Liebherr-International Deutschland GmbH, Biberach

Neubau für Hydraulikzylinder in Betrieb genommen

Drei Jahre nach dem Spatenstich im Dezember 2022 ist die Bau- und Umzugsphase des Komponentenwerks der Liebherr-Components AG in Oberopfingen abgeschlossen.
Besonders herausfordernd gestaltete sich dabei die Überführung der mechanischen Fertigung bei der gleichzeitig laufenden Produktion. Nach dem Umzug stehen insgesamt 33 Fertigungsmaschinen an ihrem neuen Platz. Darüber hinaus wurde in rund 20 neue Maschinen und Anlagen investiert. Mit der Erweiterung wurde das Werk in Oberopfingen um rund 46.000 Quadratmeter Produktions- und Verwaltungsfläche vergrößert.

Platz für Innovation und Optimierung

Während die Entwicklungsmöglichkeiten am bisherigen Standort in Kirchdorf/Iller beschränkt waren, bieten die neu gewonnenen Flächen die Möglichkeit, die Produktion und deren Prozesse zu verbessern, um sich optimal auf die Kundenbedürfnisse einzustellen. Sowohl die Modernisierung technischer Anlagen als auch die konsequente Ausrichtung der Produktionseinrichtung entlang des Wertschöpfungsprozesses bilden die Basis für eine effizientere Arbeitsweise und geringere Durchlaufzeiten. Zu den Highlights gehören beispielsweise das moderne und hochautomatisierte Sägezentrum sowie die zentrale Kühlschmierstoffversorgung für die zerspanenden Maschinen. „Wir freuen uns, dass wir nach rund sieben Jahren, in denen wir die Herausforderungen von zwei Standorten bewältigen mussten, nicht nur unsere ganze Belegschaft unter einem Dach haben, sondern auch die Gelegenheit nutzen können, uns für die Zukunft richtig aufzustellen“, betont Ulrich Hammerle, Geschäftsführer für Produktion und Technik des Komponentenwerks.
WAB