IHK Ulm

Westbalkan bleibt Zentrum für Holzverarbeitung und Möbelindustrie

Serbien, Bosnien und Herzegowina, Kosovo und Nordmazedonien investieren in Automatisierung, Digitalisierung und Nachhaltigkeit bei Holzwaren. Deutsche Maschinen bleiben gefragt.
Steigende Lohn-, Energie- und Rohstoffkosten erhöhen den Druck auf die Unternehmen, ihre Produktion effizienter und wettbewerbsfähiger zu gestalten. Gleichzeitig wächst der Bedarf an moderner Fertigungstechnik und digitalen Lösungen für die Produktion und Rückverfolgbarkeit von Holz. In Serbien und Bosnien und Herzegowina liegt der Fokus unter anderem auf höherer Produktivität und der Herstellung hochwertigerer Produkte. Kosovo und Nordmazedonien wollen ihre Möbelproduktion ausweiten und vor allem den Export in die EU stärken. Für deutsche Maschinenbauer ergeben sich dadurch Chancen bei automatisierten Anlagen, CNC-Technik und Lösungen für eine produktivere und nachhaltigere Fertigung.
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Quelle: GTAI
Stand: August 2026