IHK Ulm

Nordmazedonien und Serbien werden als Beschaffungsmarkt für Elektronik bedeutender

Serbien und Nordmazedonien beliefern deutsche Unternehmen mit Elektrotechnik. Die Qualität stimmt. Zu den Lieferanten gehören auch Tochtergesellschaften deutscher Kfz-Zulieferer.
Serbien und Nordmazedonien etablieren sich zunehmend als attraktive Fertigungsstandorte für elektrotechnische Erzeugnisse, die bei deutschen Einkäufern vor allem durch hohe Qualitätsstandards, qualifizierte Fachkräfte und die geografische Nähe zur EU punkten. Trotz aktueller Herausforderungen in der Automobilindustrie bieten lokale Hersteller eine breite Produktpalette – von Leiterplatten und Kabelbäumen bis hin zu komplexer Fahrzeugelektronik – und erfüllen dabei wichtige Normen wie ISO 9001 oder IATF 16949. Besonders interessant für die Beschaffung sind zudem die ab 2025 geltenden, vereinfachten PEM-Ursprungsregeln sowie die kurzen Lieferzeiten, die eine flexible Logistik ermöglichen.
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Quelle: GTAI
Stand: November 2025