Neu erschienen: Ausgabe 01/2022

Außenwirtschaftsbarometer

Das Außenwirtschaftsbarometer Baden-Württemberg fasst dreimal im Jahr die wichtigsten Ergebnisse der aktuellen IHK-Konjunkturumfrage und der Außenhandelsstatistik kompakt für Sie zusammen: als Website, als Printausgabe sowie als PDF-Download (PDF-Datei · 1089 KB) zum Ausdrucken.

Entwicklungen und Aussichten für Baden-Württemberg

Grafik Exporterwartung Baden-Württemberg: alle Branchen
Zu Jahresbeginn blieb die Exportzuversicht auf hohem Niveau und ist – wenn auch zaghaft – weiter gestiegen.

Gesamtwirtschaft: Die Covid-Pandemie hatte die Weltwirtschaft auch 2021 fest im Griff. Während im ersten Halbjahr die erwartete Erholung eintrat, hat sich der Konjunkturhimmel über Europa in den vergangenen Monaten eingetrübt. Nach der Delta-Variante im Sommer folgte Omikron im November. Die Auswirkungen dominieren wieder die Entwicklung in vielen Wirtschaftsbereichen.
Parallel dämpfen bereits vor der Zuspitzung der Russland-Ukraine-Krise Lieferkettenprobleme, Preissteigerungen, Inflation und wachsende Spannungen zwischen USA und Russland beziehungsweise China den Aufschwung und die Prognosen der Südwestwirtschaft. Ihre Geschäftslage und -erwartungen haben sich in der IHK-Umfrage zu Jahresbeginn etwas verschlechtert. Die positiven Antworten überwogen im Januar 2022 jedoch und lagen weiter über dem langjährigen Durchschnitt.
Das größte Risiko für die eigene Geschäftsentwicklung sehen die Befragten inzwischen in den gestiegenen Energie- und Rohstoffpreisen (64 Prozent der Nennungen – mit Abstand ein Rekordwert). Am stärksten sind hier die Industrie und die Transportunternehmen betroffen. Im Risiko-Ranking der Gesamtwirtschaft folgen Fachkräftemangel (62 Prozent) und Corona-Pandemie (58 Prozent).
Wichtige Gründe für die rasant gestiegenen Energie- und Rohstoffpreise sind die durch den schnellen Wiederaufschwung nach der Coronakrise erhöhte weltweite Nachfrage sowie gestörte Lieferketten, die auf Knappheiten auf der Anbieterseite stoßen. Dazu kommt der Anstieg des klimaschutzorientierten CO2-Preises am Standort Deutschland. Zusammen mit der im weltweiten Vergleich überdurchschnittlichen Steuerbelastung der Unternehmen erschwert das den Erfolg deutscher Firmen im globalen Wettbewerb.
Die baden-württembergischen Exportumsätze haben sich dynamisch entwickelt und liegen seit Monaten über dem Niveau von 2019. Die Exportzuversicht befindet sich auf hohem Niveau und ist zu Jahresbeginn weiter gestiegen – aber verhaltener als zuvor.
Dabei blieb der Anteil derer, die mit steigenden Ausfuhren rechnen, gleich (40 Prozent). Doch ist die Gruppe derer, die gleichbleibende Auslandsumsätze erwarten, zu Lasten der pessimistischen Prognosen um 2 auf 49 Prozent angewachsen.
Störungen der internationalen Lieferketten verursachen (schon vor dem Russland-Ukraine-Krieg) andauernde Engpässe in der Produktion und Preissteigerungen. In der Zusatzbefragung zum Thema Lieferkettenprobleme zu Jahresbeginn gaben 91 Prozent der Südwestunternehmen an, in erheblichem (60 Prozent) oder mittlerem Umfang (31 Prozent) unter längeren Lieferzeiten bei Rohstoffen, Materialien und Vorleistungen zu leiden. Lediglich 7 Prozent sind nur gering betroffen und 2 Prozent spüren keine Lieferschwierigkeiten. Die Betroffenheit ist in der Industrie am größten.
Gestörte Lieferketten führen auch zu Preissteigerungen bei Energie, Vorleistungen und Rohstoffen. So berichten 71 Prozent der Unternehmen, in erheblichem Umfang von lieferbedingten Preisanstiegen betroffen zu sein. 23 Prozent spüren mittlere Preissteigerungen, knapp 4 Prozent geringe – und nur 2 Prozent geben an, keine Preissteigerungen zu spüren.
Eine kurzfristige Entspannung bei den Lieferengpässen ist nicht zu erwarten. Eine Verbesserung der Versorgung erwarten 43 Prozent der Befragten frühestens im zweiten Halbjahr 2022, 24 Prozent erst 2023. 16 Prozent wagen erst gar keine Prognose und 3 Prozent geben an, diesbezüglich überhaupt nicht mehr mit besseren Zeiten zu rechnen.
Die deutsch-russischen Exportbeziehungen waren aus Sicht der Südwestindustrie schon vor der Invasion in die Ukraine auf Talfahrt. Der Saldo der Ausfuhrerwartungen sank im Januar um 10 auf -3,6 Punkte. Die Exportprognosen für die Region sind seit Jahren schlecht und bewegen sich im oder nahe dem negativen Bereich (siehe Grafik im Abschnitt Weltregionen).

