Entwicklungen und Aussichten für Baden-Württemberg
Anfang 2026 deuteten erste Konjunkturindikatoren auf eine leichte Erholung der wirtschaftlichen Lage hin. Ende Februar wurde diese positive Tendenz jedoch unterbrochen, als die Eskalation des Konflikts mit dem Iran in eine offene militärische Auseinandersetzung mit den USA und Israel überging und die geopolitischen Risiken deutlich erhöhte.
In der Folge erklärte Iran die Straße von Hormus für den internationalen Schiffsverkehr für gesperrt und setzte diese Maßnahme auch militärisch durch. Drohungen gegen Tanker, der Einsatz von Seeminen sowie Angriffe auf Frachtschiffe führten dazu, dass der Schiffsverkehr zeitweise massiv eingeschränkt wurde. Seither ist die Passage wiederholt eingeschränkt und bleibt nur unter erhöhten Risiken nutzbar.
Die Bedeutung dieser Meerenge für die weltweite Energieversorgung ist erheblich. Schätzungsweise ein Fünftel des weltweit gehandelten Erdöls wird über diese Passage transportiert, wodurch Störungen des Schiffsverkehrs unmittelbare Folgen für das globale Angebot haben. Sinkt die Verfügbarkeit, reagieren die Märkte in der Regel mit steigenden Preisen. Auch wenn ein erheblicher Anteil der Lieferungen nach Asien geht, wirken sich solche Entwicklungen auf den gesamten Weltmarkt aus.
Die daraus resultierenden Energiepreissteigerungen schlagen sich breit nieder. Höhere Kosten für Produktion, Transport und Logistik belasten Unternehmen entlang globaler Lieferketten. Zugleich steigen die Versicherungs- und Finanzierungskosten im internationalen Handel. Diese angespannte Situation erhöht die Unsicherheit in der Weltwirtschaft und bremst die Dynamik.
Der Internationale Währungsfonds (IWF) bewertet die Auswirkungen des Nahost‑Konflikts als stark abhängig vom weiteren Verlauf. Im Basisszenario rechnet er für 2026 mit einem globalen Wachstum von rund 3,1 Prozent und damit unter dem langfristigen Durchschnitt von etwa 3,7 Prozent. Bei anhaltenden Störungen der globalen Energieversorgung kann sich das Wirtschaftswachstum auf etwa 2,5 Prozent abschwächen. In einem schweren Szenario mit einem länger anhaltenden Energieschock kann es sogar auf rund zwei Prozent oder darunter sinken.
Wie die Südwestunternehmen ihre Geschäftslage im Frühjahr 2026 bewerten und welche Erwartungen sie vor dem Hintergrund der derzeitigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen haben, zeigt die aktuelle IHK-Konjunkturumfrage:
Geschäftslage: Im Vergleich zum Jahresbeginn haben sich die Bewertungen der aktuellen Geschäftssituation kaum verändert. 28 Prozent der Südwestunternehmen berichten von einer guten Lage, während 21 Prozent sie als schlecht einschätzen. Hinter diesem insgesamt wenig veränderten Gesamtbild zeigen sich jedoch branchenspezifische Unterschiede. In der Industrie hat sich die Lage nach zuvor überwiegend negativen Rückmeldungen zwar aufgehellt, von einer spürbaren Erholung kann weiterhin nicht gesprochen werden. Im Handel wird hingegen eine zunehmende Eintrübung gesehen. Im Dienstleistungssektor überwiegen nach wie vor die positiven Einschätzungen, wenngleich sich die Stimmung zuletzt etwas abgekühlt hat.
Geschäftserwartungen: Die Erwartungen für die kommenden zwölf Monate haben sich branchenübergreifend eingetrübt. Lediglich 17 Prozent der baden-württembergischen Unternehmen gehen von einer günstigeren Geschäftsentwicklung, wohingegen 28 Prozent eine Verschlechterung erwarten. Somit fallen die Einschätzungen der Firmen insgesamt deutlich pessimistischer aus als in der Vorumfrage.
