die WIRTSCHAFT | Das Magazin
Nr. 6951906
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Auto Mann GmbH & Co, Blaubeuren Max Wild GmbH, Berkheim SCHWENK Zement GmbH & Co. KG, Ulm

Dreifache Power für Baustoffrecycling

Die Unternehmen Max Wild, SCHWENK Zement und Auto-Mann, vertreten durch Markus Wild, Joachim Kainz und Christian Mann, sind mittelständische regionale Unternehmen, die ihre Expertise mit dem Ziel der Nachhaltigkeit im neuen Joint Venture in Offingen bei Günzburg, vorbehaltlich der kartellrechtlichen Genehmigung, bündeln möchten.
Mit einer nassmechanischen Aufbereitungsanlage möchten sie künftig einen wesentlichen Beitrag zur regionalen Rohstoff- und Ressourcenschonung leisten. Die Vorplanung für die neue Anlage in Offingen bei Günzburg soll Anfang 2026 starten. Nach Erhalt der Genehmigung ist von einer Bauzeit von 1,5 Jahren auszugehen.
„Ich freue mich sehr über die Partnerschaft mit Max Wild und SCHWENK, zwei starken Playern im Baustoffrecycling“, so Christian Mann, Geschäftsführer der Auto-Mann GmbH & Co. Für Auto-Mann wäre es die erste nassmechanische Aufbereitungsanlage. Das Unternehmen mit Sitz in Blaubeuren und einer Niederlassung in Offingen ist überregional als Bodensubstrathersteller sowie als Dienstleister für den Bahnumschlag und die Verpackung von Schüttgütern bekannt. Für SCHWENK wäre es Anlage Nummer zwei, die in Kooperation mit Max Wild gebaut wird. Unter dem Dach des gemeinsamen Unternehmens SW BAUMINERALIK Donau Iller GmbH & Co. KG entsteht derzeit in Achstetten bei Laupheim eine nassmechanische Aufbereitungsanlage, die im Mai oder Juni in Betrieb gehen soll. Mit der Anlage in Offingen würde Max Wild bereits die dritte nassmechanische Aufbereitungsanlage bauen.
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