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Recht und Steuern

Aktuelle Rechts- und Steuertipps

Hier erhalten Sie monatlich aktuelle News und Fakten zum Wirtschafts-, Arbeits-und Steuerrecht sowie zur Steuer- und Haushaltspolitik.
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Newsletter des DIHKs zum Thema Inforecht © IHK ERFURT

Mit dem Newsletter „InfoRecht“ berichten wir monatlich über aktuelle Entwicklungen im privaten, öffentlichen sowie europäischen und internationalen Wirtschaftsrecht.

Vertragsrecht

Das Recht auf Reparatur gilt ab dem 23. Juli 2026 und bringt neue Anforderungen für Unternehmen mit sich. Im FAQ erfahren Sie, welche Auswirkungen die neuen Regelungen auf Produkte, Gewährleistung und Reparaturpflichten haben.

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Die Vorgaben der EU-Entgelttransparenzrichtlinie werden die Betriebe vor große Herausforderungen stellen. Noch ist die Umsetzung in nationales Recht nicht gestartet, dennoch geben wir den Unternehmen eine erste Orientierung.

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Das Bundesministerium der Finanzen (BMF) hat den FAQ-Katalog zum Aktivrentengesetz veröffentlicht.

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Am 30. Januar 2026 hat der Bundesrat das vom Bundestag am 19. Dezember 2025 beschlossene Gesetz zur Änderung des Verbrauchervertrags- und des Versicherungsvertragsrechts sowie zur Änderung des Behandlungsvertragsrechts gebilligt. Wesentliche Teile des Gesetzes treten am 19. Juni 2026 in Kraft.

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Was auf die Unternehmen zukommt: Wichtige Gesetzesänderungen im Überblick

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Ab 1. Januar 2025 gelten neue Zustellungs- und Bekanntgabefiktionen in Verfahrensgesetzen und Gerichtsordnungen. Insbesondere gelten Verwaltungsakte nicht mehr drei, sondern erst vier Tage nach Absenden als bekanntgegeben. Hintergrund für die Änderungen sind neue Laufzeitvorgaben für die Zustellung im Postwesen.

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Das BEG IV wurde am 29. Oktober 2024 im Bundesgesetzblatt verkündet und ist einen Tag nach der Verkündung, also am 30. Oktober 2024 in großen Teilen in Kraft getreten.

Unternehmen sollten sich auf die bevorstehenden Änderungen vorbereiten. Wir bieten Ihnen erste Tipps, um allen Menschen die Teilhabe am Wirtschaftsleben zu ermöglichen. Das Gesetz erfordert Anpassungen, insbesondere an Internetseiten.

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Der bewährte GoBD-Praxisleitfaden steht nunmehr Unternehmen in einer vollständig überarbeiteten Version 2.2 als aktuelle, praxisorientierte Hilfestellung zur Verfügung. In einem neu konzipierten Kapitel 5 werden zudem wichtige Neuerungen erläutert, welche für die betriebliche Praxis von hoher Relevanz sind.

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Der Deutsche Schutzverband gegen Wirtschaftskriminalität e. V. (DSW) warnt vor urheberrechtlichen Abmahnungen. Diese werden derzeit von jemandem verschickt, der sich als Rechtsanwalt Dr. Matthias Losert aus Berlin ausgibt.

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Männlicher Fotograf schaut durch seine Kamera © iStock/chee gin tan

Gemäß § 32d des Urheberrechtsgesetzes (UrhG) sind Vertragspartner von Urhebern seit dem 7. Juni 2021 verpflichtet, diesen mindestens einmal jährlich Auskunft über den Umfang der Werknutzung des Urhebers und die hieraus gezogenen Erträge und Vorteile zu erteilen. Die Auskunft hat unaufgefordert zu erfolgen.

Stand April 2023

Nach dem Bundesarbeitsgericht (BAG) sind Arbeitgeber jetzt schon verpflichtet, die gesamte Arbeitszeit ihrer Arbeitnehmer zu erfassen. Zur Umsetzung dieser Entscheidung hat das Bundesarbeitsministerium am 18. April 2023 einen Gesetzentwurf vorgelegt.

Stand: Mai 2023

Nach der Einigung im Vermittlungsausschuss haben Bundestag und Bundesrat nun final dem Kompromiss zum Hinweisgeberschutzgesetz zugestimmt. Das Gesetz tritt in einem Monat in Kraft.

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Bundestag und Bundesrat haben das Gesetz zur Umsetzung der EU-Richtlinie über transparente und vorhersehbare Arbeitsbedingungen in der Europäischen Union verabschiedet. Das Gesetz ist zum 1. August 2022 in Kraft getreten und bringt insbesondere Änderungen des Nachweisgesetzes (NachwG) mit sich. Damit haben Arbeitgeber deutlich mehr Informations- und Nachweispflichten gegenüber ihren Arbeitnehmern zu erfüllen.

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Das Bundesfinanzministerium hat die Transparenzregistergebührenverordnung geändert und die Gebühren erheblich angehoben. Die Verordnung ist im BGBl vom 23.11.2021 veröffentlicht. Vor trittbrettfahrenden Dienstleistern im Zusammenhang mit der Transparenzregistereintragung wird gewarnt.

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Für Unternehmen in Deutschland steht ein wichtiger Stichtag an: Die meisten sind ab dem 1. August 2022 verpflichtet, sich aktiv in das Transparenzregister einzutragen, andernfalls drohen Geldstrafen.

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Das Bundesfinanzministerium hat die Nationale Risikoanalyse zur Bekämpfung der Geldwäsche und Verhinderung der Terrorismusfinanzierung veröffentlicht (www.nationale-risikoanalyse.de).

Sachverständige | Handelsregister | Firmenrecht | Konfliktmanagement
Jens Wessely
Teamleiter
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