Exporterwartungen: Zu Jahresbeginn waren die Erwartungen für das Auslandsgeschäft noch leicht positiv, im Frühjahr haben sie jedoch nachgegeben, sodass sich optimistische und pessimistische Einschätzungen nun die Waage halten. Jeweils 24 Prozent der Südwestunternehmen rechnen mit einer Zunahme beziehungsweise mit einem Rückgang ihres internationalen Geschäfts. Insgesamt zeigt sich damit ein uneinheitliches Stimmungsbild, das von anhaltender Unsicherheit geprägt ist. Impulse für das Auslandgeschäft sind derzeit kaum erkennbar.
Stimmungsbild der exportierenden Südwestindustrie
Der wirtschaftliche Erfolg Baden-Württembergs beruht zu einem großen Teil auf einer starken Exportorientierung, insbesondere in der industriellen Wertschöpfung. Die enge internationale Vernetzung hat den Südwesten zu einer der außenhandelsstärksten Regionen Deutschlands gemacht. Gleichzeitig erhöht sich jedoch auch die Anfälligkeit gegenüber globalen Krisen. Vor diesem Hintergrund zeigen die Ergebnisse der IHK-Konjunkturumfrage, dass sich das Auslandsgeschäft der baden-württembergischen Industrie weiterhin in einer Schwächephase befindet. Aus Unternehmenssicht zeichnet sich bislang keine nachhaltige Erholung ab.
Exportumsätze: Die Einnahmen aus dem Auslandsgeschäft entwickeln sich weiterhin verhalten. Während 31,3 Prozent der Südwestunternehmen von gestiegenen Exportumsätzen berichten, überwiegt mit 35,1 Prozent der Anteil der Betriebe mit rückläufigen Erlösen. Der Saldo aus positiven und negativen Rückmeldungen verbleibt somit im negativen Bereich bei minus 3,8 Punkten.
Ausländische Auftragseingänge: Wie schon zu Jahresbeginn signalisieren die ausländischen Auftragseingänge auch im Frühjahr eine stagnierende Auslandsnachfrage. Zwar berichten 27,5 Prozent der baden-württembergischen Industrieunternehmen von zunehmenden Aufträgen, zugleich verzeichnen jedoch nahezu ebenso viele Betriebe (26,4 Prozent) einen Auftragsrückgang. Der daraus resultierende Saldo von 1,1 Punkten deutet darauf hin, dass sich positive und negative Impulse aus den Auslandsmärkten derzeit weitgehend ausgleichen und das Exportgeschäft vorerst ohne klare Auf- oder Abschwung Tendenzen verläuft.
Exporterwartungen: Bei den Erwartungen für das Exportgeschäft zeigen sich die Südwestbetriebe zurückhaltender. Zwar bleiben die Einschätzungen mit einem Saldo von 5,2 Punkten leicht positiv, sie haben sich gegenüber der Vorumfrage jedoch etwas abgeschwächt. So rechnen 29,9 Prozent der Unternehmen mit steigenden Ausfuhren, wohingegen 24,7 Prozent eine Abnahme erwarten.
Exporterwartungen nach Branchen
Das außenwirtschaftliche Umfeld bleibt von hoher Unsicherheit geprägt. Anhaltende geopolitische Konflikte, fragile Lieferketten sowie schwankende Energie- und Rohstoffpreise erschweren die Planbarkeit im internationalen Geschäft. Für eine exportorientierte Industrieregion wie Baden-Württemberg stellt diese Situation eine besondere Herausforderung dar.
Entsprechend zeigen die Ergebnisse der IHK-Konjunkturumfrage eine Verschiebung in der Risikowahrnehmung der Industrie. Die Inlandsnachfrage, die über lange Zeit als zentrales Geschäftsrisiko galt, bleibt zwar weiterhin relevant und wird aktuell von 64 Prozent der Unternehmen genannt. Gleichzeitig treten nun auch andere Belastungsfaktoren stärker in den Vordergrund.