Erwartungen der exportierenden Südwestindustrie

Grafik Konjunkturindikatoren der exportierenden Industrie in Baden-Württemberg
Exporte der baden-württembergischen Industrie: Stabil mit leichter Aufwärtstendenz.

Für die baden-württembergische Industrie ist der Außenhandel traditionell von großer Bedeutung. Gut 60 Prozent ihrer Umsätze erwirtschaftet sie mit dem Ausland.
In der Umfrage zum Jahresbeginn zeigen sich ihre Exporterwartungen stabil mit leichter Aufwärtstendenz – entgegen dem bundesdeutschen Trend.
Die Auslandsumsätze der letzten vier Monate stiegen zwar weniger als im von Aufholeffekten geprägten Vergleichszeitraum Ende 2020.
Die Auftragseingänge aus dem Ausland nehmen jedoch nach dem leichten Einbruch im Herbst wieder zu. Die Auftragsbücher sind gut gefüllt.
Die Exporterwartungen der Industrie steigen auf überdurchschnittlichem Niveau weiter an. Ein konstant hoher Anteil (47 Prozent) der Befragten rechnet mit steigenden Exportumsätzen. Fast ebenso viele (45 Prozent) gehen von gleichbleibenden Umsätzen aus.
Sorge um ihre Auslandsnachfrage äußern nur noch 22 Prozent der Betriebe. Vielmehr stellen zu Jahresbeginn Störungen der globalen Logistik, Lieferschwierigkeiten und Preissteigerungen bei Vorprodukten und Energieträgern, die Russlandkrise sowie eine unsichere Pandemielage in wichtigen Absatzmärkten Herausforderungen an das Auslandsgeschäft der Branche dar.
Beim Blick in die Wirtschaftszweige zeigt sich ein durchwachsenes Bild der Erwartungen. Während die meisten Teilbranchen von den positiven Nachfrageimpulsen aus Nordamerika, Asien und Europa trotz der obigen Herausforderungen profitieren und auf hohem Niveau noch weitere Ausfuhrsteigerungen antizipieren, sinkt bei einigen die Stimmung trotz guter Exportzuwächse in 2021: Bei den Unternehmen der Elektrotechnik ein wenig und sehr deutlich bei denen des Fahrzeugbaus. Hintergrund sind die anhaltenden Engpässe bei Vorprodukten, insbesondere bei elektronischen Komponenten wie Halbleitern und Chips.

Auslandsinvestitionen der Südwestindustrie 2022: Mehr und höhere Investitionen

Grafik Anteil investierender Betriebe und Entwicklung Investitionsbudgets
Der Anteil investierender Unternehmen nimmt wieder zu – und diese planen mehr Geld ein.

