Zwischen Freihandel und Industrieschutz: Wie gelingt der Spagat in Europa?
Europas Wirtschaftspolitik befindet sich in einer Phase der Neujustierung: Auf der einen Seite treibt die EU-Kommission ihre Freihandelsagenda mit neuen Partnern voran, während sie auf der anderen Seite unfaire Handelspraktiken von Drittstaaten adressiert und zunehmend versucht, ihre Industrie zu schützen. Der „Industrial Accelerator Act” (IAA) steht sinnbildlich für diesen Balanceakt. Der Mitte September vom Europäischen Parlament veröffentlichte https://newsletter.dihk.de/d/d.pdf?_ild=l00fjpyi00b47s00d0000oey000000000t2vlzhrkuubbklqld4u35g00000c600b0000000zn0g5s setzt dabei deutliche Akzente zugunsten eines industriepolitischen Interventionismus – ein deutlicher Fingerzeig, in welche Richtung, die Debatte laufen könnte.