Geopolitische Spannungen gehören inzwischen zu den am häufigsten genannten Risiken für die weitere Geschäftsentwicklung. Aktuell bewerten rund zwei Drittel (66 Prozent) der Industrieunternehmen die globalen Spannungen als Risiko für ihr Geschäft. Zum Jahresbeginn waren es noch 54 Prozent. Zudem gewinnen die Folgewirkungen der Konflikte weiter an Bedeutung. So werden steigende Energiepreise derzeit von 65 Prozent der Betriebe als Geschäftsrisiko genannt, gegenüber 45 Prozent zu Jahresbeginn.
Ein Blick in die Einzelbranchen zeigt, welche Auswirkungen das aktuelle außenwirtschaftliche Umfeld auf die einzelnen Industriezweige hat:
Chemie- und Pharma: Trotz der schwierigen Rahmenbedingungen im Auslandsumfeld bleiben die Ausfuhrerwartungen für die chemische und pharmazeutische Industrie in den nächsten zwölf Monaten weitgehend unverändert. 42 Prozent der Unternehmen rechnen mit steigenden Exporten, während 20 Prozent eine rückläufige Entwicklung erwarten. Als zentrale Belastungsfaktoren werden in der Branche vor allem Kostenaspekte empfunden. An erster Stelle stehen steigende Rohstoffpreise, die von 70 Prozent der Firmen als Geschäftsrisiko genannt werden. Auf dem zweiten Platz folgen die Energiepreise mit 67 Prozent der Nennungen.
Elektrotechnik: Die Hersteller der Elektroindustrie blicken im Frühjahr wieder überwiegend zuversichtlich auf ihr Exportgeschäft. Rund 41 Prozent der Firmen erwarten in den kommenden zwölf Monaten steigende Ausfuhren und 17 Prozent vermuten einen Rückgang. Die positiven Erwartungen werden unter anderem durch den globalen Transformationsprozess in den Bereichen Energie, Digitalisierung, Industrie und Infrastruktur getragen, in denen Produkte der Elektrotechnik weltweit stark nachgefragt werden. Der Optimismus ist allerdings nicht ungetrübt. Die Betriebe sehen die Risiken sehr klar. 79 Prozent stufen geopolitische Spannungen als problematisch für ihre Geschäftsentwicklung ein.
Fahrzeugbau: In der Automobilindustrie hat sich die Exportstimmung zuletzt abgeschwächt. Zwar geht mit 34 Prozent weiterhin ein Drittel der Fahrzeughersteller von steigenden Absatzzahlen im Ausland aus, zugleich rechnen 27 Prozent mit rückläufigen Exporten. Da der Fahrzeugbau entlang der gesamten Wertschöpfungskette stark international verflochten ist, wirken sich geopolitische Spannungen stark auf das Geschäft aus und werden von 75 Prozent der Unternehmen als zentrales Risiko genannt.
Maschinenbau: Im Vergleich zum Jahresbeginn haben sich die Exporterwartungen der Maschinenbauer eingetrübt. In den nächsten zwölf Monaten blicken 31 Prozent der Betriebe optimistisch in die Zukunft, während 25 Prozent einen Absatzrückgang befürchten. Als belastend werden unter anderem internationale Konflikte empfunden. Mit 74 Prozent der Nennungen zählt die Unsicherheit im Zusammenhang mit geopolitischen Spannungen zu den dominierenden Geschäftsrisiken.
Weitere Branchen: In der Gummi‑ und Kunststoffindustrie, der Metallindustrie sowie im Druck‑ und Papiergewerbe fallen die Erwartungen an das internationale Geschäft deutlich verhaltener aus. In den beiden letzteren Branchen überwiegt sogar der Anteil der Pessimisten. Als zentrale Belastung werden vor allem die hohen Energiepreise genannt. Diese beeinträchtigen die internationale Wettbewerbsfähigkeit und dämpfen somit die Aussichten für das zukünftige Exportgeschäft.
