Nr. 6689202
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Serbien

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Ab dem 14. September 2026 drohen auf dem Westbalkan erneut Grenzblockaden im Zusammenhang mit den geltenden Regelungen für Berufskraftfahrer. Dies könnte zu Beeinträchtigungen im grenzüberschreitenden Waren- und Personenverkehr zwischen dem Westbalkan und der EU führen.

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Serbien, Bosnien und Herzegowina, Kosovo und Nordmazedonien investieren in Automatisierung, Digitalisierung und Nachhaltigkeit bei Holzwaren. Deutsche Maschinen bleiben gefragt.

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Die Länder Südosteuropas modernisieren ihre Logistikinfrastruktur. Das GTAI-Special zeigt Anbietern von Logistiklösungen konkrete Marktchancen auf und liefert Projektinformationen.

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Die elektronische Einreisekontrolle von Lkw-Fahrern vom Westbalkan beeinträchtigt den Warenhandel mit der EU. Mittelfristig droht deutschen Firmen der Verlust ihrer Lieferanten.

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Serbische Start-ups entwickeln sich dynamisch. Vor allem die Bereiche IKT, Biotech und Gaming treiben Innovationen. Den Mangel an Risikokapital machen Gründer mit Kreativität wett.

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Der 2014 ins Leben gerufene Berlin-Prozess ist eine zwischenstaatliche Kooperationsinitiative zur Stärkung der Beziehungen zwischen einer Gruppe von EU-Mitgliedstaaten, darunter Deutschland, Frankreich und Polen, und den EU-Beitrittskandidaten und potenziellen Beitrittskandidaten in Südosteuropa.

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Der Westbalkan ist ein Beschaffungsmarkt vor der Haustür. Metall-, Holz- und Kunststoffverarbeitung sowie Textilindustrie und IT bieten Chancen zum Nearshoring oder Sourcing.

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Am 1. Oktober 2025 tritt das Gesetz über das Register der wirtschaftlichen Eigentümer in Kraft. Es bringt mehrere bedeutende Neuerungen mit sich.

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Der Westbalkan entwickelt sich dynamisch als Produktionsstandort. Die Diversifizierung von Lieferketten sowie Nearshoring rücken die Region in den Fokus von Investoren aus Europa.

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Am 1. Januar 2025 traten mehrere Aktualisierungen der serbischen Einkommensteuer und des Mindestlohnes in Kraft.

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Gründer im Westbalkan tüfteln an Innovationen, doch Risikokapital bleibt Mangelware. IKT- und Techlösungen überzeugen Anwender – auch aus Deutschland. Preis und Leistung stimmen.

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Serbien führt für sechs Monate Zollkontingente für Stahl und Zement ein. Die EU erhält den größten Anteil bei Zement sowie warm- und kaltgewalzten Produkten.

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Serbiens verarbeitendes Gewerbe wächst weiter. Industriebetriebe investieren in Automatisierung und Energieeffizienz. Das eröffnet Chancen für deutsche Lieferanten, aber nicht nur.

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Neuwahlen sollen die innenpolitische Krise lösen. Der Nahostkrieg dämpft die wirtschaftliche Entwicklung. Staatliche und ausländische Investitionen stützen die Konjunktur.

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Metallverarbeitende Betriebe in Serbien und Bosnien und Herzegowina stehen bei deutschen Einkäufern hoch im Kurs. Derzeit bremst die Konjunkturflaute die Nachfrage nach Eisenwaren. Auch Hersteller von Kunststoffwaren aus Bosnien und Herzegowina und Serbien behaupten sich in Lieferketten deutscher Firmen.

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Serbien und Nordmazedonien beliefern deutsche Unternehmen mit Elektrotechnik. Die Qualität stimmt. Zu den Lieferanten gehören auch Tochtergesellschaften deutscher Kfz-Zulieferer.