Nr. 138931
International

Handelspolitik

Handelsabkommen

Handelsabkommen verschaffen Unternehmen Zollvorteile. Die einzelnen Abkommen und deren Ursprungsnachweise finden Sie hier im Überblick. Seit 1. Mai 2026 ist das Handelsabkommen EU-Mercosur in Kraft.

Regionales Übereinkommen

Seit 1. Januar 2026 gelten ausschließlich die präferenziellen Regeln des revidierten regionalen Übereinkommens. Wir haben Informationen zum Stand, zum Umgang mit Lagerware und Besonderheiten mit Ägypten zusammengefasst.

Handelsabkommen

Der Handelsteil des EU-Mercosur-Abkommens ist seit 1. Mai 2026 praktisch anwendbar. Damit beginnen die Zollsenkungen. Wir informieren über Inhalte und Voraussetzungen - direkt hier im Artikel und in einem IHK-Webinar am 13. Mai 2026.

Warenverkehr mit GB

Zölle sparen im Warenverkehr mit Großbritannien: mit dem Trade and Cooperation Agreement (TCA) ist das möglich. Waren mit Präferenzursprung EU können zollfrei nach GB importiert werden und umgekehrt. Welche Regeln gelten?

Präferenzen

Seit fünfzehn Jahren ist das Handelsabkommen EU-Südkorea in Kraft. Nach wie vor ist die Bewilligung als Ermächtigter Ausführer eine Voraussetzung, um Zollvorteile gewähren zu können. Wie sind Ihre Erfahrungen?

JEFTA

Das EU-Japan-Abkommen unterscheidet sich von anderen Handelsabkommen. Zum Beispiel müssen Ursprungskriterien offengelegt werden.

Freihandel
junge Vietnamesin am Saigon River vor der Skyline von Ho Chi Minh City © getty images/SAKDWUT TANGTONGSAP

Das Handelsabkommen EU-Vietnam wird verstärkt genutzt. Seit 2023 sind Zollermäßigungen nur noch mit dem Handelsabkommen möglich, das APS ist entfallen.

Zölle sparen

Das Freihandelsabkommen zwischen der EU und Neuseeland ist seit 1. Mai 2024 in Kraft. Damit lassen sich im Warenverkehr mit Neuseeland Zölle sparen. Welche Ursprungsregeln gelten und welche Nachweise sind zu erbringen?

WTO-Handelsabkommen
weltweites Netzwerk digital dargestellt © getty images/metamorworks

Das Abkommen zum Handel mit Technologie-Gütern (ITA) führt zur Zollfreiheit auf den wichtigsten Märkten weltweit - aber wohl nicht mehr in den USA. Das Trade Facility Agreement (TFA) legt einen Rechtsrahmen für das Handeln der Zollverwaltungen fest.

Welthandelsordnung
Flaggen der USA und EU bilden gemeinsam eine Flagge © Thinkstock

Kann ein WTO-Mitglied Zollsätze erhöhen? Die Antwort: Ja, allerdings nur bis zu den sogenannten 'bound rates'. Beim Widerruf des MFN-Status, wie im Fall Russlands, gibt es keine Begrenzung.

International

Das Regional Comprehensive Economic Partnership Agreement umfasst als weltweit größtes Freihandelsabkommen 30 Prozent der Weltwirtschaftsleistung. RCEP kann auch Auswirkungen auf die EU haben.

Handelsabkommen EU-Kanada
Kanada Fahne © Fotolia, robyelo357

Mit dem EU-Kanada-Abkommen CETA lassen sich Zölle sparen, Dienstleistungen und Ausschreibungen werden erleichtert. Der Wortlaut der Ursprungsregeln ist speziell.