Ein Schlüssel für die Exporterfolge der baden-württembergischen Industrie ist ihre globale Präsenz. Durch den weltweiten Auf- und Ausbau eigener Produktionsstätten werden Kosten eingespart (55 Prozent der Nennungen), wichtige Märkte durch Vertrieb und Kundendienst gesichert (54 Prozent) beziehungsweise erst einmal durch eine Produktion vor Ort erschlossen (50 Prozent).
Nachdem die weltweite Coronakrise mit ihren Nachfrageeinbrüchen, Reisebeschränkungen und Lieferkettenstörungen zu Jahresbeginn 2021 die seit Jahren zurückgehende Zahl der im Ausland investierenden Unternehmen auf ein Rekordtief hat sinken lassen und auch die Investitionsbudgets kaum steigen ließ, investieren derzeit wieder mehr Südwestunternehmen im Ausland (36 nach zuvor 31 Prozent aller Befragten).
Auch die Budgets steigen – und dies dynamisch um 30 auf 44 Punkte. Die Hälfte der Befragten plant ihre Budgets zu erhöhen. Nur 6 Prozent wollen kürzen. Vor allem für die Engagements in Nordamerika, China, Rest-Asien und der Eurozone wollen per Saldo deutlich mehr Südwestbetriebe ihre Budgets in diesem Jahr aufstocken.
Wobei sich die Präsenz in den Zielregionen etwas anders verteilt: Über die Hälfte der Industriebetriebe gibt an, in der Eurozone (70 Prozent), Nordamerika (60 Prozent) oder China (56 Prozent) zu investieren.
Neben politischen und rechtlichen Gegebenheiten in den jeweiligen Ländern (wie dem Regierungswechsel in den USA oder dem Brexit), lassen sich die Verschiebungen der Investitionsmotive auf die Lieferketten- und Reiseeinschränkungen zurückführen:
Die „Produktion zwecks Kostenersparnis“ liegt zwar insgesamt weiter knapp an erster Stelle der Motive. Doch sie verliert im Verhältnis zu den zunehmenden Aspekten „Vertrieb/Kundendienst“ und „Markterschließung durch Produktion“ an Bedeutung. Besonders in den aufstrebenden Märkten Asiens und China.
Auch gewinnt die Eurozone als einheitlicher Wirtschafts- und Rechtsraum nicht ohne Grund an Attraktivität in Zeiten erhöhter geopolitischer und lieferkettenbedingter Probleme und steigender Transportkosten. Kostenersparnis ist hier mit über 40 Prozent der Nennungen traditionell ein wichtiges Motiv – seit diesem Jahr gewinnt erstmals die Markterschließung deutlich an Gewicht.

Erwartungen der exportierenden Südwestindustrie nach Weltregionen

Grafik Exporterwartungen der Südwestindustrie nach Weltrelegionen
Dynamischer Aufwärtstrend auf hohem Niveau für Nordamerika und Asien.

Nordamerika führt die Exporterwartungen weiter an. Durch den Regierungswechsel und einer Serie staatlicher Konjunkturprogramme zeigen die USA nach zwei Jahren Coronakrise ein gutes Wirtschaftswachstum und eine starke Exportdynamik.
Das größte Zielland baden-württembergischer Waren bietet zusätzliche Geschäftsmöglichkeiten durch hohe Investitionen in die Infrastruktur und die Konsumnachfrage und die klimapolitische Wende unter Präsident Biden. Fragezeichen bleiben der Fachkräftemangel und der Handelsstreit mit China. Die Rücknahme von Sonderzöllen hat für europäische Firmen zu Erleichterungen geführt.
Asien – hier vor allem das zweitgrößte Ziellandland der Südwestexporte China – war schon im Krisenjahr 2020 der Lichtblick der Exporteure.
Im Herbst trübten sich die Erwartungen durch Lieferkettenstörungen und die strikte Null-Covid-Politik der chinesischen Regierung zwar etwas ein. Doch zeigten die Exporte zum Jahresende ein solides zweistelliges Wachstum, was keineswegs nur auf eine geringe Basis des Vorjahres zurückzuführen ist.
Zum Jahreswechsel ist zudem mit RCEP die weltgrößte Freihandelszone im Asien-Pazifik-Raum in Kraft getreten. Dies könnte die Marktzugänge für Konsum- und Technologieexporte in die Region vereinfachen, da nur noch eine Region organisatorisch zu bearbeiten ist. Diese Chance könnten andere RCEP-Marktpartner allerdings besser nutzen als deutsche Firmen.
Europa (EU und EFTA) bleibt mit Abstand größte Zielregion mit gutem Umsatzplus. Die dortigen Absatzmärkte befinden sich trotz Pandemie- und Energiepreisproblematiken überwiegend auf solidem Erholungs- und Wachstumskurs, was sich auch in der Exportdynamik niederschlägt. Vor allem die Hersteller von Investitionsgütern zeigen hier große Zuversicht.
Beim Handel mit dem Vereinigten Königreich erwartet ein saldierter Überhang von -13 Prozent weiterhin einen Rückgang der Geschäfte.
Russland zeigte 2021 beachtliche Exportzuwächse (+32 Prozent) und bleibt auf Platz 16 der Handelspartner (Anteil von 1,7 Prozent an Gesamtexporten). Doch die Erwartungen hatten sich bereits vor der russischen Invasion in die Ukraine wegen der politischen Spannungen und Sanktionen wieder deutlich verdüstert.

