Nr. 6689410
IHK Ulm

Serbien

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Serbien führt für sechs Monate Zollkontingente für Stahl und Zement ein. Die EU erhält den größten Anteil bei Zement sowie warm- und kaltgewalzten Produkten.

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Serbiens verarbeitendes Gewerbe wächst weiter. Industriebetriebe investieren in Automatisierung und Energieeffizienz. Das eröffnet Chancen für deutsche Lieferanten, aber nicht nur.

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Gründer im Westbalkan tüfteln an Innovationen, doch Risikokapital bleibt Mangelware. IKT- und Techlösungen überzeugen Anwender – auch aus Deutschland. Preis und Leistung stimmen.

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Interne und externe Herausforderungen dämpfen die wirtschaftliche Entwicklung. Investitionen und Konsum kurbeln das Wachstum an. Neuwahlen sollen die innenpolitische Krise lösen.

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Metallverarbeitende Betriebe in Serbien und Bosnien und Herzegowina stehen bei deutschen Einkäufern hoch im Kurs. Derzeit bremst die Konjunkturflaute die Nachfrage nach Eisenwaren. Auch Hersteller von Kunststoffwaren aus Bosnien und Herzegowina und Serbien behaupten sich in Lieferketten deutscher Firmen.

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Serbien und Nordmazedonien beliefern deutsche Unternehmen mit Elektrotechnik. Die Qualität stimmt. Zu den Lieferanten gehören auch Tochtergesellschaften deutscher Kfz-Zulieferer.

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Serbische Start-ups entwickeln sich dynamisch. Vor allem die Bereiche IKT, Biotech und Gaming treiben Innovationen. Den Mangel an Risikokapital machen Gründer mit Kreativität wett.

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Am 1. Oktober 2025 tritt das Gesetz über das Register der wirtschaftlichen Eigentümer in Kraft. Es bringt mehrere bedeutende Neuerungen mit sich.

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Der Westbalkan entwickelt sich dynamisch als Produktionsstandort. Die Diversifizierung von Lieferketten sowie Nearshoring rücken die Region in den Fokus von Investoren aus Europa.

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Am 1. Januar 2025 traten mehrere Aktualisierungen der serbischen Einkommensteuer und des Mindestlohnes in Kraft.

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Der Westbalkan ist ein Beschaffungsmarkt vor der Haustür. Metall-, Holz- und Kunststoffverarbeitung sowie Textilindustrie und IT bieten Chancen zum Nearshoring oder Sourcing.

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Der 2014 ins Leben gerufene Berlin-Prozess ist eine zwischenstaatliche Kooperationsinitiative zur Stärkung der Beziehungen zwischen einer Gruppe von EU-Mitgliedstaaten, darunter Deutschland, Frankreich und Polen, und den EU-Beitrittskandidaten und potenziellen Beitrittskandidaten in Südosteuropa.

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Die beiden Länder Serbien sowie Bosnien und Herzegowina verfügen über eine starke Metallverarbeitung. Gerade kleine und mittlere Unternehmen sorgen für Dynamik und liefern vor allem nach Deutschland.