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IHK Ulm

USA

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Die IHKs Ulm, Reutlingen, Hochrhein-Bodensee und Südlicher Oberrhein bieten gemeinsam die kostenfreie vierteilige Webinarreihe „USA Spezial“ an. In den Online-Veranstaltungen erhalten Unternehmen praxisnahe Informationen zu wichtigen Fragen des Außenhandels mit den USA.

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Der German American Business Outlook (GABO) ist eine der wichtigsten Wirtschaftsumfragen zu den deutsch-amerikanischen Beziehungen. Der GABO wird jährlich durch die Deutsch-Amerikanischen Handelskammern (AHK USA) durchgeführt und befragt deutsche Unternehmen in den USA zur ihren Wirtschaftsprognosen. Die Umfrage unter 243 deutschen Unternehmen, die in den USA aktiv sind, bietet einen ersten Ein blick in die Erwartungen der Firmen an die transatlantische wirtschaftliche Entwicklung der kommenden Jahre. Nach einem herausfordernden Jahr 2025, geprägt von handelspolitischer Unsicherheit und Zöllen, erwarten deutsche Unternehmen in den USA für 2026 Erholung.

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Die USA sind der wichtigste Exportmarkt für deutsche Unternehmen. Doch ausgerechnet die Wirtschaftsbeziehungen zu den Vereinigten Staaten haben enorm an Verlässlichkeit verloren. Die Folgen für die deutsche Wirtschaft beleuchtet eine Sonderauswertung der DIHK-Umfrage "Going International 2026".

Zollstreit USA
USA_Flagge_jameschipper-fotolia © jameschipper - Fotolia

Die neue US-Administration hat zahlreiche Initiativen zu Zusatzzöllen gestartet. Damit wird – mutmaßlich bewusst – erhebliche Unruhe verursacht. Was steht bislang fest?

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Die USA gewähren rückwirkend einen länderspezifischen Zusatzzollsatz von 15 Prozent.

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Dank milliardenschwerer Investitionen von Techgiganten wie Google und Amazon dürfte die US-Wirtschaft 2025 und 2026 jeweils um knapp 2 Prozent wachsen. Doch wehe, wenn die KI-Blase platzt.

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Die deutschen Ausfuhren in die USA könnten 2025 um 8 bis 9 Prozent sinken. Auch 2026 rechnet GTAI mit Einbußen. Doch trotz der Rückgänge bleiben die Exporte auf einem hohen Niveau.

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Die US-Pharmaumsätze steigen bis 2029 um insgesamt 24 Prozent auf etwa 600 Milliarden US-Dollar an. Trumps Zollkurs beschleunigt den Ausbau heimischer Produktionskapazitäten.

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Nach einem schwachen Jahr 2025 droht der Branche für 2026 sogar eine Schrumpfung. Die Trump-Regierung will mit Deregulierung und steuerlichen Investitionsanreizen Impulse setzen.

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Der AHK World Business Outlook basiert auf einer regelmäßigen DIHK-Umfrage bei den Mitgliedsunternehmen der Deutschen Auslandshandelskammern, Delegationen und Repräsentanzen (AHKs). Insgesamt zeigt die Umfrage, dass die Unternehmen dabei sind, sich auf das „New Normal“ in den USA und die komplizierteren Handelsbedingungen einzustellen und ihre Handelsstrategien neu auszurichten. Die jüngsten Vereinbarungen schaffen zwar mehr Transparenz, doch die Belastungen durch Zölle, Exportkontrollen und Marktzugangsbarrieren bleiben erheblich.

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Bei einem Treffen zwischen US-Präsident Trump und Chinas Staatspräsident Xi am 30. Oktober 2025 in Busan, Korea, einigten sich beide Seiten auf ein Abkommen, das für zwölf Monate gelten soll und verschiedenste Punkte umfasst.

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Die am 2. April 2025 verkündeten Zollerhöhungen der USA haben die Länder der ASEAN kalt erwischt. Südostasien ist die weltweit von den geplanten Maßnahmen am härtesten betroffene Region. Neue Entwicklungen: Die USA haben mit mehreren ASEAN-Staaten neue Handels- und Rahmenabkommen geschlossen, die trotz beibehaltener reziproker Zölle von bis zu 20% Handelserleichterungen und gegenseitige Konformitätsanerkennungen vorsehen.

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Bürokratie, Währungsverluste und sinkende Nachfrage belasten das Geschäft. Doch bei den Zöllen gilt: Je spezieller das Produkt, desto eher tragen die Kunden die Mehrkosten.

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Ein neuer Präsidialerlass verschärft das H-1B-Visaprogramm und leitet mit dem Projekt Firewall eine Ära strenger Kontrollen ein.

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Fachkräfte sind knapp, vor allem technische. Jedes fünfte US-Unternehmen kann nicht voll produzieren, weil Personal fehlt. Die Regierung will dennoch weitere Fabriken ansiedeln.