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Start-ups machen Serbien als Innovationspartner interessant

Serbische Start-ups entwickeln sich dynamisch. Vor allem die Bereiche IKT, Biotech und Gaming treiben Innovationen. Den Mangel an Risikokapital machen Gründer mit Kreativität wett.
Serbiens Start-up-Szene geht von der Früh- in die Wachstumsphase über. Das Ökosystem verbessert sich stetig und die Bewertung der Start-ups legt zu: Die Marktkapitalisierung wuchs 2023 im Vergleich zum Vorjahr um zwei Drittel auf rund 1,1 Milliarden Euro. Besonders der IKT- und Technologiesektor stehen für Innovationen. Zudem entwickeln Start-ups verstärkt Lösungen in den Bereichen Biotech, LifeScience oder Gaming.
Schwerpunkt der Entwicklung bildet neben den regionalen Zentren Novi Sad und Niš die Hauptstadt Belgrad. Der Staat unterstützt die Branche durch steuerliche Anreize und Förderprogramme. Wichtige Hubs, Cluster, Inkubatoren und Akzeleratoren wie Startit, ICT Hub, Impact Hub Belgrade und In Centar bieten Gründern Unterstützung und Vernetzung. Auch internationale Risikokapitalgeber zeigen wachsendes Interesse.
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Quelle: GTAI
Stand: Oktober 2025