Erwartungen der exportierenden Südwestwirtschaft nach Branchen

Grafik Exporterwartungen Industrie, Handel, Dienstleistungen, Transport und Verkehr
Der Aufwärtstrend vom Herbst ist für die Dienstleister und die Unternehmen aus Transport und Verkehr beendet.

Während Baden-Württembergs Unternehmen insgesamt ein positives, wenn auch kein außergewöhnliches Ausfuhrjahr erwarten, zeichnet dies nur ein unvollständiges Bild der Prognosen in den einzelnen Branchen.
Der im Herbst von allen Branchen vorausgesagte Aufwärtstrend lässt für die grenzüberschreitenden Dienstleistungsunternehmen aktuell nach. Nicht nur die anhaltende Pandemie, sondern auch der Fachkräftemangel und die gestiegenen Rohstoff- und Personalkosten bremsen ihre Erwartungen in eine Seitwärtsbewegung aus.
Ein Abwärtsknick beendet die zuvor noch dynamische Belebung der Lage der Transport- und Verkehrsunternehmen. Die erhofften Umsatzsteigerungen blieben für viele aus und durch große Belastungen auf der Kostenseite durch Energiepreise und Fachkräftemangel bildet der Branchensaldo derzeit das Schlusslicht.
Trotz anhaltender Lieferengpässe, Preissteigerungen und Unsicherheiten in Bezug auf die Corona-Pandemie setzen sowohl Industrie als auch Großhandel und Handelsvermittler auf eine weiterhin wachsende Weltkonjunktur und ihre Fähigkeit, den Herausforderungen zu trotzen. Beide Branchen heben (vor der Zuspitzung der Ukrainekrise) ihre Ausfuhrprognosen erneut leicht an – die Industrie behält dabei mit Abstand ihren Spitzenplatz.

Außenhandelsstatistik BW 2021: Exporte und Importe verzeichnen Rekordwerte über Vorkrisenniveau

Statistisches Landesamt: Exporte und Importe haben 2021 jeweils ihr Niveau vor der Corona-Pandemie deutlich übertroffen und Rekordwerte erreicht.
Die Ausfuhren der baden-württembergischen Industrie stiegen im Vergleich mit dem Vorjahr um 16,9 Prozent auf den Höchstwert 221,7 Milliarden Euro. Sie entwickelten sich besser als die Bundesexporte und lagen 8,2 Prozent über dem Wert des Vorkrisenjahrs 2019. Lediglich die Exporte in das Vereinigte Königreich gingen im Vergleich zum Vor-Coronajahr zurück (-15,9 Prozent).
Die Einfuhren erhöhten sich um 14,1 Prozent auf 198,2 Milliarden Euro – und lagen um 7,7 Prozent über den Werten von 2019.
Baden-Württemberg bleibt exportstärkstes Bundesland, gefolgt von Nordrhein- Westfalen (201,9 Milliarden Euro, +14,6 Prozent) und Bayern (189,9 Milliarden Euro, +12,9 Prozent).
Die Exportquote der Südwestindustrie lag 2021 mit 59 Prozent über der von 2020 (57 Prozent).
2021 war bei allen großen Handelspartnerländern eine positive Exportentwicklung zu beobachten. Zielländer Nummer eins und zwei bleiben die Vereinigten Staaten und China. Frankreich eroberte den dritten Platz wieder von der Schweiz zurück.
Die umsatzstärksten Exportgütergruppen waren erneut Kraftwagen und Kraftwagenteile (+21,1 Prozent), Maschinen (+14,0 Prozent) und pharmazeutische Erzeugnisse (+18,5 Prozent).
Ausführlichere Informationen und stets aktuelle Zahlen und Rankings zu den Außenhandelszahlen finden Sie monatlich aktualisiert auf unserer Seite Außenhandelsstatistik Baden-Württemberg und in der Export-App.

