IHK Ulm
Zickzack-Zölle verleiden deutschem Maschinenbau das US-Geschäft
Eine weiterhin unvorhersehbare Handelspolitik, Bürokratie und eine schwächelnde Nachfrage drücken den Umsatz. Eine Trendwende ist 2026 nicht in Sicht.
Der US-Maschinenbau steht damit vor anspruchsvollen Rahmenbedingungen, auch wenn einzelne Bereiche weiterhin von Investitionen in moderne Technologien und die industrielle Erneuerung profitieren. Besonders die Nachfrage nach Automatisierung, Digitalisierung und energieeffizienten Produktionslösungen bleibt ein wichtiger Faktor für die Branche. Gleichzeitig führen wirtschaftliche Unsicherheiten und zurückhaltende Investitionen in wichtigen Abnehmerindustrien zu einer verhaltenen Entwicklung. Für deutsche Maschinenbauunternehmen bleibt der US-Markt aufgrund seiner Größe und der Nachfrage nach hochwertigen technischen Lösungen weiterhin relevant, jedoch gewinnen eine genaue Marktbeobachtung und eine Anpassung an lokale Anforderungen an Bedeutung.
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Quelle: GTAI
Stand: März 2026
Stand: März 2026
