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Ein Geschäftsmann sitzt vor den Monitoren an der Börse © studio v-zwoelf - stock.adobe.com
Pressemitteilung vom 13.05.2026

Die wirtschaftliche Gesamtstimmung in Rheinland-Pfalz hat sich zum Frühsommer 2026 erneut spürbar verschlechtert – die Rezession verfestigt sich weiter. Als zusammenfassende Beurteilung von Geschäftslage und Erwartungen fällt der IHK-Konjunkturklimaindex gegenüber dem Jahresbeginn um zwölf Punkte auf nur noch 81 Punkte. Damit bleibt der Index seit vier Jahren durchgehend unter der Wachstumsschwelle von 100 Punkten.

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Pressemitteilung vom 07.05.2026
Diagramme zeigen die Kurse von Aktien © gopixa - www.stock.adobe.com

Die wirtschaftliche Stimmung im nördlichen Rheinland-Pfalz kühlt im Vergleich zum Jahresbeginn 2026 deutlich ab, so dass der IHK-Konjunkturklimaindex um 13 Punkte sinkt und nun mit nur noch 80 Punkten tief im rezessiven Bereich liegt. Damit verharrt der IHK-Konjunkturklimaindex seit nunmehr vier Jahren durchgehend unterhalb der Wachstumsschwelle von 100 Punkten und signalisiert eine überwiegend pessimistische Gesamteinschätzung.

Pressemitteilung vom 30.04.2026
Landtag © Blackosaka - stock.adobe.com

Die Industrie- und Handelskammern in Rheinland-Pfalz begrüßen die schnelle Einigung von CDU und SPD auf einen Koalitionsvertrag. Die zügige Regierungsbildung sei ein wichtiges Signal für Stabilität und Handlungsfähigkeit. „Wir gratulieren den Verhandlungspartnern zur raschen Einigung und wünschen der neuen Landesregierung viel Erfolg“, sagt Arne Rössel, Hauptgeschäftsführer der IHK-Arbeitsgemeinschaft Rheinland-Pfalz. „Der Koalitionsvertrag bildet die Grundlage für das Regierungshandeln der kommenden fünf Jahre und setzt wichtige Leitlinien – er darf jedoch kein Korsett sein, wenn neue Herausforderungen andere Antworten erfordern.“

Thema der Woche
Modellhaus mit Münzen davor © Matthew - stock.adobe.com

Die Ergebnisse der Steuerschätzung vom Mai 2026 senden ein klares Signal: Die Einnahmebasis des Staates stagniert weitgehend – und bleibt damit eng an die schwache wirtschaftliche Dynamik gekoppelt. Zwar steigen die Steuereinnahmen insgesamt weiter an: Von rund 999 Milliarden Euro im Jahr 2026 auf etwa 1.034 Milliarden im Jahr 2027 und gut 1.140 Milliarden bis 2030. Doch die jährlichen Zuwächse bleiben mit einem Plus von immerhin drei Prozent unter den Erwartungen der Finanzminister von Bund und Ländern.