Erläuterungen zu Zahlen, Methodik und Konjunkturumfrage

Das Außenwirtschaftsbarometer erscheint drei Mal im Jahr und basiert auf den Fragen zum Außenhandel der jeweils aktuellen Konjunkturumfrage der baden-württembergischen IHKs und der Außenhandelsstatistik des Statistischen Landesamts Baden-Württemberg. Es bietet kompakte Orientierung über Aussichten und Entwicklungen im Außenhandel für Deutschland und Baden-Württemberg. Als „Barometer“ für die Außenwirtschaft ist es eine Informationsbroschüre für Unternehmen, die im Auslandsgeschäft tätig sind oder dies in Zukunft anstreben.
Wenn Sie das Außenwirtschaftsbarometer regelmäßig lesen möchten: Über unseren Newsletter International werden Sie informiert, wenn eine neue Ausgabe online verfügbar ist. Suchen Sie sich in der Newsletter-Anmeldung Ihre gewünschten Themen aus oder richten Sie sich alternativ einen RSS-Feed für diese Seite ein. Eine begrenzte Anzahl Printexemplare finden Sie auch im Empfangsbereich des IHK-Hauses in der Jägerstraße 30 in Stuttgart.

Methodische Erläuterungen
IHK-Konjunkturberichte: Die IHKs in Baden-Württemberg befragen dreimal jährlich eine repräsentative Auswahl ihrer Mitglieds-unternehmen zur Wirtschaftslage und ihren Erwartungen. Dieses Außenwirtschaftsbarometer basiert auf der Konjunkturumfrage vom Januar 2022, an der sich rund 3.800 Südwestunternehmen aus allen Branchen, Größenklassen und Landesteilen beteiligt haben.
IHK-Konjunkturindikatoren: Sie werden als Saldo der positiven und negativen Antworten zu den jeweiligen Fragen ermittelt und können zwischen minus und plus 100 Punkten liegen. Diese Differenz zeigt als Überhang die Tendenz der Antworten an.

Regionsdefinitionen im Fragebogen:
  • Eurozone: Frankreich, Niederlande, Italien, Irland, Griechenland, Portugal, Spanien, Finnland, Österreich, Belgien, Litauen, Luxemburg, Malta, Estland, Lettland, Slowakei, Slowenien, Zypern
  • Sonstige EU (sonstige Europäische Union, Norwegen, Schweiz …): Dänemark, Schweden, Polen, Tschechische Republik, Ungarn, Rumänien, Bulgarien, Kroatien, Island, Norwegen, Liechtenstein, Schweiz
  • UK: Vereinigtes Königreich (England, Nordirland, Schottland, Wales)
  • Nordamerika: USA und Kanada
  • S/M-Amerika: Süd- und Mittelamerika
  • Russland und übriges Europa: Russland, Ukraine, Belarus, Republik Moldau, Türkei, Albanien, Bosnien und Herzegowina, Kosovo, Mazedonien, Montenegro, Serbien
  • Afrika, Nah- und Mittelost: Afrika, Kuwait, Bahrain, Oman, Katar, Saudi-Arabien, Vereinigte Arabische Emirate, Jemen, Israel, Palästina, Jordanien, Libanon, Syrien, Iran und Irak

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