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Service - Ein Mann bedient zwei Personen im Restaurant.
Pressemitteilung vom 02.11.2026

Die gute Sommersaison hat die Stimmung im rheinland-pfälzischen Gastgewerbe verbessert. Dank des anhaltend schönen Wetters und einer guten Nachfrage bewerten viele Hotels und Gastronomiebetriebe ihre aktuelle Geschäftslage positiver als noch im Frühjahr. Dennoch wächst die Sorge um die wirtschaftliche Zukunft der Branche. Das zeigt eine Sonderauswertung der aktuellen Konjunkturumfrage der IHK-Arbeitsgemeinschaft Rheinland-Pfalz.

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Pressemitteilung vom 29.10.2026
Gruppenbild Unternehmerinnenausschuss

Mit einem neuen Positionspapier hat der Unternehmerinnenausschuss der IHK Koblenz zum Abschluss seiner ersten Amtsperiode zentrale Forderungen zur Stärkung von Unternehmerinnen, Gründerinnen und Unternehmensnachfolgerinnen formuliert. In seiner letzten Sitzung diskutierte der Ausschuss die Inhalte mit Mechthild Heil, Mitglied des Deutschen Bundestages. Im Mittelpunkt stehen die bessere Vereinbarkeit von Unternehmerinnentum und Familie, verlässlichere Rahmenbedingungen für Unternehmerinnen und Gründerinnen sowie eine stärkere Förderung unternehmerischer Bildung und weiblicher Vorbilder.

Pressemitteilung vom 28.10.2026
Bauhelm auf Planung

Langwierige Genehmigungsverfahren, komplizierte Vorschriften und aufwendige Abstimmungen mit Behörden bremsen Bauvorhaben aus. Das zeigt eine Umfrage der Industrie- und Handelskammern (IHKs) in Rheinland-Pfalz und dem Saarland unter 108 Unternehmen und Akteuren der Bau-, Planungs- und Immobilienwirtschaft.

Thema der Woche
China-Denkmal

China ist als Deutschlands wichtigster Handelspartner von zentraler Bedeutung für unsere Wirtschaft. Gleichzeitig verfolgt die Volksrepublik eine strategisch ausgerichtete Industrie- und Handelspolitik, die zu erheblichen Abhängigkeiten beigetragen hat. Das gilt für Deutschland und die EU vor allem mit Blick auf kritische Rohstoffe, Vorprodukte und Zukunftstechnologien. Bei einigen Produkten entfällt mehr als die Hälfte der deutschen Einfuhren auf chinesische Lieferanten. Das Importvolumen dieser Güter beläuft sich insgesamt auf 68,1 Milliarden Euro – also auf ein Viertel des deutsch-chinesischen Handels.