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Wirtschaftsstandort – Chancen und Wachstum für Unternehmen

Der Bezirk der IHK Dresden zählt zu den wirtschaftlich dynamischsten Regionen Deutschlands. Hier trifft Hightech auf industrielles Know-how, Innovation auf Tradition: Vom internationalen Mikroelektronik-Cluster „Silicon Saxony“ über Maschinenbau, Elektrotechnik und Softwareentwicklung bis hin zu Life Sciences, Logistik, Handel und Tourismus – die Branchenstruktur ist ebenso breit wie zukunftsorientiert.
Damit Unternehmen dieses Potenzial optimal nutzen und weiterentwickeln können, sind verlässliche Rahmenbedingungen, moderne Infrastrukturen und zukunftsgerichtete Strategien entscheidend. Die IHK Dresden unterstützt dabei, den Wirtschaftsstandort aktiv zu gestalten, Herausforderungen frühzeitig zu erkennen und Chancen gezielt zu nutzen.
Im Fokus stehen dabei zentrale Themenfelder – von der vorausschauenden Flächen- und Regionalplanung über die Sicherung und Entwicklung attraktiver Standorte bis hin zu leistungsfähiger Verkehrsinfrastruktur und einem starken ländlichen Raum. Ebenso spielen der Abbau bürokratischer Hürden, fundierte Konjunktur- und Strukturdaten sowie die Sicherung von Fachkräften eine entscheidende Rolle für eine nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung.
Die folgenden Themenbereiche geben Ihnen einen Überblick über wichtige Handlungsfelder und Unterstützungsangebote für Unternehmen in der Region.

Meldungen

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Wie wettbewerbsfähig ist der Industriestandort Deutschland? Welche Rahmenbedingungen fördern Innovationen und wo bestehen Hemmnisse? Mit der bundesweiten DIHK-Innovationsumfrage 2026 möchte die IHK-Organisation die Einschätzungen von Industrieunternehmen und industrienahen Dienstleistern erfassen. Die Ergebnisse fließen in den Innovationsreport und die Standortumfrage 2026 ein und sollen aufzeigen, an welchen Stellen wirtschaftspolitischer Handlungsbedarf besteht. Unternehmen können sich noch bis zum 4. September 2026 an der Onlinebefragung beteiligen.

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Die Landeshauptstadt Dresden sucht kreative Nachwuchshändlerinnen und -händler für den Dresdner Striezelmarkt 2026. Newcomer aus der Region können sich mit handgefertigten, originellen oder innovativen Produkten bewerben und ihre Ideen kostenfrei auf dem ältesten Weihnachtsmarkt Deutschlands präsentieren. Markterfahrung ist dafür nicht erforderlich.

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Fachkräftesicherung, steigende Kosten, Digitalisierung und Strukturwandel stellen Unternehmen in Sachsen vor große Herausforderungen. Beim Unternehmerdialog „Wirtschaft stärken, Zukunft sichern“ diskutieren Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Förderpraxis gemeinsam über aktuelle Entwicklungen, Unterstützungsangebote und notwendige Rahmenbedingungen. Die kostenfreie Veranstaltung bietet Unternehmen die Gelegenheit, sich direkt mit Entscheidern auszutauschen und Informationen aus erster Hand zu erhalten.

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Die Zukunft des Flughafens Dresden wird intensiv diskutiert. Doch welche Flugverbindungen braucht die regionale Wirtschaft tatsächlich? Genau das soll eine gemeinsame Unternehmensbefragung der IHK Dresden, der Mitteldeutschen Flughafen AG und Silicon Saxony e. V. klären.

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Ab dem 1. Juli 2026 gelten neue Vorschriften für Fahrzeuge über 2,5 Tonnen im grenzüberschreitenden Güterverkehr. Unternehmen im Kammerbezirk der IHK Dresden müssen prüfen, ob ihre Fahrzeuge unter die Fahrtenschreiberpflicht fallen und welche Ausnahmen gelten. Der Beitrag gibt einen kompakten Überblick zu Pflichten, Ausnahmen und praktischen Handlungsschritten für Betriebe in Dresden und Ostsachsen.

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Die Initiative „SchuJu“ bietet kostenfreie, praxisnahe Schulungen zum Jugendschutz beim Verkauf alkoholischer Getränke. Das Angebot richtet sich an Beschäftigte und Auszubildende in Handel, Gastronomie, Tankstellen und Onlinehandel und unterstützt Unternehmen bei rechtssicherem und verantwortungsvollem Handeln. Herzstück ist ein kurzes, flexibles Onlinetraining mit Zertifikat, ergänzt durch umfangreiche Materialien für den Arbeitsalltag.

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Die EU-Richtlinie (EU) 2024/825 bringt neue Anforderungen für die Darstellung von Gewährleistung und Garantien. Ziel ist es, mehr Transparenz für Verbraucher zu schaffen und weniger irreführende Werbung.

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Die steuerliche Gleichstellung ist beschlossene Sache: Seit dem 1. Januar 2026 gilt für Speisen in der Gastronomie dauerhaft der ermäßigte Mehrwertsteuersatz von 7 Prozent – unabhängig davon, ob der Verzehr vor Ort oder als Take-away erfolgt.

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Gute Nachrichten für Gastronomen: Der Bundestag hat die dauerhafte Senkung der Mehrwertsteuer auf Speisen auf sieben Prozent beschlossen. Damit würde die steuerliche Gleichstellung von Vor-Ort-Verzehr und Take-away ab dem 1. Januar 2026 dauerhaft festgeschrieben. Die finale Entscheidung fällt am 19. Dezember 2025 im Bundesrat.

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Für die seit 2022 stattfindende Verdiensterhebung wird im Januar durch das Statistische Landesamt Sachsen für das Berichtsjahr 2026 eine Rotation der Stichprobe erfolgen, wobei Betriebe aus der Berichtspflicht entlassen, aber auch neue Betriebe aufgenommen werden. Das dient einer möglichst gleichmäßigen Belastung der Wirtschaftsbetriebe mit statistischen Berichtspflichten im Zeitablauf.

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06.11.2025
Impressionen vom Mitteldeutschen Ernährungsgipfel 2025 © IHK Dresden

Am 5. November 2025 traf sich die mitteldeutsche Ernährungswirtschaft zu ihrem neunten Branchengipfel, diesmal in Dresden. Unter dem Motto "Essen ist Leben - Die Zukunft schmeckt gut!" fand ein anspruchsvolles Programm aus Fachvorträgen und moderierten Formaten zu aktuellen Entwicklungen und Herausforderungen statt.

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Maximilian Meinert
Referatsleiter Standortentwicklung
Referat Standortentwicklung
Kerstin Degenkolbe
Referentin Raumordnung und Bauleitplanung
Referat Standortentwicklung
Heiko Hebenstreit
Referent Wirtschaftsstatistik und Analysen
Referat Standortentwicklung