Exporterwartungen nach Weltregionen
Nordamerika: Von den betrachteten Weltregionen ist Nordamerika die einzige Region, in der sich die Exporterwartungen leicht verbessert haben. Nach überwiegend pessimistischen Einschätzungen im vergangenen Jahr haben sich die Erwartungen der baden‑württembergischen Industrie gegenüber dem nordamerikanischen Kontinent zuletzt etwas aufgehellt, bewegen sich jedoch weiterhin auf niedrigem Niveau. Rund 29 Prozent der Unternehmen rechnen in den nächsten zwölf Monaten mit steigenden Ausfuhren, während 25 Prozent eine rückläufige Entwicklung erwarten. Der Saldo aus positiven und negativen Rückmeldungen liegt bei vier Punkten. Insgesamt deuten die Ergebnisse eher auf eine vorsichtige Einschätzung als auf eine klare Aufwärtsbewegung hin.
Vereinigte Staaten: Die Stimmung der Südwestindustrie gegenüber den USA fällt im Vergleich zur gesamten Region Nordamerika gemischt aus. Zwar können sich 31 Prozent der befragten Unternehmen in den kommenden zwölf Monaten eine Zunahme ihrer Ausfuhren vorstellen, doch nahezu ebenso viele Betriebe (30 Prozent) gehen von einer Abnahme aus. Der daraus resultierende Saldo liegt bei lediglich einem Punkt und spiegelt die Unsicherheit hinsichtlich der weiteren Entwicklung des US‑Geschäfts wider. Belastend wirken insbesondere die kurzfristigen Anpassungen der handelspolitischen Rahmenbedingungen. Die im vergangenen Jahr auf Grundlage des International Emergency Economic Powers Act (IEEPA) eingeführten US‑Zusatzzölle wurden im Februar 2026 vom Obersten Gerichtshof der Vereinigten Staaten für rechtswidrig erklärt, an ihre Stelle traten jedoch unmittelbar befristete Ersatzzölle auf anderer Rechtsgrundlage. Die handelspolitischen Belastungen bleiben damit bestehen. Auf Basis der baden-württembergischen Exportumsätze und der damaligen Zollzuschlägen beläuft sich das potenzielle Erstattungsvolumen der aufgehobenen IEEPA-Zölle für Ausfuhren in die USA im Zeitraum von April 2025 bis Februar 2026 auf rund 2,35 Milliarden Euro. Da die Erstattungen ausschließlich US‑Importeuren zugutekommen, ergibt sich für die Südwestunternehmen jedoch keine direkte Entlastung.
Mittel- und Südamerika: Seit Mai wird der handelspolitische Teil des EU-Mercosur-Abkommens vorläufig angewendet, sodass erste Handelserleichterungen wie der schrittweise Abbau von Zöllen greifen. Dadurch verbessern sich die Rahmenbedingungen für das Exportgeschäft in den lateinamerikanischen Märkten. In den aktuellen Einschätzungen der Betriebe kommt dieses Potenzial bislang jedoch kaum zum Ausdruck. So bewerten 21 Prozent der Unternehmen die Perspektiven positiver und 18 Prozent negativer. Der Saldo liegt bei rund drei Punkten und signalisiert eine geringe Exportdynamik.
Eurozone: Die Exporterwartungen für die Eurozone haben sich eingetrübt, sodass die Optimisten nur noch knapp gegenüber den Pessimisten überwiegen. Aktuell schätzen 26 Prozent der Südwestfirmen, dass ihre Ausfuhren in den nächsten zwölf Monaten zunehmen werden. 23 Prozent vermuten hingegen einen Absatzrückgang. Der Saldo von drei Punkten deutet auf eine positive, aber nur schwach ausgeprägte Entwicklungstendenz hin. Hintergrund ist ein weiterhin angespanntes globales Umfeld. Geopolitische Konflikte, insbesondere im Nahen Osten, wirken sich auch auf den europäischen Wirtschaftsraum aus. Gestiegene Öl- und Gaspreise erhöhen die Produktions- und Transportkosten, beeinträchtigen Lieferketten und bremsen das wirtschaftliche Wachstum.
