Regionalwettbewerb Südwürttemberg
Zum Regionalwettbewerb Südwürttemberg, der im Dornier Museum Friedrichshafen stattfand, reichten 94 Teilnehmerinnen und Teilnehmer 45 Arbeiten ein. Dieses Jahr waren Projekte von Schulen aus Friedrichshafen, Langenargen, Konstanz, Bad Saulgau, Meckenbeuren, Überlingen, Salem und Wangen dabei. Außerdem nahmen Teams der Standorte Friedrichshafen, Überlingen und Bad Saulgau des Schülerforschungszentrums Südwürttemberg (SFZ) am Wettbewerb teil. Auch international ging es im Dornier Museum zu: Einige der Jugendlichen kamen von der Deutschen Schule Genua. Zehn Projekte erreichten erste Plätze und wurden an die Landeswettbewerbe von Jugend forscht junior in Balingen und Jugend forscht in Aalen weitergeleitet.
Schulpreise der IHK Bodensee-Oberschwaben
Die Schulpreise der IHK Bodensee-Oberschwaben überreichte IHK-Präsident Martin Buck, Vorsitzender des Vorstands der ifm group se, Tettnang, an alle Schulen, die drei oder mehr Projekte eingereicht hatten: die Deutsche Schule Genua, das Alexander-von-Humboldt- Gymnasium Konstanz, die Franz-Anton- Maulbertsch- Schule in Langenargen und das Heinrich-Suso-Gymnasium Konstanz.
Buck bedankte sich im Namen von IHK und regionaler Wirtschaft bei den ausgezeichneten Schulen: „Dass Lehrerinnen und Lehrer bei ihren Schülerinnen und Schülern Neugier, Begeisterung und Lust auf Zukunft wecken, ist ein unschätzbarer Beitrag zur Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit unserer Region“, lobte er deren Einsatz. Engagierte und kreative Nachwuchskräfte seien gerade in Naturwissenschaften und Technik unverzichtbar für die Unternehmen.
Regionalwettbewerb Innovationsregion Ulm
Die Innovationsregion Ulm war in diesem Jahr wieder Patin und Organisatorin des Regionalwettbewerbs Innovationsregion Ulm. Mit erfreulicher Resonanz: Dieses Jahr stellten 59 Gruppen mit insgesamt 116 Teilnehmerinnen und Teilnehmern an der Technischen Hochschule Ulm ihre Arbeiten vor. Beteiligt waren Schulen aus Ulm, Biberach, Ehingen, Laupheim, Bad Schussenried, Ochsenhausen, Riedlingen, Laichingen, Bad Waldsee, Giengen, Leutkirch im Allgäu und Salem. Außerdem nahmen Teams der Standorte Ochsenhausen, Biberach und Laupheim des Schülerforschungszentrums Südwürttemberg (SFZ) teil. Neu dabei in diesem Jahr waren zudem zwei Auszubildende aus Blaubeuren und Dornstadt. Erste Plätze mit Weiterleitung zu den Landeswettbewerben von Jugend forscht junior in Balingen und Jugend forscht in Aalen erhielten elf Projekte.
Schulpreise der IHK Ulm
Die Schulpreise der IHK Ulm gingen an das Kepler Gymnasium Ulm, das Döchtbühl Gymnasium Bad Waldsee, das Schülerforschungszentrum Südwürttemberg (SFZ), Standort Biberach, und an das Schülerforschungszentrum Südwürttemberg (SFZ), Standort Ochsenhausen. Überreicht wurden sie von Frank Stumm, Geschäftsbereichsleiter Bildung und Fachkräfte der IHK Ulm. „Herzliche Gratulation zu so viel Engagement“, beglückwünschte er die teilnehmenden Schulen. „Neugier ist der Anfang jeder Innovation. Schulen und Schülerforschungszentren schaffen genau die Räume, in denen junge Menschen ausprobieren, tüfteln und auch einmal scheitern dürfen.“ Wenn Schülerinnen und Schüler entdeckten, dass ihre Ideen etwas bewegen können, entstehe echte Begeisterung für Forschung, Technik und Zukunft – und dieses Engagement sei ein unschätzbarer Motor für die Entwicklung der Talente von morgen.
Ausrichter der Regionalwettbewerbe
In der IHK-Region Bodensee-Oberschwaben wird der Regionalwettbewerb Südwürttemberg von der Rolls-Royce Power Systems AG, der ZF Friedrichshafen AG und der ifm electronic gmbh organisiert, unterstützt von der DHBW Ravensburg und dem Dornier Museum Friedrichshafen. In der IHK-Region Ulm ist der Verein zur Förderung der Innovationsregion Um – Spitze im Süden e. V. Veranstalter des Regionalwettbewerbs Innovationsregion Ulm.