren. Absehbar ist hierbei ein Technologiemix bestehend aus elektrischen Fahrzeugen, Wasserstoff betriebenen Antriebssystemen sowie E-Fuels und synthetischen Kraftstoffeninsbesondere für den Schwerlasttransport und im Rahmen des Luftverkehrs. Für Unternehmen entstehen aufgrund der Dynamik im Bereich der Mobilität Chancen für neue Geschäftsmodelle. Aber auch das betriebliche Flottenmanagement kann von den neuen Möglichkeiten profitieren.