Asien: Im Vergleich zum Jahresbeginn fallen die Ausfuhrerwartungen für die asiatische Region verhaltener aus. 27 Prozent der international tätigen Betriebe gehen in den kommenden zwölf Monaten von steigenden Exporten aus, 23 Prozent von einem rückläufigen Auslandsgeschäft. Der Saldo von vier Punkten bleibt damit gering und signalisiert nur eine schwach ausgeprägte positive Tendenz. Auch in Asien zeigen sich die Auswirkungen des Konflikts im Nahen Osten über steigende Energiepreise. Da viele asiatische Volkswirtschaften in hohem Maße von Energieimporten abhängig sind und ein erheblicher Teil der Öl- und Gaslieferungen aus der Golfregion stammt, erhöhen sich die Kosten und wirken dämpfend auf die wirtschaftliche Entwicklung. Wie sich die Lage weiter entwickelt, hängt maßgeblich von der Dauer des Konflikts und dem Umgang der betroffenen Staaten damit ab. Entsprechend bleiben die Erwartungen der Unternehmen vorerst zurückhaltend.
Außenhandelsstatistik BW: Erstes Quartal 2026
Der baden-württembergische Außenhandel legte im ersten Quartal 2026 zu. Laut dem Statistischen Bundesamt erhöhten sich die Ausfuhren um 4,6 Prozent und lagen damit über dem bundesweiten Zuwachs von 2,0 Prozent. Ebenso positiv entwickelte sich die Importseite. Die Südwesteinfuhren stiegen um 4,0 Prozent und übertrafen den gesamtdeutschen Anstieg von 2,2 Prozent.
Die Vereinigten Staaten bleiben der wichtigste Absatzmarkt. In den ersten drei Monaten wurden Waren im Wert von 8,1 Milliarden Euro in die USA exportiert. Gegenüber dem Vorjahresquartal sanken die Ausfuhren jedoch um 7,1 Prozent. Auch die Exporte nach China waren mit einem Volumen von 2,8 Milliarden Euro 22 Prozent geringer als im Vorjahreszeitraum. Dadurch fiel die Volksrepublik unter den wichtigsten Exportmärkten vom fünften auf den achten Platz zurück.
Dafür gewinnen die europäischen Länder als Absatz- und Beschaffungsmärkte zunehmend an Bedeutung. Unter den zehn wichtigsten Zielmärkten für den Südwestexport konnten mehrere EU-Länder spürbare Zuwächse verzeichnen. Besonders dynamisch entwickelten sich dabei die traditionell eng mit der EU verflochtenen Länder Schweiz und Vereinigtes Königreich. Letzteres erreichte sogar die Spitzenposition unter den Wachstumsmärkten. Zugleich nahmen auch die Einfuhren aus Europa nach Baden-Württemberg deutlich zu.
Methodische Erläuterungen
IHK-Konjunkturberichte: Die IHKs in Baden-Württemberg befragen dreimal jährlich eine repräsentative Auswahl ihrer Mitgliedsunternehmen zur Wirtschaftslage und ihren Erwartungen. Das Außenwirtschaftsbarometer stützt sich auf die Konjunkturumfrage aus dem Zeitraum April bis Mai 2026, an der sich 3.565 Südwestunternehmen aus allen Branchen, Größenklassen und Landesteilen beteiligt haben. Unter ihnen waren 1.201 Industrieunternehmen.
IHK-Konjunkturindikatoren: Sie werden als Salden der positiven und negativen Antworten ermittelt und können zwischen minus und plus 100 Punkten liegen. Die Differenz zeigt, inwieweit zuversichtliche oder kritische Erwartungen überwiegen.